Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Mai 2010

Moritzburg – Teil 1: Das Schloss

Ca. 25 km von Königsbrück entfernt befindet sich das Schloss Moritzburg. Es wurde 1542 mit 7 Sälen und über 200 Räumen erbaut und diente König August dem Starken als Jagd- und Lustschloss. Schon als Kind hat mich dieses Schloss fasziniert und so ist es bis heut geblieben.
Gestern habe ich jedoch einen Schreck bekommen: Bei schlechtem Wetter (zum Glück kein Regen) und Wind stand auch noch zu einem großen Teil ein Gerüst am Schloss, es wird wieder mal gestrichen. Ich zeig euch dennoch auch diese Fotos.

Da wir Johnny mit hatten, haben wir nur die Außenanlagen besucht. Ein Besuch des Schloss selbst ist aber sehr interessant und nur zu empfehlen. Ledertapeten, Mobiliar, das Jagdzimmer, der Saal, Porzellan und wechselnde Ausstellungen vermitteln einen Eindruck vom königlichen Leben.

Kommt mit auf eine kleine Begehung. Überall auf dem Wasser, den Wegen und Wiesen trifft man Federvieh ohne Scheu.

Ich kann nur eine kleine Auswahl an Impressionen zeigen, sonst sprengt es den Rahmen.

Auf dieser Treppe hat Aschenbrödel im Film ihren Schuh verloren.





So präsentiert es sich bei der Ankunft (leider mit Gerüst).

Ihr könnt auch mit der Kutsche eine Rundfahrt starten. Ist romantisch und erholsam.

Direkt gegenüber vom Schloß befindet sich ein Parkplatz. Wenn ihr wirklich alles besichtigen wollt und anschließend – so wie wir – noch zum Fasanenschlösschen pilgert (ca. 1.600 m entfernt), dann nehmt ein Tagesticket für 6,00 EUR, die Zeit wird sonst zu knapp. Ansonsten kostet jede halbe Stunde 0,50 EUR. Wir hatten 3 Stunden gelöst. Leider war dadurch am Fasanenschlösschen keine Zeit, um in ein Restaurant einzukehren. Das haben wir im Anschluss an den Besuch des Wildgeheges getan.
Morgen zeige ich die Bilder vom Fasanenschlösschen, hier schon mal ein Vorgeschmack:

                       

Nur zur Info

Dankeschön für eure Kommentare. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter. Wir waren in Moritzburg. Erst eine Runde um den Teich und das Schloß, dann sind wir zum Fasanenschlößchen spaziert und zum Schluss ging es in das Wildgehege.
Da ich viel zu viele Bilder geschossen habe, werde ich jeden Tag etwas zeigen: Mittwoch das Schloß, Donnerstag das Fasanenschlößchen und Freitag das Wildgehege.
Ich komm heut nicht mehr dazu, die Blogrunde zu drehen. Ich besuche euch morgen wieder. Tschüßi!

Die Pilzsaison ist eröffnet.

Überall an den Bäumen und im Gras schießen die Pilze empor – aber leider nur giftige. Sieht trotzdem lustig aus. Und groß sind manche – es gibt sogar „Doppeldecker“.

Am „Feldbaum“ komm ich auch immer wieder vorbei und hab wieder ein aktuelles Bild gemacht. Somit sind es schon drei.

Und Lustiges gibt es heut auch wieder. Da fließt bestimmt kein Strom mehr durch.

Wenn das Wetter heut mitspielt, ist ein Besuch in Moritzburg geplant. Das Schloß ist Objekt meiner Begierde. Ich war schon so oft da, aber ich will mal ganz in Ruhe drumrum schleichen und Details festhalten. Ich liebe dieses Schloß!

Dixie-Fieber

Am Sonnabend waren wir also mit Freunden in Dresden zum Dixieland-Festival. Los gings in Königsbrück mit dem Zug, wir sind das erste Mal nach der Wende Zug gefahren und ich war begeistert.
Schon auf dem Dresdner Hauptbahnhof gab es die erste Musik und wir kamen ins Wippen. Auf der gesamten Strecke vom Bahnhof die Prager Straße entlang bis zum Altmarkt gab es Bühnen mit Gruppen, die die Menschenmassen in Stimmung brachten mit ihrer Musik. Man konnte gar nicht anders als irgendwie mitzucken, mitwackeln, mitwippen. Vor lauter Leuten kam ich aber zu keinen guten Fotos, deshalb kann ich euch auch nicht so viele präsentieren.

Man beachte das „Dritte Bein“ des Musikers. Ist doch eine tolle Idee und sorgt für Lacher. Leckeres Essen gab es natürlich an allen Ecken, da war für jeden Geschmack gesorgt.

Sogar russische Musik bekam man zu hören. Und – das hab ich erst nachher recherchiert und gestern Abend im Fernsehen gesehen – ein Star war Errol Dixon – genannt „Mr. Boogie-Woogie“ aus England, geboren 1937 in Jamaika.

Zum Aufwärmen gab es Grog und Bier und eine leckere Rauchwurst. Anschließend sind wir über den Altmarkt geschlendert.

Wir kamen am Residenzschloss vorbei.

Auch lustige Gestalten säumten die Wege und warteten auf eine kleine Spende, um sich endlich mal bewegen zu können.


Am Fürstenzug bin ich schon so oft vorbei gekommen, aber ich habe nie genügend Zeit, das komplette Bild intensiv zu betrachten.

Im Schaufenster eines Orient-Teppich-Geschäftes hab ich diesen Teppich entdeckt. Wahnsinn, wie ein Gemälde.

An der Frauenkirche standen die Leute Schlange, so dass wir eine intensive Besichtigung auf ein anderes Mal verschoben haben. Dafür waren wir zuvor in der Kreuzkirche, wo gerade ein Chor sang. Zeit zum Innehalten.

                        

Über die Augustus-Brücke ging es Richtung Neustädter Bahnhof. Wir kamen am Goldenen Reiter vorbei.

                        

Wir sind auf diese Skulptur gestoßen und wussten nicht, wen oder was es darstellen soll. Es gab keine Information dazu. Eine Nachbarin gab mir gestern die Lösung: Es ist der Hofnarr Fröhlich von König August dem Starken. Dankeschön für diese Hilfe!

Vom Neustädter Bahnhof aus sind wir wieder zurück gereist. Im Königsbrücker Hotel gab es zum Ausklang des Tages leckeren Fisch, dunkles Bier und einen „Verdauer“. Es war ein rundum toller Tag und wir haben keinen einzigen Tropfen Regen abbekommen. Ich habe diesen Ausflug genossen – kulinarisch wie kulturell – vom Anfang bis zum Ende :-).

Wir werden so eine Dresden-Tour per Zug wiederholen. Der Zoo, die Frauenkirche, das Schloss, die Semperoper, Dampferfahrt, Striezelmarkt – es gibt viele Gelegenheiten.
Leider hab ich mich mit dem Brotbäcker Micha verfehlt, denn er war auch da. Schaut doch mal bei ihm rein, er berichtet auch noch von diesem Event.
Habt einen guten Start in die neue Woche, ich habe Urlaub und hoffe, noch etwas Schönes unternehmen zu können.

Von Bank zu Bank

Gestern hab ich mit Johnny wieder eine Runde über den Scheibischen Berg gedreht. An dieser Stelle hat man den Durchblick zum Keulenberg. Der Keulenberg ist 413 m hoch und die höchste Erhebung zwischen Dresden und Schweden.

Ich habe mal eine Tour von Bank zu Bank gemacht und sie alle im Bild festgehalten. Also ausruhen kann man sich überall auf der Strecke.


Nur auf dieser hab ich nicht Platz genommen, die müsste mal repariert werden.

Am Mahnmal blüht der Ginster, das sieht so schön aus.


Habt ein schönes Wochenende. Wir wollen heut mit Freunden nach Dresden zum Diexieland-Festival. Hoffentlich schüttet es nicht so von oben herunter. Ich werde euch morgen wieder besuchen, heut bleibt keine Zeit. Machts gut.

Freitags-Stöckchen

Nee nee – kein Frage-Antwort-Stöckchen! Johnny hat zur Zeit wieder den absoluten Stöckchen-Tick. Immer und überall sucht er sich eins, zerknabbert es oder schleppt es mit nach Hause. Wir könnten einen Kamin damit befeuern!

                        
                        
                        

Wie kommt man nun da durch?

                        

Etwas unscharf, aber lustig.

                        
                        
                        

Letztens hat er sogar getaucht und sich einen Ast aus dem Wasser geholt.

                        
                        

Das war ein Johnny-Biber :-).

                        

Ich hab am Wochenende viel vor und komm sicher nur zu kurzen Blog-Runden. Hoffentlich wird das Wetter auch besser, gestern war es so ungemütlich kalt. Na ja, die Männer werden sich ja warm getrunken haben. Machts gut bis zum Wiederlesen.

Mein Donnerstags-Foto

Ich mache mit bei Follygirls Aktion „Mein persönliches Donnerstag-Foto“.
Wir waren gestern zum Geburtstag von meiner Nichte und meinem Schwager. Sie haben Katzen-Nachwuchs und suchen nun ein neues Zuhause für 6 kleine Schmusetiger. Hoffentlich können sie alle an den Mann bringen, sie können nicht alle behalten. Somit ist dies mein persönliches Foto (na ja, 2 Fotos – sind so süß).

Ich wünsche den Herren heut einen sonnigen und lustigen Tag, den Frauen Erholung von den Männern!

Freunde

Heut zeig ich euch ein paar Freunde von Johnny. Es ist wie bei den Menschen, man mag sich oder kann sich nicht erriechen. Ob Rüde oder Hündin – er hat Freunde und Feinde. Die hier sind niedlich und lieb und wir freuen uns, wenn wir sie treffen.

Ich wünsche euch heut einen schönen und hoffentlich für alle letzten Arbeitstag für diese Woche und viel Glück!

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