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Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Urlaub am Meer – Teil 3

Ein Ausflug nach Lübeck war der einzige, den wir unternommen haben.
Das Museumsschiff „Passat“ war unser Ziel.
Am Hafen musste erst mal ein Spaßfoto sein.

Nette Bekanntschaft

5 Euro Eintritt waren nicht viel, davon muss ja alles erhalten werden.

Museumsschiff „Passat“

So was mag ich ja, wenn das Leben in alten Häusern oder eben Schiffen dargestellt wird, alles eingerichtet ist, veranschaulicht und erklärt wird.

Technik an Bord

Schwere Arbeit war es damals, enge Räume, diese viele alte Technik, monatelang fernab der Heimat.

Blick in die Küche. Da hat man sich sogar den Gag mit der Maske einfallen lassen 🙂

In den Räumen mussten wir sie auch tragen, aber auf dem offenen Deck konnte sie abgelegt werden. War gut bei der Wärme.

Schwerstarbeit unter Deck. Zum Probieren konnte man an Seilen ziehen und versuchen, die Sandsäcke hoch zu bekommen. Ein Spaß für die Männer.

Hier stehen sicher viele und fotografieren sich in dieser Pose. Muss einfach sein 🙂

Paar Bilder folgen noch, ich komme derzeit nur wieder mal selten an den Rechner.

Unsere erste Impfung haben wir letzte Woche bekommen. Und gestern haben wir bei uns gegrillt mit meiner Schwester, Bruder, Mutti. Es war lustig und tat so gut.

Urlaub am Meer – Teil 2

Wir waren paar Mal im Hafen von Boltenhagen, „Weiße Wiek“.

Hafen „Weiße Wiek“

Da werden auch Schiffstouren zu den Robbenbänken angeboten. Erst zögerten wir, dann wollten wir es versuchen.
Doch da hatten so viele Menschen den gleichen Gedanken (obwohl die Touren jeden Tag 2 x stattfinden), wir kamen nicht mehr mit. Schade.
Weil wir noch im Hafen verweilten, so trafen wir später die Leute wieder, die mitgefahren sind.
Da musste ich doch fragen, ob Robben zu sehen waren. Fehlanzeige, nicht eine einzige.
Logisch, die Tiere halten sich nicht an die Fahrzeiten der Boote und mal sind sie da, mal nicht.

Die kleinen Fischerhütten werden gut erhalten.

Fischerhütten

Einen Tag waren wir in Lübeck-Travemünde. Genau an der Stelle, wo die ehemalige innerdeutsche Grenze verlief.

Ehemalige innerdeutsche Grenze

Jeden Abend haben wir uns ans Meer gesetzt und Leute sowie Schiffe und Möwen beobachtet.

Steine habe ich gesammelt für daheim. Musste meinen Mann einmal sogar fragen, ob er die Tasche tragen kann zum Auto. War bissel schwer 🙂 Nur die Wurzeln habe ich lieber liegen lassen 🙂

3 Tage war ich letzte Woche nach dem Urlaub arbeiten, dann zwang mich mein Rücken erst mal zu einer kurzen Pause. Man sollte eben nicht alles auf einmal erledigen wollen.
Nun ist alles wieder gut.

Urlaub am Meer

Nun sind wir wieder da und langsam kehrt der Alltag zurück.
Arbeit, Wäsche, Garten warten auf uns, alles muss erst mal wieder erledigt werden.

12 Tage Sonnenschein, unterbrochen nur von nächtlichem Regen oder mal einem Guss am Tage.
Boltenhagen an der Ostsee war unser Urlaubsziel, da waren wir noch nie.

Willkommen in Boltenhagen

So viel haben wir dieses Mal gar nicht unternommen, so viel habe ich auch nicht fotografiert.
Fast jeden Tage haben wir am Strand verbracht, im Strandkorb oder abseits in unseren Campingstühlen.

Strand Weiße Wiek

Viele Menschen, die ihren Urlaub nun wieder am Meer verbringen können.
Viele Menschen, die abends lecker essen gehen wollen.
Viele Menschen am Strand, es gab keine Chance auf einen Strandkorb am „Hauptstrand“.

Danke für all eure Urlaubswünsche, wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter.
Leider haben wir uns auch verbrannt. Mal zu spät eingecremt, mal die Creme im Auto vergessen, mal schauten die Füße doch in die Sonne. Aber lieber so als Dauerregen und Kälte 🙂

Ich packe meinen Koffer.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit … Kennt sicher jeder dieses Spiel.
Ich packe dann mal meinen Koffer und bin weg. Das Meer ruft, genauer gesagt die Ostsee.

Endlich mal mehr wie nur paar Tage verreisen. Wir schwankten zwischen Ostsee und Nordsee.
Aber wenn man im Sommer ans Meer fährt, dann sollte es auch immer da sein 🙂

Kommt gut und sicher durch die Zeit und erholt euch gut, wenn ihr auch gerade verreist.

Moritzburg

Und schon wieder waren wir da. Letzte Woche Donnerstag war dies unser letztes Ausflugsziel.
Erster Anlaufpunkt war das Fasanenschlößchen. Das Wetter war noch nicht so schön, aber es sollte warm werden.

Fasanenschlößchen Moritzburg

Gleich daneben befindet sich der Leuchtturm.

Leuchtturm

Von hier aus ging es dann zum Schloß.

Schloß Moritzburg

Das Wetter wurde besser, die Sonne kam hervor. Wie schön.
Diesen Baum muss ich auch jedes Mal fotografieren:

Ringsum gibt es viele Sitzgelegenheiten. Also setzten wir uns um die Mittagszeit in der Sonne auf die Bank und speisten köstlich 🙂

Picknick

Wir waren nicht die Einzigen, die hier Ruhe suchten. Der gleiche Schmetterling wie in der Laußnitzer Heide sonnte sich, er bliebe eine ganze Zeit lang sitzen und störte sich nicht an uns.
Der „Trauermantel“:

ein „Trauermantel“

Auch diesen kuriosen Baum konnten wir entdecken. Da hatte wohl jemand im Winter Zapfen zur Deko aufgehängt 🙂

lustige Deko

Nach einer Spazierrunde ging es dann zurück.

Am See

Letzte Woche Mittwoch mussten wir Pause einlegen nach der Wanderung am Vortag.
Vormittags wurde der Oster-Einkauf erledigt und dann fuhren wir an den See der Freundschaft, wo ich immer wieder mal bin.

See der Freundschaft

Und hui – es ist Fröschezeit 🙂 Gleich am Anfang suchte ein großer den Weg zum Wasser (oder ist es eine Kröte?).

Frosch auf dem Weg zum Wasser

Fische konnte man entdecken und überall quakte und wuselte es im Wasser.

Manchmal schwimmen sie bewegungslos, mal sind sie so schnell, dass man kein Foto machen kann.

Und huckepack ging es auch, manchmal 3 übereinander:

Doppelpack

Wieder setzten wir uns in die Sonne, es gab Picknick und Getränke. Angler saßen am Ufer, manche sitzen garantiert den ganzen Tag.

Waldwanderung

Letzten Dienstag dann haben wir uns ein Ziel fast vor der Haustüre ausgesucht.
Von Ottendorf-Okrilla aus ging es hinein in die Laußnitzer Heide.

Laußnitzer Heide

Es war warm, es war trocken, es war still. Zu warm, wir haben geschwitzt wie verrückt und ich habe mir sogar Sonnenbrand geholt.

Am Wegesrand entdeckte ich diesen Baum. Hier führt der Pilgerpfad entlang.

Und von diesen kleinen Zettelchen konnte man sich den entnehmen, den man brauchte oder sich wünschte. Eine schöne Idee:

Wunschzettelchen

Dann kamen wir an, die Wanderhütte bot uns Platz für ein Picknick und eine Ruhestunde.

Hier befindet sich auch die „Grüne Säule“. Dieser Obelisk markierte ab 1832/33 die damaligen Grenzen der Forstreviere Laußnitz, Ottendorf-Okrilla und Würschnitz. In ihr eingraviert sind die Namen zahlreicher Forstrevierleiter.

Grüne Säule

Während wir unser Picknick in der Mittagssonne genossen schickte ich unserem Förster Bilder aufs Handy, wo wir uns gerade befanden. Und wie das Schicksal es manchmal gut meint, so befand er sich gerade dienstlich in der Nähe und kam zu uns. Was für eine Überraschung!

Irgendwann mussten wir ja aber noch den Rückweg antreten, am Ende war ich echt platt und war froh, als wir wieder am Auto ankamen.

Diesen kleinen Flattermann konnte ich noch beobachten. Meine Recherche ergab, dass es ein Trauermantel sein müsste, ein Edelfalter.

In Görlitz

Letzte Woche Montag fuhren wir nach ungefähr 20 Jahren mal wieder nach Görlitz. Doch nicht die Stadt selbst war unser Ziel, sondern die „Landeskrone„, der „Hausberg“ von Görlitz mit einer Höhe von 420 m über Null.
Da hinauf ging der Aufstieg.

Aufstieg zur Landeskrone

Ein sehr schönes Stück Natur, viele Sitzgelegenheiten. Oben dann befindet sich die Bismarcksäule.

Bismarcksäule

Hier haben wir uns in die Sonne gesetzt, den Blick über die Landschaft schweifen lassen und Picknick gemacht. Das Hotel war leider geschlossen, so haben wir uns eben Brötchen, Knacker, Käse und Tomaten schmecken lassen nebst einem Bierchen.

Beim Abstieg musste ich natürlich ein „Spaßfoto“ machen 🙂

Es war zwar keine große Wanderung, aber steil und es war gut, dass ich die Stöcke genommen hatte.

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