Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Sonniges Ostern 2019

Hatten wir in den letzten Jahren so ein herrlich sonniges und warmes Osterfest, durchgehend an allen Tagen?

Wir haben draußen gesessen, gegrillt, gefeiert und uns gefreut.

Zur Geburtstagsfeier am Sonntag ging es an den See der Freundschaft.

Und dieses Mal liefen wir komplett herum, das habe ich noch nie getan. Neue Aussichten boten sich mir.

Allerdings kletterten wir mehr über umgestürzte Bäume als dass wir normal laufen konnten. Wiederholen werde ich diese Runde sicher nicht allein.

In der Biberhütte gab es Kaffee, Kuchen, Bier, Sekt, Leckereien.

Ich musste immer wieder die alten abgestorbenen Bäume anschauen. Wie Skelette ragen sie in den Himmel und bieten ein besonderes Motiv.

Johnny hatte ich nicht mit, denn es war viel zu warm für ihn. Und das war gut so, denn diese Runde wäre anstrengend für ihn gewesen.

Leider gibt es von Mauz noch keine besseren Nachrichten. Ich habe nun noch mal recherchiert und ihm andere Tropfen bestellt. Die kommen am Donnerstag und dann sehen wir weiter.

Der Fußbodenleger war da, nun sind wir bereit für die neuen Möbel. Ich werde am Donnerstag nachfragen, denn nächste Woche haben wir Urlaub und da sollten sie eigentlich kommen.

Ich hoffe, ihr findet die Aufnahmen vom See auch so schön wie ich. Die Auswahl fiel jetzt schwer, alle sind so zauberhaft.

Draußen vertrocknet die Erde, ich muss jeden Tag gießen. Es geht genauso los wie im letzten Jahr. Regen wird dringend benötigt und soll nun angeblich am Wochenende kommen.

Im Schnee am See

Hihi, das reimt sich sogar noch.
Heut Mittag schien die Sonne, es sah so herrlich aus nach all der langen Zeit des Regens. Also hab ich Johnny ins Auto gepackt und ab ging es ans andere Ende der Stadt zum See der Freundschaft.
Doch kaum ausgestiegen fing es an zu stürmen und zu schneien. Na so was aber auch.


Also ab zum kleinen Aussichtsturm und untergestellt. Kapuze hoch, Schal bis zum Kinn gezogen und gewartet. Doch es wurde nicht besser.


Also sind wir zurück geflitzt. Johnny hat es gut gemeistert. Wenn kein Wasser in der Lunge ist, so muss er auch nicht husten.
Noch mal schnell ein Foto gemacht und ab ging es nach Hause.


Nun schläft er auf dem Sofa und ich widme mich der Hausarbeit. Johnny ist immer noch im Fellwechsel 🙁

Besuch im Weihnachtsland

Die Wohnung war fertig dekoriert für die Weihnachtszeit, da ging zum glaub ich ersten Mal was kaputt. Alt, einfach, fast schmucklos: mein Schwibbogen.
Da hatte mein Mann die Idee ein Weihnachtsland zu besuchen und nach einem neuen Objekt Ausschau zu halten.
Also Johnny ins Auto gepackt und los ging es am Samstag nach Langenwolmsdorf in der Nähe von Stolpen.

Hier gibt es auf zwei Dreiseithöfen Kunsthandwerk vom Feinsten, dazu eine Bauernwirtschaft, Gaststuben, Bier- und Eisgarten (im Sommer), eine Schauwerkstatt.
Ich hatte vorher im Internet gestöbert und klare Vorstellungen von einer Neuanschaffung. Wenn nicht, so hätte ich kopflos dagestanden bei dieser Auswahl.
Hier der Linkhttps://www.ratags.de/

Drinnen durfte man nicht fotografieren und ich halte mich auch an so was. Ich kann also nicht mit Bildern dienen.

Christbaumschmuck, Keramik, Kerzen, Deko aller Art, Pyramiden, Schwibbögen, Figuren, Kunstpflanzen, Räuchermänner, Sterne – ein wahres Weihnachtsparadies.

Wir sind durch alle Räume gelaufen, haben geschaut und gestaunt – manchmal auch über die Preise. Handarbeit ist nicht billig. Aber wir wollten auch keinen billigen Kram aus Fernost.
Es gibt auch ein Frühlingshaus mit Deko für Ostern und die Sommerzeit.

Eine erste Auswahl wurde getroffen. Dann musste Pause sein. Wir haben zu Mittag gespeist, derweil überlegt und uns entschieden.
Zurück zum Eingang und die Runde von vorn angetreten. Zum ersten Mal habe ich künstliche Tannenzweige gekauft und heut ein Gebinde daraus gebastelt, das zeige ich später.

Und nun haben wir ein neues Kunstwerk am Fenster stehen. Obwohl ich hier Teelichter mit Batterie verwenden muss und abends beim Fernsehen dann echte Teelichter anzünde, so konnte ich diesem Exemplar nicht widerstehen. Es gibt Teelichter mit Aufladestation und Fernbedienung, das überlegen wir uns noch.

Ich muss den Bogen noch mal mit brennenden Kerzen fotografieren.

Auf dem Heimweg dann gab es noch einen herrlichen Sonnenuntergang, den zeige ich separat.

In der Nacht von Freitag zu Samstag hat es geregnet und alles gefror zu einer Eispiste. Das war das einzig Unschöne. Wir fuhren sehr langsam bis zum Ziel und schlitterten vom Auto bis zum Haus, aber da waren wir nicht die Einzigen. Empfangen wurden wir vom Leierkastenmann, für den es natürlich einen Obolus gab. So wurden wir auf Weihnachten eingestellt, einfach schön.

Sonne am See – Teil 2

Ein paar Aufnahmen habe ich noch, es war einfach zu schön da am See.

 


Sogar Margeriten konnte ich noch entdecken, wie im Frühling:

 


Zurück geht es wieder über den Steg. Und auch ihn muss ich einfach immer wieder fotografieren:

 


Grau ist es heut, feucht und kühl. Aber es soll am Wochenende wieder besser werden.

Macht es euch gemütlich. Wir werden die letzten Arbeiten im Garten erledigen, bevor das Wetter vielleicht doch mal umschlägt.

 

 

Sonne am See

Nach Monaten waren wir heut auf der Mittagsrunde mal wieder am See der Freundschaft am anderen Ende der Stadt.
Ab in die Natur!

 


Was für ein Bilderbuchwetter, was für ein blauer Himmel. Ich hatte nur die kleine Kamera mit und ärgerte mich schon. Aber die Aufnahmen sind super gelungen.

 


Und dann stand ich da und war verzückt. Ich will dann immer ganz schnell ganz viele Aufnahmen machen, diese Stimmung könnte ja jeden Moment vorbei sein 🙂

Einfach nur Wow!

 


Eine Dame mit zwei großen Schäferhunden musste ich noch vorbei lassen, dann hatten wir den Weg für uns allein.

 

 

Möchte jemand schon ausruhen? Die Seele baumeln lassen?

 


Nun geht es über den Holzsteg. Wie traumhaft schön, dieses kräftige Gelb der Birke.

 


Den zweiten Teil gibt es später, sonst wird es zu viel.

Urlaub am Rhein – Abschluss

So lang will ich meinen Bericht nun nicht in die Länge ziehen, also kommen die letzten Bilder.

Die Plattform auf dem Loreley-Felsen war wegen Baumaßnahmen gesperrt. Aber eine Statue konnten wir dennoch entdecken.

 


Wir hätten einen großen Bogen laufen müssen, um auf diese Landzunge zu gelangen. Also habe ich nur mal gezoomt.

 


In einer kleinen Vinothek entdeckte ich diese Wandmalerei:

 


Und wo viel Publikumsverkehr herrscht, da kann man auch mal solch ein Hinweisschild finden 🙂

 


Von hoch oben aus den Weinbergen kann man Burgen entdecken. „Katz“, „Maus“ und „Rheinfels“ stehen in sichtbarer Nähe zueinander.

 


Auf Wiedersehen Rhein, vielleicht irgendwann einmal wieder.

 

Urlaub am Rhein – Teil 4

Paar Erinnerungen lasse ich noch folgen, wenn es euch nicht zu lang wird.

Es gibt so viele schöne Orte entlang von Rhein und Mosel. Boppard, Koblenz, Sankt Goar, Bacharach, Bingen-Rüdesheim, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues – überall kann man schlendern, alte Fachwerkhäuser bestaunen, es gibt unzählige kleine Vinotheken.

 


Man kann sich gar nicht die Zeit nehmen, um Details anzuschauen. Es sind einfach zu viele wundervolle Fachwerkhäuser.

 


In diesem Haus ging es mal nicht so schön zu:

 


Ein Luftschiff kreuzte unseren Weg.

 


In Traben-Trarbach war es gerade grau und vernieselt.

 


Dafür hatten wir später in Koblenz besseres Wetter am Deutschen Eck:

 


Wie vor zwei Jahren lag Dunst über der Stadt und es wurde ab Mittag immer wärmer.

Der Stadtbrunnen, welcher die Entstehungsgeschichte der Stadt darstellt:

 


Und auch diesen lustigen Brunnen mussten wir noch einmal besuchen.

 


Ich bin aber nicht nass geworden, obwohl ich die lange Nase gezeigt habe 🙂

 


Hoch über der Stadt ging es dann zur Aussichtsplattform. Nur meine Mutti konnte nicht mitkommen, da sie Höhenangst hat.

 



Ein kleiner Abschluss folgt noch.

Urlaub am Rhein – Teil 3

Einen Tag haben wir das Auto stehen lassen und sind gewandert. Vormittags in die eine Richtung und nachmittags in die andere.

Der Schönecker Stahlbrunnen war unser erstes Ziel. Nur gut eine halbe Stunde Fußmarsch. Dann haben wir Rast gemacht.

Das Wasser ist sehr eisenhaltig und schmeckt nur nach Rost, nicht gerade lecker 🙂

Einfach die freie Zeit genießen, plaudern, Sonne tanken.

Am Nachmittag dann ging es weiter. Hohe Schieferfelsen überall im Wald:

Es ging schmale Pfade entlang und über kleine Stege.

Umgestürzte Bäume blockierten den Weg. Also wer sportlich ist kann drüber klettern, wir krochen unten durch.

Abends habe ich mit meiner Mutti immer Romme´ gespielt – wie in Kindertagen. Die Punkte haben wir mitgeschrieben und haben tatsächlich eines Tages Gleichstand erreicht 🙂

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