Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Anfang und Ende

Wo anfangen, wo aufhören?
Wochen sind schon wieder verstrichen, der Herbst hat Einzug gehalten und fast kann man schon wieder die Wochen bis zum Jahresende zählen.

Im September hatten wir Urlaub, sind aber daheim geblieben. Ein paar Ausflüge haben wir unternommen und meistens auch meine Mutti mitgenommen.

Am Geburtstag meines Mannes fuhren wir nach Moritzburg.

Schloß Moritzburg

Wir besuchten das Wildgehege. Bestes Wetter, ein neu gestalteter Eingangsbereich, neue Tiere.
Statt Elchen gibt es hier nun Wisente zu sehen. Was sind das doch für große Tiere.

Wisent

Neben Rotwild, Vögeln, Minischweinen und vielen anderen Tieren gibt es immer noch Wölfe.

Wolf

Ein nächster Ausflug führte in den Mammutgarten in Prietitz.
Eine feine Anlage und zu vergleichen mit dem Findlingspark in Nochten, nur kleiner.

Mammut

Bestes Wetter, nicht überlaufen, mit Hüpfeburg und großem Wasserbecken mit Rutschen für die Kleinen.
Da können sie im Sommer richtig baden.

Wunderschön.
Gräser und Palmen.
Riesen-Hibiskus.

Im zugehörigen Cafe´ gibt es Eis, Kuchen, Torte.

Dann wollte ich gern noch einmal in den Kromlauer Park. Zur Rakotzbrücke. Also ging es da hin.

Rakotzbrücke

Diese Brücke ist oft Motiv auf Bildkalendern. Mit den Spiegelungen so wunderschön anzusehen.

Grotten „Himmel“ und „Hölle“.

Ein großflächiges Areal lädt zum Spazieren ein. Besonders schön auch in der Blütezeit der Rhododendren, die es hier in großer Anzahl gibt.

Träumerle träumt 🙂

Ein letzter Ausflug führte uns nach Dresden. Mein Mann hatte sich zum Geburtstag eine Dampferfahrt auf der Elbe gewünscht. Unser großer Sohn mit seiner Familie war dabei.

unser Dampfer

Es ging Richtung Pillnitz. Unter dem „Blauen Wunder“ hindurch.

Blaues Wunder

In Pillnitz wurde gewendet und es ging zurück.

Schloß Pillnitz

Vorbei an alten Villen, an Weinhängen, dem Fernsehturm.

Fernsehturm

Nach 3,5 Stunden waren wir wieder am Elbufer.
Zuletzt ging es noch zur Frauenkirche.

Frauenkirche

Man kann immer wieder nur ehrfürchtig staunen über dieses prunkvolle wieder aufgebaute Werk.

Frauenkirche

Und nun stehe ich an meinem persönlichen Scheidewege.
Irgendwie geht mir die Lust am Bloggen verloren. Die Puste ist raus. Die Ideen gehen aus.
Ich komme kaum noch in die Aue, mache keine Aufnahmen, was soll ich zeigen oder erzählen?

Meine Mutti braucht viel Fürsorge und Hilfe, ich bin mehrmals die Woche bei ihr.
Wir haben nun einen Antrag gestellt auf Höherstufung der Pflegestufe.
War sie ihr Leben lang fit und gesund, so baut sie nun mit fast 82 Jahren doch langsam ab.

Mein Rücken hatte mich schon wieder geärgert, aber mit den starken Schmerzmitteln habe ich die Kurve bekommen und es kam zu keiner Blockade in der Wirbelsäule.

Ich weiß noch nicht, wie ich hier weitermachen werde.
Über WhatsApp habe ich zu einigen Bloggern auch privat Kontakt, man tauscht sich aus, zeigt Bilder und erzählt.
Ich habe Instagram für mich entdeckt und finde das so bereichernd. Es gibt Themen, die mich interessieren, da schaue ich jeden Tag bei meinen Favoriten vorbei.

Und natürlich bin ich nach wie vor ein Strick-Liesel. Unzählige Tücher, große Stolas, Socken, Söckchen, Topflappen, Armstulpen sind in den letzten Monaten wieder entstanden.
Letzte Woche habe ich gerade das 200. Paar Socken in 15 Jahren gestrickt.

Ich möchte mich nicht unter Druck setzen. Ich möchte nicht das Gefühl haben, dass ich bloggen MUSS. Ich möchte es gern tun und nicht, weil ich mich verpflichtet fühle.
Das Schreiben ist die eine Seite, das Besuchen der anderen Blogs mit dem Hinterlassen von einem Kommentar die andere. Alles kostet Zeit.

Ich lasse also vorerst weiterhin Ruhe einkehren. Und hoffe doch insgeheim, dass ich irgendwie wieder mehr Zeit finde, dass ich Freude empfinde, dass ich mich mitteilen möchte.

Bleibt alle gesund! Ich denke so oft an die vielen schönen Blogs, die ich gern öfter besuchen würde.
Alles braucht seine Zeit. Ich brauche eben noch etwas länger.

Liebe Grüße an euch alle!

Neue Hitzewelle

Und wieder rollt eine enorme Hitzewelle auf uns zu. Letztens hatten wir Spitzenwerte von 41 Grad, heute erwarten wir 38. Gar nicht mein Wetter. Da denke ich zurück ans Meer, auch wenn Urlaub machen bei den Temperaturen wahrscheinlich auch keinen richtigen Spaß macht.

Badebucht bei Pudagla

Da wäre ich trotzdem gern und würde mich heute erfrischen.

Pudagla

Früher gab es diese hübschen kleinen Wagen, in denen die Damen sich umziehen konnten. War ja auch umständlicher mit den Kleidern und Miederware. Heute ist man da freier und versucht sich unter dem Badetuch zu entkleiden 🙂

Badekarren in Bansin

Auf dem Heimweg fahren wir immer über die Zecheriner Brücke (Bundesstraße B110). Da gibt es den „Geisterwald“. Leider kann man nicht anhalten und die Fotos sind durch die Autoscheibe entstanden.
Durch die Renaturierung und Wiedervernässung starben die Bäume ab.

Geisterwald Zecherin

Gespenstisch sieht das aus. Tummelplatz für viele Vögel.

Kommt gut durch den Tag. Schauen wir mal, wie heiß es wirklich wird.
Die Vögelchen haben heute früh schon frisches Wasser bekommen, ich habe noch zusätzlich Schalen aufgestellt.

Ausschau halten

Historisches

Nach 10 Jahren wollte ich gern noch einmal durch das U-Boot in Peenemünde krabbeln.

U-Boot in Peenemünde

Beim ersten Besuch fand ich es fantastisch. Doch es ist alles in die Jahre gekommen (liegt hier seit 1998) und heute muss ich sagen: ja, sehenswert, aber es gibt bessere (z.B. auf Rügen).

U-Boot

Der arme Kerl sitzt immer noch auf dem Klo. Mittlerweile ist ihm eine Hand abgefallen 🙂

Auf´m Klo.

Technik gibt es viel zu schauen, klar. Aber während Männer ins Schwärmen geraten und wissen, welches Teil was ist und wozu dient stehe ich als Depp da und staune nur. Wie kann man sich da nur zurecht finden?

Technik

Auch dieses Mal stand ich wieder davor und fragte mich, wie man da am besten durchkrabbelt 🙂
Hat meinem Rücken auch nicht so gut getan, ich sollte so was sein lassen :mrgreen:

Wie kommt man da durch?

Das war es für mich für U-Boote, ich werde wohl durch keines mehr kriechen. Aber ich habe es noch einmal gesehen.

Ab ans Meer

Die große Hitze vor einer Woche haben wir überstanden. Da dachte ich zurück ans Meer und wäre gern schon wieder da.
Im Mai ging es ja nun auf unsere Lieblingsinsel Usedom, nach Koserow. Mein Geburtstags-Urlaub wurde nachgeholt. Gleiches Hotel (Hanse-Kogge), gleiche Ferienwohnung.
Wir hatten so viel Glück mit dem Wetter – Sonnenbrand inklusive. Ja, wieder mal nicht dran gedacht und zu spät eingecremt 🙂

Sonne, Sand und Meer

Wir sind es dieses Mal ruhig angegangen. Nicht jeden Tag was anschauen müssen, wohin fahren müssen, was erleben müssen. Einfach das Meer genießen, Möwen und Menschen beobachten, den Wellen lauschen, den Sand an den Füßen spüren.

Abends in Koserow.

Fischsemmeln essen, in Fischgaststätten einkehren, Eis essen, morgens das Frühstück mit Sekt genießen, abends vom Balkon aus die zahlreichen Schwalben beobachten.
Ausschau halten:

Was gibt es zu schauen?

In Pudagla gibt es eine kleine Badebucht. Da waren wir vor Jahren schon mal, damals noch mit Johnny.
Unsere Stühle haben wir immer dabei, sind nicht auf Sitzgelegenheiten angewiesen.

Picknick am Achterwasser

Und da war ich baden! Ich hatte gehofft, dass es warm wird und ich die Füße mal ins Wasser stecken kann. Es war nicht warm, es war heiß! Und im Achterwasser wesentlich wärmer.

Jaaa!

Ich versuche nun wieder mal die Blogrunden aufzunehmen. Die Zeit rennt, es gibt ständig was zu tun.
Durch den Umzug meiner Mutti ist viel hängen geblieben. Nach und nach geht es nun weiter.

Neapel

Unser letzter Ausflug führte uns nach Neapel.
Wir wurden vor diebischen Aktivitäten gewarnt, Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen (Rucksack möglichst auf den Bauch, Umhängetaschen nach vorn, keine Geldbörsen in die Hosentaschen bei den Männern, keine Wertsachen umhängen, nichts annehmen von den Leuten, keine Ausweispapiere mitnehmen usw. Das war ernst gemeint.)

Hafen Neapel

Erst gab es eine Rundfahrt mit dem Bus, dann die Stadtführung.

Neapel

Unser kleiner Italiener hat wieder unaufhörlich erzählt. Ich habe mir kaum gemerkt, wo was war 🙂 Zu viele Informationen 🙂

Neapel
Neapel

In diesem Haus wurde 1889 die Pizza Margherita erfunden:

Pizzeria
Pizzeria

Hinein ging es in die „Galleria Umberto“, die historische Einkaufspassage in der Altstadt. Ähnlich wie zuletzt in Brüssel gesehen:

Einkaufspassage

Gleich daneben befindet sich das Opernhaus:

Opernhaus Neapel

Kleine Unterhaltung an der Ampel für etwas Kleingeld:

Unterhaltung

Zum Mittag ging es natürlich in eine Pizzeria am Jesusplatz. Das musste doch sein in dieser Stadt!

Pizza

Und weiter ging die Führung. Shoppingmeilen, viele verschiedene Viertel, Kirchen, Gassen …

Neapel
Neapel
Neapel

Ich habe Maradonna getroffen 😆

ich und Maradonna

Unser letztes Ziel war der Dom. Die letzten paarhundert Meter wurde es dann wie vorhergesagt: Menschenmassen, ein einziger Strom in der engen Gasse, Gewühle, Gedränge, Händler an Händler. So was habe ich noch nie erlebt und hätte es mir nicht vorstellen können. Die Kamera blieb in der Tasche, auch das Handy. Wir sollten uns nicht verlieren, liefen Mann an Mann, konnten kaum stehenbleiben geschweige denn schauen oder kaufen. Aber das war die Situation, wo die Leute bestohlen werden. Als alle unbeschadet am Dom standen, da atmeten wir auf und wurden gelobt.

Dom in Neapel

Dann war es aus bei mir. Meine Lendenwirbel meldeten sich, ich wurde immer langsamer, nahm Tabletten.
Ich habe es geschafft, aber mit unwohlem Gefühl. Nur keine Blockade bekommen hier und jetzt!

Am Abreisetag noch einmal von der Dachterrasse hinüber geschaut zum Vesuv.

Blick zum Vesuv

Wir konnten uns noch bis zum Mittag Zeit lassen. Der Flieger ging von Neapel nach München und von da aus dann nach Dresden. 23.30 Uhr kamen wir an und wurden mit dem Taxi nach Hause gefahren.

Über den Wolken.

Es war eine toll organisierte Reise unserer Tageszeitung. Keine Erholung (7.00 Uhr Frühstück, 8.00 – 8.30 Uhr Busabfahrt), aber wir haben so viel gesehen, hatten tolles Wetter, nette Reiseteilnehmer, einen ganz fürsorglichen Reisebegleiter und einen italienischen Reiseleiter, der wohl das wandelnde Geschichtsbuch in Person war 🙂

Amalfi-Küste

Einen Tag lang ging es mit Bus und Schiff die Amalfi-Küste entlang.

unser Minibus

Wir mussten uns in Minibus und Fahrzeug hinterher aufteilen, weil große Busse die Serpentinen die Küste entlang nicht fahren dürfen. Alles zu eng, zu viele Kurven, steile Abhänge.

Positano

Erster Stopp war Positano. Man wusste wieder nicht wohin mit den Augen zuerst. Die Berge, die engen Gassen, die vielen bunten Häuser an den Hängen.

Positano

Es ging hoch und runter, rein in die Gassen, durch die Menschenmassen, hinunter wieder zum Hafen.

Hafen Positano

Von Positano aus ging es mit dem Schiff weiter die Küste entlang.

Bootsverkehr

Kleine Orte stehen gedrängt an den Felsen. Manchmal sind sie kaum zu sehen, weil die Farben der Häuser in die Farben der Felsen übergehen.

Nächster Stopp war Amalfi. Hier ging es erst einmal an Land und zum Pizza essen in ein Restaurant direkt am Wasser.

Amalfi

Dann gab es einen Rundgang durch die Stadt. In den Dom bin ich nicht mit gegangen, ich brauchte Pause und schaute mir das Gewühle der Menschen von draußen an.

Hinweis vom Reiseleiter: was für Männer 🙂

Männersache 🙂

Es gibt nur schmale Gassen zwischen den Häusern, mit dem Auto kommt man da nicht durch. Man muss alles zu Fuß erledigen.

Amalfi

Zuletzt ging es mit dem Bus von Amalfi nach Ravello.

Ravello

Hier gab es nur eine kleine Führung. Diesen Punkt kann man aus dem Programm streichen meinten wir. Wenig Zeit, es reichte nur für einen Minibummel und schon fuhr der Bus zurück.

Ravello

Wunderschöne Bilder gab es zu kaufen. Aber mit Flugzeug schlecht zu transportieren.

Wandbild

Dies war unser vorletzter Tag. Wieder Sonne satt, leckeres Essen, viele Eindrücke.

Büffel und Paestum

Wir besuchten eine Wasserbüffel-Biofarm. Durften alles anschauen, die Tiere anfassen.

Wasserbüffel

Die Tiere können sich frei bewegen, können allein in die Melkanlage laufen, bleiben lange mit ihren Kälbern zusammen.
Und es gibt Massage 🙂

Massage für die Büffel

Frau muss natürlich immer alles anfassen 😆

auf Tuchfühlung
Was guckst du?

Das Leder der geschlachteten Tiere wird verarbeitet. Es gibt einen Shop, aber auch sehr teuer. Ist verständlich. Doch so eine Tasche für 300,00 Euro finde ich witzig, hab ich aber nicht gekauft:

Ledertaschen

Es gibt eine kleine Ausstellung. Und wir konnten Büffelmozzarella verkosten. Auch Büffelmilcheis war im Angebot.

Ausstellung

Dann ging es zu unserem eigentlichen Ziel. Paestum. Das ist eine Ruinenstätte mit Tempeln, also wieder was für mich :mrgreen:

Paestum

Natürlich plauderte unser Reiseleiter wieder unaufhörlich, hängen geblieben ist bei mir kaum was.
Ich kam mir vor wie in Athen.

Tempel

Paestum ist nicht so groß wie Pompeji, auch die Ruinen sind sehr klein, meist nur noch die Grundmauern erhalten.

Tempel

Die Tempelanlage wurde 1998 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.

Paestum
Paestum

Dies sind die Überreste der Grabanlage des Erbauers der Stadt:

Grabanlage

Und so sah sie mal aus:

Grabanlage

Insgesamt 3 Tempel befinden sich in Paestum.

Paestum

Sehr schön anzuschauen. Man konnte sie auch betreten.

Tempel in Paestum

Zur Anlage gehört noch ein Museum, was wir anschließend besuchten.
Wer jemals hierher kommt: sehenswert!

ich in Paestum

Sonneninsel Capri

Wir hatten als Ausflugsziel Capri zugebucht. Mit dem Reisebus ging es zum örtlichen Hafen und dann mit der Fähre hinüber.

Capri

Unser italienischer Reiseleiter begleitete uns auch hierhin. Hatte Tickets für die Fähre und vor Ort Minibusse organisiert.
Es ging hoch hinauf zu den Bergen. Denn unten am Hafen der Ort heißt Capri und ist überlaufen mit Menschenmassen, es gibt unzählige Shops und edle Läden. Weiter oben gelegen befindet sich die Gemeinde Anacapri und ist ruhiger.

Capri

Das ist mal ein Orangenbaum:

Orangenbaum

Es gab so viel zu sehen, man wusste mit den Augen gar nicht wohin zuerst. Dazu Sonne satt, wir mussten uns eincremen.

Blick auf Capri
Blick zum Vesuv

Zu Mittag speisten wir Pizza – na klar. Wir saßen direkt am Wasser, auch das war wieder super organisiert.
Und dann konnten wir eine Rundfahrt mit dem Schnellboot um die Insel bekommen. Das wollte sich natürlich keiner entgehen lassen.

Schnellboot

Das war eine so tolle Fahrt! Auf der einen Seite das Meer und auf der anderen die hohen Felsen der Insel.

Felsen von Capri

Ich lasse einfach Bilder folgen.

Ein Viermaster in der Ferne.
Felsen
Capri

Und dann gab es überall Höhlen oben in den Felsen. Faszinierend.

Höhle
Höhle

Und unten gab es Grotten. Eine „grüne“, eine „weiße“, eine „Korallengrotte“ und noch mehr, die Namen habe ich mir nicht gemerkt. Man konnte aber nur hineinschauen, nicht hinein fahren.

Eingang zur Grotte
Tor zur Grotte

Und dann die Felsen im Meer. Einfach herrlich, was die Natur uns präsentiert.

Felsen
Felsen im Meer

Und das war für mich der schönste Anblick:

Felsen vor Capri

In einer Stunde waren wir um die Insel herum. Das ging flott. Leider hatte ich Zugluft bekommen und zwei Tage später war ich dann meine Stimme los. Sie kam erst daheim langsam wieder.

Felsen mit Höhlen
Felsen von Capri
Leuchtturm von Capri

Und das ist die berühmte „Blaue Grotte“. Ein unscheinbares Loch im Felsen, man kommt nur mit Minibooten hinein, Kopf einziehen. Innen kann man kurz blaues Wasser sehen und schon geht es wieder hinaus.

„Blaue Grotte“

Dieser Ausflug war mit ein Höhepunkt unserer Reise. Malerisch schöne Landschaft, allein die Serpentinen die Insel hinauf zu fahren war ein Abenteuer, toller Ausblick, eine lustige Bootsfahrt und leckeres Essen.

Noch ein kleiner Nachtrag. Das wollte ich noch zeigen: auch eine „blaue Grotte“ auf Capri:
Die öffentlichen Toiletten 🙂 Da zückten alle ihre Handys für ein Foto. Herrlich schön:

Öffentliche Toilette auf Capri.
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