Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Am Meer – Teil 3

In Ahlbeck gab es eine Sandskulpturen-Ausstellung. Die mussten wir natürlich besuchen.

Solch ein hübsches Gesicht.

Wie viel Arbeit doch in solch einer Skulptur steckt. Johnny durfte natürlich nicht mit hinein. Womöglich hätte er noch angefangen zu buddeln 😆

Elch

Es gab viele Themen. Mythologie, Urwald, Jagd, Steinzeit, Saurier.

Im Wald.

Und so fein gearbeitet waren die Details. Da konnte man nur staunen und sich dran erfreuen.

Auf der Jagd.

Na und den kennen wir sicher alle:

Sid aus „Ice Age“

Ich habe fast jede Figur fotografiert. Man muss sich daheim am Monitor alles noch einmal in Ruhe anschauen.

Fabelwesen

Der Eintritt von 9,50 Euro hat sich gelohnt. Es sind doch zauberhafte Arbeiten.

Afrika

Nun haben wir wieder einen schönen sonnigen Sonntag. Das Laub tanzt von den Bäumen herab zu Boden, alles ist trocken und raschelt unter den Füßen.
Macht euch einen schönen Tag!

Am Meer – Teil 2

In Peenemünde mussten wir natürlich wieder am U-Boot vorbei schauen. Aber drinnen waren wir nicht, haben ja alles schon gesehen vor paar Jahren.

U-Boot-Museum

Und gleich nebenan gibt es das Phänomenta. Sehr interessant, da kann man mit Kindern sicher Stunden verbringen.

Kopflos :mrgreen:

Ich kann noch lachen 🙂

Dank Hebelwirkung war ich stark genug, um einen Trabi auszuheben 🙂

Ich bin stark!

Eine Lasershow gab es auch.

Lasershow

Abends sind wir oftmals noch in unserem Ort (Pudagla) an die Bucht gefahren.

Abendstimmung

Eine schöne Allee führte zum Meer. Aber paar Bäume fehlen in der Reihe.

Allee mit „Zahnlücke“ 🙂

Abgekühlt hat es sich, die Sonne wärmt jetzt nicht mehr ganz so sehr wie noch in den letzten Tagen. Aber trocken ist es und so raschelt das viele Laub wieder unter den Füßen.
Habt Spaß am Herbst!

Am Meer – Teil 1

Was zeigt man, wenn man am Meer war? Natürlich Meer 🙂

Erster Abend in Ückeritz

Wettermäßig hatten wir von allem etwas: herrlichen Sonnenschein, Starkregen, Sturm.
Doch das Meer ist bei jeder Wetterlage schön.

Möwen-Parade

Wir haben die Insel erneut von Ost nach West bereist und fast in jedem Ort den Strand besucht.

Abendstimmung

Menschen waren noch so viele unterwegs, Strandkörbe konnte man noch mieten, es gab Eis und Sanddorn-Glühwein.

Einsamer Strandkorb

Das Meer schäumte auf, als der Sturm auch die Küste erreichte. Aber meterhohe Wellen – wie angekündigt – konnten wir nicht beobachten.

Sturm

Am Freitag gibt es bei uns eine Betriebsveranstaltung. Es geht zum Hütten-Gaudi nach Dresden. Aber wer denkt, dass ich mir extra ein Dirndl zulege, den muss ich enttäuschen. Wir waren noch nie auf solch einer Oktoberfest-Veranstaltung, ich lass mich mal überraschen.

Zurück vom Meer

Wir sind wieder da. Eine Woche lang haben wir nun schon zum dritten Mal die Insel Usedom besucht.

Blick aufs Meer

Und prompt erreichte uns gleich am nächsten Tag nach unserer Anreise die freudige Nachricht, dass unsere kleine Enkeltochter das Licht der Welt erblickt hat 🙂 Dank moderner Technik erreichten uns auch sofort die ersten Fotos, wie oft ich die angeschaut habe! 🙂

Der Alltag beginnt erst mal am Montag, wir müssen wieder arbeiten gehen.
Nach und nach werde ich dann berichten und Bilder zeigen.
Danke für eure netten Kommentare, kommt gut in die neue kalte Oktoberwoche.

Von See zu See

Da es in der zweiten Urlaubswoche immer wärmer wurde haben wir mal eine Rundreise von See zu See unternommen.
Auf ging es ins Lausitzer Seenland.

Erste Station war der Großräschener See, welcher sich noch in Flutung befindet.
Tote Hose, die Sonne brannte, keine Bäume, keine Bänke.

Großräschener See


Weiter ging es zum Sedlitzer See gleich nebenan, ebenfalls noch in Flutung. Hier steht der „Rostige Nagel“, ein Aussichtsturm.
Ich habe mir den Aufstieg verkniffen bei den Temperaturen.

„Rostiger Nagel“

Den nächsten Turm gab es am Geierswalder See:

Leuchtturm – Restaurant

Mittagessen gab es in einem Lokal im Ort, dann ging es weiter zur letzten Station.
Nein, das war nicht der Ostseestrand 🙂
In der Nähe von Hoyerswerda befindet sich der Dreiweiberner See.

Weißer Sand und Hundestrand. Johnny war sogar baden.

Am nächsten Tag waren wir als Abschluss in Niesendorf bei Königswartha. Da gibt es ein Waldbad mit Campingplatz. Herrlich, da war es richtig schön. Leider dürfen Hunde zwar mit aufs Gelände, aber nicht mit ins Wasser. Doch es war okay für uns.

Endlich hat es nach unerträglich heißen Tagen und Nächten geregnet, wenn auch nur kurz. Nun hoffe ich auf Abkühlung, denn diese Schwüle ging heut gar nicht.
Wie sieht es bei euch aus, schon Regen abbekommen?

Märchenschloß Moritzburg

Von Radebeul aus fuhren wir nach Moritzburg. Für mich immer wieder DAS Märchenschloß:

Schloß Moritzburg

Ohne Johnny würde mich eine Kutschfahrt reizen. In solch herrlichen Fahrgestellen muss man sich doch fühlen wie ein König selbst.

Pferdekutsche für Rundfahrten

Wir sind einmal rund ums Schloß gelaufen. Es wurde immer wärmer und der Himmel klarte auf.

Wer denkt dabei nicht immer wieder an das hier gedrehte Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“?

Natürliche Kulisse

Von hier aus kann man zum Fasanenschlößchen laufen und zum Leuchtturm. Moritzburg ist immer wieder einen Besuch wert.

Durchblick

Lecker zu Mittag haben wir gespeist in einer Gaststätte gleich um die Ecke. Wildgerichte und im Herbst frischer Karpfen stehen auf der Speisekarte.

Hier brütet es heut, so dass man nicht aus dem Haus gehen mag. Ich war beim Frisör – gibt ja nichts Schöneres, als sich auch noch vom heißen Fön anpusten zu lassen :mrgreen:

Haltet durch, am Wochenende könnte es Abkühlung geben.

In den Weinbergen

In Radebeul bei Dresden besuchten wir die Weinberge.

Weinhänge in Radebeul

Es war frisch an dem Tag und der Himmel wolkenverhangen.
Diese Treppe führte hinab, Johnny mussten wir tragen.

bergab durch die Weinhänge

Wir waren clever und sind die Route rückwärts – bergab – gelaufen. Leute, die uns von unten entgegen kamen, haben ganz schön geschnauft 🙂

Weinterrassen

Zum heimlichen Naschen waren die Trauben noch nicht reif genug.

Weintrauben

Weiter ging es von hier aus ins nahe Moritzburg. Dazu dann mehr im nächsten Beitrag.

Mühlenbesuch

Nach dem Besuch von Lehde fuhren wir weiter nach Straupitz zur Holländerwindmühle.

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Holländermühle in Straupitz

Dies ist eine 3-fach-Mühle.
Zuerst gelangt man in die Kornmühle.

Kornmühle

Und wieder erfährt man alles über die Arbeit der Menschen hier, ihre Lebensweise.

Der Fahrstuhl, aber natürlich nicht mehr in Gebrauch:

Fahrstuhl aus Holz

Dann gelangt man zur Ölmühle.
Hier wird Leinöl gewonnen.

Ölmühle

Es duftet da so gut nach Leinöl und man bekommt es auch zum Kosten. Im Müllerhaus nebenan wurde dann auch welches gekauft.

Dann geht es zum dritten Teil, der Sägemühle.

Sägemühle

Da wurde gerade ein großer Stamm gesägt, wir konnten die Anlage also mal live erleben.

Ein großer Eisbecher in einem Kaffee beendete unseren Ausflug. Und nächstes Mal kommen wir wieder zum Kahnfahren oder Paddeln hierher.

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