Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: November 2011

Sonntags-Runde

Meine Strickmütze ist fertig. Ich muss sie noch bei Tageslicht fotografieren und bei Gelegenheit probieren. Aber dazu muss es erst mal wieder richtig kalt werden. Sie ist jedenfalls gelungen und ich fange gleich noch eine zweite in einer anderen Farbe an.

Obwohl das Wetter heut trüb blieb, bin ich mit Sohnemann Robert und Johnny ins Nachbardorf Weißbach gefahren. Wir haben eine Runde übers Feld und durch den Wald gedreht.

Wir haben sogar den Aussichtsturm entdecken können.

Dieser Baum wurde reichlich „bearbeitet“ 🙂

Viele Wagenräder wurden verarbeitet, in der Mitte hing sogar noch eine Laterne. Wenn die abends brennt, sieht das sicher sehr romantisch aus.


Und Blümchen haben wir auf den Feldern auch noch entdeckt.

Habt morgen einen guten Start in die neue Woche. Schmückt ihr schon in der Woche oder erst am Wochenende? Also ich mag noch gar nicht dran denken. Das große Dekorieren wird aber erst am Wochenende beginnen.

Weihnachts-Einkäufe

Vielen Dank erst einmal für die Kommentare zum Thema Mütze. Ich habe gestern noch viel gestrickt. Heut dagegen sind wir in Dresden gewesen und haben Weihnachtseinkäufe getätigt. Für uns selbst, für die Kinder, Süßigkeiten, Geburtstagsgeschenke, ein neues Wisch-System wurde auch mitgenommen. Das war eine große Fuhre fürs Auto und eine große Belastung fürs Konto 😆

Für heut mach ich Schluss. Jetzt ab ins Bad, dann kommt mein Lieblings-Film. „Fluch der Karibik“. Ich hätte mal von Anfang an mitzählen müssen, wie oft ich den schon gesehen habe. Hab ihn zwar auch als DVD, aber wenn er im Fernsehen läuft, muss ich schauen.

Morgen werde ich dann endlich eine ausgiebige Blogrunde drehen.
Habt ein gemütliches Wochenende!

Gestricktes

Es hat mich ereilt, seit langer Zeit habe ich wieder mal die Stricknadeln in die Hand genommen. Und wenn ich einmal anfange, kann ich nicht aufhören. Grund ist Kopfbedeckung, die ich dringend brauche für den Winter. Habe nur einen Hut, aber keine Mütze für die Hunderunden, nur Kapuze.
Ich habe eine Schlauchmütze angefangen, die scheint wieder in Mode zu kommen.
Ich muss später mal bei Tageslicht fotografieren, mit Blitz kommen die Farben ganz anders rüber.

Ich bin eigentlich kein Mützentyp, hab sie als Kind gehasst. Die Haare (ich hatte sie lang) wurden aufgeladen und es knisterte immer.
Nun würde mich mal interessieren, was ihr so im Winter tragt. Zeigt doch mal eure Mützen, das wäre doch interessant.

Viel zu tun

Ich hab momentan viel um die Ohren, komme kaum an den Rechner und erst recht nicht zu Blogrunden.
Viel Arbeit im Haushalt, viel Wäsche, viel Drumrum. Morgen wird wieder Gewühle sein beim Einkaufen, Mittwoch ist Feiertag und Sohnemann Martin hat Geburtstag.
Ich meld mich daher mal kurz ab und werde gegen Ende der Woche wieder was von mir hören lassen.

Schöne Momente im Herbst/Winter

   Für Katinkas Aktion hab ich mal alle meine Tücher fotografiert, die ich grad finden konnte. Denn zur kühlen Jahreszeit gehören Schals, Tücher, Mützen, Handschuhe.
Ich komm an schönen Tüchern nicht vorbei, dabei trage ich sie selten.

Das braune oben rechts hab ich mir voriges Jahr aus Rom mitgebracht, es ist so zart mit kleinen Blüten bestickt. Unten rechts das grüne vor 10 Jahren aus der Toscana, auch ganz zart und bestickt mit Glitzerfaden. Das linke ist meine neueste Erwerbung und schön warm.

Gestrickte Schals – ob selbst gefertigt oder gekauft – mit Fransen oder Kugeln oder Bommeln dran, in vielen Farben – ich kann mich dran erfreuen. Einige habe ich schon verschenkt und es kommen garantiert immer neue dazu.

Vollmond

Der war jetzt mal fällig. Gestern Abend haben wir das Stativ aufgebaut und ihn versucht zu fotografieren. Mein Mann kann das mit den ganzen Einstellungen besser als ich.

Heut früh 7 Uhr bin ich mit Johnny los in die Aue, allerdings aus der Hand raus fotografiert.

Ui – da ist der Mond aus der Fassung gefallen 😀

Habt ein sonniges Wochenende. Ich bin heut Abend zum Klassentreffen von der Berufsschule. Alles „Facharbeiter für Schreibtechnik“ 🙂

Zu Besuch bei Aschenbrödel

War das schön! Ich könnte gleich noch mal hinfahren 🙂
Also, wir sind ganz zeitig losgefahren. Ankunft 9.10 Uhr auf dem Parkplatz – alles leer. Fein, Ticket gelöst und rüber zum Schloß. Keine Menschen. Nochmals schön. Eine Runde rum ums Schloß und vor der Tür postiert. Die Security-Leute bauten die Absperrungen auf und begrüßten uns als erste (!) Gäste, das war mir schon fast peinlich. Dann trudelten langsam die Leute ein und Punkt 10 Uhr durften wir als Erste das Schloß betreten.

Wie ich schon schrieb, erstreckt sich die Ausstellung auf mehrere Etagen. Man folgt den Wegweisern und taucht ab in eine Märchenwelt. So zauberhafte Märchen-Szenen sind nachgestellt, lebensgroße Figuren von König, Königin, Aschenbrödel, dem Prinzen, Narr und anderen kann man bewundern, -zig Original- und nachgeschneiderte Kostüme. Überall hängen Fotos, Requisiten, Informationstafeln in Deusch und Tschechisch. In Kurzfilmen werden die Dreharbeiten gezeigt, Regisseur und Mitarbeiter kommen zu Wort.  Man erfährt von den einzelnen Darstellern ihren schauspielerischen Werdegang, was sie heut machen, manche sind inzwischen verstorben. Man erfährt über die damaligen Wetterverhältnisse, über die verschiedenen Drehorte, Hindernisse, Missgeschicke, Tricks.

Wermutstropfen: man darf im Schloß nicht fotografieren 🙁 Also kann ich nicht mit Fotos der Ausstellung dienen.
Anschließend sind wir natürlich ums Schloßareal gepilgert, wenigstens davon hab ich ein paar Aufnahmen – aber es war verdammt kalt, windig, diesig.


Diese Treppe – an der Rückseite des Schlosses gelegen – läuft Aschenbrödel nach dem Ball hinab und verliert ihren Schuh.

Genau hier – da liegt jetzt ein goldener Schuh.

Die Teiche rund ums Schloß sind abgefischt und derzeit trocken. Schade, sieht aber trotzdem schön aus.

Durchfroren, aber glücklich sind wir wieder heim gefahren. Man braucht für diese Besichtigung ca. 1 Stunde. Eintritt für Erwachsene ohne Vorverkauf 7,00 Euro. Ein Besuch, den ich nur empfehlen kann.
An den Wochenenden und besonders um die Weihnachtszeit ist dann mit Besucherandrang zu rechnen und langen Wartezeiten. Aber wer wochentags fährt, kann das alles wahrscheinlich umgehen.

Ich werde beobachtet!

Manchmal ist es fast unheimlich. Überall wo ich bin sehe ich Katzen – bilde ich mir ein, manchmal auch nicht. Seht selbst.
Könnt ihr was erkennen?

Da sitzt tatsächlich eine Katze, gut getarnt. Sie schlich um den Bagger und schaute mir von der anderen Seite nach.

Manchmal sitzen sie auf den Bäumen und verfolgen meine Schritte – ist sogar die gleiche Katze.

Nachbars Ziege schaut oft über den Zaun. Sie weiß, dass sie von uns Abfälle in Form von Kartoffel-, Möhren- und Apfelschalen bekommt.

Nur das angebundene Schaf kann sich leider nicht verstecken. Hat gar keine Angst vor Johnny und wenn ich mit ihm rede, hält es den Kopf schief und hört zu. Das ist vielleicht lustig 🙂

Morgen hab ich frei. Früh kommt meine Mam zum gemeinsamen Frühstück und dann geht es los – auf nach Moritzburg. Ich hoffe, ich muss nicht ewig einen Parkplatz suchen und die Warterei hält sich in der Woche in Grenzen. Und dann berichte ich und zeig euch Aschenbrödels Reich, ich freu mich schon riesig.

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