Unser „Hausberg“ ist der Scheibische Berg, auf den ich von unserem Haus aus blicke. Auf ihm befindet sich das Mahnmal für die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges. Das zeigte ich zwar schon mal, aber es gibt auch neue Besucher meiner Seite.
Nun war ich da oben mal wieder fotografieren. Die Plastiken schuf der Bildhauer Curt Tausch, dessen Keramikbild an der Mittelschule in Königsbrück ich neulich zeigte.

Viel muss ich dazu nicht schreiben, nur so viel: NIE WIEDER!



Hier befinden sich auch Gedenksteine mit den Namen der Königsbrücker Opfer.


Meine Familie blieb zum Glück von Opfern verschont. Gab es in euren Familien Opfer dieser Kriege? Der Vater meines Stiefvaters kehrte zwar aus dem Krieg zurück, aber er starb wenig später durch Krankheit. Sein Name steht mit auf einem der Steine.
Am Sonntag also war ich mit Sohnemann Robert am Aussichtsturm auf dem ehem. Truppenübungsplatz. Man, da war ein Begängnis dieses Mal. Radfahrer, Wanderer, Hundebesitzer.
Als ich oben stand und fotografieren wollte, wackelte der Turm ganz schön unter dem Getrampel Getrappel der Aufsteigenden 🙂
Da das Licht nicht optimal war, hab ich mal ein Foto aus dem Archiv rausgekramt.

Dennoch hatte man eine tolle Weitsicht.

Das ist die Abraumförderbrücke F60 in Lichterfeld, heut Besucherbergwerk. Man konnte sie ohne Fernglas erkennen, ist ca. 40 km Luftlinie entfernt (natürlich voll gezoomt):

Das Flugmedizinische Institut in Königsbrück mit der Kuppel des Gebäudes, in dem sich die Zentrifuge befindet:

Das Speichergebäude der russischen Armee – man kommt da aber leider auf legalem Wege nicht ran:

Meine Mam leidet an Höhenangst und war da noch nie mit oben. Aber ich hab jemanden getroffen, der es das erste Mal versuchen wollte. Und ich Depp hab auch noch erwähnt, wie sehr es da oben gerade schwankt 🙂 Lieber Andi, hast Du es geschafft?
Zu diesem Thema hab ich für Elke heut einen Beitrag.
Die Mittelschule hier in Königsbrück wird geschmückt von diesem Keramikbild des Bildhauers Curt Tausch. Den Spruch finde ich sehr gut.

Ich bin seit Freitag kaum an den Rechner gekommen, es gab zuviel zu tun. Die Besuche bei euch muss ich nachholen.
Gab es neulich noch den Artikel „Kuh-los“, sind sie nun wirklich los – in der Aue.

Gehen Hörner nicht immer nach oben?

Die Pferde begrüßen wir auch täglich.

Heut war ich mit Sohnemann am Aussichtsturm (Fotos folgen später). Unterwegs hab ich Blümchen und Käferchen betrachtet.

Hm? Hat der 3 Fühler? 🙄

Und so viele Beine? 🙄

😳 Erwischt! 😳

Von der tierischen Liebe war ich so geblendet, hab ich doch glattweg die Samenkapsel des Ginsters für eine Raupe gehalten, war aber auch behaart 😉

Aber eine echte hab ich doch noch entdeckt und dieses Mal saß sie still 🙂

Habt noch einen gemütlichen Abend und morgen einen sanften Start in die neue Arbeitswoche.
Der See der Freundschaft war heut wieder mal fällig. Allerdings zogen Wolken auf, als wir da waren, etliche Angler säumten die Ufer.

Dieser Baumstumpf spiegelte sich, er hat „Bewuchs“ 🙂

Eine Raupe kreuzte den Weg. Ich bekam sie einfach nicht scharf mit der Kamera, sie tippelte hin und her.

Doch der Schmetterling saß schön still.

Nun regnet es wieder draußen, so ein Mist aber auch. Wo bitteschön hat sich der Sommer versteckt?
In der Aue hat der Bauer im Sommer immer die Kühe stehen. Dann können wir nicht mehr quer über die Wiese laufen. Noch geht das.
Hier hat schon lange keine Kuh mehr draus gesoffen.

Und ich denke mal, das ist eine alte Melkanlage.

Gleich daneben befindet sich ein kleiner Tümpel. Alles spiegelt sich im Wasser, man kann fast nicht erkennen was Gras und was Wasser.

Gestern Abend bin ich erschrocken, es trampelte plötzlich hinter uns. Da kam wer angeschossen 🙂

Es war Johnnys Freundin Eika. Wenn sie unsere Witterung aufnimmt, düst sie ihrem Herrchen davon und kommt uns begrüßen. Ich leine dann Johnny immer ab, damit sie toben können.

Tagsüber war es schön, nun fängt es wieder an zu regnen. Ich habe eben die Heizung aufgedreht, es ist einfach zu kalt in den Räumen. Macht euch einen huscheligen Abend.
Hallo Leute, da man bei dem Aprilwetter derzeit nicht viel draußen anfangen kann, spiele ich mit Frauchen in der Wohnung.
Mein Lieblingsstammplatz ist der Fensterplatz, da kann ich alles beobachten.

Plötzlich kommt da was angeflogen, summt um mich rum und neckt mich. Na warte, dich krieg ich!

Hihi – jetzt wisst ihr, warum Frauchen immer Fenster putzen muss 😆

Hab sie! Hab ihr ordentlich eine gewinkt, die ärgert mich nicht gleich wieder.

Leider hab ich zu doll zugelangt, die zappelte gar nicht mehr. Oooch, wie laaangweilig ist das denn?

Warum sind Fliegen so empfindlich? Das macht keinen Spaß, wenn die sich sofort tot stellen 🙂 Aber wenigstens konnte Frauchen dann in Ruhe in den Fernseher starren! Wuff – ich habe gesprochen.
Für mich sind die Blüten der Hagebutte wunderschöne kleine Rosen. Und so hab ich sie heut mal unter die Lupe Kamera genommen – inklusive Regentropfen.




Den Biber hab ich auch grad wieder gesehen. Allerdings hat er mich bemerkt und ist abgetaucht, verschwunden unter den Bäumen im Erdreich.
Nachdem am Mittag die Sonne schien, wird es nun wieder trüb. Ich widme mich mal meiner Bügelwäsche, da wird mir warm und ich spar Heizkosten (hat Elke neulich auch schon festgestellt 🙂 ).