Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Aue

Sonne in der Aue

Wir haben wahres Aprilwetter. Regen, dunkle Wolken, Gewitter, Wind, Sonnenschein und 18 Grad.
Die wenigen Sonnenstunden mussten genutzt werden und ich war endlich mal wieder meine Schritte in der Aue machen.

Ich versuche optimistisch zu denken. Fällt aber schwer. Am Dienstag sollten wir unsere erste Impfung bekommen (Priorität durch ein Familienmitglied). Doch Montagabend rief unsere Arztpraxis an, dass kein Impfstoff geliefert wurde. So was frustriert. Neuen Termin haben wir nicht bekommen, in zwei Wochen können wir mal nachfragen.

Die Wiesen sind voller Löwenzahn, was für ein wunderschöner Anblick.

Dieses Stück Weg genieße ich jedes Mal aufs Neue. Und besonders jetzt, da alles so schön frisch grünt.

Links könnt ihr einen vom Biber abgenagten Baum sehen. Der wird wohl nun eingehen.

Kleine Sitzgelegenheit 🙂

Dann wechsel ich meist von der einen Seite über die Wiese auf die andere.

Weiße Teppiche von Sternmiere (große Sternmiere müsste das sein), wie eine Märchenwiese.

Der versperrt den Weg, alle morschen Bäume fallen irgendwann.

Doch nun komme ich nicht mehr rüber. Die Kühe sind wieder da.

Also heimwärts.

Seit zwei Wochen warte ich auf mein bestelltes Dinkelkissen. Heute kam die Mitteilung, dass ein Lieferdatum nicht benannt werden kann. Klappt denn gar nichts mehr? Ich habe es storniert.
Neu recherchiert und hier neu bestellt. Nach 3 Stunden kam die Mail, dass die Ware bereits an den Paketdienst ausgehändigt wurde und am Freitag hier eintrifft. Wow, es geht auch anders. Hoffentlich. Ich werde berichten.

Kleines Hallo

Ich komme einfach nicht vorwärts. Ich hänge durch, mir fehlen Lust und Elan und Freude. Blödes Wetter, keine Ausflüge, nicht mal in die Aue bin ich gekommen letzte Woche.
Die Bilder sind noch von Anfang Mai.

Die Zeit rennt davon und doch habe ich das Gefühl, dass sie stehen bleibt. Jeder Tag ist gleich, es gibt keine Abwechslung. Mir fehlen die Treffen mit Familie, mit Freunden, Essen gehen, Ausflüge unternehmen.

Alles ist nun grün und blüht, aber der ständige Regen und Wind der letzten Tage nerven.

Wir müssen Urlaub planen, Ende Juni haben wir unseren großen Jahresurlaub. Aber man traut sich noch nicht, wohin? Dänemark war ein Ziel, Italien. Doch wir werden wohl in Deutschland bleiben.

Gesunheitlich ist bei mir alles okay. Alle Befunde und Untersuchungen haben nichts gebracht. Ist ja eigentlich auch ein gutes Zeichen, ich bin gesund!
Ausdauersport sollte ich treiben, um meine Kondition zu stärken.
Schwimmhalle fällt aus, Radfahren soll ich wegen Rücken auf unserem Holperpflaster nicht, Kurse in Yoga oder Pilates finden derzeit nicht statt, Walking mache ich (wenn auch gerade nicht so oft), in der Aue laufe ich sonst fast jeden Tag. Aber ich muss schneller laufen, darf nicht so viel schauen und überlegen …
Alles nicht so einfach.

Reichlich recherchiert habe ich wegen einem Zirbenkissen, bin dann auf ein Dinkelkissen gekommen. Ein ganz kleines habe ich und das schiebe ich mir nachts in den Nacken. Ein größeres wurde bestellt, aber die Lieferung verzögert sich immer wieder. Das nervt mich, ich will endlich probieren.

Habt ihr schon Urlaubspläne oder gar gebucht? Man will sich doch auch freuen können, Vorfreude ist so schön.

Hier habe ich mich sonst immer auf den zersägten Stamm gesetzt, nun wurden Rollen davor gelegt. Aber eine kleine Fläche bleibt noch zum Sitzen.

Nun muss ich endlich meine Blogrunde drehen und bei euch vorbei schauen kommen. Vielleicht bleibt es hier noch ein Weilchen ruhiger, ich habe nichts zu zeigen oder zu berichten. Wird das Wetter wieder schöner, dann kommt die Lust zurück – hoffe ich.

Eine liebe Bekannte fragte mich, warum ich nicht aufhöre mit dem Bloggen. Man soll sich ja nicht zwingen, soll Lust verspüren. Ich habe Haus und Grundstück, Arbeit, meine Stricknadeln, die Katzen und unsere Enkelin. Doch ihr würdet mir fehlen, viele kennen mich schon von Anfang an. Ich will bleiben!

Unterwegs mit Theo

Am Dienstag wollte ich bei herrlichem Sonnenschein nach dem Mittag eine große Runde in der Aue drehen.
Dachte ich. Während Mauz Mittagsschlief hielt wollte Theo jedoch unbedingt mit. Manchmal verkrümelt er sich im Gebüsch und wartet dann, bis ich zurück komme. Aber nein, dieses Mal trabte er brav neben mir her.

Am Bach dann gab es kein Halten mehr für ihn und schwupps sprang er übers Wasser.

Theo auf Abwegen

Da hilft kein Reden und kein Rufen, der Herr muss erst mal alles inspizieren.

Wenn er aber merkt, dass ich mich weiter entferne, dann überlegt er es sich doch. Nun muss er nur noch wieder rüber zu mir.

Anlauf holen

Und hopps – ich kann da gar nicht immer hinschauen. Denke, dass er auch mal im Wasser landen könnte.

Da ich nun nicht so weit gehen kann, muss ich über die kleine Brücke und die kleine Runde laufen.

So schön ist es im Sonnenschein. Das Gelb der Buschwindröschen wechselt sich mit dem Gelb vom Scharbockskraut ab.

Dann entdeckte Theo einen neuen Kratzbaum.

großer Kratzbaum

So, genug gekratzt. Theo, wollen wir weiter?

Heut schwächelt das Wetter wieder, es sind nur 11 Grad. Die Gartenarbeit ruft, jeden Tag ein kleines Bisschen.

Frühling in der Aue

Was für ein schönes Wetter haben wir seit gestern. Sonnenschein kitzelt im Gesicht, da muss man einfach hinaus. Die paar Tage müssen wir genießen, bevor das Wetter noch mal umschlagen soll.

Auf den Wiesen steht stellenweise noch das Wasser.

Nicht einem Menschen bin ich begegnet. Absolute Stille, Vogelgezwitscher.

Die Sonne stand schon tiefer und begann alles in ein rötlich-goldenes Licht zu tauchen.

Auf einem Baumstamm habe ich kurz ausgeruht und die Ruhe genossen.
(Selbstbildnisse sehen immer so verkrampft aus 🙂 )
Nächsten Montag habe ich Friseurtermin 😆

Mein Auto hat mich gestern auch schon wieder geärgert. Die Batterie war ganz plötzlich zusammengebrochen. Mit Starthilfe ging es weiter und nun ist sie wieder aufgeladen. Beobachten, ob eine neue her muss.

Sonnen-Runden

Nach dem hässlichen Wetter am Wochenende schien am Montag die Sonne und lockte ins Freie. Also ab in die Aue, Schritte machen 🙂

Wieder keinem Menschen begegnet, kein Tier gesehen. Nur der Biber muss hier sein, überall sieht man seine Rutschbahnen ins Wasser und angenagte Bäume.

Am Dienstag dann bin ich erst spät am Nachmittag los, ich musste einfach raus. Immer nur sitzen und stricken geht nicht, ich brauche frische Luft.

Tja und heute nach dem Mittag wieder. Der Heizungsmonteur war zur Wartung da, dann ging es los.
Herrlicher Sonnenschein, Vögel zwitscherten, wieder fast wie Frühling.

Das Wetter soll unbeständiger werden zum Wochenende hin, auch Regen und Schnee sind wieder in Sicht. Na mal sehen, ob wir raus können oder dann wieder lieber drinnen bleiben.

Aue-Runde

Heut nun konnte ich mich aufraffen und bin nach dem Mittag in die Aue.

Die Sonne schien, Vögelchen hüpften im Gebüsch, das Wasser plätscherte gemächlich dahin. Wie Frühling.

Was für ein blauer Himmel, die Farbe spiegelte sich so kräftig im Wasser.
Diese Stelle mit diesem Baum muss ich auch immer wieder fotografieren mit der Spiegelung:

Der Schnee ist zum größten Teil geschmolzen. Nun sind die Wege matschig. Doch mit dem richtigen Schuhwerk kein Problem.

Bis zum Wehr bin ich gelaufen und dann zurück. Nur eine Person habe ich getroffen. So mag ich es. Allein, Stille, da kann ich wunderbar abschalten.

Nun soll das Wetter leider schon wieder schlechter werden. Mal schauen.

Sonniger Oktobertag

Was war das am Donnerstag für ein herrlicher Oktobertag. Sonnenschein und 20 Grad. Da musste ich einfach in die Aue, Hausarbeit kann warten.

Flüsterallee

Doch vorsichtig muss man laufen. Eicheln über Eicheln, da kommt man schnell ins Rutschen.

Eicheln am Boden

Eigentlich wollte ich gar nicht so weit laufen, aber dann ging es weiter und weiter.

In der Aue

Rascheln war zu vernehmen. Also ganz still stehen bleiben und beobachten.
3 Rehe kamen über den Weg, blieben im Gebüsch stehen und beobachteten mich.
Bildausschnitt, es war ca. 20 Meter weg:

Reh

Da stand ich nun und stand, das Reh auch 🙂 Also bin ich langsam weiter und da sprang es auch davon.

Aue

Weiter ging es über die Wiese auf die andere Seite. Weit kam ich nicht.

Baum über den Weg

Aber ich musste ja drüber. Also los. Doch so groß bin ich nicht, ich musste mich setzen, drübersteigen ging nicht.

Verschnaufpause

Dann ging es heim. Meine 10.000 Schritte hatte ich für diesen Tag geschafft.

Nun hat das Wetter umgeschlagen. Es ist kalt und trüb. Mal sehen, was uns das Wochenende bringt.

Vergesst nicht die Uhren umzustellen. Zurück stellen! 🙂

Mit diesem goldenen Gruß wünsche ich euch allen ein schönes und erholsames Wochenende.

Herbstgold

Herbstnebel

Heut bin ich daheim, denn das Möbelhaus brachte unser neues Sofa und Sessel.
Also hieß es warten. In der Aue sah ich Dunst aufsteigen.
Aber da zeitig geliefert wurde, so konnte ich doch schnell noch in die Aue flitzen.

Dunst in der Aue

Aber je nachdem wie die Sonne sich durch die Bäume kämpfte sah es auch schön hell aus.

Flüsterallee

Ich hatte Zeit und zog meine kleine Runde. Ruhe, Eicheln plumpsten von den Bäumen, Blätter schwammen im Wasser.

Eisenbahnviadukt

Kalt war es heut früh. Nur 1,2 Grad. Alles leicht überfroren. Nun heißt es wohl die letzten Pflanzen ins Haus holen.

Die letzten Birnen sind vom Baum gefallen. Alle wurden verarbeitet oder an Nachbarn und Arbeitskollegen verteilt.
Die Gartendeko wurde in den Keller geräumt, nur die Solarfackeln und Lichtlein dürfen noch eine Weile bleiben.

Die Brücke in der Aue wurde fertig gestellt, neu gestrichen und neue Holzbretter.
Habe gerade jemanden vom Stadtbauhof gefragt, wer denn die Idee hatte, mitten in der Natur eine Brücke hellblau zu streichen.
War schon immer so, wird so bleiben.

kleine Brücke über die Pulsnitz

Habt ihr schon den Garten winterfest gemacht? Wasser müssen wir noch abstellen, die Pumpe abbauen. Grillen werden wir wohl kaum noch mal, auch da muss noch aufgeräumt werden.

Kommt alle gut durch die kalten Tage und Nächte. Die Schuhe habe ich bereits umsortiert, auch Jacken und sonstige Kleidung. Der Herbst kann kommen.

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