Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Allgemein

Eisiger Wochenstart

Muss es denn gleich so bitterkalt werden? Minus 5,6 heut früh, Nachbarn haben in ihrem Garten wenige Meter weiter sogar minus 10 gemessen 😯

Aber tagsüber in der Mittagssonne ist es schön warm im Gesicht. Also haben wir heut eine große Runde gedreht. Kater Theo lag auf dem Sofa, so haben wir uns mal ohne ihn davon geschlichen.

Wir waren schon lange nicht mehr am „Feldbaum“. Der hat gerade Gesellschaft:

 

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Einen strahlend blauen Himmel hatten wir. Dennoch musste ich die Bilder aufhellen, da die tief stehende Sonne so lange Schatten warf.

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Daheim im Birnenbaum finden die Vögel keine Früchte mehr, daher wird nun jeden Tag 2 x das Futterhaus befüllt. Aber dieser Apfelbaum bietet noch genug Kost:

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Heute habe ich sämtliche Weihnachtskarten, die ich schon gebastelt hatte, geschrieben und die Umschläge adressiert. Nun brauche ich nur noch Briefmarken und ab geht die Post. Nee, jetzt noch nicht, aber bald 🙂

Ein frostiges Wochenende.

Am Wochenende soll es richtig frostig werden mit Minusgraden. Ich mag das noch gar nicht, der goldene Herbst war einfach zu kurz.

 

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Ich musste heut zum Zahnarzt. Hatte beim Essen von knusprigem Körnerbrot ein Stück Füllung verloren. Nun ist die komplette Füllung erneuert und hält wieder viele Jahre.

Auf dieser Bank werden wir uns wohl nun nicht mehr ausruhen, erst im Frühjahr wieder:

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Heizöl haben wir heut auch getankt. Nun sind wir rundum für den Winter gerüstet.

Ich wünsche allen ein ruhiges Wochenende mit Kerzenschein, warmem Tee – oder Glühwein – sowie Entspannung. Meine Gedanken sind bei einem lieben Menschen, dem es leider nicht gut geht und das schmerzt mich sehr.

Ich hab´s getan.

Wenn es draußen stürmt und schneit, dann ist für mich künftig Sport-Zeit 🙂 Ich hab es getan, war am Dienstag das erste Mal zur „Schnupperstunde“ in der Sportgruppe 50+. Da gibt es keine jungen Hüpfer, kein Zumba und sonstiges schnelles Gehoppse. Es geht um die Beweglichkeit im Alter (wie schrecklich das klingt :mrgreen: ) . Und heut habe ich Muskelkater! Ich musste früh im Bett in mich hinein horchen, welche Muskeln heut wohl schmerzen und welche noch zu gebrauchen sind 🙂 Nächste Woche gehe ich noch mal und dann entscheide ich mich, ob ich bleibe oder mir was anderes suche (nur was?). Gut getan hat es mir jedenfalls.

Nach Frost am Morgen gab es heut am Mittag herrlichen Sonnenschein. Also ab mit Hund und Katze in die Aue.

 

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Das Laub raschelte unter den Füßen, es wurde mir warm in meiner dicken Jacke.

 

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Theo musste wieder auf Bäume klettern, auf umgestürzte Bäume übers Wasser. Herrje, wie ich da immer schwitze vor Angst, dass er ja nicht mal hinein fällt. Im Sommer okay, da steige ich ins Wasser und hole ihn raus. Aber jetzt bei der Kälte?

 

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So schön sah es aus, die Sonne stand schon tief.

Und da stand er, der Graureiher. Stolzierte über die Wiese und hat sich von uns nicht stören lassen. Leider war ich wieder mal nur mit der kleinen Kamera ohne viel Zoom unterwegs, keine Chance auf ein brauchbares Foto.
Theo hat ihn entdeckt, blieb sitzen, wedelte mit dem Schwanz und machte keine Anstalten, mit nach Hause kommen zu wollen. Der Reiher stand still und Theo lauerte.

 

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Ich konnte nicht ewig stehen bleiben, musste irgendwann mal weiter. Keine Ahnung, wie es weiterging. Aber das Rennen wird wohl der Reiher gewonnen haben 🙂

Und zum Schluss noch ein kleiner Farbtupfer, Pfaffenhütchen:

 

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Musstet ihr heut früh auch bibbern vor Kälte? Wir haben Heizöl bestellt, sicher ist sicher.

Der Herbst macht keinen Spaß

Der goldene Oktober hat dieses Jahr kläglich versagt. Wie haben wir gewartet und uns gefreut auf buntes Herbstlaub, das in der Sonne golden oder rot erstrahlt. Auf trockenes Laub, das unter unseren Schuhen raschelt und wir hindurch stapfen und uns fühlen wie in Kindertagen, als es uns großes Vergnügen bereitete. Als Kinder haben wir Eicheln und Kastanien gesammelt, sie wurden beim Förster abgeliefert für die Tiere des Waldes. Wir haben Ketten gefädelt mit Eicheln. Wir haben Tiere gebastelt aus Kastanien. Bucheckern wurden zu Eulen und auf kleine Zweige aufgeklebt. Könnt ihr euch an solche Dinge noch erinnern?

Doch dieses Mal schauen wir sehnsuchtsvoll  nach draußen, sind jeden Morgen aufs Neue enttäuscht von der Nässe, der Kälte, der Düsternis.

So schön sieht es sonst im Oktober in der Aue aus:

 

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Auf diesen Blick aus unserem Wohnzimmerfenster warte ich nun immer noch. Ob es ihn noch geben wird?

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Ich räume unsere Kleiderschränke um. Ärmellose Shirts brauchen wir nun nicht mehr, Wollsocken und Tücher müssen hervor geholt werden. Habt ihr schon alles umsortiert? Dann kommen die Schuhe noch dran. Dazu habe ich meist keine Lust, weil die Sommerschuhe erst noch mal geputzt werden müssen.

Es geht mir endlich besser, die täglichen Spritzen zeigen ihre Wirkung. Ich bin ganz hoffnungsvoll, dass ich dann nächste Woche wieder arbeiten gehen kann.

Meine Pechsträhne

Mir reicht es wirklich für dieses Jahr mit dem krank sein. Ich wäre heut am liebsten im Erdboden versunken, als ich meinen Chef anrief und erzählte, dass ich weiterhin daheim bleiben muss. Ich habe immer noch starke Schmerzen, die Medikamente schlagen kaum an. Nun bekomme ich täglich Spritzen, die Nervenwurzeln sind offenbar mit entzündet und das kann eine Weile dauern.

Nach der Physio am Donnerstag wollte mich dann mein Auto nicht nach Hause fahren. Da stand ich in meiner Jogginghose und dünner Jacke und wusste nicht, wie ich heim kommen sollte. Zum Glück war unser Lieblingsnachbar in der Nähe und hat mich geholt. Meine Männer haben sich dann der Sache angenommen und nun fährt das Auto wieder – hoffentlich künftig ohne Muckern.

Sport werde ich aber dann definitiv betreiben. Ich war noch nie sportlich. So dünn ich auch war, so ungelenkig war ich.

Ob ich schon mit dem Roller nichts anzufangen wusste und einfach stand und wartete, ob er sich bewegt? :mrgreen:

roller

Wie sportlich seid ihr als Kind gewesen? Und seid es noch heut? Ausdauerlauf ging und Bodengymnastik. Aber ja nicht schnell rennen, weit oder hoch springen, da war ich eine absolute Null 🙂

Ausgebremst

Da hab ich wieder mal den Salat. Nichts geht mehr, ich muss diese Woche daheim bleiben. Mein Ischias ist zwar wieder ausgeklemmt, aber die Schwellungen durch die Quetschung sind sehr schmerzhaft. Ich muss nun wieder zur Physiotherapie und Gymnastik machen. Dabei wollte ich heut zur Schnupperstunde in eine Sportgruppe, wollte meinem Rücken und den Muskeln mal was Gutes tun. Das muss nun warten, bis ich wieder fit bin.

Ich wünsche euch allen eine gute Woche ohne Sorgen und Schmerzen. Leider soll es kalt und ungemütlich werden, daher schenke ich euch symbolisch einen kleinen Lichtblick.

 

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Auf unserem Hausberg

Letzte Woche bin ich mit Johnny über unseren „Hausberg“, den Scheibischen Berg, geschlendert.

 

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Eine kleine, aber schöne Runde. Es hat mal nicht geregnet.

Diese verfallene Bank beobachte ich schon seit Jahren. Hier wird nichts mehr erneuert. Schade, so kann ich mich nicht setzen.

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Mich plagen heftige Schmerzen und mein Mann hat mich gestern schnell zum „Einrenker“ gefahren. Habe mir den Ischias eingeklemmt, Taubheitsgefühle machten sich im Bein breit. Es hat gekracht in meiner Wirbelsäule und wir hoffen, dass es das war. Allerdings habe ich heut immer noch starke Schmerzen, werde nun noch Medikamente nehmen.

Ich wünsche euch allen ein sonniges Oktober-Wochenende. Wir feiern Geburtstag von Sohnemann Förster nach und werden mit Freunden zum Griechen essen gehen.

Nasses Wochenende

So ein verregnetes Wochenende aber auch, langsam könnte es mal wieder aufhören. Kater Theo läuft trotzdem tapfer seine Runden mit uns mit, schüttelt sich immer nur mal zwischendurch, miaut – und dann geht es weiter 🙂

Die Vögel holen sich die letzten Leckereien von den Bäumen. Nur noch wenige Birnen hängen zum Picken bereit. Und die Eibe muss den kleinen Flattermännern vorkommen wie das Schlaraffenland:

eibe

Ich habe heut Marmelade gekocht. Holunder-Birne. Den Holunder hatte ich im Sommer vor dem Urlaub eingefrostet und nun sind die Birnen überreif. Mein Mann hat mir aber geholfen, denn das Schälen klappt noch nicht so gut und nachher müssen die Gläser so fest zugeschraubt werden, das kann ich auch noch nicht.

Hoffen wir auf eine neue Oktoberwoche mit vielleicht Sonnenschein.

fluesterallee

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