Historisches
Nach 10 Jahren wollte ich gern noch einmal durch das U-Boot in Peenemünde krabbeln.

Beim ersten Besuch fand ich es fantastisch. Doch es ist alles in die Jahre gekommen (liegt hier seit 1998) und heute muss ich sagen: ja, sehenswert, aber es gibt bessere (z.B. auf Rügen).

Der arme Kerl sitzt immer noch auf dem Klo. Mittlerweile ist ihm eine Hand abgefallen 🙂

Technik gibt es viel zu schauen, klar. Aber während Männer ins Schwärmen geraten und wissen, welches Teil was ist und wozu dient stehe ich als Depp da und staune nur. Wie kann man sich da nur zurecht finden?

Auch dieses Mal stand ich wieder davor und fragte mich, wie man da am besten durchkrabbelt 🙂
Hat meinem Rücken auch nicht so gut getan, ich sollte so was sein lassen 

Das war es für mich für U-Boote, ich werde wohl durch keines mehr kriechen. Aber ich habe es noch einmal gesehen.


Mittwoch, 22. Juli 2026 um 22:28
Also mich bekäme da niemand rein – Klaustrophobie! Ich erinnere mich an ein U-Boot in irgendeiner Marina in den USA (kann San Diego gewesen sein). Mein Mann musste da unbedingt hinein. Ich habe gerade mal einen Blick durch den Einstieg geworfen und da war mir schon klar, dass das absolut nichts für mich ist.
Liebe Grüße – Elke
P.S. Seit wann hast du die Haare so lang?
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Kerstin Antwort vom Juli 23rd, 2026 06:38:
Hallo liebe Elke. Obwohl ich von Technik keine Ahnung habe fasziniert mich so was. Museumsschiffe, Bunker, U-Boote. Unvorstellbar aber für mich, da unten festzusitzen und nicht raus zu können. Ich kann auch nicht tauchen, muss Luft holen können jeden Moment. Aber besichtigen im Trockenen geht 🙂 Nur ist mir das Krabbeln durch die vielen Luken nicht bekommen, ich mache so was wirklich nicht mehr.
Der Entschluss für längeres Haar kam vor 4 Jahren, als unser Sohn geheiratet hat. Seitdem lass ich sie wachsen, aber gehe trotzdem regelmäßig zum Schneiden.
Liebe Grüße in den Tag, bei uns sieht es wieder nach Regen aus.
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