So richtig bunt ist es noch nicht draußen, das Rot fehlt noch. Und auf den Wiesen kann man noch vereinzelt Löwenzahn, Gänseblümchen und sonstwas finden. Ich habe mir heut Mittag einen kleinen Strauß zusammen gesammelt.

In paar Wochen schmücken wir dann schon wieder weihnachtlich 😯 Die Zeit rennt jetzt immer schneller und wir müssen uns langsam Gedanken machen zwecks Weihnachtsgeschenken. Hat schon jemand gesammelt? Ich schiebe es immer vor mir her – ist ja noch sooo viel Zeit. Und dann plötzlich ist der 1. Advent schon ran. Immer noch Zeit! Der 2. Advent. Nun aber müsste man mal langsam! 3. Advent. Huch, ich muss ja noch so viel besorgen 😆
Kleiner Nachtrag: den schönen Herz-Hänger habe ich von Johanna geschenkt bekommen. Passt doch wunderbar zu den Farben meines Straußes, nicht wahr?
So schön sah es vor 2 Tagen aus. Glutroter Himmel am Morgen. Der Tag wurde schön.
Doch nun ist es vorerst vorbei mit schönem Wetter. Es regnet, es ist kalt, nachts stürmte es. Ich habe meine dicken Jacken hervor geholt und die derben Lederschuhe. Ausgestattet mit Tuch um den Hals und Regenschirm geht es auszuhalten.

Überall habe ich jetzt Teelichter stehen. Tee wird gekocht und im Bett habe ich neuerdings Söckchen an. Doch die dicke Decke brauche ich noch nicht.
Momentan habe ich keine rechte Lust auf Blogrunden. Ich stricke noch immer fleißig an meinem Dreieck-Tuch, doch die Reihen werden immer länger und so komme ich nur noch langsam voran. Abends ist es so zeitig dunkel und nun wird am Wochenende auch noch die Zeit zurück gestellt. Da ist es zwar früh wieder heller, aber dafür abends noch eher dunkel.
Ich verziehe mich jetzt in die Küche. Habe heut Rote-Beete-Salat bereitet – mit Zwiebeln, Knoblauch, Kümmel, Salz, Pfeffer, Olivenöl und etwas Essig. Wie bereitet ihr den zu? Früher war ich nicht so großer Fan davon. Aber seit ich in Griechenland welchen mit Knoblauch gegessen habe steht diese Variante nun auf unserem Speiseplan und ich könnte mich in die Schüssel setzen 😆
Die Wiesen sind noch so saftig in der Aue. Dachte ich mir schon, dass da der Bauer sicher die Kühe noch mal drauf treibt.
In der Mittagssonne ging es heut los – Verdauungsspaziergang.

Und da sah ich sie schon von Weitem. Kühe. Ja da müssen wir doch hin und schauen.

Zum Glück ist ein kleiner Wassergraben zwischen den Wiesen und dem Weg. Und der Elektrozaun ist eine zusätzliche Absicherung.
Die hat aber schönes kuscheliges Fell:

Vorhin haben wir dann noch eine Runde im Stadtpark gedreht und eine Freundin von Johnny getroffen. Der kleine Kerl steht auf große Damen und konnte gar nicht von ihr lassen. Eine große schwarze Schäferhündin. Würde ich mal fotografieren, aber sie ist total tief-schwarz, das wird sicher schwierig.
Heut bin ich zu einer kleinen Herbstwanderung gestartet. Eine spontane Idee, meine Mam und eine Nachbarin leisteten mir Gesellschaft. Vorgenommen hatten wir uns das schon lange, aber wie es so ist – es wurde einfach nie. Doch nun wollten wir das schöne Wetter ausnutzen. Los ging es ohne Johnny, das muss auch mal sein. Ich hatte Zeit zum Fotografieren und wir konnten ausgiebig plaudern, ohne dass ständig jemand an der Leine zieht und hier und da hin will.
Wir liefen durch das Naturschutzgebiet Tiefental.

Herrliche Ruhe, es roch so schön nach feuchtem Waldboden, nach Moos und Pilzen.

Die Lichtverhältnisse waren nur nicht so gut, denn die Sonne stand schon tiefer.

Es war eine schöne Runde. Anschließend ging es noch zur Nachbarin auf einen Kaffee und Gebäck. So eine Weiberrunde tat mal richtig gut und wird garantiert wiederholt.
Gestern waren wir noch spontan in Dresden einkaufen. Meine Hausarbeit blieb liegen und von meinen Vorhaben ist nichts geworden. Nur Betten habe ich gestern frisch bezogen. Gartenmöbel können auch noch in der Woche gesäubert und weggeräumt werden und die Fenster kommen so nach und nach dran je nach Lust und Laune.
Heut ist es wieder schön. Hat zwar am Vormittag mal kurz geregnet, aber nun verwöhnt uns die Sonne.
Auf dem Programm steht heut noch der jährliche Termin beim Zahnarzt. Da ich aber keine Probleme habe, werde ich hoffentlich schnell wieder das Weite suchen können 🙂
Abends haben wir jetzt manchmal unsere Runde im Stadtpark gedreht. Da gibt es mal wieder andere Duftmarken für Johnny.

Nur trifft man bei schlechtem Wetter kaum mal jemanden und auch im Freibad herrscht Ruhe.

Nun soll es am Wochenende recht warm werden. Also könnte ich eigentlich mit dem Fensterputz anfangen. Bettwäsche müsste gewechselt werden. Oder sortiere ich erst mal die Schuhe um und hole die Winterjacken herzu? Oder ich dekoriere mit Herbstartikeln. Oder säubere ich zuerst die Gartenmöbel und harke Laub? Hach je, was denn nun zuerst? 😆
Ich wünsche allen Besuchern ein entspanntes und sonniges Wochenende.
Heut ist richtig Herbst, aber er zeigt sich von seiner unangenehmen Seite. Nieselregen, Starkregen, Nebel, die Sonne hat kaum eine Chance. Eben sehe ich zum Fenster hinaus, aus der Aue steigen Nebelschwaden auf. Nun werde ich wohl doch meine derben Schuhe suchen müssen, denn meine jetzigen sind ständig durchnässt.
Neulich habe ich mal mit meiner Kamera gespielt und die verschiedenen Motiv-Möglichkeiten durchprobiert.
So sah es original aus:

Und so mit der Einstellung „Dramatischer Effekt“:

Nun die Einstellung „Pop Art“, schön bunt:

„Soft Fokus“:

Habe ich gleich noch weiter probiert.
Original:

Und nun wieder „soft“:

Die letzten Ballen hat der Bauer inzwischen abgeholt. Nun ist ringsum alles kahl.

Ich koche jetzt Tee, den Salat habe ich schon zubereitet. Pflücksalat (aus Italien), Rucola, Tomaten, Fenchel und Feta-Würfel. Da könnte ich die ganze Schüssel alleine essen, so gut schmeckt mir die Kombination.
Was manchmal so zu Tage kommt, wenn die Schränke aufgeräumt werden!
Kleine Kinder haben oft Spielzeug für die Badewanne und bei uns landete es dann später auch im Pool. Ein lustiger Geselle bekam damals den Namen „Platschquatsch“ 🙂

Er ist mit Graupeln gefüllt und lässt sich gut kneten und „wurschteln“
Jahrelang schlummerte er im Schrank und auch jetzt wieder stehen wir wie vor Jahren vor der Frage: was damit tun? Wegschmeißen? NEIN!!! Wie kann ich nur an so was denken! 🙄 Also sitzt er nun auf dem Badewannenrand und harrt seiner neuen Bestimmung.
Und sollte mir beim abendlichen heißen Bade im Winter langweilig sein, so habe ich was zum Spielen 😆
Was würdet ihr denn damit machen?
Kaum noch zu erkennen ist die leichte Sonnenbräune auf meiner Haut. Die Sommersprossen verblassen und mein Teint wandelt sich wieder hin zur Blässe.
Oh Sommer, du warst so schön und warm. Ich mag noch gar nicht an die nass-kalten Tage denken, die grau und düster am Abend enden wie sie am Morgen begannen.
Die Sonne schickt mit letzter Kraft ihre Strahlen hinaus ins Land. Noch einmal versucht sie uns zu wärmen, bevor sie Pause einlegt und die nächsten Monate auf Sparflamme lebt.
Kalter und feuchter Nebel steigt morgens aus den Wiesen.

Die Tücher und Schals werden aus den Schränken gezogen, die Kragen der Jacken höher geschlagen, die Hände tief in die Taschen geschoben. Taschentücher-Zeit! Die Nase ist kalt, sie tröpfelt, der Hals kratzt, die Füße rufen nach warmen Socken.
Kuscheldecke und flauschige Kissen werden auf dem Sofa ausgebreitet, Teelichter bereit gestellt. In den Geschäften gibt es bereits Pfefferkuchen und Glühwein zu kaufen.
Ja haben wir denn schon November? NEIN! Also weg mit diesen Gedanken 🙂 Wir haben goldenen Oktober! Noch weigere ich mich, die dicken Socken anzuziehen. Ich mag noch keine langärmelige Nachtwäsche und erst recht keine Unterhemden. Ich koste jeden Sonnenstrahl aus und hoffe, der nächste Winter möge so mild werden wie der letzte. Habt ihr schon Lust auf Schnee? 🙄
Ich muss noch sämtliche Fenster putzen. In meinem Wohnzimmer schaut es noch immer nackt aus, denn ich hatte bisher weder Ideen für neue Vorhänge (ich berichtete im Frühjahr, dass die alten Schals und Querbehänge nach dem Waschen nicht mehr aufgehängt wurden) noch Lust auf den Besuch im Gardinenladen. Die Winterdecken schlummern noch in der Versenkung und auch die Sommerschuhe stehen noch parat im Schuhschrank.
Habt ihr schon „umgerüstet“?
Hoffen wir auf einen langen warmen Oktober mit seiner ganzen Farbenvielfalt!
