Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Februar 2011

Russisches

Gestern Abend gab es mal russisches Essen, jedenfalls etwas, war ein schneller Entschluss.
Als Kind gab es das schon bei uns zu Hause: Brot, Speck, Zwiebeln, Senf waren die wichtigsten Zutaten.

                        

Das werde ich mal bei einer Familienfeier testen, dann gibt es noch mehr Zutaten. Süßes fehlt noch, vielleicht Suppe oder Fisch. Mal sehen, was sich auftreiben lässt.

Habt einen schönen Sonntag. Bei uns schneit es und es ist kalt bei minus 5 Grad. Heut Nachmittag fahren wir bei meiner Schwester zum Geburtstag.

So viel Freude!

Gestern kam ein Brief von Marianne ins Haus geflattert. Neulich kannte ich nicht „Jungfer im Grünen“ – eine Blumensorte. Und so hat sie mich bei diesem trüben Wetter mit einer Tüte Samen und einem lieben Gruß erfreut. Vielen herzlichen Dank nochmals liebe Marianne! Wenn die Blumen blühen, zeige ich sie natürlich.

                        

                        

Am Grünmetzsee war ich diese Woche auch schon wieder. Diese Bank – letztens lag ja noch Schnee – werde ich nun zu allen Jahreszeiten zeigen.

                        

Dieses Mal war ich ganz allein, habe niemanden getroffen. Absolute Stille – so liebe ich es.

                        

Könnt ihr euch an den Baum erinnern, der so angenagt war von den Bibern? Nun ist er gefallen!

                        

Und Johnny musste natürlich den Holzstamm genau untersuchen und wagte sich aufs Eis, was am Rand auf einer Lache noch vorhanden war.

                        

Mein Donnerstag-Foto Nr. 35

Mein persönliches Foto für Follygirl Petra ist zwar noch nicht perfekt, aber ich zeig es schon mal.
An meiner Wohnungstür hängt schon seit Jahren ein Ring, gebastelt aus Styropor und Bändern. Der musste nun mal dringend erneuert werden.
Ich muss nur noch ein paar grüne Blätter oder Efeuranke dazu fügen oder ein paar Perlen einarbeiten.

Nicht viel Neues

gibt es von mir. Meine Fotoausbeute ist derzeit sehr gering, was soll man bei dem Grau auch knipsen?
Am Montag sind wir wieder bei der großen gelben Dame vorbeigekommen – ihr wisst schon, auf die Johnny so steht. Doch auch dieses Mal war der Zaun dazwischen 🙁

                        

Wehmütig schaute sie uns hinterher.

                        

Es ging weiter übers Feld. Nanu, da will mich doch jemand veralbern! Ich kenne von ganz früher noch den alten Film „Das Bad auf der Tenne“. Aber ein Bad auf dem Feld? Und die Wäscheleine ist auch gespannt und Holz für den Ofen liegt parat.

                        

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 23

  Für Brigitte Blechi heut etwas, was sie an die alten Zeiten erinnern wird:

Ich habe ein „Erinnerungs“-Tuch anlässlich des Fluges ins All von Sigmund Jähn 1978. Ich habe einige Abzeichen aufgehoben, die ich zu DDR-Zeit in der Schule erhalten habe. Fragt mich bloß nicht, für was die alle waren!

                        

                               

Irgendwo hab ich auch noch meinen Pionier-Ausweis, Abzeichen aus den ersten Arbeitsjahren und meinen Ausweis für Deutsch-Sowjetische Freundschaft. Muss ich mal hervor kramen.

Geschichts-Wanderung

Am Sonnabend bin ich mit Sohnemann Robert auf dem Areal des ehemaligen Truppenübungsplatzes gewandert. Einige Wege wurden im Laufe der letzten Jahre frei gegeben, auch einen offiziellen Radwanderweg gibt es entlang des Geländes.
Zwischen den Nachbarorten Schmorkau und Schwepnitz wurden ein Parkplatz und eine schöne Holzhütte geschaffen, Infotafeln geben Auskunft zur Geschichte.

                        

                        

Diese Piste führt kilometerlang schnurgeradeaus – bis hin zum Aussichtsturm. Allerdings endet nach ungefähr 1/3 die frei gegebene Strecke, weiter darf man nicht mehr (so ein Blödsinn).

                           

                            

Der Weg führt weiter durch den Wald. Die Sonne schien, aber im Schatten war es mit 1,5 Grad doch recht frisch.

                            

                        

                          

Überall trifft man auf Mulden die angelegt wurden, um bei Übungen die Fahrzeuge (LKW oder Panzer) zu verstecken und zu tarnen. Ein einziges umgeackertes Areal.
Manche sind riesengroß, manche nur so klein, dass man sich gerade mal reinhocken kann.

                        

                        

Und natürlich finde ich auch hier wieder mal einen Schuh – oder was vom Stiefel übrig blieb.

                        

Und dann steht man plötzlich davor: ein Bunker, unvollendet, die Teile zum Bau liegen noch im Wald verstreut. Zwei sind im Erdreich noch vorhanden und nicht zugänglich, dieser  dritte – mit ihnen verbunden – ist offen bzw. wurde einfach wieder aufgebrochen. Irgendwie unheimlich, allein würde ich mir das nicht anschauen.

                        

                        

                        

                        

                          

                        

                          

Und was sich hinter dieser Tür wohl verbirgt?

                        

                          

Interessanter Schließmechanismus. Hab keine Ahnung, wie das funktionierte. Die kleinen Löcher sind Einschusslöcher, warum da drauf geschossen wurde?

                        

                           

Das alles befindet sich nur ca. 200 Meter von der Bundesstraße entfernt. Da sieht man erst, wie nah doch alles an uns dran war.
Zurück ging es zum Auto. Johnny war nachher mächtig knülle.

Tupfenwolken gab es zum Schluss zu sehen.

                        

Nur gut, dass wir gestern diese Runde gedreht haben. Heut schneit es. Zwar nicht dick, aber immerhin wird alles wieder weiß 🙁
Habt noch einen schönen Sonntag!

Wanderung zum Turm

Am Mittwoch war ich das erste Mal dieses Jahr am Aussichtsturm. Sohnemann Martin hat mich begleitet.

Dieses seltsame Blümchen fand ich am Wegesrand.

                        

Es war wie Frühling: blauer Himmel und Sonnenschein.

                        

                          

                          

Auf dem Weg gab es Unmengen von Tierspuren, ganz frisch, sogar noch feuchte „Häufchen“ zwischendurch. Ich tippe mal auf Rehe. Johnny lief zick-zack und wusste gar nicht, wo zuerst hin.

                                                

Habt ein erholsames und sonniges Wochenende. Es soll ja wieder etwas kälter werden, aber Hauptsache kein Schnee.

Mein Donnerstag-Foto Nr. 34

Für Follygirl Petra heut schon wieder Blümchen.
Sohnemann Robert hat in seinem Zimmer eine fleischfressende Pflanze stehen. Die hat gerade Blüten angesetzt und eine ist schon offen. Wir hatten schon mal so eine Pflanze, aber geblüht hatte die nie. Deshalb ist mir das ein Donnerstag-Foto wert.

                        

                      

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