Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Januar 2011

Auf Entdeckungstour

waren Sohnemann Robert und ich am Sonnabend. Es ging mal wieder ins „Neue Lager“.
Auch wenn ich schon so oft da war, es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Haben mal andere Objekte ins Visier genommen, wo ich sonst nicht allein hingehe. Und bei schönerem Wetter geht es noch mal hin, ich will noch mehr erkunden.

Diesen Baum bewundere ich jedes Mal, er ist sicher schon uralt.

                          

Dieses Fenstergitter musste ich genauer anschauen, so was hab ich noch nicht gesehen. Einfälle muss der Russe Mensch haben!

                          

                          

                          

Auch Türen, Fenster und Ornamente an den Fassaden ziehen immer wieder meine Blicke auf sich.

                          

Es gibt doch ein Sprichwort: Neue Besen kehren schlecht. Ob alte immer besser sind? Der ist wohl beim Abzug zurück geblieben.

Und upps! Da musste wohl ein Soldat heim hinken, hat er doch glattweg seinen Stiefel verloren 😆

Und Leselektüre war auch noch zu haben. Habe mich gleich mal wieder mit Russisch lesen versucht.

Für Johnny gab es auch noch was zu entdecken bzw. zu kosten.  Da wurde ein Baum gefällt und der duftet und schmeckt so gut! Muss natürlich kaputt gemacht werden 😆

Auch wenn es kalt war, diese Runde hat uns Spaß gemacht und wird sicher bald wiederholt.
Heut ist bei uns alles Weiß, es hat die Nacht geschneit. Habt einen guten Wochenstart!

Lustige Pflanzenwelt

Gestern waren wir ja zum Geburtstag. Den Strauß musste ich natürlich noch im Bilde festhalten. Ich finde diese Früchte so was von lustig, ihr habt sie sicher auch schon mal gesehen. Die Dinger heißen – und ich muss immer wieder drüber lachen -: Papsteier

                          

                        

Nun kann man wunderbar fantasieren, warum diese Pflanze wohl so heißt.
Im Internet recherchiert: weil die Früchte, die auf Grund der anhängenden haarartigen Gebilde, wie das männliche Gemächt aussehen und innen hohl sind (mangels Gebrauch) 😆

Freitag!

„Endlich Freitag“ denken wir wohl jede Woche – und freuen uns auf ein hoffentlich entspanntes und sonniges Wochenende.
Ich werde heut kaum zum Bloggen kommen, es gibt zu tun und abends fahren wir zum Geburtstag bei meiner Freundin.

Vor zwei Wochen habe ich wieder das „Hexenhäuschen“ besucht – es lag noch Schnee.

Und stellt euch vor, gleich nebenan wohnt der Gartengott persönlich, wer oder was auch immer das sein mag:

                        

Die Vögel waren vor Ehrfurcht erstarrt und schwiegen. Oder ist der gar nicht echt ❓

Da haben doch Laubenbesitzer tatsächlich entweder noch Sommer oder sind schon darauf eingestellt:

Auch in meinem Hausflur ist der Frühling angekommen:

                        

Habt ein schönes und erholsames Wochenende! Schnee ist erst einmal nicht in Sicht, dafür wird es wieder richtig kalt.

Mein Donnerstag-Foto Nr. 31

Heute – passend zu den ersten Farben des Frühlings (zumindest in den Blumenläden) – meine Neuerwerbung. Die gibt es im Baumarkt mit den drei großen Buchstaben – unglaublich günstig.
Weiße Blüten hab ich schon, gelbe auch, lila ist ebenfalls schon vorhanden. Also mal eine neue zarte Farbe.

Ich habe ohne Blitzlicht geknipst, denn mit sahen die Blüten nachher weiß aus.

                          

                        

Nun hoffe ich, dass ihr der Umzug bekommen ist und sie eine Weile in Blüte steht, bevor sie eine Ruhepause einlegt.

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 19

  Heut mein Krempel-Bild für Brigitte Blechi.

Es fiel mir natürlich wieder erst abends ein und mit Blitzlicht machen sich Gläser nicht so gut. Aber nun frag ich euch: was macht man damit? Sie stehen seit mindestens 20 Jahren gaaanz hinten im Schrank und werden nie benutzt. Aufheben, klar 🙂 Sind ja auch „Zur Erinnerung“, aber an wen? Keine Ahnung.

                        

Und ich habe die ganze Zeit nur gedacht: nicht fallen lassen, nicht fallen lassen, nicht fallen lassen. Hat geholfen!
Nachtrag: es schneit!

Wie Frühling

War das schön gestern! Mittags nach dem Essen bin ich mit Johnny los in die Aue. Die Sonne schien mir ins Gesicht, einzelne Vögel zwitscherten, es war verhältnismäßig warm.
Das Viadukt warf einen Schatten, das sieht aus wie eine Rampe, lustig nicht?

Die Pulsnitz führt wieder fast normal viel Wasser, wenn auch an einigen undichten Stellen des Flussbettes das Wasser auf die Wiesen schwappt. Die Wege sind zwar glitschig, aber mit meinen derben Hunde-Schuhe geht das schon.

                          

Selbst die Pferde auf der Koppel hatten anscheinend Frühlingsgefühle, eins lag einfach da und genoss die Sonne.

                           *

Und unter dem Schnee kommen nun schon wieder Pilze hervor.

So könnte es wegen mir aus bleiben. Leider soll es ab morgen wieder kälter werden und sogar schneien.
Heut hab ich Frisörtermin – Frühling machen auf dem Kopp 🙂

Jetzt fällt mir vor Schreck ein, ich hab den Krempel-Tag vergessen. Wird nachgeholt.

Neues Leben

Ich habe auf dem Stubentisch immer noch einen Blumenstrauß von meinem Geburtstag stehen.

                        

Und gestern beim Kaffeetrinken hab ich gestaunt. Was haben wir denn da?

                        

Da treibt doch tatsächlich ein  trockener und mit goldener Farbe besprühter Zweig aus.

                        

Da fällt mir ein Satz ein, den ich schon mal schrieb: „Das Leben findet einen Weg“.

Italienisches – Teil 2

Nachdem es gestern abend Lasagne und italienische Knabbereien gab, kam heut Mittag ein Fischgericht aus meinem italienischen Kochbuch auf den Tisch.

Schnell erklärt: Fischfilet in eine mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform geben. 2 Dosen Ölsardinen abtropfen, stückeln, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern (getrocknet oder frische) mischen und über das Fischfilet geben. Darauf Semmelbrösel streuen und mit Olivenöl beträufeln.

Bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten überbacken.

                        

Dazu richte ich eine Knoblauchmayonnaise an:

In eine Schüssel zwei gehackte Knoblauchzehen geben. Dazu ein Eigelb und ein Teelöffel Senf. Alles verrühren. Nach und nach 175 ml Pflanzenöl geben und mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

                        

Es gab Kartoffeln und Möhren dazu, hatte aber auch schon Kartoffelbrei oder Thymiankartoffeln.

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