Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Januar 2011

Erschreckend!

Was sich bei Sammy abgespielt hat, das geht ja gar nicht und mir unter die Haut. Nachzulesen auch bei Frau Momo, bigi, Anna-Lena. Leider kann man nun bei Sammy keinen Kommentar mehr hinterlassen. Ich hoffe, sie schafft es, das Problem zu beheben. Ein neues Blog aufbauen geht ja nun doch nicht ganz so schnell.
Liebe Sammy, wenn Du das liest, wir denken alle an Dich und hoffen, wir können Dich bald wieder lesen.

Italienisches

Gestern habe ich ein Päckchen bekommen. Durch Brigitte Weserkrabbe war ich letztes Jahr auf ein Gut in Italien gestoßen und habe mir den Katalog schicken lassen. Nun habe ich Kostproben Olivenöl erhalten.

                        

                        

Und – wie passend – am Abend hatte ich Lasagne geplant. Also wurde der Tisch gleich typisch italienisch dekoriert. Sohnemanns Freundin kam auch und brachte Leckereien mit. Es war ein schönes Essen.

                           

                          

Oh Tannenbaum

Ein kleine, aber feine Riesentanne freute sich des Lebens. Doch die Weihnachtszeit nahte und mit ihr nahm das Schicksal seinen Lauf.
Menschen kamen auf den Hof des Bauern und besichtigten all die schönen Bäumchen. Sie zeigten mit dem Finger auf die kleine Tanne und ein Strahlen zog in ihr Gesicht. Frisch geschlagen, wurde die Tanne eingenetzt und fand den Weg in ein beheiztes Wohnzimmer. Fein herausgeputzt durfte es mit den Menschen Weihnachten feiern.

                        

Doch schon nach wenigen Tagen wendete sich das Blatt. Die Menschen wurden dem Bäumchen überdrüssig. Sie rissen ihm all die schönen glitzernden Dinge von den Zweigen und – oh Schreck – warfen es ohne jegliches Schamgefühl nackt wie es nun war aus dem Fenster.

                        

Doch die Frau des Hauses hatte eine Idee. Sie stellte die kleine Tanne in einen großen Schneehügel und schmückte es erneut – mit Meisenknödeln. Nun hatte das Bäumchen eine neue Aufgabe und freute sich auf die gefiederten Gäste.

                        

Aber die Sonne kannte kein Erbarmen, sie ließ den Schnee in Windeseile schmelzen. Die Menschen freuten sich, doch die kleine Tanne fiel einfach um.
Ein neuer Plan musste her – Plan B 🙂
Die Frau setzte das Bäumchen einfach in einen großen Pflanzkübel aus Holz, der im Herbst noch stehen geblieben war. Nun konnten die Vögel abermals Anlauf nehmen.

                        

Aber oh weh, dieses Mal machte der Wind einen Strich durch die Rechnung. Die arme kleine Riesentanne fiel erneut um.
Und nun? Plan C! 🙂
Doch während die Frau Schnur besorgte, um das Bäumchen an einem neuen Ort festzubinden, sprang ein kleiner frecher Hund namens Johnny durch den Garten und – stellte fest, dass Meisenknödel lecker duften. Mit was sollte der Baum denn nun geschmückt werden?

                        

                        

Aber: Ende gut, alles gut. Die Frau des Hauses band das Bäumchen nun sicher am Pavillon fest, da fliegen die Vögel immer dran vorbei. Zwar etwas schief, aber es hält nun ganz sicher! Und die Meisenknödel waren wohl doch nicht so lecker, das Hündchen hat etwas übrig gelassen.
Nun schmücken zwei Knödel die Tanne, einer hängt am Birnenbaum.

                        

                        

Und was habt ihr mit euren Weihnachtsbäumen gemacht?

Mein Donnerstag-Foto Nr. 30

Ui – schon mein 30. persönliches Donnerstags-Foto für Follygirl. Wie die Zeit vergeht!
Also – auf dem Rückweg vom Grünmetzsee war Johnny am Schnüffeln. Und was macht Frau, wenn man auf der Stelle steht und wartet? Man schaut sich um. Und upps – was hängt denn da am Baum?

                           

Liebe Petra, dieser Beitrag ist doch genau für Dich – und für alle Tierliebhaber. Da war jemand ganz ganz nett zu den Waldtieren:

                        

                        

                           

Sieht doch auch fast aus wie Würstchen, oder? Dann wäre es ein Futterbaum für Johnny gewesen 🙂
Irgendwie hab ich es diese Woche mit den Bäumen. Morgen gibt es das Ende der Geschichte von meinem Weihnachtsbaum. Plan C wäre fast gescheitert. Die Brigitte hatte ja so lustige Vorschläge, nun wird er hoffentlich stehen bis zum bitteren Ende.

Winter am Grünmetzsee

Gestern waren wir wieder mal da, im hohen Schnee wollte ich nicht bis an den See stapfen.

Die Wildschweine müssen mächtig Hunger haben, so wie das da aussieht!

Und die Biber erst! Johnny wusste gar nicht, wo er zuerst schnüffeln sollte.

Auf der einen Seite aus dem Sumpf heraus, auf der anderen ins Wasser hinein.

Wessen Spuren mögen das sein?

Und – könnt ihr an diesem Baum was Besonderes entdecken? Schandtaten sozusagen?

                        

Dann habt ihr hier die Vergrößerung:

                        

Der Himmel war blau wie im Sommer.

Mit Gegenlicht dann allerdings wie spät am Abend, dennoch so idyllisch.

Und Johnny ging ausgiebig seiner Lieblingsbeschäftigung – neben dem Schnüffeln – nach:

Und der Gipfel kam zum Schluss, leider ohne Foto. Mir kam ein großes Fahrzeug mit Anhänger entgegen – Jäger. Und was lag auf dem Hänger? Ein Hirsch mit großem Geweih. Die kamen direkt von der Jagd.
Was ich dann noch Lustiges entdeckt hab auf dem Rückweg, das gibt es morgen als Donnerstags-Foto zu sehen.

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 18

 Der Frühjahrsputz wird sicher bald wieder in Angriff genommen. Da fällt mir ein altes Teil ein. Ist natürlich wieder mal ein Erbstück, kommt aber ab und zu sogar zum Einsatz 🙂

Und diese Tischgarnitur blinkt sogar ohne – wie heißt das: Sternchenfilter?

Nachtrag: Diese Teile sind silberfarben! Die Kupferfarbe täuscht. Ich hab das nicht besser hinbekommen. Tageslicht reichte nicht und mit Blitzlicht spiegelt es so. Die Tapete ist orange, deshalb kommt diese Farbe zustande.

Plan B

Am Freitag den Weihnachtsbaum umfunktioniert, am Sonntag war er durch die Schneeschmelze gefallen. Also Plan B:

                        

Und wenn es nicht grad stürmt, müsste der Topf ihn halten. Also auf ein Neues!

Land unter

heißt es wieder in der Aue. Meine Gummistiefel verrichten ihren guten Dienst. Ich war heut Mittag mit Johnny unterwegs in der Aue. Der Rückweg führte uns über den Scheibischen Berg. Ich wollte mir das ganze Ausmaß von oben anschauen.

Hier ist kein Rüberkommen mehr:

                        

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