Hallo Leute, heute berichtet hier mal euer Johnny. Frauchen meint, ich könnte ja auch mal was von mir geben und nicht immer nur sie berichten lassen.
In der Aue war es heut schön wie auf einem Abenteuerspielplatz. Ich durfte von der Leine, denn ausreißen kann ich kaum. Links und rechts Wasser – wo soll man da hin?
Plötzlich redete Frauchen ganz aufgeregt und zog die Kamera aus der Tasche. Da lag doch schon wieder ein umgestürzter Baum:

Haha, da steht sie doch etwas unschlüssig davor und überlegt, wie sie nun drüber kommt. Ganz einfach Frauchen: springe doch so wie ich!

Na ja, sie hat sich zwar angestellt … Aber sie hat es irgendwie geschafft
So jung sind wir nun beide nicht mehr 🙂
Bis zum Wehr sind wir gelaufen.

Rückzu mussten wir natürlich wieder über den Baum klettern. Ich bin gesprungen, warum können das Menschen nicht so gut? 
Komm Frauchen!

Buntspechte klopften irgendwo und es raschelte im Wald. Irgendwie war Frauchen heut ängstlich und hat mich lieber wieder an die Leine genommen. Hat was vom Biber erzählt und nicht dass er uns in die Quere kommt und so.
Dann haben wir noch ein lustiges Mehrfamilienhaus für Vögel entdeckt:

Ich war platt nachher und habe mich unter meine Decke verkrochen zum Schlafen. Hattet ihr auch einen aufregenden Tag?
Macht´s gut – euer Johnny.
Bei der Aktion „Schneemann“ zeigte ich Olaf, den Schneemann aus „Die Eiskönigin“. Langsam verlor er Halt und war plötzlich kopflos. Doch nicht lange. Das konnte jemand nicht ersehen und hat ihn neu geformt. Etwas klein, aber immer noch lustig:

Langsam taut es, jeden Tag ein kleines bisschen. Aber dennoch gibt es überall noch Schneeberge. Ein paar Bilder von letzter Woche habe ich noch:

Theo durfte heut früh zum ersten Mal wieder hinaus. Oh weh – und ist bis jetzt – 20 Uhr – noch nicht wieder aufgetaucht 😯 Also der kleine Kerl nutzt seine Freiheit voll aus und kommt sicher erst nachts wieder heim, wenn der Hunger zu groß wird.

Morgen ist schon wieder Freitag und ich freue mich schon auf das Wochenende, besonders den Sonntag. Was wir da vor haben, das erzähle ich später.
Was war das heut für ein traumhaftes Winterwetter. Sonnenschein, strahlend blauer Himmel, leuchtender Schnee. So gefällt mir der Winter doch viel besser.

Wir sind lange durch die Aue gestapft. Ich beobachte seit Wochen einen Graureiher und einen Silberreiher. Gestern standen sie nebeneinander im Bach, aber ich konnte sie nur unscharf ablichten. Wer erkennt schon von Weitem einen weißen Vogel im Schnee? Und immer, wenn ich ran bin, flattern sie weg.
Doch heut habe ich einen erwischt, wenn auch nicht ganz nah.

Ich habe sonst immer Glück mit Tieren, aber an den Reihern beiß ich mir die Zähne aus 🙂 Den Silberreiher habe ich vor vielen Jahren mal erwischt, seitdem flattert er vor mir davon 🙁
Nun wird es bitterkalt, aktuell haben wir minus 9 Grad, es wird noch weiter absacken heut Nacht. In manchen Regionen waren ja heut schon minus 15. Johnny bekommt da sein Mäntelchen an.
Aber mittags in der Sonne kann er sich im Schnee austoben.

Habt einen kuscheligen Abend und kneift euch morgen früh die Nase zu 🙂
Am Wochenende soll es richtig frostig werden mit Minusgraden. Ich mag das noch gar nicht, der goldene Herbst war einfach zu kurz.

Ich musste heut zum Zahnarzt. Hatte beim Essen von knusprigem Körnerbrot ein Stück Füllung verloren. Nun ist die komplette Füllung erneuert und hält wieder viele Jahre.
Auf dieser Bank werden wir uns wohl nun nicht mehr ausruhen, erst im Frühjahr wieder:

Heizöl haben wir heut auch getankt. Nun sind wir rundum für den Winter gerüstet.
Ich wünsche allen ein ruhiges Wochenende mit Kerzenschein, warmem Tee – oder Glühwein – sowie Entspannung. Meine Gedanken sind bei einem lieben Menschen, dem es leider nicht gut geht und das schmerzt mich sehr.
Dienstag früh schaute ich ungläubig aus dem Fenster. Was für eine dicke Nebelküche da draußen! Dazu war alles nass und kalt.

Ringsum verfärbt sich das Laub und die Eicheln fallen von den Bäumen. In der Aue braucht man nun fast wieder einen Schutzhelm 🙂
Ich kann nur grüne Bilder präsentieren, denn außer bis in die Aue komme ich derzeit kaum wohin.

Vormittags auf Arbeit, dann nach dem kleinen Theo schauen, essen, mit Johnny die Runde laufen.
Er springt durch die Gegend, es ist eine wahre Freude. Über Baumstämme, den Hang hinauf und wieder runter, ab ins Gebüsch. Und überall wird geschnuffelt und gebuddelt.

Mal sehe ich den Storch, mal den Reiher. Aber sie sind zu weit weg und meist nehme ich jetzt die Kamera gar nicht erst mit. Entweder ist es zu warm oder wir müssen mit Schirm laufen.

Dem kleinen Hündchen einer Bloggerin, dem ich seit einer Woche Reiki sende, geht es viel viel besser. Gestern durfte er aus der Klinik nach Hause. Er hat den Kampf ums Überleben gewonnen und wir freuen uns über diese Wendung. Vielleicht erzählt sie es später selbst mal, dann weise ich darauf hin.
Also gibt es nach der Mittagsrunde Reiki, dann spiele ich wieder mit Theo, dann entweder Hausarbeit oder Buddelei im Garten. Dann auf zur Abendrunde. Und schon ist der Tag wieder um. Wir sitzen auf der Gartenbank und trinken ein Bierchen. Feierabend.
Das Wetter ist wohl wie überall in Deutschland. Mal Sonne, mal Regen, mal Gewitter. Aber es ist warm. Und wie ist es bei euch?
Es war bis jetzt ein rundum schönes und sonniges Wochenende.
Gestern Abend haben wir noch mit den jungen Leuten gegrillt. Der kleine Theo passte genau auf, ob für ihn auch was abfällt 🙂

Heut war ich nach dem Mittag endlich mal wieder ein Stück weiter in der Aue. Aber immer nur am Wasser entlang, damit Johnny saufen kann. Es ist drückend draußen, da kommt vielleicht noch ein Gewitter.
Die Wege sind fast nicht mehr begehbar, mannshohes Gras und vor allem Brennnesseln.


Ich habe in den letzten Tagen Fenster geputzt. Man sahen die aus nach all dem Blütenstaub der letzten Wochen. Nun ist alles wieder schön frisch.
Mit einem herrlichen blauen Himmel vom Sonnabend wünsche ich euch allen noch einen gemütlichen Sonntag und Wochenendausklang.

So, nun sind alle Feierlichkeiten geschafft und die Normalität kehrt wieder ein.
Am Freitag war es eine schöne Grillparty mit meinen Arbeitskollegen. Das Wetter spielte mit. Mittags kam noch mal ein Regenschauer, aber dann hatten wir Sonnenschein und ich konnte die Stunden genießen.
Am Sonntag erlebten wir ein heftiges Gewitter mit viel Starkregen, der nur so die Straße entlang schoss. Hagelkörner prasselten gegen die Fenster und Johnny hatte total Stress mit der Situation. Gewitter mag er gar nicht, da weiß er vor Angst nicht wohin mit sich selbst.
Nun scheint wieder die Sonne. Heut Nachmittag werde ich überall das Wasser aus den Töpfen kippen und fegen. Aber mit Regenschauern müssen wir auch in den nächsten Tagen immer wieder rechnen.
Habt alle einen guten Start in die neue Woche. Ich werde nun langsam wieder meine Blogrunden drehen und nach Neuigkeiten Ausschau halten.
