Nun kommen wir schon wieder ins Schwitzen. Bis 28 Grad sind am Sonntag angesagt.

Auf jeder Runde steigt Johnny in die Bach, säuft und kühlt sich ab.

Pusteblumen gibt es jetzt wieder überall zu sehen. Aber es müssen nicht immer ganze Köpfe sein, auch „zerpflückte“ haben ihren Reiz.



Heut Abend geht es mit unseren Freunden zum Griechen, ich freue mich schon drauf.
Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende. Genießt die Wärme, geht hinaus ins Grüne, erfreut euch an den Farben des Frühlings. Bald wird das noch frische Grün einem trockenen Zustand weichen.
Wir haben leider typisches Aprilwetter. Mal Sonne, mal Wind, mal Regen. Dann wieder Sonne, starker Wind, starker Regen.
Johnny schläft viel, was soll man auch machen bei dem Wetter?

Letzte Woche war es da noch schöner. Und wer die Aue vermisst, für den habe ich noch ein paar sonnige Aufnahmen:


Es geht uns gut. Die ersten Feiern sind überstanden 🙂 Mein Geburtstagsgeschenk haben wir nun auch gekauft. Lange habe ich wegen einer neuen Kamera gesucht, verglichen, recherchiert, vorführen lassen. Nun teste ich alles aus, probiere hin und her und muss mich erst vertraut machen. Doch davon berichte ich später.
Habt alle noch einen sonnigen Pfingstmontag und danke für all eure netten Kommentare in letzter Zeit. Ich komme leider selten zum Bloggen, aber das wird auch wieder.
Kaum zu glauben. Aber es gibt Regionen in Deutschland, da hat es diese Woche tatsächlich noch richtig geschneit.
Wir hatten heut Sonnenschein bis zum Abend. (Das Foto ist nicht bearbeitet, der Himmel war wirklich so herrlich blau).

Aber seht mal, was ich in einem Grundstück entdeckt habe. Kein Wunder, dass der Frühling noch nicht beständig ist:

Wer will jetzt noch Winter-Deko im Garten haben?

Ich konnte heute Wäsche draußen trocknen, ich habe Unkraut gezupft im Blumenbeet, Primeln aus den Pflanzschalen ins Beet gesetzt und Pflanzkübel neu bestückt mit bunten Blümchen. Nun muss der Frühling doch endlich kommen und vor allem auch bleiben!
Ein paar Aufnahmen habe ich noch von letzter Woche, als der Morgen so traumhaft begann.

Und ich kann mich nur wiederholen. Es lag solch ein Zauber in der Luft. Dieses Licht, der aufsteigende Nebel, die zwitschernden Vögel ringsum.

Was für ein Unterschied zu jetzt. Es regnet, es schneit, es graupelt, es ist kalt.

Wir hatten am 1. März Wintereinbruch mit viel Schnee. Der 1. April veralberte uns mit Schneematsch am Morgen. Was wird der 1. Mai bringen?
Der April schwächelt und zeigt sich mehr von seiner Winter- als von der Frühlingsseite.
Letzte Woche war es so schön in der Aue, davon zehre ich nun noch ein wenig.
Mittagsrunde im Sonnenschein. Und der kleine Punkt mitten auf der Wiese ist Johnny:

Am kleinen Tümpel muss ich immer anhalten. Ich finde es hier so ruhig und erholsam:

Bald werden wohl wieder die Kühe kommen zum Grasen. Dann kann ich hier nicht mehr über die Wiese laufen:

Diese Ballen liegen hier schon seit Jahren. Werden wohl nicht mehr gebraucht, sie haben schon so viel Gras angesetzt:

Heut fällt die Mittagsrunde aus, denn Johnny kränkelt etwas. Also lasse ich ihn schlafen und dann sehen wir, ob er noch mal raus will.
Nun kommt also noch mal der Winter zurück. Heut früh nur 5 Grad, der Himmel hängt voller grauer Wolken.
Aber am Freitag gab es noch einmal einen zauberhaften Morgen in der Aue:

Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs ein erholsames Wochenende. Macht das Beste daraus, wenn schon das Wetter nicht mitspielt.
Wir werden heut noch mal auf Bettsuche gehen.
Ich habe das Lied „Es grünt so grün …“ aus dem Musical „My Fair Lady“ im Ohr.
Es grünt und grünt und grünt …

Die Buschwindröschen sind fast abgeblüht. Dafür leuchtet nun der erste Löwenzahn.

Johnny hatte leider schon etliche Zecken. Er hat nun wieder Mittelchen dafür ins Fell geträufelt bekommen. Er springt durchs hohe Gras, läuft durch die Bach, flitzt hin und her. Wenn er könnte, würde er vielleicht noch auf die Bäume klettern 

Nach den 20 Grad am Mittwoch gab es am Abend Gewitterluft. Dunkel wurde es über der Aue.
Hier der Blick zum alten Eisenbahn-Viadukt:

Und wild geht es stellenweise zu. Es ist Natur und keiner greift ein. Umgestürzte Bäume werden nur aus dem Wege geräumt, das Totholz bleibt für die vielen Krabbeltiere liegen. Es gibt da einen Spruch: „Nichts ist so voller Leben als ein toter Baum“.

Johnny schnuppert immer ganz intensiv an einer Stelle. Überall sieht man die Spuren des Bibers, abgeknabberte Stöckchen, seine „Rutschbahnen“, auf denen er ins Wasser gleitet.

Nachts kam dann Regen, der jedoch heut immer wieder von Sonnenschein unterbrochen wurde. Richtiges Aprilwetter.