Huch war das kalt heut früh! Nur 2 Grad 😯 Aber Wahnsinns-Licht hatten wir dafür. Erst stiegen Nebel aus der Aue und dann versuchte die Sonne sich durch die Wolken zu zwängen. Diesen eigenartigen Farbton mag ich, der wirkt ganz besonders mystisch auf mich. Ich habe absolut nichts bearbeitet an dem Foto:
Schon gestern hatten wir einen stimmungsvollen Tagesausklang. Die späte Nachmittagssonne strahlte die Bäume golden an. Ich habe doch wahrlich einen fantastischen Blick aus dem Fenster. Ist fast der gleiche Blickwinkel, da könnt ihr vergleichen zwischen den Aufnahmen:
Letzte Woche führten uns die Hunderunden natürlich in die Aue, sind ja immer die selben Wege, die wir laufen.
Wir müssen das Mittagslicht ausnutzen. Oftmals wird es schon wieder trüb, wenn wir nach 14 Uhr zurück sind.
Und wenn es gar zu trüb wird, dann nehme ich mir mein neues Buch zur Hand. Anna-Lenaist die Autorin. Erst wollte ich es mir zum Geburtstag schenken lassen. Aber wie das so ist: man will erst mal nur kurz reinschauen, nur kurz die ersten Zeilen lesen, nur kurz durchblättern … Nein, ich lese es jetzt schon! Wer will, kann sich bei Anna-Lena informieren und bestellen. Eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk. Vielen Dank Anna-Lena für Deine liebevolle Widmung! Und das Titelbild passt doch perfekt zu meinen heutigen Fotos:
Ich wünsche allen eine gute neue Woche. Ich mache mich jetzt mal auf meine Blogwanderung.
Viele kleine Geister klingelten an Halloween an unserer Tür. Dank Süßem gab es nichts Saures für uns 🙂
Von wegen grauer November! Sooo schön könnte es weiter gehen. Gestern Abend waren wir noch kurz unterwegs und zum Glück hatte ich die Kamera mit. Was für ein herrlicher Abend.
Sogar einen einzelnen Baum habe ich entdeckt, erinnerte mich an meinen „Feldbaum“, den ich auch wieder mal besuchen müsste.
Und auf einen schönen Abend folgte heut ein schöner Morgen. Ich war schon 7.30 Uhr mit Johnny in der Aue und freute mich über die Sonne, die langsam über die Baumwipfel kroch.
Kennt ihr sicher auch, dass man sich nicht satt sehen kann. Dass man -zig Fotos schießt, obwohl ein Motiv dem anderen ähnelt 🙂
Endlich kommt Farbe ins Spiel, auch wenn es nur das trockene Laub ist, das nun rötlich leuchtet.
Puren Sonnenschein haben wir heut. Die Fenster sind angekippt, Frühlingsluft! Ich habe einen Apfelkuchen gebacken mit Schokostreuseln und meine Mam zum Kaffee eingeladen. Da können wir gleich noch eine Runde gemeinsam spazieren, wenn das Wetter noch bis zum Nachmittag hält. Auf der Leine flattert die Wäsche. Hach ist das herrlich heut.
Wie ist euer Sonntag? Ich hoffe, ich komme heut Abend mal wieder zu einer Blogrunde. Also bis bald, bis zum Wiederlesen!
Ich werde alt 😯 Ja, wirklich! Denn wenn ich euch sage, dass ich neuerdings eine Stehhilfe benutze, lacht ihr euch schlapp 😆 Aber so weit ist es noch nicht, dass ich nicht mehr gerade stehen kann. Was ich meine ist solch eine Stehhilfe zum Bügeln. Das Ding heißt wirklich so:
Ich nutze noch ein Uralt-Bügelbrett von meiner Mam, aus Holz, keine Ahnung wie alt schon. Nur den Bezug muss ich aller paar Jahre erneuern. Nun also kann ich entspannt ans Bügeln gehen.
24 Jahre alt ist unsere Küche. Vor paar Jahren haben wir dann mal die Arbeitsplatten erneuert, schöne durchgehende Platten ohne „Krümelritze“. Da Herr Wurm offenbar von Hunger geplagt wurde, ging er in der Küche auf Nahrungssuche. So nach und nach fiel immer mal ein Türknopf ab. Also das Gesicht hätte ich gern mal gesehen, wie er da so auf dem Plaste rumknabbert und den Mund verzieht – Plastik schmeckt nicht 🙁 Wir haben neu verschraubt, wir haben geklebt – aber die Knöpfe hielten nicht mehr oder platzten gar weg. Nun prangen 21 dunkle Echtholz-Knöpfe an allen Schranktüren. Einerseits schön – aber wehe Herr Wurm kommt auf den Geschmack 😯
Nach dem Essen soll man Zähne putzen. Also suchte Herr Wurm das Bad. Körperpflege ist wichtig! Unsere elektrische Zahnbürste will nach einem kleinen Absturz nicht mehr so recht laden. Sie war Herrn Wurm wohl zu schwer und er hat sie fallen lassen. Ach mensch
Und zum Abschluss des Tages gibt es noch mal Abendhimmel. Das Foto ist nicht bearbeitet, die Farben waren wirklich so:
Blatt für Blatt fällt im Herbst das Laub von den Bäumen. Tropfen für Tropfen prasselt der Regen gegen die Fensterscheiben.
Blatt für Blatt ratterte das Papier durch unseren Drucker. Tropfen für Tropfen platschte die Tinte auf den Schreibtisch 😯
Hilfe! Herr Wurm war auf dem Schreibtisch gelandet und inspizierte die technischen Geräte. Nein, so was kannte er nicht aus Wald und Flur, so was gab es da nicht. Also musste er alles ganz genau durchstöbern, daran nagen und kosten. Ob schwarze Tinte schmeckt?
Reparieren oder Ersatz beschaffen? Da das gute Stück aber auch schon seine Jahre auf dem Buckel hatte, wurde es ganz vorsichtig in Zeitungspapier gewickelt und an die frische Luft befördert. Und so kam es, dass wir vor wenigen Tagen ein Multifunktionsgerät mit nach Hause nahmen.
Bisher hatten wir einen Drucker und einen separaten Scanner. Nun haben wir Drucker, Scanner und Faxgerät in einem.
Soeben hat sich der Sonntag leuchtend verabschiedet. Schnell die Kamera gepackt – und schon wenige Minuten später war alles vorbei.
Es war ein schönes langes Wochenende. 2 Wochen arbeiten, dann haben wir schon wieder einen Feiertag mitten in der Woche. Habt morgen einen guten Start ohne Frost oder Frühnebel 🙂
Nun habe ich es gestern doch nicht mehr zu einer Blogrunde geschafft. Abends hieß es plötzlich „Wir grillen noch mal“, die jungen Leute hatten noch Reste vom Sonnabend, da haben wir schon den lauen Abend genutzt und alle zusammen gesessen.
Eine Schicht dicker Wattewolken zog am Himmel entlang:
Zu vorgerückter Stunde bot sich uns ein fabelhafter Abendhimmel:
Nun soll es richtig heiß werden mit über 30 Grad. Puh, das brauch ich nicht gleich so doll. Aber besser wie Dauerregen.
Die Küche bei den jungen Leuten wächst weiter. Man, das ist eine ganz schöne Arbeit. Und Sohnemann Robert war fleißig am Sachen umräumen in sein neues Zimmer. Ich bin am Überlegen, was ich neu gestalte, was bleibt und was noch raus muss an Möbeln. Aber alles schön langsam, uns drängelt ja nichts.
Ich wollte gestern mal raus, mit Sohnemann Robert zum Aussichtsturm auf dem ehem. Truppenübungsplatz laufen. Es ist Brunftzeit bei den Hirschen und jeden Abend kann man sie da jetzt röhren hören. Wahnsinn! Es ist fast zum Gänsehaut bekommen, diese stattlichen Tiere brüllen zu hören.
Zudem wollte ich ja gern mal einen phantastischen Sonnenuntergang erleben. Den bekam ich!
An den Bildern wurde nichts bearbeitet! Ich habe lediglich an der Kamera die automatische Einstellung „Sonnenuntergang“ genutzt.
Heut Abend ziehen wir vielleicht gleich noch mal los, das Wetter ist bestens.
Mit Johnny sind wir immer noch nicht weiter, er bekommt noch immer Medikamente. Wir probieren jetzt auch Rotlicht und werden morgen die Entscheidung treffen, wie es weiter geht. Eventuell wird noch mal das Becken geröntgt. Immer abends nach der Mini-Runde treten die Beschwerden auf. Vielleicht kommt es von den Knochen. Urlaub im Ausland ist erst mal abgehakt. Wenn, dann machen wir ein paar Tage in Deutschland. Sind flexibel, können packen und los gehts. Das Wetter soll ja erst mal noch schön bleiben. Also es ist noch alles offen.
Habt einen schönen Feiertag, hier lacht die Sonne und das tut so gut.
Nachdem der Sonntag am Morgen mystisch begann, endete er am Abend auch auf die selbe Art und Weise.
Innerhalb einer Stunde änderte sich der Himmel von weißen dicken Wattewolken hin zu grauen Fetzen und glutrotem Abschied.
Am Schluss war nur ein glutroter Fleck zu sehen. Das sah schon eigenartig aus. Was Wolken und Licht doch so für faszinierende Momente bieten können.