Ich habe schon hunderte Fotos geschossen diesen Monat. Hach, es ist aber auch zu schön da draußen vor meiner Haustür.
Auch der Biber fühlt sich noch wohl, sein neuestes „Werk“:

Am kleinen Tümpel kann man kaum die Grenze erkennen zwischen Wasser und Ufer:

Einen Jäger hab ich hier jedoch noch nie gesehen, auch wenn es einige Hochsitze gibt:

Und wie schon neulich, so setzte sich Johnny auch hier unvermittelt hin und blinzelte einfach in die Sonne:

Auch zum Feldbaum bin ich wieder mal gelaufen.

Kommt gut ins kalte und verregnete Wochenende. Da müssen wir es uns drinnen gemütlich machen. Ich habe soeben die Heizung aufgedreht. Einige werden wohl Schn… abbekommen. Ich mag dieses Wort gar nicht mehr schreiben 
Sie stehen derzeit in voller Blüte. Daher hielten wir auf dem Rückweg von der Sägemühle noch in der Baumschule/Rhododendrongärtnerei Seidel in Grüngräbchen an.
Es gab neben einem Meer von Autos (bei diesem Bilderbuchwetter kein Wunder) ein Meer an Düften und Farben zu bewundern.

Ein riesiges Areal, unzählige Wege, wohin zuerst?

Also wenn ich mich für eine Farbe entscheiden müsste, ich könnte es nicht.

Schon als Kind bin ich da spazieren gegangen, wenn wir Besuch hatten und ihnen diese Blütenpracht zeigen wollten. Doch jetzt war ich überwältigt von der Auswahl und vor allem Masse an Pflanzen.

Leider lagen viele Teile schon im Schatten, ich musste die Bilder etwas aufhellen.


Das war es nun erst mal für den Sonnenschein. Nachdem es gestern noch schön war, ist es heut unangenehm kühl und regnerisch. Zeit für Hausarbeit und Blogrunden.
An Pfingstmontag war ja der Tag der offenen Mühlen. Reich bestückt sind wir zwar nicht damit, doch es gibt ein paar im Umland.
Wir besuchten die Sägemühle in Grüngräbchen. Das Dorf liegt ca. 10 km von uns entfernt, ich bin da von der 2. – 4. Klasse zur Schule gegangen. Dann wurde in unserem Dorf eine neue gebaut, die wir dann besuchten.

Während meine Männer alles ausgiebig betrachteten, blieb ich mit Johnny im Hintergrund. Leute beobachten 🙂 Dann zog ich schnell noch mal los, um wenigstens ein paar Fotos zu erhaschen.


Da klebt aber schon gewaltig viel Dreck dran:


Es roch da so gut nach Holz, ich mag diesen Geruch. Genau wie den Duft von Leder. Als wir früher unsere Schuhe zum Schuster gebracht haben zur Reparatur, da sog ich die Luft immer ganz tief ein. Leder und Leim, das gefiel mir.


Zum Schluss musste noch der Maibaum abgelichtet werden. Auch er hat eine ziemlich große Krone.

Auf dem Rückweg machten wir noch Halt in der Rhododendrongärtnerei. Aber die Bilder folgen später.
Schnell noch ein Blumengruß zum Pfingstmontag. Ein Gruß meiner Pfingstrosen. Pünktlich zum Fest öffneten sie ihre Blüten – welch Traum! Voriges Jahr kam nicht eine Knospe, dafür werde ich nun mit voller Pracht verwöhnt.

Und da ich mich nicht entscheiden kann, gibt es gleich mehrere Aufnahmen.

Sie sehen aus wie gemalt und wurden farbtechnisch nicht bearbeitet.

Heut waren wir unterwegs. Haben uns zum Tag der offenen Mühlen eine Sägemühle in der Nähe angeschaut. Anschließend waren wir noch in einer Rhododendron-Gärtnerei. Die Fotos folgen noch.
Nun wünsche ich einen sonnigen Ausklang des Pfingstfestes. Hier scheint wieder die Sonne und verwöhnt uns 🙂

Nun steht Pfingsten schon vor der Tür und beschert uns wieder ein langes Wochenende.
Leider komme ich derzeit kaum zum Bloggen, denn Privates geht vor und wir haben viel um die Ohren. Abends fehlt dann die Lust, am Rechner zu sitzen. Da das Wetter bei uns noch sommerlich erscheint, sitzen wir lieber abends draußen. Doch jetzt zieht es sich langsam zu, es scheint Gewitter im Anmarsch zu sein. Heut hatten wir wieder 27 Grad, das ist mir schon fast zu warm.
Ich wünsche euch schon mal ein sonniges Wochenende. Ich hoffe, dass wir schöne Runden mit Johnny drehen können, einfach abschalten und die freie Zeit genießen.

Unsere Wege führten uns in den letzten Tagen immer nur ans Wasser, verständlich bei den Temperaturen. Johnny macht das Toben im kühlen Nass Spaß.

Ich habe schon wieder so viele Fotos aufgenommen, das Grün ist einfach zu verführerisch 🙂

Übers Wochenende werde ich hoffentlich auch Zeit für eine Blogrunde finden. Nehmt ihr auf der Bank Platz und lasst die Beine baumeln – vielleicht treffen wir uns 🙂

Ein paar Bäumchen haben wir gesammelt.
Brigitte Weserkrabbe hat mir dieses Foto zugesandt (ich wollte es nicht vergrößern, da wird es unscharf):

Am Wochenende waren wir gleich zu 2 Geburtstagen in Bischheim/Häslich. Dort entdeckten wir im Vierseithof diesen schönen Baum:

Auf dem Heimweg fuhren wir durch Reichenbach, auch da gibt es einen sehr schönen Baum:

Den für mich schönsten Maibaum gibt es in Brauna:

Im Nachbarort Koitzsch ist er nicht ganz so prächtig, aber immerhin haben sie einen geschmückten Baum:

In Liebenau steht dieser Baum:

Alles sind Dörfer, in denen es offenbar viele Jugendliche gibt, die diesen Brauch pflegen und sich Mühe geben. Und nun bin ich gespannt, ob sich hier in Königsbrück was tut im nächsten Jahr. Und ob im nächsten Stadtanzeiger was steht über den Frustbaum 🙂
Sie liegen schon seit Wochen fertig gestrickt im Schrank. Und es werden die vorerst letzten sein. Die Lust ist weg, ich habe wahrlich genug gestrickt in den letzten Monaten.
Ich habe ein vor Jahren angefangenes Stickbild hervor gekramt, das werde ich nun beenden. Auch wenn es sehr lang dauern wird.
Die Farbe erinnerte mich an Waldfrüchte. An Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren. Also heißen sie auch so: „Waldbeeren„.

Das lange Wochenende war voll gepackt mit 2 Geburtstagen, Männertag, Muttertag, viel Arbeit. Wir haben gegrillt und uns bei den Feierlichkeiten beköstigen lassen. Das Wetter reichte vom Graupelschauer bis zu herrlichstem Sonnenschein.
Nun gibt es erst mal eine volle Arbeitswoche. Kommt gut in den Tag!
Ach ja: ich bin fleißig am Sammeln von Maibaum-Fotos. Wer noch eins hat: her damit!
Am Montag war ich mit Sohnemann zum Tiere beobachten. Überall auf den Wiesen und Feldern stehen derzeit die Rehe und schlagen sich den Bauch voll mit saftigem Grün. Also Ferngläser geschnappt und auf ging es.

Eine günstige Stelle fanden wir. Wir konnten uns verstecken, hinter uns der Wald, vor uns die Wiese. Und tatsächlich, da standen sie: 4 Ricken mit ihren Kitzen. Die Entfernung war sehr groß, klar sehen konnten wir sie nur mit Ferngläsern. Aber ein paar unscharfe Beweisfotos sind mir gelungen.

Die Kleinen sprangen hin und her, das war ein so schöner Anblick.

Mehr war mit der Kamera nicht rauszuholen. Hier mal die Entfernung. Ganz hinten vor dem Wald standen sie.

Es wurde duster, es fing an zu nieseln. Also leise Rückzug angetreten. Das wiederholen wir auf alle Fälle noch mal!
Kommt gut ins Wochenende, leider regnet es bei uns immer wieder. Aber gestern hatten die Männer total Glück mit dem Wetter.