Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Biberspuren

Biberspuren

Auch wenn es trüb draußen ist, so nehme ich meist die Kamera mit. Aber was soll es geben bei dem Wetter?

Da sehe ich schon von Weitem ein Hindernis über dem Weg liegen.

 

Da war ein Biber am Werk. Dumm nur, dass die Äste nicht ins Wasser gefallen sind. Sie landeten der Quere auf dem Weg. Da hat er sicher die ganze Nacht gesessen und sich die Rinde schmecken lassen:

Überall sieht man die Rutschspuren ins Wasser, seine Trampelpfade. Nur er selbst versteckt sich so gut. Ich werde weiter beobachten.

Mittagsrunde

Heut scheint die Sonne, aber es ist frisch. So richtig will wohl dieses Jahr der Sommer nicht durchstarten.
Wir sind am Mittag nur die Flüsterallee entlang gelaufen.

Flüsterallee01

An einer Stelle ist der Graben recht sandig und bei Niedrigwasser kommt vom Mühlgraben kein Wasser mehr an. Da gibt es grad viele Tierspuren zu sehen.

Spuren01

Ich hab zwischen Waschbär und Biber überlegt. Da aber auch Schleifspuren wie vom Schwanz zu sehen sind, tippe ich doch auf den Biber. Ob er wohl gerätselt hat, wo das Wasser geblieben ist?

Spuren02

Dann hab ich noch einen schönen Schmetterling entdeckt. Ich recherchiere aber nicht erst, welche Art das ist. Hauptsache er ist hübsch anzuschauen.
(ob es ein Perlmutterfalter ist?) Nachtrag: Frau Fröhlich weiß es – es ist ein C-Falter. Komischer Name für so einen hübschen Flattermann.

Schmetterling

Die Aue im Mai

Ich habe schon hunderte Fotos geschossen diesen Monat. Hach, es ist aber auch zu schön da draußen vor meiner Haustür.

Auch der Biber fühlt sich noch wohl, sein neuestes „Werk“:

Biberspuren im Mai

Am kleinen Tümpel kann man kaum die Grenze erkennen zwischen Wasser und Ufer:

Aue im Mai 02

Einen Jäger hab ich hier jedoch noch nie gesehen, auch wenn es einige Hochsitze gibt:

Aue im Mai 01

Und wie schon neulich, so setzte sich Johnny auch hier unvermittelt hin und blinzelte einfach in die Sonne:

Aue im Mai 03

Auch zum Feldbaum bin ich wieder mal gelaufen.

Feldbaum im Mai

Kommt gut ins kalte und verregnete Wochenende. Da müssen wir es uns drinnen gemütlich machen. Ich habe soeben die Heizung aufgedreht. Einige werden wohl Schn… abbekommen. Ich mag dieses Wort gar nicht mehr schreiben :mrgreen:

Mittags in der Aue

Heut haben wir es gewagt und sind mit Johnny so weit in die Aue gelaufen wie seit Ewigkeiten nicht mehr, zuletzt war ich allein da durch den hohen Schnee gestapft. Irgenwann müssen wir ja mal testen, wie weit er laufen kann ohne Beschwerden.

Die Biber sind auch im Winter aktiv, ein kleines Bäumchen wurde schon wieder Opfer ihrer Zähnchen.

An einer Ausbuchtung der Pulsnitz haben die Biber einen Haufen Äste angesammelt. Natürlich hat meine Schnuffelnase den Biber gerochen und versuchte, irgendwie da rein zu kommen. Gefährlich! Drunter ist alles ausgehöhlt. Im Sommer kann man das gut sehen, aber jetzt ist es für Unwissende nur ein Häufchen Holz.

Auch andere Tierspuren gab es zu entdecken. Reiher halten sich hier auf, allerdings habe ich in all den Jahren immer nur einen einzigen gesehen.

Obwohl es heut grau ist draußen, gibt es schöne Wasserspiegelungen.

Eine große Hundefreundin haben wir auf dem Rückweg getroffen. Doch sie war gestern ausgebüxt im Wald, hatte sich mit der Leine verfangen und kam nicht weg. Die Besitzerin hat sie über eine Stunde gesucht, bis die Hundedame endlich Laut gab. Zur Strafe musste sie heut angeleint bleiben. Das ist wohl die Horrorvorstellung schlechthin für Hundebesitzer.

Johnny hat die Runde super überstanden und schläft jetzt. Das freut mich, vielleicht können wir doch wieder größere Runden wagen.

Wenn ein Baum fällt

… dann war es der Biber 🙂 Seit Tagen beobachte ich seine neuen Knabbereien an der Flüsterallee. Heut früh – es war ja noch finster – erschrak ich mächtig, als es neben uns im Wasser klatschte: der Biber war wieder mal da. Und als ich heut Mittag meine Runde drehte – da war der Baum gefallen.

Meine Montags-Hunde-Runde

führte uns an den Grünmetzsee, den ich schon mehrmals zeigte. Angler waren da, aber die Fische haben wohl nicht gebissen. Dafür gab es in der Früh Biberspuren – ganz frische, so erzählte man mir. Ich habe dann auch entdeckt, wo sie am Werk waren.

                        

                        

                        

                        

                                                   

                           

                        

Dieser Hochstand war total mit Hopfen zugewildert. Da war wohl schon lange niemand mehr oben, oder alles nur zur Tarnung?

                           

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