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Tag: Urlaub

Schwarzwald – Teil 2

Ich möchte mich zuerst bei all euren lieben Kommentaren bedanken, bei euren Wünschen. Wir machen nun mal eine schwierige Phase durch und sie nimmt auch noch kein Ende.
Dennoch soll es hier endlich weitergehen, die trüben Gedanken blasen wir fort und schauen nach vorn.

Im Schwarzwald gibt es in Triberg die höchsten Wasserfälle Deutschlands. Über 160 Meter stürzt das Wasser der Gutach ins Tal. Gestaffelt durch sieben Kaskaden – ein wundervolles Naturschauspiel.


Ich hatte zuvor noch nichts davon gehört und war überwältigt.

 


Es war ein lautes Getöse, so stelle ich mir Wasserfälle im Urwald vor 🙂 .

 


Es gibt drei verschiedene Besichtigungstouren, je nachdem wie lange man laufen möchte.

 


Das Stativ lag im Auto, ich hätte es auch nicht die ganze Zeit tragen wollen. Aber hier hätte ich das „Einfrieren“ des Wassers probieren können.

 


Und Eichhörnchen kann man hier beobachten. Am Eingang kann man sogar Nüsse kaufen. Liebe Elke, ich musste dabei an dich denken, auch wenn es nur dunkle Eichhörnchen waren und keine roten.

 


Wer jemals da Urlaub macht: unbedingt hingehen. So was Schönes findet man doch nicht gleich wieder bei uns in Deutschland.

Arbeitsreiches Wochenende

Da freut man sich nun auf ein langes Wochenende, doch was haben wir Frauen davon? Wir stehen am Herd – backen, kochen, braten.

 


Die Familie fragt „Was gibt es zu essen“? Kommt und setzt sich nur an den gedeckten Tisch.

 


Dann kommen Freunde zu Besuch oder die liebe Verwandtschaft. Man muss sich Zeit nehmen, tratschen und um alle kümmern.

 


Dabei bleibt andere Arbeit liegen. Die Nähmaschine wartet auf ihren Einsatz.

 


Und wenn ich stricken will, so müsste ich vorher spinnen:

 


Manchmal hat man vom Leben echt die Nase Hose voll. Nee, lieber nicht, die müssen wir dann waschen 🙂

 


Nach getaner Arbeit herrscht Ruhe. Dann endlich können wir uns vor dem Haus auf die Bank setzen und ausruhen.

 


Wir lauschen dem Plätschern des Wasserrades und träumen uns in alte Zeiten zurück.

 


Unsere Ängste und Sorgen sammeln wir auf, zermahlen sie und dann kommen sie da heraus:

 


Wer es selbst nacherleben will, der kann das hier tun: Ölmühle Simonswald

Schwarzwald – Teil 1

Wo soll man anfangen, wenn man so viel zu zeigen hat? Ganz vorn.
Wir wohnten in Simonswald, nördlich von Freiburg. Unser Haus lag direkt am Hang, im Erdgeschoss befand sich die Ferienwohnung und oben wohnten nette junge Leute. Wenn ich morgens mit Johnny die erste Runde drehen wollte, so gab es nur zwei Wege: hinauf und wieder runter oder runter und wieder hinauf 🙂

Hinter dem Haus befand sich ein Gehege mit Damwild, das konnten wir ständig beobachten.

Morgenstimmung:

Nach der ersten Frostnacht gab es Schnee oben in den höheren Lagen:

Und unten im Tal herrlichstes Bilderbuch-Frühlingswetter:

Am letzten Tag sind wir hinauf zum „Kandel“ gefahren. 1.242 Meter hoch. Frischer Schnee, strahlend blauer Himmel. Ein Traum von Winter:

So schön, auch wenn ich keinen Winter mit Schnee mehr haben wollte um diese Zeit.

Die Sonne brannte ins Gesicht.

Dann ging es wieder hinab in den Frühling. Aber ich möchte da nicht Auto fahren müssen. Schmale Straßen, Ausweichbuchten, steile Abhänge. Nein, ich habe das Lenkrad nur meinem Mann überlassen 🙂

Oster-Urlaub

Wir sind wieder da. Und wohin sind wir nun geflüchtet? In den Schwarzwald. Dahin, wo es eigentlich immer besser ist, wenn ganz Deutschland schlechtes Wetter hat.  Wir erlebten eine Reise durch alle 4 Jahreszeiten. Sonnenschein und 18 Grad, Gewitter mit Regen, Frost, Schnee. Aber wir haben uns erholt und das zählt.

Ich brauche noch ein wenig Zeit mit meinen Bildern und Berichten. Zudem gibt es Probleme im familiären Umfeld, wir müssen uns kümmern und organisieren. Vielleicht bleibt es noch ein Weilchen ruhig hier. Aber keine Bange, es geht uns und unseren Kindern gut.
Herzlichen Dank auch für die vielen lieben Grüße, ich habe im Urlaub jeden Kommentar gelesen.

Also – bis bald!

Urlaub – Teil 3

Dieses Gebäude will ich euch noch zeigen. Im Rhein bei Kaub befindet sich mitten im Wasser auf einer winzigen Insel die Burg Pfalzgrafenstein.

Burg Pfalzgrafenstein

Hier setzten wir mit der Fähre über und konnten sie ganz nah sehen.

Burg Pfalzgrafenstein 01

Ich frage mich allerdings, wie es bei Hochwasser ausschaut. Nur minimaler Wasseranstieg lässt doch die Anlage versinken.

Wandern waren wir auch, bei über 30 Grad 🙂 Gleich in der Nähe unserer Unterkunft gibt es den Schönecker Stahlbrunnen, eine schöne Raststelle mitten im Wald.

 

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Ich habe das gesunde Wasser gekostet, aber es hat mir nicht geschmeckt. Nach Eisen und Rost.

 

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Ein heißes Wochenende haben wir nun gleich geschafft. Am Montag sollen angeblich Gewitter kommen. Wir sitzen jeden Abend lange draußen und grillen.
Wie habt ihr die Hitze überstanden?

Urlaubsliebe

Es hat sich einiges getan während meiner Pause.
Die Langeweile war vorbei, als mir Sohnemann/Förster seine Masterarbeit zur Korrektur übergeben hat.
Unser Bett haben wir reklamiert und am Freitag kommt jemand schauen.
Ein lieber Mensch hat den Kampf um eine schwere Krankheit verloren, das war sehr traurig für uns alle.
Und heut bin ich meinen Gips los geworden, habe die erste Sitzung Physio hinter mir. Es ist noch schmerzhaft, aber ich will schnell wieder fit werden.

Im Urlaub gehörte eine große Hundedame zur Gastgeberfamilie. Johnny fand sie hübsch, aber auch mächtig gewaltig 🙂

Nala

Sie wollte mit Johnny spielen und bettelte nach Leckereien.

Na, haben wir uns lieb?

Tierliebe 01

Ja, haben wir! 🙂

Tierliebe 02

Mit Johnny und Kater Theo klappt es nun auch ganz gut. Beweisfotos werden folgen, wir haben schon alle drei zusammen auf dem Sofa gekuschelt 🙂

Urlaub – Teil 2

So richtig fehlt mir die Lust, aber ich muss mich beschäftigen.

Ein Ausflug führte uns nach Koblenz. Hier gibt es einen schönen großen Brunnen, der die Geschichte der Stadt darstellt:

Koblenz 01

Es war heiß und totaler Dunst lag über der Stadt. Wir spazierten am „Deutschen Eck“ entlang. Hoch oben von der Burg  Ehrenbreitstein hatten wir dann einen tollen Überblick:

 

Koblenz 02

In Traben-Trarbach trafen wir uns mit meiner Schwester und bummelten durch die schönen Gassen mit den vielen Fachwerkhäusern.

Das Stadttor:

Traben-Trarbach 01

 

Ein Glockenturm:

 

Traben-Trarbach 02

Schmerzen im Arm habe ich keine, aber die Finger sind immer noch leicht geschwollen mit Wasser in den Knöcheln. Mir ist langweilig, ich lese viel und löse Kreuzworträtsel.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, es soll endlich wieder etwas wärmer werden.

Nebliges Meer

Sonnenschein, blauen Himmel und weißen Strand konnte ich dieses Mal nicht im Bilde festhalten. Es war jeden Tag grau, nur ab und zu blinzelte die Sonne mal durch die Wolkendecke. Aber auch Nebelfotos am Meer können schön werden.

Morgens waren wir fast immer allein am Strand. Hier die Seebrücke in Koserow, wo wir eine Ferienwohnung gemietet hatten. Perfekte Lage. Hinter dem Haus nur Wiese und Wald, in 3 Minuten waren wir am Strand.

Nebel 01

Ich mag solche Stimmungen. Man wartet irgendwie auf etwas. Dass eine Nixe auftaucht, ein Wassergeist. Dass ein Spukschiff am Horizont aus dem Nebel tritt.

Nebel 02

Hatten wir im September am Timmendorfer Strand viele Steine, so gibt es auf Usedom nur feinen Sandstrand.

Nebel 03

Ich hätte ewig laufen können. Aber der Magen meldet sich nun mal am Morgen, also zurück und erst mal frühstücken.

Nebel 04

Eine Strecke sind wir immer am Strand gelaufen und eine durch den Wald. Es gab unendlich viele neue Düfte für Johnny zu erschnüffeln.

Nebel 05

Am Dienstag nun ist der letzte Arbeitstag, dann haben wir Betriebsruhe. War ein schöner Dezember mit wenigen Arbeitstagen 🙂

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