Paar Bilder noch, dann ist mein kleiner Urlaubsbericht zu Ende.
Einen Tag haben wir einen Abstecher an den Rhein unternommen. Der Loreley-Felsen mit dem kleinen Weinlokal davor war unser Ziel. Sitzen, trinken, die Sonne genießen.
am Rhein mit Blick zum Loreleyfelsen
Unser letzter Ausflug führte uns nach Bernkastel-Kues. So viele schöne Fachwerkhäuser gibt es hier.
Bernkastel-Kues
Das Wetter war herrlich. Überall saßen die Menschen und tranken in kleinen Lokalen Wein. Eine tolle Urlaubsstimmung war das.
Ringsum Weinberge.
Diesen alten Briefkasten habe ich entdeckt. Er ist noch in Betrieb:
Einen letzten Abstecher in die Weinberge von Zell, hoch hinauf zum Turm haben wir noch unternommen. Ich bin da immer so ängstlich, wenn es nur einen schmalen Pfad gibt, man aber mit dem Auto fahren kann. Mann ja, aber Frau? Ich klammere mich dann immer am Griff der Beifahrertür fest und hoffe, dass uns nichts entgegenkommt 🙂
Blick vom Berg auf Zell
Vielleicht sieht uns die Mosel eines Tages wieder. Es ist eine schöne Urlaubsregion mit leckerem Wein, Flammkuchen und vielen Sehenswürdigkeiten.
Paar Erinnerungen lasse ich noch folgen, wenn es euch nicht zu lang wird.
Es gibt so viele schöne Orte entlang von Rhein und Mosel. Boppard, Koblenz, Sankt Goar, Bacharach, Bingen-Rüdesheim, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues – überall kann man schlendern, alte Fachwerkhäuser bestaunen, es gibt unzählige kleine Vinotheken.
Man kann sich gar nicht die Zeit nehmen, um Details anzuschauen. Es sind einfach zu viele wundervolle Fachwerkhäuser.
In diesem Haus ging es mal nicht so schön zu:
Ein Luftschiff kreuzte unseren Weg.
In Traben-Trarbach war es gerade grau und vernieselt.
Dafür hatten wir später in Koblenz besseres Wetter am Deutschen Eck:
Wie vor zwei Jahren lag Dunst über der Stadt und es wurde ab Mittag immer wärmer.
Der Stadtbrunnen, welcher die Entstehungsgeschichte der Stadt darstellt:
Und auch diesen lustigen Brunnen mussten wir noch einmal besuchen.
Ich bin aber nicht nass geworden, obwohl ich die lange Nase gezeigt habe 🙂
Hoch über der Stadt ging es dann zur Aussichtsplattform. Nur meine Mutti konnte nicht mitkommen, da sie Höhenangst hat.
Zur rechten Zeit sind wir an Rhein und Mosel gereist, denn die Weinlese war voll im Gange und überall fanden Feste statt.
Der erste Tag führte uns wieder zu diesem herrlichen Ausblick nach Boppard:
Am Ufer dann musste Johnny das Wasser kosten:
In Boppard selbst war Weinfest und so wurden wir mit Wein, Leckereien und Musik empfangen. Am Markt die Bronzefiguren sind so niedlich:
Am Fuße des bekannten Loreley-Felsens haben wir mehrmals gesessen, dem Treiben auf dem Wasser zugeschaut und in einer kleinen Vinothek frischen Federweißer gekostet.
Ein begehrtes Fotomotiv war abermals die Burg Pfalzgrafenstein mitten im Rhein:
Fast auf jedem Weinberg findet man entweder Burgen oder Ruinen. Diese beherbergt heut ein Hotel:
Dieses Gebäude will ich euch noch zeigen. Im Rhein bei Kaub befindet sich mitten im Wasser auf einer winzigen Insel die Burg Pfalzgrafenstein.
Hier setzten wir mit der Fähre über und konnten sie ganz nah sehen.
Ich frage mich allerdings, wie es bei Hochwasser ausschaut. Nur minimaler Wasseranstieg lässt doch die Anlage versinken.
Wandern waren wir auch, bei über 30 Grad 🙂 Gleich in der Nähe unserer Unterkunft gibt es den Schönecker Stahlbrunnen, eine schöne Raststelle mitten im Wald.
Ich habe das gesunde Wasser gekostet, aber es hat mir nicht geschmeckt. Nach Eisen und Rost.
Ein heißes Wochenende haben wir nun gleich geschafft. Am Montag sollen angeblich Gewitter kommen. Wir sitzen jeden Abend lange draußen und grillen. Wie habt ihr die Hitze überstanden?
Unser Wohnort lag südlich von Koblenz zwischen Rhein und Mosel. Der erste Ausflug ging nach Boppard, von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Rhein-Schleife.
Burgen und Ruinen gibt es hier jenseits des Flusses in Mengen. Doch mit Johnny war vieles nicht machbar. Blick von der Burg Sterrenberg:
Es war sehr heiß die ersten Tage und dunstig. Daher gab es oft keine klaren Aufnahmen.
Direkt gegenüber des berühmten Loreley-Felsens saßen wir und haben Wein getrunken:
Heut schüttet es bei uns aus vollen Kannen. Die dümmste Situation für mich. Meine derben Schuhe sind alle zum Schnüren, Regenschirm kann ich nicht halten und Regenjacke habe ich keine. Also muss Johnny seine Geschäfte ganz schnell erledigen 🙂