Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Urlaub

Ostsee – Teil 2

An der Ostsee sammeln sich im September und Oktober die Kraniche, bevor sie Richtung Süden fliegen.
Hotels, Ferienwohnungen, Gaststätten – alle haben in ihrem Namen den Kranich enthalten.
Also ging es los, wir grasten mit unseren Augen stets die Wiesen und Felder ab.

Naturschutzgebiet

Es gibt auch ein NABU-Informationszentrum und ein Kranorama. Da werden die Kraniche gefüttert und beobachtet.

Unsere erste Entdeckung. Leider kommt man nicht so nah an sie heran, das ist klar.

Kraniche

Beim Besuch im Kranorama waren 3 Kraniche anwesend, dazu Gänse und ein Fuchs.
Aber immer wieder haben wir sie massenweise auf den Wiesen stehen sehen.

Die örtliche Badebucht war winzig und durch ablandigen Wind war wie an der Nordsee das Wasser weg. Enttäuschung.

Badebucht in Klausdorf

Aber auf der Abendrunde präsentierte sich dafür der Himmel so:

Abendhimmel

Meer-Fotos folgen noch.

Urlaub am Meer

Wir sind wieder da, wir hatten ja nur eine knappe Woche Urlaub.
Aber unser erstes Fazit war: wenn wieder, dann nur noch Inseln.
Wir wohnten ca. 10 km über Stralsund, auf dem Festland. Nur noch 2 Dörfer, dann kam nichts mehr außer Meer.
Die Strände sind auf dem Festland doch nicht so schön, es gibt keine schönen Seebrücken, lediglich die Häfen sind interessant.

Unser erster Ausflug führte uns nach Stralsund.
Die Gorch Fock I – heute Museum – war sehr interessant.

Die Gorch Fock I

Für nur 5 Euro Eintritt gab es viel zu sehen, über wie auch unter Deck.
Ans Steuer musste ich mich einfach mal stellen, nur bewegen durfte man es nicht.

Für Männer gab es Technik zu schauen, ich achte immer mehr auf die Einrichtungsgegenstände, Lampen, Vorhänge, Deko 🙂

Nur hier gruselte es mich: das Krankenzimmer.

Krankenzimmer

Man konnte Filme schauen, es gab viel Info-Material, Kajüten, Kabinen, sogar trauen lassen kann man sich hier.

alte russische Technik

Mit dem Wetter hatten wir Glück, nur mal ein Tag war etwas vernieselt.

Der Alltag hat uns ein. Am Samstag kamen wir zurück, am Sonntag hatten wir einen Geburtstag in der Familie. Und Montag wieder auf Arbeit.

So viele Aufnahmen wie sonst habe ich dieses Mal nicht gemacht. Aber paar Eindrücke folgen noch.

Das Meer ruft.

Endlich ist es mal so weit. Wir packen die Koffer. Und zum ersten Mal verreisen wir ohne Johnny. Es wird was fehlen.

Ein paar Tage Ostsee-Luft schnuppern, dem Wellenspiel zuschauen, Möwen beobachten, leckeren Fisch essen und ausspannen.

Wir sind dann also mal weg.

Abschied vom Meer

Jetzt aber schnell noch die letzten Bilder vom Meer.
In Pudagla gibt es eine alte Mühle, die wir natürlich besuchen mussten.
Leckeren Kuchen mit Kaffee haben wir uns schmecken lassen.

Bockwindmühle Pudagla

Klein, aber liebevoll restauriert wurde sie.

Am letzten Abend sind wir im Ort noch mal an die Bucht gefahren.

Grillmöglichkeit am Meer

Ein letzter Blick aufs Meer.

Bucht Pudagla

Ein letzter Blick auf die Alle.

Baumallee

Pudagla liegt am Schmollensee. In wenigen Minuten war ich mit Johnny am Morgen da. Dies war die erste Aufnahme gleich am ersten Morgen, noch ganz früh.

Sonnenaufgang am Schmollensee

Unzählige Enten, Schwäne und sonstige Wasservögel tummelten sich ringsum auf den abgestorbenen Bäumen. Aber zu weit weg für Aufnahmen.
Auch hier ein letzter Blick.

Dies wird ganz sicher auch nicht der letzte Besuch auf Usedom gewesen sein. Es ist einfach zu schön da.

Am Meer – Teil 4

Ein paar Bilder vom Meer möchte ich noch zeigen.

Ein einsames Segelschiff.

Es war nicht einfach, Fotos ohne Leute im Vordergrund zu bekommen. Das schöne Wetter lockte so viele Menschen an den Strand.

So ein schöner Wolkenhimmel.

Wir besuchten abermals die selben Fisch-Gaststätten. Die Deko da muss ich einfach immer wieder bestaunen und das Essen war wieder oberlecker.

Kerstin und der Pirat 🙂
Wandmalerei

Und jetzt mal ein Ratefoto. Was ist das?

Was ist das?

Am 3. Oktober gab es auf Usedom Feuerwerk. An der ganzen Küste entlang gab es von Ort zu Ort aller 10 Minuten ein schönes Spektakel am Himmel.
Man konnte auch mit dem Schiff hinaus fahren und sich alles aus der Ferne ansehen.
Das Ratefoto war ein Probefoto.

Feuerwerk

Einen kleinen Abschluss wird es noch geben.

Mir geht es derzeit nicht so gut, daher komme ich kaum zu Blogrunden.
Es wird noch eine Weile dauern, aber ich bin auf dem Weg der Besserung.

Stellt alle eure Uhren um. Den letzten Sonnentag haben wir nun geschafft. Im Garten wurde gemäht, geräumt, alles vorbereitet für die bevorstehenden kalten und nassen Tage.

Zurück vom Meer

Wir sind wieder da. Eine Woche lang haben wir nun schon zum dritten Mal die Insel Usedom besucht.

Blick aufs Meer

Und prompt erreichte uns gleich am nächsten Tag nach unserer Anreise die freudige Nachricht, dass unsere kleine Enkeltochter das Licht der Welt erblickt hat 🙂 Dank moderner Technik erreichten uns auch sofort die ersten Fotos, wie oft ich die angeschaut habe! 🙂

Der Alltag beginnt erst mal am Montag, wir müssen wieder arbeiten gehen.
Nach und nach werde ich dann berichten und Bilder zeigen.
Danke für eure netten Kommentare, kommt gut in die neue kalte Oktoberwoche.

Kleine Pause

Nun werden die Koffer gepackt und letzte Arbeiten verrichtet.
Am Samstag geht es mit Johnny an die Ostsee. Usedom ist wieder mal unser Ziel.

Ich hoffe, dass es Johnny gut gehen wird. Stundenlange Spaziergänge am Strand können wir nicht mehr unternehmen, aber schön gemütlich unsere Runden drehen.
Fisch essen, Möwen beobachten, den Wellen lauschen, im Sand buddeln (also Johnny, nicht ich 🙂 ), Wind um die Nase wehen lassen und die Sorgen für ein paar Tage vergessen.

Unser kleines Enkelkind wird wohl gerade dann das Licht der Welt erblicken, wenn wir nicht da sind. Ich werde mein Handy ständig bei mir tragen und auf Nachrichten warten. Sicher werden wir dann als Oma und Opa nach Hause kommen 🙂

Habt bis zum Wiederlesen noch eine schöne sonnige Herbstzeit.

Kleiner Herbstgruß

Urlaub am Rhein – Abschluss

So lang will ich meinen Bericht nun nicht in die Länge ziehen, also kommen die letzten Bilder.

Die Plattform auf dem Loreley-Felsen war wegen Baumaßnahmen gesperrt. Aber eine Statue konnten wir dennoch entdecken.

 


Wir hätten einen großen Bogen laufen müssen, um auf diese Landzunge zu gelangen. Also habe ich nur mal gezoomt.

 


In einer kleinen Vinothek entdeckte ich diese Wandmalerei:

 


Und wo viel Publikumsverkehr herrscht, da kann man auch mal solch ein Hinweisschild finden 🙂

 


Von hoch oben aus den Weinbergen kann man Burgen entdecken. „Katz“, „Maus“ und „Rheinfels“ stehen in sichtbarer Nähe zueinander.

 


Auf Wiedersehen Rhein, vielleicht irgendwann einmal wieder.

 

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