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Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Kleine Parkrunde

Heut war ich bei meiner Schwester in Bischheim. Und da Johnny zu Beginn der Autofahrt immer ganz wild ist und fietscht, ging es erst mal ein Stück in den Wald unterwegs.

 

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Nach dem Kaffeetrinken dann haben wir eine Runde durch den Park gedreht.

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Es war grau, es nieselte. Aber ein paar Aufnahmen wollte ich dennoch machen.

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Auf dem Rückweg dann haben wir noch mal im Wald angehalten. Ich habe mir ein kleines Sträußchen Heidelbeeren gepflückt. Nun ist Johnny platt, die Abendrunde brauchen wir nicht mehr extra drehen.

Sonntagsrunde im Wald

Heut ging es nach dem Mittag wieder nach Laußnitz in den Wald. 2 Stunden waren wir unterwegs. Leider versteckte sich die Sonne hinter der Wolkendecke.

Sonntagsrunde 01

Die vielen Nistkästen werden sicher bald wieder von den Vögeln besetzt. Schön, dass hier so viele angebracht werden.

Sonntagsrunde 02

Gern bin ich nicht allein unterwegs. Doch es kamen ein paar Spaziergänger.
Eine alte Wegesäule:

 

Sonntagsrunde 03

Der Tümpel sah dunkel aus. Eigentlich kein schönes Fotomotiv, habe ihn trotzdem wieder fotografiert:

 

Sonntagsrunde 04


Wenn es knackt im Wald, dann erschrecke ich schon. Habe immer nur Angst vor Wildschweinen. Dann habe ich leider einen toten Greifvogel entdeckt. Heißt das, was von ihm noch übrig war. Federn, ein Stück Körper, eine Klaue. Welches Tier hat ihn gerissen? Ein „Häufchen“ daneben weckte meine Aufmerksamkeit. Knochen jede Menge waren da enthalten. Der Wolf? Schließlich ist die Laußnitzer Heide auch Wolfsgebiet. Ich weiß es nicht, habe die Fotos mal unserem Förster geschickt. Vielleicht kann er mir helfen.

Und wie war euer Sonntag? Sonnenschein oder Schmuddelwetter?

Stürmischer Montag

Gab es am Sonntag Dauerregen, so zog am Abend noch Sturm auf. Die ganze Nacht heulte es. So was mag Johnny gar nicht und trotz geschlossenem Fenster lief er mit eingeklemmtem Schwanz um unsere Betten und fand keine Ruhe.
Mittags kam mal kurz die Sonne hervor und voller Hoffnung auf ein paar schöne Aufnahmen fuhren wir zum Grünmetzsee.

Montag 01

Der Biber hat wieder kräftig geknabbert:

Montag 02

Wir waren wieder mal ganz alleine unterwegs. Ich mag diese Stille. Erst auf dem Rückweg kamen uns Spaziergänger entgegen.

Montag 03

Wolken schoben sich beharrlich vor die Sonne und zuletzt fing es wieder an zu tröpfeln.

Montag 04

Nun schläft Johnny unter seiner Decke. Draußen ist es wieder grau und trostlos, es regnet richtig. Da hatten wir Glück mit unserer Runde.

Nebliges Meer

Sonnenschein, blauen Himmel und weißen Strand konnte ich dieses Mal nicht im Bilde festhalten. Es war jeden Tag grau, nur ab und zu blinzelte die Sonne mal durch die Wolkendecke. Aber auch Nebelfotos am Meer können schön werden.

Morgens waren wir fast immer allein am Strand. Hier die Seebrücke in Koserow, wo wir eine Ferienwohnung gemietet hatten. Perfekte Lage. Hinter dem Haus nur Wiese und Wald, in 3 Minuten waren wir am Strand.

Nebel 01

Ich mag solche Stimmungen. Man wartet irgendwie auf etwas. Dass eine Nixe auftaucht, ein Wassergeist. Dass ein Spukschiff am Horizont aus dem Nebel tritt.

Nebel 02

Hatten wir im September am Timmendorfer Strand viele Steine, so gibt es auf Usedom nur feinen Sandstrand.

Nebel 03

Ich hätte ewig laufen können. Aber der Magen meldet sich nun mal am Morgen, also zurück und erst mal frühstücken.

Nebel 04

Eine Strecke sind wir immer am Strand gelaufen und eine durch den Wald. Es gab unendlich viele neue Düfte für Johnny zu erschnüffeln.

Nebel 05

Am Dienstag nun ist der letzte Arbeitstag, dann haben wir Betriebsruhe. War ein schöner Dezember mit wenigen Arbeitstagen 🙂

Am See der Freundschaft

Wir waren schon ein paar Monate nicht mehr da. Keine Ahnung, warum ich es nicht geschafft habe. Heute nun aber, auch wenn ich gern Sonnenschein gehabt hätte für die Aufnahmen.

 

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Über den Steg, schauen, umkehren. Der Wind war frisch.

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Kein Mensch weit und breit, so liebe ich es.

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Daheim habe ich die letzte Weihnachtspost geschrieben, auch Geburtstagsgrüße müssen auf Reisen gehen. Die Päckchen zum Verschicken liegen bereit. Dann habe ich wieder was geschafft.
Müde bin ich, ich könnte schon fast an die Frühjahrsmüdigkeit glauben. Es zieht mir jetzt gegen 20 Uhr dermaßen die Augen zu, dass ich am liebsten ins Bett gehen möchte. Und der Hals kratzt, überall wird gehustet und geschnieft. Auch meinen Mann hat es erwischt.
Ich hoffe, euch allen geht es gut bei diesem wechselhaften Wetter.

Sonniger November-Start

Und schon ist das Wochenende wieder um, der Oktober vorbei. Halloween haben wir ohne Grusel überstanden 🙂 Meine Schale mit Süßigkeiten war fast leer, nur ein einzelner Schokoriegel war noch übrig.

Gestern Abend fing es noch an zu stürmen. Und auch heut tanzten die Blätter wie wild im Wind. Doch wir hatten das ganze Wochenende Sonnenschein.

Heut sind wir daher zum Aussichtsturm auf dem ehem. Truppenübungsplatz gelaufen.

Turm 01

Schon auf dem Parkplatz, Ausgangspunkt der kleinen Wanderung, standen die Autos dicht gedrängt. Alle wollten das schöne Wetter ausnutzen und hatten die gleiche Idee wie wir.

Turm 02
Der Turm hat ganz schön gewackelt, als wir oben waren. Ringsum strahlte die Natur in Gold und Gelb, was für ein schöner Ausblick:

Turm 03

Turm 05

Johnny macht die Bekanntschaft einer niedlichen Hundedame.

turm 04

Nach einem kleinen Snack und einem Bier ging es zurück. Das war ein schöner Ausflug, den wir gemeinsam mit Sohnemann Nr. 1 und seiner Freundin unternommen haben.

Meinem Rücken geht es auch wieder gut. Danke für die Nachfragen!

Unser Ausflug nach Prag

Als Entschädigung für unsere ausgefallene Reise nach Kroatien im Frühjahr erhielten meine Mutti und ich Gutscheine vom Reisebüro. Wir buchten einen Tagesausflug nach Prag und am 17.10. waren wir nun da.
Ich bin ehrlich. Viel gesehen haben wir nicht, ich hatte mir mehr erhofft. Aber wie das bei Busreisen so ist: schnell, schnell, Erklärungen zur Historie, Fotos schießen, weiter geht es.

Die erste Station war die Prager Burg. Sie bildet das größte geschlossene Areal der Welt.

 

Prag 01

Die tschechische Reisebegleitung erklärte viel zur Geschichte. Richtig hingehört hat glaub ich keiner. Paar Eckdaten reichten mir. Umschauen, fotografieren, es ging in den Veitsdom.

Menschenmassen. Wieder Erklärungen. Wir können uns noch umschauen, ein Durchdringen bis an die vordere Front war unmöglich. Wieder raus und weiter geht es in den nächsten Hof.

Prag 02

Wieder Bla-bla-bla. Wir müssen weiter, 11 Uhr ist Wachablösung.
Gedränge, Geschubse, das Wachpersonal drängt uns zurück.

Prag 03

Noch ein Blick über die Stadt, schöne Aussicht von hier. Dann geht es zurück zum Bus, das Schiff wartet.

Prag 04

So viel Schiffsverkehr wie hier habe ich noch nirgends gesehen. Dagegen ist in Dresden mit der Weißen Flotte tote Hose.
Das Schiff ist schön. Es gibt reichlich Mittagessen. Warme Speisen, Salate, Obst, Käseplatte, Brot, süßen Nachtisch. 2 Stunden soll die Fahrt auf der Moldau gehen. Die erste Stunde standen wir fast nur in Schleusen – Null Punkte. Dann endlich bekommen wir was von Prag zu sehen. Noch einmal der Blick zur Burg:

Prag 05

Es war trüb, ich war ständig nur am Experimentieren mit den Einstellungen.

Die Karlsbrücke:

Prag 06

Einmal unten durch und zurück.

Prag 07

Nun sollte die Führung durch die Altstadt folgen. Es ging durch Shoppingmeilen, an der Uni vorbei. Bla-bla-bla, Prager Frühling, Politik … Nein, das interessiert mich nicht wirklich.
Am Jüdischen Friedhof hielten wir an. Mauern, eine kleine Tür mit einem Guckloch. Mehr nicht. Ein Blick hinein. Viele alte Grabsteine und Steinkreuze. Fotografieren habe ich mich nicht getraut, jeder wollte mal schauen. Aber die Geschichte dazu ist sehr interessant. In 12 Schichten wurden die Menschen/Juden hier aufgrund des Platzmangels beerdigt.

Endstation Rathausplatz, der Altstädter Ring. Menschenmassen überall. Stände über Stände, es duftete nach allem möglichen Essen. Pferdekutschen, Oldtimer für Stadtrundfahrten.
Objekt der Begierde: die astronomische Uhr. 15 Uhr standen die Menschen dicht gedrängt davor. Es gab kein Vor und Zurück, man hätte nicht umfallen können.

 

Prag 08

15 Uhr. Der Tod beginnt mit der Glocke zu läuten.

Prag 09

Die kleinen berühmten Fensterchen öffneten sich, die 12 Apostel drehten ihre winzige Runde im Innenraum. Ich habe kaum etwas gesehen, nur ein Schnappschuss gelang mir.

Prag 10

Das war´s. Kurze Erklärung der Reiseführerin, wo unser Bus steht. Jetzt folgte Freizeit. Was übrig blieb, waren 50 Minuten. Wo jetzt schnell hin? Zum Wenzelsplatz? Den hätte ich gern gesehen. Zur Karlsbrücke? Zu weit. Also kurz im Kreis drehen, ein paar Aufnahmen machen und zurück schlendern.

Fazit: Man sollte solche Busreisen vielleicht nicht am Wochenende unternehmen. Gesehen habe ich nicht viel. Prag ist groß, Prag ist schön. Individuell reisen bringt natürlich mehr. Vielleicht fahren wir irgendwann mal in Ruhe da hin.
Was am Ende zählt, das sind die Stunden der Gemeinsamkeit mit meiner Mutti.

Ein trüber Herbsttag

Was für ein Schmuddelwetter draußen. Ringsum schnieft es, hoffentlich werden wir nicht angesteckt.
Bei diesem nassen Einheitsgrau gibt es heut als Abschluss noch ein paar Aufnahmen von der Ostsee.

Sonne 01

Wie lange diese Steinmännlein wohl den Wellen trotzen konnten?

Sonne 02

Noch mal Möwengekreische am Morgen:

Sonne 03

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Das war es für meinen Urlaubsbericht. Ein paar Fotos werde ich sicher bei passenden Themen später noch mal mit einbauen.

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Nun haben wir so ziemlich von Ost nach West die Ostsee abgegrast. Wäre die Nordsee als nächstes dran 🙂

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