Was für ein Wetter! Nachts minus 5 Grad, tags stundenlang Sonnenschein vom blauen Himmel. Am Dienstag war ich endlich mal wieder in der Aue.
War das schön. Die Vögel zwitscherten, das Wasser plätscherte, fehlen nur noch die Farbtupfer der Frühlingsblümchen. Die Flugsaison beginnt. Man kann ja schon mal träumen vom Sommer und den Reisezielen.
Kahle Bäume muss ich immer fotografieren, erst recht vor so einem blauen Hintergrund.
toter Baum
Ich bin langsam gelaufen, trotzdem tat mir nachher der Rücken weh. Dafür mache ich heute Pause, auch wenn das Wetter hinaus lockt.
Richtig idyllisch. Nur müsste die Bank sicher erst mal gesäubert werden.
Es ist auch noch keine Änderung des herrlichen Wetters in Sicht. Nur regnen müsste es mal. Habe heute die Frühlingsblümchen in den Pflanzschalen gegossen, alles ist trocken.
Mit Mauz war ich gestern bei der Tierärztin. Die jährliche Impfung war fällig. Sie hat gleich noch mal mit aufs Auge geschaut. Alles gut, aber es bleibt so getrübt. Nun haben wir hoffentlich erst mal Ruhe mit den Arztbesuchen.
Zwei schöne alte Kerzenleuchter sind von den Schwiegereltern in unser Haus gekommen. Sie stammen aus unserem Haus, standen dann durch Erbschaft jahrzehntelang bei den Schwiegereltern. Dann habe ich einfach gefragt, ob ich sie haben kann 🙂
alte Kerzenhalter
Sie sind aus Messing, ich habe sie aber noch nicht poliert. So bisschen alt dürfen sie ja aussehen.
Kalt ist es nachts, minus 5 Grad. Ich hoffe, dass das die Stiefmütterchen und Primeln überstehen. Habt ihr schon Frühlingsblümchen in Schalen oder die Erde gesetzt?
Da wollte ich doch vor 2 Wochen wieder arbeiten gehen und dann kam alles anders. Der Rücken meldete sich erneut und dieses Mal wieder so heftig wie seit Jahren nicht mehr. Nichts ging mehr. Mein Mann blieb daheim und der Arzt musste ins Haus kommen. Dank Spritzen und doppelter Dosis Opiat kam ich nach paar Tagen wieder auf die Beine. Ganz langsam fange ich nun wieder an mit Rad fahren und zwischendurch mache ich Rückengymnastik. Das Schlimme ist ja, dass es immer ohne Voranzeichen von einer Sekunde auf die andere passiert und es jederzeit an jedem Ort passieren kann. Beim Einkaufen, im Urlaub, unterwegs. Es gibt einen Stich durch die Lendenwirbel und dann kann ich mich kaum bewegen. Nun ist alles wieder gut und bleibt es hoffentlich für eine lange Weile. In den letzten 2 Wochen musste ich zudem 3 Mal zum Zahnarzt. Nun ist auch diese „Baustelle“ erledigt.
Mit Mauz bin ich immer noch zur Kontrolle bei der Tierärztin. Ein neues Medikament bekam er jetzt 14 Tage lang ins linke Auge geträufelt. Mehr geht nun nicht mehr. Keine Entzündung mehr vorhanden, keine Einlagerungen im Augapfel, die Hornhaut in Ordnung und der zu hohe Augendruck weg. Alles gut, nur schön wird es nicht mehr. Aber er kann sehen, es scheint ihn nicht zu beeinträchtigen. Und das ist das Wichtigste. In 2 Wochen müssen wir zum Impfen, dann schaut sie noch mal drauf.
Mauz
Der Winter scheint wohl nicht mehr Einzug halten zu wollen, es ist Frühling. Wir haben schnell noch – bevor man es wegen der Vögel nicht mehr darf – große Koniferen wegsägen lassen. Vor 30 Jahren als Minipflanze gekauft, sind sie nun 8 m hoch gewachsen und hätten Schaden angerichtet, wenn sie bei einem Sturm aufs Nachbargrundstück gekippt wären, wo sich genau an der Grenze Parkflächen für Autos befinden. Zudem wuchs nichts in ihrer Nähe, sie nahmen Platz und Licht weg. Nun werden wir in der Ecke Zierstäucher pflanzen. Weitere Koniferen im Garten wurden auf die Hälfte gekürzt und 2 große Komposthaufen weggebaggert. Es ist also schon ordentlich was geworden, kaum dass die Gartenarbeit beginnen kann.
Ich werde nun langsam wieder meine Blogrunde aufnehmen und schauen, was ich bei euch verpasst habe.
Nun hat es mir der Arzt bestätigt: ich habe es übertrieben mit dem Sport und dem Abnehmen. Als es mir nach 3 Tagen noch nicht besser ging, da wurde EKG gemacht. Alles gut. Also großes Blutbild, irgendeine Ursache musste meine totale Schwäche ja haben. Alle Werte bestens, alle Organe gesund. Aufatmen. Der Doc hat mir erklärt, dass 20 km am Tag Radfahren viel zu viel sind. Von null auf hundert geht gar nicht, da macht der Körper schlapp. Also soll ich nun noch einmal anfangen, ganz von vorn und ganz langsam. Und auch nicht jeden Tag. Und ich soll essen, Fleisch essen 🙂 Habe anschließend gleich ordentlich eingekauft 🙂
Daheim allen das gute Ergebnis mitgeteilt und mich gefreut. Dank Vitaminpräparaten und Magnesium müsste ich nun wieder auf die Beine kommen.
Neue Socken sind fertig und die wollte ich schön in Szene setzen. Von Anfang an musste ich an ein Feld denken, an dunkle Erde. An Möhren mit Grün 🙂 Und so bekamen sie den Namen „Feld-Ernte-Socken“.
Wie passend, dass ein Bauernhaus zur Verfügung steht mit Traktoren. Gemüse aufgeladen, Foto geschossen. Beim Aufstehen – ich habe mich extra auf den Hintern gesetzt – fuhr der bekannte Blitz durch meine Lendenwirbel und das war es wieder für den Rücken 🙁 Herrje, was kann jetzt noch kommen? Also lag ich wieder flach. Doch dank sofortiger Medikamente wird es wieder besser und am Montag werde ich hoffentlich wieder arbeiten gehen können.
Und noch ein zweites Paar ist fertig: „Rosa-Nelken-Socken“:
Nun schone ich mich noch die paar Tage, ich will endlich wieder an die frische Luft, will spazieren gehen bei den frühlingshaften Temperaturen. Hoffentlich!
Zwangspause. 8 Wochen lang bin ich jeden Tag eisern 20 km mit dem Ergometer gefahren. Ich habe meine Ernährung umgestellt. Keine Wurst, kein Kuchen, nur selten mal ein Bier am Abend, viel Salat und Gemüse. Nur am Wochenende gönne ich mir eine Pizza und richtiges Essen.
Nun spielte der Kreislauf nicht mehr mit. Es ging mir am Wochenende so schlecht, gestern war ich beim Arzt. Keine Ursache zu finden. Herz, Lunge, Blutdruck, Zucker – alles in Ordnung. Keine Anzeichen für einen beginnenden Infekt. Ein paar Kilo habe ich bereits abgenommen, vielleicht war es zu schnell bzw. die 20 km jeden Tag waren zuviel. Ich soll nun mal nichts tun und was Schönes essen 🙂 Heut geht es mir besser, aber die Beine sind noch immer Pudding und ich bin so matt. Donnerstag muss ich wieder zum Arzt.
Mauz sein Auge ist wieder schlimmer geworden. Mein Mann war gestern bei der Tierärztin. Der Augendruck ist zu hoch, es ist auch immer noch Eiter im Augapfel. Nun bekommt er Tropfen und in zwei Wochen müssen wir wieder hin.
Alles blöd gerade. Ich mach noch ein Weilchen Pause, geht nicht anders.
Nun sind wir alle hinüber gerutscht in das neue Jahr und hoffentlich erfüllen sich all unsere Wünsche und Hoffnungen.
Auch der Himmel hat sich auf seine Weise vom letzten Tag verabschiedet, herrlich:
Letztes Abendrot 2021.
Es gab Sushi, Süppchen, Häppchen.
Silvesteressen
Möge uns das neue Jahr ganz viel Schwein – Glück – bringen 🙂
Sportlich wird es im neuen Jahr für mich. Anfang Dezember hat ein Sportgerät bei uns Einzug gehalten:
neues Ergometer
Lange überlegt, lange gesucht. Mein Arzt meinte, dass ich auf den holprigen Straßen hier nicht unbedingt Fahrrad fahren sollte. Und dieses Teil ist geeignet für Leute mit Rückenproblemen.
Viele Programme, viele Schwierigkeitsstufen. Anfangs tat mir der Po weh, aber das hat sich nun gegeben. Ich bin schon 2,5 Jahre kein Rad mehr gefahren, habe gar keins mehr.
Nun strample ich jeden Tag 20 km. Aller 5 km eine kurze Trink-Pause, 1 Stunde ziehe ich durch. Und wenn ich jetzt nicht abnehme, dann gebe ich aber auf …
Am Montag beginnt der Arbeits-Alltag. Schauen wir, was uns die erste Woche bringen wird.
Kaum stand Weihnachten vor der Tür, schon können wir die letzten Stunden des alten Jahres zählen. Schön ruhig war es über die Feiertage, Treffen nur im kleinsten Kreise. Gutes Essen, Beisammensein, einfach mal nichts tun an den freien Tagen. Außer Sticken. Ein vor 10 Jahren angefangenes Bild soll endlich fertig werden, aber es dauert doch sehr lange. Mauz schaut zu.
Stiller Beobachter
Schnee gab es nur mal ein ganz klein wenig am ersten Feiertag. Ansonsten Dauergrau und Regen. Leider keine Gelegenheit für einen Ausflug oder ausgiebigen Spaziergang.
Hier könnt ihr noch den Unterschied bei den Augen sehen, wir müssen ja immer noch Salbe auftragen.
Silvester sind wir mit den jungen Leuten zusammen. Bestelltes Essen, Spieleabend, Pläne für das neue Jahr. Es wird ruhig werden, die Knallerei werde ich nicht missen.
Wie verbringt ihr den letzten Tag des Jahres? Gibt es bei euch Rituale, Traditionen? Ich habe noch altes Bleigießen von vor vielen Jahren gefunden. Das werden wir nutzen.
Also – kommt gut hinüber in das neue Jahr 2022. Möge es besser werden wie das alte. Bleibt gesund und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.
Nun ist es geschafft. Das Arbeitsjahr liegt hinter uns und vor uns freie Tage. Einen kleinen Ausflug haben wir gemeinsam mit meiner Mutti noch unternommen. Wir haben den Brotbaecker Micha in Hoyerswerda besucht. Er hatte seinen letzten Backtag in diesem Jahr und wir haben Brot geholt.
Es ist doch ein feines Hobby, von dem viele andere auch was davon haben 🙂 Nun brauchen wir für die Feiertage kein Brot kaufen 🙂
Dann wurde ein kurzer Abstecher zur Krabatmühle in Schwarzkollm unternommen, liegt auf dem Weg. Leider wird nicht jeden Abend alles schön beleuchtet, aber wir fanden es in der Dunkelheit trotzdem schön.
So wurden wir ein wenig auf Weihnachten eingestellt, es war auch ziemlich kalt.
Ich hatte Glühwein mitgenommen und kleine Käsewürfel als Snack.
Und nun wünsche ich allen Besuchern meines Blogs eine wunderschöne Weihnachtszeit im Kreise von lieben Menschen. Es ist das Wichtigste in dieser Zeit, dass man – wenn auch im kleinen Kreise – beisammen sein kann.