Träumerle

Der Blog zur Aue

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Sächsischer Wandertag

Dieses Wochenende ist viel los hier in Königsbrück, wir veranstalten den „Sächsischen Wandertag„.
In der Stadt herrscht schon Trubel. Auf dem Marktplatz steht bereits das große Festzelt. Alle Wege – auch in der Aue – wurden gesäubert, Rasen gemäht. „Der Wald wird gefegt“ könnte man meinen.

Von Freitag bis Sonntag gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Geführte Wanderungen von 1,5 km (für die Kinder) bis hin zu 18 km führen auf verschiedensten Routen durch die Umgebung. Für ganz Sportliche stehen 3 Wanderwege von 68 und gar 100 km auf dem Programm. Puh, das hätte man bei der Hitze der letzten Tage gar nicht durchziehen können.
Es gibt Fachforen, Laienspieltheater, Historisches Motorradtreffen, Straßenmusik, Line Dance Party, Showtanz, Modenschau, das in unserer Region bekannte Marsch- und Drillkontingent des Spielmannszuges Oberlichtenau, einen Natur- und Regionalmarkt, Dia-Vorträge, Geo-Caching – und und und … Zu einem Vortrag werden wir morgen Abend auch gehen. „8.000 Meter vertikal – der Kampf bis zum Dach der Welt“ von Reinhard Richter, einem Bergsteiger aus der Nähe.
Zudem gibt es morgen die „Lange Einkaufsnacht“, bei der alle Geschäfte bis Mitternacht geöffnet haben.

Volles Programm also, es ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Wandern werde ich nicht gehen, aber wir werden uns einiges anschauen.

 

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Und wenn uns abends die Fußsohlen brennen vom vielen Laufen, dann holen wir uns Eis aus der Truhe und machen eine Eisballschlacht 🙂

 

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Ich verabschiede mich schon mal ins Wochenende, denn bei all dem Trubel werde ich sicher kaum am Rechner sitzen. Berichten werde ich dann später, was wir so gesehen und gehört haben.

Ach so: Gewitter ist bei uns keines angekommen, nur gegen Morgen fielen die berühmten 3 Tropfen Regen. Nun ist wieder Sonnenschein angesagt und der Garten muss gegossen werden.

Kunstschätze auf dem Dachboden – Teil 6

So, nun gibt es aber noch den Rest der Aktion.
Das Bild würde eher in den Frühling passen, wenn die Bäume blühen.

 

Vase

Weitere „Gemälde“ habe ich erst einmal nicht. Ich müsste aber mal die vielen Mappen von den Kindern durchsuchen, da lässt sich bestimmt so manch Lustiges finden.

In Teilen Deutschlands haben erste Unwetter erhebliche Schäden angerichtet. Hier sollen sie in abgeschwächter Form ankommen, danach gibt es erst einmal frische Luft zum Durchatmen und Erholen.
Kommt alle gut durch den neuen heißen Tag.

Pfingst-Hitze

Das heiße lange Wochenende ist nun gleich geschafft. Was haben wir geschwitzt! Und auch jetzt noch sitze ich hier am Schreibtisch, die Unterarme kleben fast an, der Ventilator rattert. Wie wenig Kleidung kann man eigentlich tragen und dennoch gesittet ausschauen? Männer schwitzen anders wie Frauen. Ich hasse es, nach dem abendlichen frischen Bad noch mal in die „Zwangskleidung“ zu schlüpfen, die Frau so trägt. Hey, der BH will nicht rutschen auf der Haut :mrgreen: Also gibt es nix mehr drunter in der Hoffnung, dass nicht doch noch irgend jemand klingeln kommt und was will.

In der Aue hat der Bauer schon das erste Heu eingefahren. Sieht doch schon irgendwie spätsommerlich aus:

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Das kurze Gras ist ruckzuck vertrocknet. Wir drehen jetzt immer nur Mini-Runden an die Bach. Da ist Toben im Wasser angesagt. Mehr ist einfach nicht drin.

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Morgens gegen 8 Uhr ist es noch erträglich im Schatten. Da kann man auf einer der Bänke verweilen, dem Plätschern des Wassers lauschen und tief durchatmen.

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Wir haben am Sonnabend bis nach 24 Uhr draußen gesessen und auch gestern bis 23 Uhr. Es wurde einfach nicht frisch. Aber heut geht es eher ins Bett, morgen beginnt die kurze Arbeitswoche.
Habt alle noch einen angenehm kühlen Abend!

Pfingsten 2014

Nun steht uns schon wieder ein schönes langes Wochenende bevor. Wir werden morgen mit Freunden bei uns grillen. Und grillen wird uns auch die Sonne von oben. Puh, 35 Grad müssen es ja nicht gleich werden. Also wenig bewegen, viel trinken und einfach Sonne tanken (vorher eincremen nicht vergessen!).

Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs ein sonniges Pfingst-Wochenende. Und nachher geht es mit Kunst weiter. Wer noch Bilder hat, kann sie mir gern schicken.

Pfingstrose

Schnecken-Party

Eine von 3 Hortensien: zerfressen.
3 von 4 Dahlien: zerfressen.
Lupinen: zerfressen.
Feuerlilien: zerfressen.

Und wer ist dran schuld? Schnecken! 😯
Noch nie hatte ich solch eine Plage im Garten. Doch dieses Jahr fallen sie in Massen ein. Groß, glitschig, eklig, gefräßig. Hellbraun, dunkelbraun, fast schwarz, orange.
Jeden Abend ziehen sie los, treffen sich zwischen den Blumen, machen Party und fressen sich die Bäuche voll. Das brachte mich auf eine Idee. Wie wäre es mit einem kühlen Bierchen dazu?
Also ein Loch gebuddelt, ein Glas hinein gestellt, halb mit Bier gefüllt. Die andere Hälfte des kühlen Getränkes habe ich mir gegönnt, um den Frust hinunter zu spülen :mrgreen:

Und was soll ich sagen? Erfolg! Und nun gibt es jeden Tag Bierchen in der Hoffnung, dass ich doch noch ein paar Blumen retten kann.

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Besuch in der Samendarre Laußnitz

Am Sonntag war so schönes Wetter, wir sind zu einem Spaziergang aufgebrochen in den Wald nach Laußnitz.

Laußnitzer Heide 01

Und natürlich musste ich da wieder bei meinem „Märchenbaum“ vorbeischauen. Den, der so riesig groß ist, ich zeigte ihn vor einiger Zeit schon einmal.

Laußnitzer Heide 02

Anschließend besuchten wir die Samendarre in Laußnitz. Sie ist die älteste erhaltene Anlage Sachsens, in der Saatgut von Nadelhölzern gewonnen wurde (erbaut 1822).

Samendarre 01

Samendarre 02

Und da gab es richtig viel zu entdecken, zu lesen, zu bestaunen. Unser kleiner Förster konnte uns vieles erklären.

Samendarre 03

Ich mag so alte Bauwerke, sie sind ein Stück Geschichte und versetzen mich immer in eine andere Welt.
Alle sächsischen Forstämter lieferten damals die geernteten Zapfen hier ab und erhielten das gewonnene Saatgut zurück. Dies war der Beginn der verantwortungsvollen Aufforstung, Planung und Bewirtschaftung der Wälder, nachdem diese sich als Folge einer ungeregelten mittelalterlichen Nutzung in einem sehr schlechten Zustand befanden. Laubhölzer waren in der Laußnitzer Heide schon nicht mehr vorhanden.

Samendarre 04
 

Samendarre 05

Im Obergeschoss befindet sich eine Sammlung alter Werkzeuge, zahlreiche alte Fotos zeugen von der schweren Forstarbeit.

Samendarre 06

 

Samendarre 07

 

Samendarre 08

 

Samendarre 09

 

Samendarre 10

Um alles an Informationen lesen zu können braucht man viel Zeit. Aber interessant ist es auf jeden Fall, ich kann einen Besuch da nur empfehlen.

Pokal-Gewinner

Eigentlich wollte ich Kunst weiter zeigen, aber am Wochenende hat sich viel ereignet, über das ich berichten möchte.

Woher stammt eigentlich das Sprichwort „Stolz wie Oscar“? Kommt es von der Oscar-Verleihung? Wäre eine interessante Frage für die liebe Irmi.
Jedenfalls kam Sohnemann Martin gestern vom Opeltreffen in Oschersleben. Stolz wie Oscar: mit einem Pokal 😀

Pokal

Er stellte sich mit seinem Opel Kadett D – Baujahr 1980 – der Jury und erzielte den 3. Platz. Ich werde später noch mal das Auto vorstellen, es muss erst noch geputzt und richtig in Szene gesetzt werden. Zur Erinnerung könnt ihr hier noch mal nachlesen, da berichtete ich schon mal. Inzwischen haben sich noch ein paar Teile verändert und auf der Hutablage darf ein Wackel-Dackel sitzen 🙂

Ich mag nicht mehr

Von einem Moment zum anderen verändert sich manchmal alles. Ich mag nicht mehr, genug ist genug, es reicht, schön war die Zeit, nun ist Schluss.
Oh nein, ich rede nicht vom Bloggen :mrgreen:

Das schöne Wetter gestern lockte zum Fenster putzen. Runter mit den Gardinen und ab in die Waschmaschine. Dann auf die Leine, sie flatterten. Ich liebe es, wenn die Wäsche so frisch und duftig dann wieder ins Haus kommt. Fenster sauber, ringsrum Staub gewischt auf der Schrankwand (geht nur mit Leiter) und Gardinen wieder aufgehangen.

Stopp – schon zu weit erzählt 😆 Ich stand nun so in meinem Wohnzimmer, die Gardinen in der Hand. Und da war es plötzlich: dieses Gefühl. Der Raum wirkte so schön hell, die Sonne schien herein, draußen strahlte das Grün der Natur.
Ich überlegte, haderte mit mir selbst. Aufhängen oder nicht? Ich wollte nicht mehr, ganz plötzlich hatte ich das glänzende Grün satt. Und überlegte. Wie lange haben wir sie schon? 17 Jahre!

So sah es bisher aus:

Fensterblick

Nun hadere ich immer noch. Und in mir reift der maßlose Wunsch nach neuen Vorhängen. Mein Mann schaut schon ständig, ob nicht doch die alten Vorhänge wieder ans Fenster kommen. Und lacht. Ja, er weiß: wenn ich mir einmal was in den Kopf setze, so will ich es durchsetzen 😆

Momentan schaut es nun so bei uns aus (ich habe auch die Sofas umgestellt):

Wohnzimmer

Wenn, dann möchte ich etwas Helles haben. Nichts Buntes, nichts Kräftiges. Aber neue Schals und Querbehänge müssten zu den Raffrollos passen. Oder gleich alles neu und auch neue Rollos? 🙄 Hach, ich werde wohl noch paar Tage weiter grübeln. Ist ja auch eine Kostenfrage.

Wenn ihr jetzt entscheiden könntet, würdet ihr etwas Neues wählen und wenn ja, welcher Farbton würde euch gefallen?

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