Träumerle

Der Blog zur Aue

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Viel Glück!

Ich bin ein Glückspilz 🙂 Manchmal Pech mit den Pflanzen, manchmal unverhofftes Glück.
Letztes Jahr kaufte ich mir eine Kleepflanze.  Dreieckiger Gücksklee (oxalis triangularis). Aber der Frost schlug im Herbst so zeitig zu, da war es um ihn geschehen, denn er ist nicht winterhart. Den Topf stellte ich dennoch in den Keller. Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Doch es tat sich nichts. Also habe ich die Erde durchwühlt – da sah ich kleine Knollen. Die setzte ich in einen neuen Topf und bepflanzte den alten mit neuen Blümchen, habe die Erde nur aufgefüllt.
Und das Wunder geschah 🙂 Im alten Topf blüht nun neben den neuen Pflanzen der alte Klee, hatte wohl noch Knöllchen übersehen. Und die aussortierten Knollen haben auch ausgetrieben.
Ich habe mittlerweile alles umgetopft.

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Nun kann ich ja nur noch Glück haben. Und solches wünsche ich den Jungs auch heute Abend beim Fußball. Das wird spannend!
Habt alle viel Glück heut, ich gebe gern was davon ab.

Afrika in Königsbrück

Bloß gut, dass ich gestern auf der Abendrunde die kleine Kamera dabei hatte.  Da ist mir vielleicht was begegnet!

War es Sinnestäuschung oder war ich plötzlich in Afrika gelandet? Wilde Tiere!
Ist das ein langes Ungeheuer? Ein gestreiftes? Ein Mutant? Mit so vielen Beinen?

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Hilfe, es hat sogar zwei Oberkörper und zwei Köpfe!

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Haha, ich lach mich weg. Pferde! Oder doch Zebras? Oder Zebra-Pferde, Pferde-Zebras? 🙄

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Ich habe echt laut gelacht. Ulkige Idee, die Pferdedecken so zu gestalten. Habe zu den Pferden gesagt „Wenn ihr wüsstet, wie ihr ausseht“! 😆

Also kann ich weiterhin beruhigt durch die Aue streifen, es gibt doch keine wilden Tiere bei uns.

Es rostet.

Viele schöne Deko, die den Garten ziert, rostet leider mit der Zeit. Dennoch finde ich manche Teile dadurch noch nostalgischer, noch romantischer, noch niedlicher.
Dieser kleine Frosch darf mich schon seit vielen Jahren beim Gießen unterstützen:

 

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Gießen müssen wir heut auch wieder, alles ist so trocken. Einziger Vorteil: es gibt keine Nacktschnecken mehr im Blumenbeet 😆

Kuschelwetter

Heut ist es kühl, windig, trüb. Am Vormittag kam ein Regenschauer, als wenn der Himmel alle Schleusen geöffnet hätte. Aber das Nass wird dringend benötigt, deshalb will ich auch gar nicht meckern. Es kann gern die ganze Nacht lang regnen.
Wenn es kalt ist, dann kuscheln wir eben. Auch die Tierwelt kuschelt – oder treiben die beiden Schnecken doch noch was anderes? 😳

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Vielleicht ringen sie miteinander? Oder eine ist umgekullert und die andere hilft ihr grad auf 😆 Wenn ich ganz große Exemplare sehe, die grad über die Straße kriechen, dann hebe ich sie auf und setze sie im Gras ab. Geht natürlich nur hier auf der Nebenstraße zur Aue hin. Eklig sind nur nach dem Regen die unzähligen Nacktschnecken. Igitt sieht das aus, wenn sie vom Auto überrollt wurden.

Kommt alle gut ins Wochenende und drückt unseren Jungs beim Fußball die Daumen!

Tierische Begegnung

Schon öfter habe ich es gesehen, doch immer war ich ohne Kamera. Heut Mittag hat es geklappt, ich konnte das Fohlen fotografieren.

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Natürlich habe ich es angesprochen und es kam tatsächlich an den Zaun. Ganz vorsichtig, aber Neugier siegt eben oft 🙂

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Es knabberte am Holz, lies sich von mir ausgiebig streicheln und beschnupperte Johnny. Den habe ich aber lieber immer ein Stück weg gezogen.
In einem waren sie sich einig: das Gras schmeckt 🙂 Johnny knabberte am Wasser das frische Grün, das Fohlen gleich dahinter.

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Mach´s gut kleiner Kerl, ich besuche Dich bald wieder.

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Spaß im Stadtpark

In unserem „Königsbrücker Stadtanzeiger“, der monatlich erscheint, hatte ich in der Juni-Ausgabe einen Artikel veröffentlicht über unseren kleinen, aber feinen Stadtpark.
Gestern Abend habe ich mich spontan noch mal mit meiner Mam getroffen auf eine kleine Plauderei.

Könnt ihr euch noch an das Guckloch im Baum erinnern? Hier die versprochene Aufnahme:

Guckloch

Fehlte nur noch Johnny, aber der kleine Schlingel hat sich auch so wieder ins Bild gemogelt 🙂

Im Stadtbad herrschte Ruhe. Bei den heutigen Temperaturen ist da sicher wieder Betrieb.

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Draußen ist es schon wieder so warm, dass die Wäsche auf der Leine ruck-zuck trocken ist. Wenn nur nicht immer das Zusammenlegen, Bügeln, Wegräumen nachher wäre 😆

Fußballfieber

Es hat uns also wieder gepackt: das Fußballfieber. Wir haben gestern bei Sohnemann geschaut, der hat von uns allen den größten Fernseher.
Wir Frauen haben leckere Häppchen bereitet.

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Was für ein sensationelles Spiel! So macht Fußball Spaß, Spannung und Action vom Feinsten. So könnte es doch glattweg weiter gehen, nicht wahr?
Habt ihr euer Auto geschmückt? Ich nicht, aber beim letzten Mal vor 4 Jahren habe ich dann zum Schluss doch noch Fähnchen angebracht. Leider half das nichts. Vielleicht dieses Mal? Drücken wir den Jungs die Daumen. Am Sonnabend geht es weiter. Mal schauen, ob wir irgendwo hin gehen.

Sächsischer Wandertag – So war er.

Was für Heerscharen von Wanderern so durch die Gegend zogen, das war sensationell. Von morgens bis abends begegnete ich in der Aue kleinen Grüppchen, größeren Gruppen und ganzen Gefolgschaften 🙂 Alle grüßten nett, hatten ein Lächeln für mich und liebe Worte für Johnny. Der ist es gar nicht gewohnt, dass wir in der Aue so vielen Menschen begegnen.

Los ging es ja am Freitag mit der langen Einkaufsnacht. Wir besuchten den Vortrag von Bergsteiger Reinhard Richter. Er berichtete über viele seiner Touren auf die höchsten Berge der Welt. Angefangen von den Alpen über Kanada, Süd- und Nordamerika, Russland, Nepal … Ich bekomme schon gar nicht mehr alles zusammen. Leider hat er keine Homepage, auf die ich hinweisen könnte.
Anschließend bummelten wir durch die Straßen, füllten den Magen und spülten den Durst hinunter. Erst gegen 1 Uhr waren wir im Bett.

Am Sonnabend dann ging es los mit dem Historischen Motorradtreffen. Da es zu viele Aufnahmen sind, habe ich eine kleine Show gebastelt.

 

Slide-Show

Gegen Hunger und Durst wurde an allen Ecken etwas geboten. Händler boten ihre Waren an und es fiel schwer, nicht überall etwas zu kaufen.

Beim Tunnelstollen mussten wir lachen, was für eine lustige Back-Idee:

Fest 01

Es war interessant, den Ausführungen des Imkers zu lauschen. Bienenwachs-Artikel duften immer so schön.

Fest 02

Am Nachmittag gab es Programm im großen Festzelt. Der Spielmannszug Oberlichtenau sorgte für Stimmung:

Fest 03

Ständig kehrten neue Wandertruppen zurück, Vereine und Organisatoren wurden geehrt. Sogar der Ministerpräsident von Sachsen – Stanislaw Tillich – war anwesend.
Spitzenkandidaten in Sachen Extremwanderung kamen zu Wort. Sie hatten seit Donnerstag die 100-km-Route bereits 2 x absolviert und wollten im Anschluss an die Veranstaltung zur 3. Runde aufbrechen. 300 km wandern – wie muss man sich da nachher fühlen?
Eigentlich wollten wir am Abend noch die Line-Dance-Veranstaltung besuchen. Aber irgendwie waren wir knülle und konnten uns nicht noch einmal aufraffen. Wir pendelten ja mehrmals zwischen daheim und dem Markttreiben, denn Johnny musste auch versorgt werden.

Auch heut am Sonntag wurden geführte Wanderungen durchgeführt, es gab in zwei Festzelten mehrere Veranstaltungen. Unsere jungen Leute hatten Spaß an der Geo-Caching-Wanderung.
Das Wetter spielte mit, es gab nur mal kurze Regengüsse am Sonnabend.

Es war insgesamt ein tolles Ereignis, nun kehrt wieder Ruhe ein in der Stadt. Der Sächsische Wandertag 2015 findet dann in Coswig statt.

Wir werden das Wochenende jetzt am Grill ausklingen lassen, noch gemütlich ein Bierchen trinken. Morgen gibt es am Abend Fußball, da komme ich nicht zum Bloggen.

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