Träumerle

Der Blog zur Aue

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Tierisches Glück

Letzte Woche war unser kleiner Jägermeister zum Beobachten auf einem Hochsitz im Wald. Frühmorgens um 5 Uhr. Und was kam daher? Hase, Reh, Fuchs – und zwei Wölfe. Leider hatte er keine Kamera mit. Aber er hat sich gefreut, wurden sie doch bereits von mehreren Jägern da gesichtet. In den nächsten Wochen werde ich mal mitgehen, denn er hat nun Semesterferien. Und ich nehme die Kamera mit – wer weiß, vielleicht gelingt mir ein Schnappschuss. Dafür habe ich heut ein Reh entdeckt auf der Mittagsrunde. Minutenlang haben wir uns gegenseitig beobachtet. Johnny hat es zum Glück nicht bemerkt, er saß brav neben mir und gab keinen Mucks von sich. So konnte ich ausgiebig fotografieren.

Reh 01

Reh 02

Schön warm ist es heut geworden. Nur im Schatten mit etwas Wind ist es frisch.

Reh 03

Wir haben sturmfrei! Sohnemann Nr. 1 ist gestern mit seiner Freundin an die Ostsee gefahren, auf die Insel Usedom. Und Sohnemann Nr. 2 startet heut Nacht mit seiner Freundin in die Slowakei, in die Hohe Tatra zum Wandern. Nun sind die Jungs fort, mein Auto fort, meine kleine Kamera fort. Aber ich hoffe, nachher vielleicht schöne Naturaufnahmen zeigen zu dürfen.

Die Zeit rast.

Irgendwie verfliegt die Zeit. Sie rennt immer schneller und ich komme nicht hinterher. Gefühlsmäßig haben wir bereits zeitigen Herbst. Es ist grau draußen, es weht Wind, es regnet immer wieder mal. Aber es soll wieder schöner werden.

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Nun habe ich wieder mal einen mysteriösen Fund gemacht. Wer verliert schon in der Einsamkeit Gummistiefel? 🙄

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Eine Gartenanlage befindet sich paar hundert Meter weiter. Ob da jemand einfach die Nase voll hatte von der Arbeit und die Dinger entsorgen wollte? Hochwasser hatten wir keines, wo man sie gebrauchen könnte. Na da habe ich wieder etwas, was ich beobachten muss. Herrje, was ich schon alles gefunden habe. Regenschirme, Gehhilfen, einen BH sogar, Socken, Schuhe, ein Fahrrad, einen leeren Einkaufskorb, neulich ein kaputtes Goldkettchen, ein Handy (Besitzer konnte ermittelt werden), Handschuhe, Schlüssel (auch da freute sich der Besitzer über den Fund).
Habt ihr schon mal was Verrücktes oder Wertvolles gefunden?

Moderner Vogelbau

Die Menschen streben ständig nach Neuem, Besserem, Modernem. Ob in der Modewelt, in der Autobranche, Raumausstattung, Technik, Immobilien.
Gibt es so was auch in der Tierwelt? Ich glaube nicht. Und dennoch habe ich einen modernen Vogelbau gefunden 😆

Nistkasten mit Rettungsleiter:

Nistkasten

Katzen steigen sicher keine Leitern hinauf, auch Marder oder Waschbären nicht. Sonst wäre das echt blöd.
Die Leiter steht schon lange da. Vielleicht wollte jemand den Nistkasten säubern und wurde bei seiner Arbeit unterbrochen. Na mal schauen, wann sie wieder weg ist.

Hier ist letzte Nacht endlich mal etwas Regen angekommen. Schwüle 30 – 32 Grad herrschten die ganze letzte Woche.
Gestern war ich zum Brunch bei der Tierkommunikations-Lehrerin. So an die 20 Leute hatten sich eingefunden. Die Stunden vergingen wie im Flug und es war schön, sich austauschen zu können.

Habt alle eine gute neue Woche.

Verfressene Ziege

Unsere Nachbarn haben ja so eine große Ziege, die ich ab und zu schon zeigte. Und die ist verfressen :mrgreen:
Weil das saftigste Grün nun mal immer jenseits des eigenen Grundstückes wächst, strengt sie sich oft an, entweder ein Schlupfloch zu finden oder aber macht einen laaangen Hals 😆

Streckt sie mir doch glattweg die Zunge raus:

Ziege 01

Halsbrecherisch sieht es oft aus und ich schaue dann immer, dass sie ja nicht mal über die Mauer segelt. Die Augen hat sie fast verdreht, ich finde den Ausdruck so zum Lachen:

Ziege 02

Neues Leben aus dem Nichts

Entlang unserer beliebten Flüsterallee verläuft der Mühlgraben und ich staune immer wieder, wie es Pflanzen schaffen, auf den ins Wasser gerammten Pfählen zu wachsen.

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Richtig bemoost sind einige Holzpfähle (und Johnny muss natürlich im letzten Moment wieder mit ins Bild huschen 🙂 ):

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Ich kam leider nicht näher ran und hatte nur die kleine Kamera mit:

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Und überall kann man die trockenen Hüllen der geschlüpften Libellen entdecken (Larvenhaut). Für mich sehen sie etwas gruselig aus (leider nicht ganz scharf geraten):

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Hier sogar noch mal eine mit Pilz als Nachbar 🙂 :

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Ich habe mich schon ganz an den Rand des Ufers gekniet, aber näher ging nicht. Vielleicht versuche ich es noch mal mit der großen Kamera.

Heut ist es nicht ganz so warm wie gestern, aber immer noch schwül. Ich mag es nicht, wenn die Kleidung am Körper klebt und man ständig nur ans Duschen denken muss. Vom Unwetter wurden wir verschont, es gab nur normales Gewitter und Regen, soll auch noch was kommen. Aber in einigen Regionen war es richtig schlimm. Ist schon verrückt der Sommer.

Vielen Dank für all eure lieben Kommentare zum letzten Beitrag. Ich werde auf keinen Fall mit diesen Themen nerven und mein Blog in einen Licht-und-Liebe-Blog umwandeln 🙂 Nur bei besonderen Ereignissen werde ich vielleicht mal berichten.

Zeit für Veränderungen

Wie ihr bemerkt habt, ist es etwas ruhiger geworden hier. Auch meine Blogrunden schaffe ich kaum noch, denn es gibt zu viel anderes zu tun.
Und so wird es auch bleiben. Es ist Zeit für Veränderungen.

Ich werde nur dieses eine Mal jetzt so ausgiebig darüber berichten, damit ihr mich versteht und informiert seid.
Einige von euch wissen, dass ich vor zwei Jahren – nach Johnny´s Erkrankung – mich intensiv mit dem Thema Reiki beschäftigt habe. Diese Hilfe, die uns durch Gitte aus der Ferne erreicht hat, hat mich so fasziniert. Ich habe mich belesen, im Internet recherchiert und: ich habe mich im Dezember 2012 in den 1. Grad Reiki einweihen lassen. In Dresden hatte ich eine junge Meisterin und Lehrerin gefunden. Ich dachte, nun könne ich Johnny selbst helfen. Auch mir und meiner Familie, wenn es erforderlich ist.
Doch wer einmal den ersten Schritt gewagt hat und diese Energie spürt, der möchte irgendwann mehr erreichen. Also besuchte ich im Mai 2013 erneut ein Seminar und erhielt die Einweihung in den 2. Grad. Nun konnte ich die heilende Energie auch in die Ferne senden.
Johnny hat immer wieder mal einen Tag, an dem er sich nicht wohl fühlt und langsamer läuft als sonst. Ich gebe ihm dann Reiki und er ist wieder fit und hüpft durch die Aue.
Ich bin so unendlich dankbar für diesen Schicksalslauf, der mein Leben verändert hat.

Ein weiterer Schritt in der Energiearbeit war die Einweihung in die Energetische Begradigung. Sie erhielt Johnny damals als erstes. Wir wissen bis heute nicht, warum er vor zwei Jahren diese Schmerzen hatte. Die Vermutung liegt aber nahe, dass er entweder eine Zerrung erlitten hatte oder ein Nerv eingeklemmt war. Durch die energetische Begradigung wurden seine Wirbel gerichtet, Reiki entkrampfte ihn, linderte seine Schmerzen und regte seine Selbstheilungskräfte an.
Ich selbst durfte im November, als ich akute Rückenschmerzen hatte (ich berichtete damals), diese Begradigung aus der Ferne von Gitte erhalten. Oh ja, ich habe sie gespürt, und wie!
Durch die Einweihung kann ich dies nun selbst ausführen.

Und wenn man einmal eingetaucht ist in diese Materie, wenn man sich so intensiv damit beschäftigt und noch mehr Neues erfahren möchte, so findet man seinen Weg, findet neue Energien, von denen man beflügelt wird. Angeregt durch Erfahrungsaustausch und Berichte, lies ich mich im Frühjahr in die Engel-Ki – die Engel-Energie – einweihen.
So manch einer wird sich jetzt vielleicht an die Stirn tippen und sich sagen „nun reicht es aber, jetzt spricht sie schon mit Engeln, die gibt es doch gar nicht“. Gibt es auch nicht so, wie sie uns dargestellt werden. Wohl kaum jemand wird jemals einen Engel in Gestalt eines menschenähnlichen Wesens mit Flügeln vor sich sehen. Doch alles, was uns umgibt, besteht aus Energie. Und diese Energie können wir spüren. Ich vertiefe mich nun langsam in diese Energiearbeit.

Leider ist meine Reiki-Lehrerin aus Dresden weg gezogen. Doch das Schicksal geht manchmal eigenartige Wege.
Fasziniert von einem Bericht im Fernsehen über Tierkommunikation stand für mich fest: das will ich auch können. Sofort am nächsten Tag recherchierte ich im Internet auf der Suche nach Möglichkeiten in der Nähe. Was ich fand, rührte mich so sehr und wühlte mich auf. Da wurden Seminare hier in Königsbrück angeboten. Ich konnte es nicht fassen und folgte dem Link. Ich fand eine Reiki-Meisterin, die gerade ihren Umzug nach Königsbrück organisierte.
Und nun war ich gestern da zum Seminar „Tierkommunikation“.
Ich kann nicht alles bis ins Detail berichten, doch was ich da erfuhr und lernte, das kann man nicht in Worte fassen. Ich weiß jetzt, warum Johnny solche Aggression gegenüber großen und lauten Fahrzeugen zeigt. Ich weiß jetzt, welch kleine Veränderungen in Wohnung und Garten er gern hätte, um sich noch wohler zu fühlen. Ich weiß jetzt, dass er nur hin und wieder Schmerzen hat. Diese sind jedoch nicht stark und Reiki tut ihm gut. Das alles habe nicht nur ich über ihn erfahren, sondern auch andere Kursteilnehmer. Und die kennen weder meine Familie noch mein Grundstück oder gar meine Wohnung.

Ich werde meine Entwicklung mit Reiki weiter gehen. Werde fleißig Tierkommunikation üben und probieren.
Meine erste Fernbehandlung an einer fremden Katze habe ich erfolgreich beendet. Johanna bat mich um Hilfe und ich konnte ihrer Katze Gutes tun. Sie will noch separat dazu berichten.

Ja und deshalb schaffe ich nicht mehr alles. Arbeit, Haushalt, Hund, Stricken, Fotografieren, Blog, Garten, Reiki und Tierkommunikation. Eindeutig zu viel.
Ich werde auch weiterhin Fotos aus der Aue zeigen. Ich werde auch weiterhin von Johnny berichten und von Alltäglichkeiten, Ausflügen, Socken. Doch ich kann nicht mehr regelmäßig alle Blogs besuchen oder gar ständig Neues posten.
Vielleicht habe ich den einen oder anderen jetzt verschreckt mit meiner Geschichte. Vielleicht stoße ich auf Ablehnung und Unverständnis. Aber ich gehe meinen Weg. Ich fühle, dass er richtig ist.

Und für alle, die sich nun durch diesen langen Beitrag gekämpft haben, gibt es noch ein paar Aufnahmen von Johnny. Alle entstanden am Freitag, denn ich musste zum Seminar Fotos von ihm mitbringen.

„Hallo Leute. Also ich wollte ja mit Frauchen spielen. Aber sie hüpfte ständig nur mit der Kamera um mich und wollte mich fotografieren. Hat sie nicht schon genug Aufnahmen von mir?“

Johnny 01

Sie meinte, ich solle in die Kamera schauen, damit man mich richtig sehen kann. Wer will mich sehen?

Johnny 02

Also gut, stelle ich mich mal ordentlich hin und schaue ganz interessiert 🙂

Johnny 04

Und dann lockte sie mich in der Wohnung auch noch mit Leckerlie. Na ja, für die tue ich ja alles 😆
Aber der Lohn dafür ist doch, dass Frauchen und ich uns nun noch besser verstehen und das ist so schön 😀

Johnny 05

Habt alle einen sonnigen Rest-Sonntag. Wir wollen heut noch grillen, obwohl langsam Gewitterwolken aufziehen. Es ist drückend heiß, daher musste die Mittagsrunde ausfallen.
Und Danke, wenn ihr bis zum Schluss gelesen habt.

Dorffest in Weißbach – Teil 2

Harald wollte gern noch mehr Fahrzeuge sehen. Nun gut, habe ich noch ein paar ausgesucht 🙂

Dorffest Teil 2 01

Ich schreibe auch nicht viel dazu. Weiß ja eh nicht, welche Fabrikate das alles sind :mrgreen:

Dorffest Teil 2 02

Mein Mann hat mir zwar viel erklärt. Aber wie das bei Frauen so ist: zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus 😆

Dorffest Teil 2 03

Dorffest Teil 2 04

Dorffest Teil 2 06

Dorffest Teil 2 07

Dorffest Teil 2 08

Dorffest Teil 2 09

Dorffest Teil 2 10

Dorffest Teil 2 11

So, das reicht aber jetzt. Sind ja fast alles nur noch Traktoren, aber auf dem Lande ist das so.

Hier ist noch immer kein Regen angekommen und Mensch wie Tier sehnen sich nach Abkühlung. Wenigstens geht etwas Wind und warmer Wind ist noch besser als gar keiner 🙂

Dorffest in Weißbach

Vor einer Woche fand im Nachbardorf Weißbach das jährliche Dorffest statt. Unsere jungen Leute sind Mitglied im Dorfclub, der das Fest mit organisierte und gestaltete. Also ging es da hin, es war ein voller Erfolg.

Es gab ein Treffen von Traktoren, alter Technik, Oldtimer.
Da die Auswahl an Fahrzeugen schwer fällt, zeige ich mal eine ganze Reihe, wird also lang dieser Beitrag.

Sohnemanns Opel konnte begutachtet werden, er musste viele Fragen beantworten.

Dorffest 01

Ich habe eine Schulfreundin getroffen und wir mussten lachen. Frauen schauen auf den schönen Lack und die Ausstattung. Männer interessieren sich für Technik. Was für ein Motor, wie viel PS, Getriebe, Felgen …

Dorffest 02

Dorffest 03

Dorffest 04

Dorffest 05

Dorffest 06

Dorffest 07

Dorffest 08

Holzspalter und Häcksler wurden vorgeführt. Die Männer müssen bei der Hitze, die herrschte, ganz schön geschwitzt haben. Ich habe jedenfalls Sonnenbrand abbekommen.

Dorffest 09

Dorffest 10

Da kommen doch Erinnerungen an den guten alten Trabi auf:

Dorffest 11

Über das dreirädrige Gefährt musste ich lachen. Was es nicht alles für tolle Fahrzeuge gibt und schön, wer so was aufbaut und erhält. Ob er wirklich immer nur schleicht? :

Dorffest 12

Dorffest 13

Am meisten musste ich über dieses Mobil lachen. Noch nie gesehen und für mich obercool 🙂 :

Dorffest 14

Und damit man sehen kann, dass all die Technik wirklich noch funktioniert, gab es eine Runde aller Fahrzeuge durch das Dorf. Zur Belohnung erhielten alle eine Urkunde.
So, das war jetzt mal bissel viel an Bildern. Aber ich denke, jedes einzelne ist interessant (und dabei habe ich noch mehr, aber alles geht nicht).

Kommt alle gut in eine neue Sommerwoche. Hier ist das erste Gewitter am Morgen vorbei gezogen, es ist drückend schwül. Hoffen wir, dass vielleicht am Abend doch mal mehr wie nur 3 Tropfen Regen gemächlich vom Himmel fallen. Bloß kein Unwetter bitte.

Träumerle läuft unter Wordpress 6.2.9
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