Milch von der Tankstelle
Heut bekommt man schon so viele Dinge an der Tankstelle zu kaufen, aber frische Milch?
Fast vorbei gefahren, dann bemerkt und Kehrtwende.
Eine Frischmilch-Tankstelle in Selbstbedienung:

Haben wir noch nie gesehen, ihr?
Der Blog zur Aue


Heut bekommt man schon so viele Dinge an der Tankstelle zu kaufen, aber frische Milch?
Fast vorbei gefahren, dann bemerkt und Kehrtwende.
Eine Frischmilch-Tankstelle in Selbstbedienung:

Nach den ersten Ausflügen wollten wir einen Tag mehr Ruhe haben und besuchten den Vogelpark in Niendorf.
Die Flamingo-Mama fütterte gerade ihr Junges:
Schwarze Schwäne, hier bei uns daheim noch nie gesehen:
Sind die hässlich, aber auch faszinierend – Marabu´s:
Ich hätte die Namen der Vögel mit abfotografieren sollen, habe sie mir natürlich nicht alle gemerkt.
Das war nur eine kleine Auswahl. Johnny schaute gebannt und kläffte manchmal. Er wurde aber auch beobachtet und angefaucht:
Es ist eine sehr schöne und gepflegte Anlage. Viel Grün, ein Freigehege war dabei (da hatte ich bissel Bammel wegen Johnny, nicht dass die Flattertiere sich auf ihn stürzen 😯 ), es gibt ein Cafe´.
Boah war das kalt heut früh. Minus 1,5 – ich musste Scheiben kratzen am Auto. Zum Glück sind alle Pflanzen im Haus und Heizöl ist auch noch da.
Einen strahlend blauen Himmel ohne ein Wölkchen hatten wir heut. Da passen doch meine Strand-Fotos mit blauem Himmel super als Erinnerung dazu.
Einfach nur so, zum Aufwärmen 🙂
Die Aufnahmen entstanden am letzten Tag. Da haben wir noch mal gefaulenzt, Bier getrunken am Hafen und Fisch gegessen.
Der Einzige, der noch baden war, war Johnny 🙂 Er hat getaucht, Steine aus dem Wasser geholt, gebuddelt – und sogar das salzige Wasser gesoffen 
Könnt ihr noch, wollt ihr noch Bilder sehen? Erst dachte ich, dass es nicht so viel werden. Aber das Schlaraffenland Nr. 2 muss ich noch zeigen. Und in einem Vogelpark waren wir, im Erlebnis-Bauernhof, wir haben eine Milch-Tankstelle gefunden. Werden wohl doch noch paar kleine Beiträge werden 🙂 Danke fürs Lesen euch allen!
Gestern fand es hier nun wieder statt: das große Militärfahrzeugtreffen.
Meine Güte, war da was los. So viele Fahrzeuge, so viel Technik – ob nun russische oder aus DDR-Zeiten – so viele Menschen, so viel Musik und Tanz und Lachen.
Ich habe nicht mehr so viel fotografiert, denn es sind ja dann doch immer die selben Fahrzeuge.
Da reiste jemand mit einem straßentauglichen Hummer an:
Und als Gegensatz dazu ein alter. Man konnte auch wieder Panzer fahren, das ist schon abenteuerlich.
Überall wurde gecampt, manche haben die alten Fahrzeuge umgebaut zu Wohnmobilen. Schön groß, aber sicher auch Spritfresser.
Russische Livemusik gab es auch. Da tobte die Masse, es wurde geklatscht und gejubelt. Leider war es zu dunkel und mit Blitz wollte ich nicht fotografieren.

Es gab Schwein am Spieß, Bratwurst, Gulasch, russisches Bier und Wodka.
Diese Veranstaltung wird nun sicher ein festes jährliches Event. Und wer immer alte Militärkleidung, Rucksäcke, Utensilien sucht – der wird hier an den Ständen fündig.
„Katzenwäsche“ ist so möglich:
Nun lasse ich bei einem Glas Rotwein das Wochenende ausklingen. Heut haben wir alle Pflanzen vom Garten ins Haus gebracht. Da bin ich immer froh, wenn das geschafft ist. Das Wasser außen ist abgestellt, die letzten Birnen sind eingesammelt, der Frost kann kommen – wenn ich ihn auch noch nicht brauche.
Mit Hund muss man auch im Urlaub früh raus, wenn auch nicht ganz so zeitig wie in der Arbeitswoche.
Aber dafür wurde ich mehrmals mit einem herrlichen Morgenrot – ja eigentlich Morgengold oder Morgenorange – belohnt.
Was für Farben! Wir waren fast immer allein am Strand. Also habe ich gestanden und gestaunt und geknipst.
Nur das Gekreische der Möwen war zu hören. In der Ferne tuckerten die Fischkutter und Scharen von Möwen umkreisten sie in der Hoffnung auf Fischabfälle.
Ich mag diese Stimmung besonders, auch hier daheim in der Aue. Ich komme mir dann vor wie in einer Märchenwelt.
Und wenn dann doch ein anderer Hundebesitzer kam oder Jogger, so wurde immer freundlich gegrüßt. Da war ich erstaunt.
Anfangs hatte ich morgens nur die kleine Kamera mit, später dann die große. Daher gibt es hier verschiedene Bildformate.
Am allerletzten Morgen dann ein total anderes Bild. Nebel! So dick, dass man die kleinen Stege ins Wasser gar nicht mehr sehen konnte. Dieser Nebel hat uns ein Stück auf dem Heimweg begleitet, es war absolut dicke Suppe.
Solche Aufnahmen sind für mich mit die schönsten. Und heute früh gab es hier daheim einen schönen roten Sonnenaufgang. Aber ich wollte noch ein wenig liegen und bin nicht zur Kamera gerannt 🙂
Habt alle ein sonniges Wochenende. Kalt ist es geworden, es soll den ersten Nachtfrost geben. Also Pflanzen aus dem Garten holen und alles winterfest machen.
In Königsbrück ist heut wieder großes Militärfahrzeug-Treffen. Wenn nichts dazwischen kommt, dann sind wir da sicher zu finden.
Nicht nur die Ostsee, auch Seen in der Nähe wurden von uns besucht.
Nach Plön sind wir gefahren, haben uns das Schloß angeschaut (aber nur von außen), sind am See entlang geschlendert und haben einen kleinen Bummel durch die alten Gassen unternommen.
Der See im Gegenlicht – zum Träumen!
Im „Redderkrug“ bei Eutin gab es leckeren Fisch zum Mittag. Auch da fand ich den See traumhaft schön.
Einen Urlaubstag haben wir auf Fehmarn verbracht. Die Insel ist ja nicht groß. 1 x rundrum, 1 x quer durch – das war es.
Die Brücke vom Festland zur Insel, die Fehmarnsundbrücke:
Wir waren im Hafen Burg-Staaken, haben das U-Boot gesehen, dann weiter zum Fährhafen Puttgarden:
Nächstes Ziel war der nördlichste Punkt, Wester-Markelsdorf:
Hier wehte ein kräftiger Wind. Ocean hat auf dem Foto mit Johnny im vorletzten Beitrag sofort die Stelle erkannt 🙂
Wenn man in der Nähe von Lübeck Urlaub macht, dann muss man natürlich auch Lübecker Marzipan naschen und das berühmte Holsten-Tor besuchen:

Leider war es grau, somit fehlt ein schöner blauer Himmel.
Im Marzipan-Speicher kommt man sich vor wie im Schlaraffenland für Süßkram. Aber Preise haben die auch! Nachdem wir die ersten kleinen Packungen selbst gefuttert hatten, mussten wir noch einmal hin und für jeden daheim etwas mitnehmen.
Anschließend gab es im dazugehörigen Café Lübecker Marzipan-Torte und Kaffee. Ein Muss für mich, die Kalorien – und der Preis – wurden einfach ausgeblendet 🙂