Am Sonntag habe ich meinen Header getauscht in eine Schneelandschaft und schon schneit es heut 🙂

Also hieß es für mich Schnee schieben am Morgen. Hund und Katze hat es gefreut, mich weniger 🙁 Mittags dann wieder Gehweg und Hof schieben, dann mit der Kamera ab in die Aue.

Johnny übt wieder Fellpflege. Es ist so schön, ihn glücklich zu sehen.

Jetzt schläft er seinen Mittagsschlaf und ich kann mich der Hausarbeit widmen. Ich habe schon viel Weihnachtsdeko eingesammelt und die kommt gleich wieder in Kisten verstaut auf den Boden.

Habt alle einen guten Tag. Wer muss Schnee schieben? Macht ihr das gern oder eher widerwillig? Leichter Schnee macht ja noch Spaß, aber wenn es zu viel wird und dann auch noch schwere Pappe, dann fluche ich schon mal vor mich hin 🙂
Nach dem Schreck am Morgen bewunderte ich heut diese schöne weiße Landschaft. Ja wenn wir jetzt Weihnachten hätten, das wäre passend. So richtig getaut hat es am Tage aber nicht und so konnten wir am Mittag eine große Runde durch die zauberhafte Landschaft drehen. Leider war weit und breit kein Sonnenstrahl in Sicht, alles nur grau. Ich musste die Bilder daher etwas aufhellen.

Und da dies die hoffentlich letzten Schneebilder dieses Winters sein werden, habe ich reichlich Aufnahmen gemacht.

Am Feldbaum sind wir entlang gelaufen.

Einen Ostereier-Baum mit Watte haben wir entdeckt:

In drei Wochen haben wir Ostern. Überall kann man schon hübsche Dekoration finden:

Ist euch schon kalt an den Händen oder Füßen? Ein paar Schritte noch durch die Aue:

In der Unterführung der Umgehungsstraße hat jemand einen kleinen Schneemann gebaut, leider schmolz er schon sacht dahin:

Einen Schnee-Osterhasen gab es auch zu entdecken:

Es geht heimwärts. Schnee ist vom Dach gerutscht und muss geschoben werden. Haben sich da die Zwerge von Schneewittchen versteckt?

Mit einem Blick in den Garten geht unsere Mittagsrunde zu Ende. Die Füße dampfen, die Wangen sind rot und Johnny darf noch kurz durch den Schnee toben.

Nun werden hoffentlich nur noch Frühlingsbilder folgen. Habt einen geruhsamen Ausklang des Wintertages und Danke fürs Mitlaufen 🙂
Es schneite auf unserer Mittagsrunde große Flocken. Auch wenn es schön aussieht, ich mag lieber Frühling mit Sonne und Wärme.

Zu Hause am Fenster schaut Johnny dann hinaus. Sicher würde er lieber im Garten toben, aber das wird bald wieder.

Es ist verdammt kalt in Sachsen. Letzte Nacht minus 11,5 Grad, mancherorts wurden bis minus 20 erwartet. Ich musste heut früh die Unterhose aus dem Schrank holen und Johnny bekam sein Mäntelchen an.

Das Auto ist zum Glück angesprungen, das war am Morgen meine Sorge. Auch jetzt am Tage im Sonnenschein bleibt es kalt.

Auf der Mittagsrunde sind wir nicht weit gelaufen. Johnny hat im Schnee gebuddelt und sich gekullert. Aber dann schnell nach Hause und das Fell trocknen!

Da passt doch der Name einer Straße gleich um die Ecke bestens zum Wetter:

Das Schlafzimmer ist leer geräumt, wir leben jetzt in geordnetem Chaos 🙂 Zuerst kommt die Tapete runter. Damit werde ich jetzt beginnen. Mal sehen, wie lange meine Lust anhält 🙂
Kommt gut durch die Eiseskälte. Hat jemand noch gar keinen Schnee abbekommen?
Die Temperatur steigt, es ist nur noch 1 Grad minus. Dazu lacht die Sonne zaghaft durch den Dunst, der über der Aue liegt.

Es ist ein eigenartiges Licht, wirkt ganz zauberhaft.

Ich halte ständig nach dem Silberreiher Ausschau. Aber nur ein Graureiher steigt plötzlich vor mir auf und fliegt davon.

Johnny wühlt sich durch den Schnee und zerknabbert wieder Stöckchen. So schön schaut es ringsum aus, ich bekomme wieder mal nicht genug Aufnahmen. Wer weiß, ob es morgen noch so schön ist, ob der Schnee noch daliegt.

Jetzt hält Johnny seinen Mittagsschlaf. Ich werde mir Kaffee kochen und mich dann der Hausarbeit widmen. Schnee geschoben habe ich schon heut früh, bis jetzt ist kein neuer gefallen.
Nach 5 Jahren habe ich heute endlich mal wieder einen Silberreiher gesehen. Erst auf Arbeit (hinter unserem Firmengelände sind nur Wiesen und Bäume), dann flog er doch tatsächlich durch die Aue. Aber es ging zu schnell und ehe ich die Kamera draußen hatte, da war er schon verschwunden. Schade. Aber vielleicht erwische ich ihn noch mal.
Das alte Eisenbahnviadukt in der Aue:

Johnny hat derzeit wieder seinen Stöckchen-Tick. Auf jeder Runde muss irgend einer mitgeschleppt werden.

Bleibe ich stehen, wird sofort mit ihm gespielt. Gescharrt, geknurrt, gekläfft, geschoben, zerknabbert.

Meist schleppt er sie bis vor unser Grundstück und schaut dann, ob er damit durchs Türchen kommt. Wenn er weiter so sammelt, können wir bald wieder unsere Feuerschale im Garten anfeuern 🙂

Heute früh gab es nun die weiße Überraschung. Schnee schieben war für mich angesagt. Johnny freut es natürlich 🙂

Auf der Mittagsrunde sind wir über die gefrorenen Wiesen gelaufen. Nicht einfach. Maulwurfhaufen, Löcher, Grasbüschel – alles gefroren und überschneit. Da kommt man schnell ins Stolpern.
Schnuffelnase findet immer was, wo er seine Nase reinschieben kann 🙂

Natürlich musste ich ihn zurück holen. Da kann Frauchen rufen wie sie will, es wird auf „taube Ohren“ gestellt 🙂

Nun schneit es wieder. Aber ich warte auf meine Männer, den zweiten Schub können sie dann übernehmen.
Nun ist er da, der erste Schnee. Kalt ist es heut, es herrschte anfangs Aprilwetter. Regen, Sonnenschein, Graupel. Und jetzt sind die ersten richtigen Flocken gefallen.

Ich habe durchs Fenster fotografiert. Und Johnny sitzt an seinem Ausguck, muss seine Nase immer ins Bild schieben 🙂

Ich werde jetzt Kaffee ansetzen und Nussecken naschen. Habt alle einen gemütlichen Sonntag, auch wenn heut Totensonntag ist. Ich war schon früh auf der Hunderunde auf dem Friedhof.