Heut war ein herrlicher Frühlingstag. Keine Wolke war zu sehen am blauen Himmel.

Ich habe Johnny´s Stöckchensammlung aufgeräumt und in die Feuerschale verfrachtet.

Natürlich bekam er auch noch welche ab zum Spielen:

Um den Stock von allen Seiten bearbeiten zu können, macht er nebenbei ordentlich Sport mit Verrenkungen, Drehungen, Dehnübungen 🙂


Schließlich muss man ringsrum die Rinde abknabbern:

Nun ist der Vorgarten aufgeräumt und Platz für neue Stöckchen 🙂
Und wenn wir im Frühjahr angrillen, so ist die Feuerschale schon gut bestückt 🙂
Ich weiß nicht, warum Hunde so gern Stöckchen zerknabbern. Johnny hat momentan die absolute Stöckchen-Sucht. Auf jeder Runde wird eingesammelt, nach Hause getragen und dann weigert er sich, es vor dem Haus liegen zu lassen. Also muss ich warten, bis er genug geknabbert hat. Ob das Zahnpflege ist? 🙄
Auf der Mittagsrunde kamen wir an einem Ast vorbei, den er letzte Woche schon anknabberte. Und nun ging es weiter.

Ich stehe dann da und suche verzweifelt nach irgendwelchen Fotomotiven, mit denen ich mich derweil beschäftigen kann. Aber bei dem Wetter ist alles grau und trostlos, das ergibt keine schönen Bilder.
Also fange ich irgendwann an zu reden, dass wir doch endlich weitergehen wollen. Und Johnny weigert sich, schiebt und scharrt den Ast hin und her, kläfft ihn an und kämpft mit ihm. Ich muss immer so lachen.

Liebe Königsbrücker (und ich weiß, dass hier einige stille Leser vorbei schauen). Das war nicht der Biber, das war Johnny! 😆
Im letzten Jahr schaute sie oft ins Wohnzimmer herein. Nun ist sie wieder da: die neugierige Amsel:

Sie nimmt Platz, schaut sich um und bleibt sitzen.

Nur Johnny sitzt dann auf der Sofalehne und knurrt. Was er wohl denken mag?
Ich wünsche allen ein erholsames und frostfreies Wochenende. Wir sind morgen bei Verwandten zum 65. Hochzeitstag, das ist ein ganz besonderes Ereignis. Gesund so viele Jahre gemeinsam verbringen zu dürfen ist nicht jedem Ehepaar gegönnt.
Zur Zeit kann ich viele Vögel beobachten, die hier herum flattern. Durch den Schnee kann ich sie besser ausmachen, kann vom Stubenfenster aus weit blicken.
Am Vogelhäuschen tummeln sich Amseln, Blaumeisen, Kohlmeisen, Kleiber, Spatzen, Buchfinken. Und gestern sah ich ja den Graureiher und einen Bussard fliegen. Der setzte sich so ab, dass ich ihn fotografieren konnte.
Dies ist mein Blick vom Schreibtisch aus. Und genau rechts zwischen den Orchideen konnte ich ihn auf einem Baum sitzen sehen:

Meine Kompaktkamera hat 30-fachen optischen Zoom und so konnte ich ihn ablichten, wenn auch unscharf (habe den Bildausschnitt vergrößert):

Er schien genau zu mir zu schauen, schon witzig.
Auch Enten finden sich wieder jeden Tag am Überlaufbecken ein, das ist ein Geschnatter!
Ist das heut ein trostloser grauer Tag! Es nieselt, es ist frisch, es ist trüb. Dennoch müssen wir ja unsere Runden drehen.

Zum Glück gab es eine kleine Abwechslung, die Pferde waren da.

Auch wenn ich immer mit ihnen rede, ich habe großen Respekt vor ihnen. Halte meine Hand hin, damit sie riechen können. Aber mehr trau ich mich nicht, obwohl ich sie gern mal streicheln würde.
Ganz nah kommen sie an mich heran, leider ist das Foto nicht scharf geworden, Makro einstellen ging nicht 🙂

Ich habe meine Hausarbeit fast geschafft. Die Bügelwäsche musste wieder mal abgearbeitet werden. Dann werde ich noch paar Reihen stricken.
Macht es euch gemütlich heut.
Eine Sportstunde hatte ich heut wieder. Bin ganz allein – ohne Mam und ohne Hund – mit den Walkingstöcken los gezogen. Eine Stunde lang absolute Ruhe im Wald, eine Stunde lang straffes Laufen, eine Stunde lang aber auch Ohren und Augen offen halten wegen Wildschweinen. Hach, ganz allein bin ich doch ein Schisser
Und wenn ich aufgewühlte Stellen sehe, dann wird mir schon mulmig. Aber es tat gut und nun freue ich mich auf ein heißes Bad am Abend.
Sportstunde gibt es auch immer wieder bei den kleinen Schafen. Erstaunlich, wie schnell sie ihre Umgebung auskundschaften und vor allem wie flink sie schon sind.

Es ist zum Lachen, wenn die Kleinen Sprünge machen.

Alle drei habe ich sie am Zaun erwischt, aber ganz ran trauen sie sich noch nicht.

Nun werde ich mit Johnny eine kleine Abendrunde drehen, muss noch Brot holen. Und dann geht es ab in die heiße Wanne, schön verwöhnen mit Badeöl und Creme nachher. Jetzt im Winter creme ich auch regelmäßig die Füße ein, sonst ist die Haut so trocken. Hände und Gesicht kommen auch täglich dran. Nur am Körper selbst mag ich es nicht so. Wie haltet ihr das, ist Eincremen nach dem Baden oder Duschen ein Muss für euch oder beschränkt ihr euch auch nur auf Hände und Gesicht?
Heut habe ich das kleine schwarze Lämmchen erwischt. Keine Konturen, kein Kontrast – nur Schwarz sieht man 🙂

Johnny hat zur Zeit wieder den absoluten Stöckchen-Tick. Immer und überall will er knabbern, im Garten häuft sich schon wieder der Vorrat für die Feuerschale 🙂

Er sabbert das Holz an, wenn es zu hart ist. Könnt ihr die Zunge erkennen?

Im Nachbargrundstück hat sich Nachwuchs eingestellt – bei den Schafen. In der Nacht zum 31.12. hat es Zwillinge gegeben, jetzt habe ich sie zum ersten Mal gesehen. Leider waren sie weit hinten im Grundstück, mehr Zoom ging nicht:

Und 3 Tage später brachte das nächste Schaf ein Junges zur Welt, komplett schwarz. Das muss ich noch fotografieren.
Wir waren heut zum Geburtstag beim Schwiegervater. Nun mache ich mir noch einen gemütlichen Abend, bevor morgen der Arbeitsalltag wieder los geht.
Habt einen guten Wochenstart morgen.