Also der März möchte wirklich gern April heißen 🙂 Heute regnet und stürmt es immer wieder und zwischendurch meint man, die Sonne will doch noch mal schauen kommen.
Hund und Katze hatten mittags keine Lust auf eine große Runde und so ging es wieder heim aufs Sofa.
Prinzessin auf der Erbse 🙂

Die Kissen hat er sich ganz allein zusammen geschoben. Johnny weiß eben, was schön kuschelig ist 
Und wenn es irgendwo raschelt oder kratzt, dann ist es Theo. Steht die Badtür offen, so springt er gern in die Badewanne. Wie praktisch, dass da grad der Wäschekorb steht. Er ist ja so müde:

Ich musste den Ausschnitt einfach mal vergrößern. Was für ein Tiger 🙂

Macht euch einen gemütlichen Nachmittag. Mein neues Bastelmaterial ist eingetroffen und ich bin hin und weg. Lasst euch überraschen. Es wird funkeln!
Hallo Leute, heute berichtet hier mal euer Johnny. Frauchen meint, ich könnte ja auch mal was von mir geben und nicht immer nur sie berichten lassen.
In der Aue war es heut schön wie auf einem Abenteuerspielplatz. Ich durfte von der Leine, denn ausreißen kann ich kaum. Links und rechts Wasser – wo soll man da hin?
Plötzlich redete Frauchen ganz aufgeregt und zog die Kamera aus der Tasche. Da lag doch schon wieder ein umgestürzter Baum:

Haha, da steht sie doch etwas unschlüssig davor und überlegt, wie sie nun drüber kommt. Ganz einfach Frauchen: springe doch so wie ich!

Na ja, sie hat sich zwar angestellt … Aber sie hat es irgendwie geschafft
So jung sind wir nun beide nicht mehr 🙂
Bis zum Wehr sind wir gelaufen.

Rückzu mussten wir natürlich wieder über den Baum klettern. Ich bin gesprungen, warum können das Menschen nicht so gut? 
Komm Frauchen!

Buntspechte klopften irgendwo und es raschelte im Wald. Irgendwie war Frauchen heut ängstlich und hat mich lieber wieder an die Leine genommen. Hat was vom Biber erzählt und nicht dass er uns in die Quere kommt und so.
Dann haben wir noch ein lustiges Mehrfamilienhaus für Vögel entdeckt:

Ich war platt nachher und habe mich unter meine Decke verkrochen zum Schlafen. Hattet ihr auch einen aufregenden Tag?
Macht´s gut – euer Johnny.
Am Samstag gibt es bei uns in Königsbrück wieder den Faschingsumzug, an dem auch unsere jungen Leute teilnehmen. Mit Karneval kann ich zwar nicht mehr viel anfangen, aber den Umzug schauen wir uns natürlich an. Nur das Wetter muss besser werden, denn heut regnet und schneit es.
Kater Theo ist ruhiger geworden nach der Kastration. Er läuft brav die Runde mit uns in der Aue und kommt auch wieder mit nach Hause.
Letzte Woche blieb er immer zurück, er wollte Mäuslein fangen. Erst suchte er sie auf dem Baum 🙂

Er kletterte immer höher und miaute dann. Aber er musste selbst den Rückwärtsgang finden
Dann stürzte er sich in einen Strauch. Etwas versuchte zu fliehen, huschte über den Weg und stürzte ins Wasser 😯 Theo saß gebannt am Ufer und überlegte, ob er hinterher springt. Hilfe, bloß nicht! Da schwamm doch tatsächlich eine große lange Maus! Ich habe schon mehrmals dieses Tier gesehen. Aber immer nur kurz und konnte mir nicht erklären, welches Tier denn da schwimmt. Ich habe recherchiert und entdeckt, dass Spitzmäuse schwimmen können. Nun habe ich des Rätsels Lösung, aber knipsen werde ich sie wohl kaum mal können.
Theo gab auf und kam mit uns nach Hause.
Habt ein gutes Wochenende mit hoffentlich besserem Wetter als heut.
Auch wenn es trüb draußen ist, so nehme ich meist die Kamera mit. Aber was soll es geben bei dem Wetter?
Da sehe ich schon von Weitem ein Hindernis über dem Weg liegen.

Da war ein Biber am Werk. Dumm nur, dass die Äste nicht ins Wasser gefallen sind. Sie landeten der Quere auf dem Weg. Da hat er sicher die ganze Nacht gesessen und sich die Rinde schmecken lassen:

Überall sieht man die Rutschspuren ins Wasser, seine Trampelpfade. Nur er selbst versteckt sich so gut. Ich werde weiter beobachten.
So, nun hat er es überstanden. Kater Theo ist nur noch ein halber Kater 😯 Heut wurde ihm seine Männlichkeit genommen. Alles ist gut verlaufen, er muss nun am Wochenende noch in der Wohnung bleiben und dann kann er wieder lostigern.
Seine letzte Runde als „Mann“ hat er reichlich ausgenutzt. Donnerstagabend drehte er mit uns die Abendrunde in der Aue, ließ sich dann zurück fallen, drehte um und verschwand Richtung eines Gehöftes. Freitagabend gegen 21 Uhr tauchte er wieder auf, zum Glück unverletzt.
So klein und süß, noch gar nicht lange her:

Und nun schauen wir, ob er etwas ruhiger – und fauler – wird oder weiterhin sein Frauchen um den Nachtschlaf bringt 🙂
Ein Sprichwort besagt „Kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder – große Sorgen“. Und ich sage: liebe Tiere – noch mehr Sorgen.
Kater Theo war letzte Woche krank. Er balgt sich offenbar viel mit anderen Katern und kommt dann zerkratzt nach Hause. Er hatte sich eine Infektion eingehandelt, 40 Grad Fieber. Er durfte ein paar Tage nicht raus, bekam Medikamente und von mir Reiki. Da ist er jedes Mal eingeschlafen 🙂
Kaum ging es ihm wieder gut, ging er natürlich wieder auf Pirsch. Und hat sich wieder verletzt. Eine Vorderpfote wahrscheinlich geprellt. Er humpelt, hat wieder Fieber und Schmerzen. Also gab es erneut Medikamente und Stubenarrest 🙁 .
Aber bald wird ihm seine Männlichkeit genommen und dann wird er vielleicht ruhiger.

Wenn ringsum alles weiß ist, der Schnee auch auf den Bäumen liegen bleibt, dann fällt ein Farbklecks im Baum besonders gut auf.
Ein Rotkehlchen in unserem Birnenbaum:

Johnny sucht krampfhaft nach Stöckchen. Da stört ihn auch der kalte Schnee nicht, er knabbert und knabbert:

Und schleppt natürlich den Rest mit nach Hause:

Bei den Vögeln, die sich am – und auch im – Wasser aufhalten, da frage ich mich, ob sie keine kalten Füße bekommen. Die Wasseramsel saß ausnahmsweise mal still. Leider nicht ganz scharf, ich musste zoomen:

Heut war es nicht mehr so schön wie gestern. Der Himmel war grau-blau und die Sonne versteckte sich hinter der Wolkendecke.
Nun schauen wir, was uns das Wochenende für Wetter beschert. Waren es gestern Abend schon minus 9 Grad, so wurden wir heut früh von nur 4,5 minus überrascht. Von mir aus kann das Thermometer nach oben klettern 🙂
Da habe ich wohl etwas irreführend geschrieben mit Teil 1 – und nun Teil 2. Es geht nicht mit Theo weiter (irgendwann vielleicht einmal), sondern mit weiterer Tierliebe.
Morgens in der Aue, es ist Sonntag und kein Mensch zu sehen. Alle kuscheln noch in ihren warmen Betten, draußen ist es feucht und frisch.
Es trappelt, es wiehert. Die Pferde sind schon munter und toben sich aus, freuen sich auf den neuen Tag.
Komm, gib mir ein Morgenküsschen!

Sie galoppieren hin und her, springen ganz ausgelassen.
Hey, da guckt jemand zu. Spanner!

Na und, noch nie Pferdeliebe gesehen? Komm, machen wir weiter, zier dich nicht so 

Mit der kleinen Kamera komme ich nur nicht so weit ran, aber die Bilder sprechen doch für sich.
Liebe ist: sich jeden Tag aufs Neue zeigen, dass man sich liebt 🙂