Nach dem hässlichen Wetter am Wochenende zog es mich heut nach dem Mittag im Sonnenschein in die Aue. Und da wachsen sie wieder am Geländer: Eiskringel.
Eiskringel
Immer wieder faszinierend anzuschauen. Allerdings waren schon viele abgebrochen. Aber es soll kalt bleiben, also werde ich wieder schauen gehen.
Feucht muss es sein und dann Frost geben. Da wachsen sie aus den kleinen Löchern heraus, die herstellungsbedingt in den Streben vorhanden sind.
Kalt soll es werden, richtig kalt. Eis kratzen war heut früh angesagt am Auto. Aber bald kann ich wieder in meine Garage (da wird gerade der Sperrmüll zur Abholung gesammelt).
Die ersten Socken im neuen Jahr sind fertig. Grasgrün 🙂
„Froschsocken“ heißen sie, dekoriert mit den kleinen Fröschen, die bei mir am Küchenfenster sitzen und die ganze Zeit zugeschaut haben 🙂
Froschsocken
Sie werden ein Geschenk. Ich werde sie sicher mit grünen Sachen verpacken. Servietten, Kerzen, eine grüne Stoffbox habe ich noch … Mir wird was einfallen.
Kleines Zopfmuster dieses Mal, die Farbe kommt nicht so gut rüber.
So richtig bitterkalt war es noch nicht. Aber an den freien Weihnachtstagen gab es Frost, tags zuvor war alles feucht. So sah es am Morgen auf der Motorhaube vom Auto aus:
Kunst am Auto 🙂
Ich brachte den Müll raus und sah diese zauberhaften Verzierungen. Also schnell Handy und Kamera geholt und fotografiert. Das sieht doch aus wie feine Federn, oder?
Federn aus Eis
Heut schneit es sacht. Wenn es so bleibt, werden wir am Nachmittag schippen müssen.
An den freien Tagen habe ich viel gestrickt. Nach Weihnachten ist schon wieder vor Weihnachten und die ersten Geburtstage sind schon in Sicht. Das letzte Paar im alten Jahr bekam den Namen: Mandarinensocken. Schön kräftig in der Farbe, mal was ganz anderes als bisher immer Farbmix.
Mandarinen-Socken
Das nächste Paar ist auch schon wieder bald fertig. Dieses Jahr nehme ich mir vor nur einfarbige Wolle zu verwenden und Muster zu stricken.
Nun muss es hier endlich mal los gehen. Viele ruhige Tage liegen hinter uns. Der Blog ruhte, die freien Tage gehörten ganz der Familie. Gefeiert wurde alles nur im allerkleinsten Kreise und so sind wir still und leise ins neue Jahr gerutscht.
Möge es ein gutes Jahr werden, ein besseres. Das wünsche ich mir selbst und euch allen.
Heut war nun der erste Arbeitstag für uns alle. Raus aus dem Chaos – rein ins Chaos. Aber das bekommen wir in den Griff, dann läuft alles wieder normal.
Was für ein grauer Tag heute.
Nebel in der Aue
Am Sonntag hatte es ein wenig geschneit. Heut nun Nebel vom frühen Morgen bis in den Abend. Dicke Suppe, kein Sonnenlicht drang heut zu uns durch.
altes Eisenbahnviadukt in der Aue
Dennoch wollte ich raus, bin nach dem Mittag meine Runde in der Aue gelaufen.
Dann fing es an zu graupeln, also Rückwärtsgang. Aber die frische Luft tat gut, ich habe mein Tagespensum von 10.000 Schritten geschafft.
Wie seid ihr ins neue Jahr gestartet? Knallerei gab es sehr wenig, die Tierwelt wird es gefreut haben.
Bleibt gesund! Die Nachrichten versprechen noch keine Besserung, es wird hart weitergehen die nächsten Wochen.
Als wir vor über 30 Jahren unser Haus erbten, da fanden wir auf dem Boden eine Kiste mit altem Christbaumschmuck. Einige Teile waren zerbrochen, aber diese werden seitdem aufbewahrt:
Teil des alten Baumschmuckes
Schaut euch diese Bienenkörbe an. Sie müssen neu so schön ausgesehen haben.
Unser Baum wurde gestern Abend ins Wohnzimmer geholt und kann sich erst mal ausbreiten. Geschmückt wird er später.
unser Baum
Und nun überlege ich, ob ich vielleicht als kleine Tradition immer ein altes Teil mit am Baum oder der großen Vase mit den Tannenzweigen anbringen sollte. Als Erinnerung – ja, das mache ich.
Es war ruhig hier die letzten Tage. Aber es gab einfach zu viel zu tun und mehrere Geburtstage in der Familie standen an.
Vielen lieben Dank euch allen für die Glückwünsche zum Geburtstag, die netten Briefe, Geschenke. Und die vielen schönen Weihnachtskarten, mit Liebe ausgesucht oder gar selbst gebastelt.
Die letzten Tage habe ich Überstunden gemacht, um alles zu schaffen. Doch nun ist der Schreibtisch leer, die Tür bleibt für mich zu, ich habe Urlaub und muss erst am 4. Januar wieder gehen.
Ich wollte euch noch was zeigen. Im Oktober war doch der Jürgen – Stellinger – mit seiner Frau bei mir zu Besuch. Frau Stellinger stellt Teddys her. So richtig aus Einzelteilen, Stoff, Augen, Gelenken. Drei Stück habe ich schon von ihr bekommen und ein neuer hübscher Teddy fand beim Besuch den Weg zu mir.
Teddy „Träumerle“
Es wird langsam eng im alten, über 100 Jahre alten Puppenwagen 🙂
Der Wagen ist voll.
Draußen lacht die Sonne, aber es ist frisch. Gar keine Weihnachts- oder Winterstimmung.
Kommt gut durchs Wochenende und passt auf euch auf. Habt ihr schon den Weihnachtsbaum aufgestellt? Unserer steht noch in der Garage. Ich bin gerade am Pflanzen umräumen, damit er seinen Platz im Wohnzimmer finden kann.