Seit ich mit der Kamera zum Feuerlöschteich flitze, haben sich die Kormorane nicht mehr blicken lassen. Aber ich bleib dran.
Mittags steht die Sonne ungünstig, da muss ich gegen das Licht fotografieren und abends ist es schon duster. Aber was soll´s, ein paar lustige Fotos gibt es dennoch, wenn auch nicht ganz scharf.
Wusstet ihr, dass Enten gern Gymnastik treiben? Schaut mal: Das ist der Ententanz.

Und sie macht uns den Schlangentanz vor:

„Kopf verdrehen“ heißt die folgende Darbietung:

Auf einem Bein stehen mussten wir früher auch im Sportunterricht:

„Wirbeltanz“ – was ist vorn und was hinten?

Diese jedoch stand wie eine Eins – sie spiegelte sich so schön:

Ich fass es nicht. Während ich hier sitze und schreibe, kann ich durchs Wohnzimmerfenster den Feuerlöschteich sehen und genau drüber in der Luft kreisen 4 Vögel – sie tanzen fast, 2 Pärchen – ich glaub, es sind Kormorane. Das ist ja ein Ding, da muss ich weiter beobachten.
Etwas verspätet kommt mein Beitrag noch dazu. Ich habe Blümchen und Pralinen bekommen. Dafür bekam mein Mann zum Mittag ein herziges Essen. Salat aus Nudel-Herzen, schön dekoriert Tisch und Teller.

Habt ihr euch auch beschenkt? Eigentlich wollte ich ja nichts. Aber gefreut hab ich mich natürlich.
Hat das Spaß gemacht! Ich selbst wäre bei diesem Rätsel auch nicht auf die Lösung gekommen. Petra hat es erraten: es ist ein Granatapfel. Den gab es gestern zum Mittag, Fotos vom Valentinstag folgen heut noch.


Zum Valentinstag schreib ich morgen noch was, denn heut hab ich ein Rätsel für euch. Was ist das? Auflösung kommt morgen.

Die schwarze Ente entpuppte sich als Kormoran, heut waren es sogar zwei. Aber als ich sie fotografieren wollte kam eine Frau mit Hund. Der kläffte schon von Weitem Johnny an und fort waren die Kormorane. Angeblich sitzen sie jeden Mittag da, also werde ich es weiter versuchen.
Zum Schluss nun auch noch eine blaue Aue – reimt sich auch noch. Heut Mittag hab ich am Feuerlöschteich bei den Enten eine schwarze Ente gesehen, der Hals war etwas länger und auch der Schnabel war lang, was auch immer das war. Dann bin ich noch mal mit Kamera los, aber sie war leider weg.
Es war schon 17 Uhr durch und das Licht war wirklich blau, das sah herrlich aus!


Morgen geh ich noch mal bei den Enten schauen, vielleicht hab ich Glück – oder ich mach nur ein paar Aufnahmen vom Federvieh.
Wir haben wieder Probleme mit dem Internet. Gestern Abend habe ich die Blogrunde frustriert abgebrochen, heut hab ich wenigstens schon eine kleine Runde geschafft und werde dann noch mal mein Glück versuchen.
Nach der Eis-Aue gibt es nun die Schnee-Aue. Was für ein Wochenend-Wetter! Morgens minus 23 Grad, Sonne den ganzen Tag, mittags komm ich ins Schwitzen auf der Runde.
Morgenrot:

So macht das Spazieren Spaß – bei Sonnenschein.

Ein großer Teil der Wiese steht unter Wasser Eis, alles glitzert, das sieht so herrlich aus.

Habt noch einen gemütlichen Sonntagnachmittag!
Es schneit, es schneit, es wurde langsam Zeit! So ging ein Lied aus Kindertagen los und los geht heut offenbar die Schnee-Zeit. Erst einmal schaut ja alles schön aus, wie die Flocken vom Himmel tanzen, alles in ein weißes Kleid stecken. Mein Auto hatte auf Arbeit einen dicken Schnee-Mantel um und daheim war erst einmal Schnee schieben angesagt.
Bei nur noch 4,5 Grad minus braucht Johnny jedoch sein Mäntelchen nicht, da wird es zu warm. Ich hab es ihm in der Wohnung mal angezogen.

Da stand er ganz verkrampft da, weil ich ihm das Kommando gab „Bleib“ und er gar nicht wusste, was er sollte. Aber beim Versprechen auf ein Leckerlie wedelte sofort die „Antenne“ los.
Innen ist der Umhang mit Fell gefüttert, außen wasserabweisend.
Im Garten haben wir im Schnee getobt. Na ja mehr Johnny, nicht ich 🙂


Johnnys Mäntelchen ist gekommen. Aber just in dem Moment, da ich ihn fotografieren wollte, waren die Akkus leer und auch die Ersatzakkus streikten. Muss ich morgen noch mal nachholen und zeigen. Jedenfalls kann es jetzt kalt werden, wir sind beide rundum gut eingepackt 🙂
In der Aue sind unsere Wege eingeschränkt. Durch das viele Eis bahnt sich das Wasser seinen Weg auf die Wiese und die Wege. Da ist kein Durchkommen mehr.


Nachschub an Wolle ist heut endlich auch eingetroffen. Möchte am liebsten gleich alle Farben mit einmal anfangen. Sohnemann Martin und seine Freundin bekommen ein Paar gestrickt, zwei Farben sind für mich.
