Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: März 2012

Kleines Aus

Mein Körper streikt. Ein gesundheitliches Problem, Medikamente, allergische Reaktion, alles noch viel schlimmer, bin krank geschrieben. Meine Männer müssen ran, meine Mam hilft.
Ich brauch paar Tage Zeit. Und das, wo so schönes Frühlingswetter herrscht und Sohnemann Robert heut heim kommt.

Kommt gut ins Wochenende und genießt die Sonne! Ich werde sie mir auf dem Sofa ins Gesicht scheinen lassen.

Tharandt

Am Sonntag haben wir Sohnemann Robert in Tharandt besucht. Er steckt im Prüfungsstress und kommt für 3 Wochen nicht heim. Frische Wäsche und eine Einladung zum Mittagessen warteten auf ihn. Überraschung gelungen!

Johnny musste natürlich mit und durfte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Richtig angeschnallt und dennoch Bewegungsfreiheit. Hund ist ja neugierig!
Er beobachtet ganz genau, was mein Mann beim Fahren so macht.

Langsam wird er neugierig. Ob man über den Rand schauen darf?

Aber hallo – und ob es da was zu sehen gibt!

Dabei balanciert er sich genau aus, geht sogar mit in der Kurve. Das ist so witzig. Sonst muss er immer hinten sitzen und schaut dann zwischen den Sitzen durch.

Unterwegs musste ich meine Augen ausfahren – so ein schönes Motiv:

Das Studentenwohnheim selbst ist ein großer alter Bau. Muss sogar mal schön ausgesehen haben, aber jetzt nagt der Zahn der Zeit daran. Innen gibt es schöne Wandmalereien zu betrachten:

Und außen um die Tür Tiermotive:

Am Freitag hat er die letzte Prüfung, dann kommt er für 3 Wochen nach Hause. Ich freu mich schon, denn dann ziehen wir hoffentlich wieder gemeinsam los.

Usedom – Teil 5

Heut gibt es Tierisches.  Zu sehen gab es schließlich viele. Nur beim Geflatter in der Luft musste ich immer recht schnell sein.

Am Strand trafen wir eine Hundedame, bei deren Anblick wir sofort schmunzeln mussten. Was für ein Anblick, sie sah genauso aus wie Johnny.

Die Möwen waren die Stars überall. Diese wirkte auf mich wie eine Tänzerin 🙂

Diese saß ganz still und bewegte sich auch nicht vom Fleck, als ich an ihr vorbei lief. Ein Tagträumer?

Eine konnte ich mal beobachen, wie sie einen Fisch verschlang. Das ging eine ganze Weile, immer wieder verlor sie ihn ins Wasser, tauchte ab und hatte ihn wieder:

Usedom – Teil 4

In Greifswald waren wir bigi und Wolfgang besuchen. Haben in bigis Lädchen eingekauft, geknuddelt, Kaffee getrunken, gequatscht.
Wolfgang führte uns zu den Klosterruinen Eldena. Leider war es ziemlich grau am Himmel.






Dann ging es lecker Fisch essen und auf zum Verdauungsspaziergang.

Zum Schluss führte uns Wolfgang nach Loissin, da gab es die 4 Meter hohen Eisschollen-Berge.



Schmiedekunst

Die Aktion von Elke und Brigitte Blechi ist zwar längst vorbei, aber auf Usedom hab ich überall Ausschau gehalten.
Es geht quer durch den Gemüsegarten.


In einem Fischrestaurant hab ich so viele Teile gesehen, das muss ich extra noch zeigen, wird sonst zuviel.

Socken Nr. 7

Die nächsten sind fertig, eine Socke hatte ich im Urlaub schon gestrickt. Ein Traum in Pink für Sohnemann Martins  Freundin Sandy.

Usedom – Teil 3

Keine Ahnung, wieviel Teile ich zum Urlaub basteln werde. Einfach drauf los:
Heut mal was anderes. Am ersten Tag waren wir in Peenemünde. Dort gibt es das größte U-Boot-Museum der Welt. Und in dieses U-Boot mussten wir doch rein!

Vorher Ausschau gehalten nach einem Rettungsring 🙂 Sieht nicht mehr gut aus! Aber das U-Boot wird wohl nicht grad untergehen, wenn wir an Bord sind 😆

Also – die Leiter runter – und staunen. Mit Technik hab ich es ja nicht so, aber das hat mich doch fasziniert. Überall befanden sich Puppen, um das Leben in diesen beengten Räumen darzustellen.

Beim ersten Durchstieg musste ich erst mal sehen, wie man da überhaupt durch kommt. Also etwas biegsam muss man schon sein.

Blick in die Küche:

Da hinten durch das Loch muss man klettern:

Das stille Örtchen:

Ziemlich kalt war es da unten, wir haben sogar die Handschuhe angelassen.
Und für alle, die damit nichts anfangen können, gibt es noch ein schönes Foto:

Usedom – Teil 2

Nach Strand kommt Sand. Wenn man ganz bewusst drauf schaut, kann man viel entdecken. Ich bin oft in die Knie gegangen. Gewaltige Muschelberge lagen am Strand. Sogar Johnny staunte 🙂


Eines Morgens blies kräftiger Wind. Demzufolge wehte der Sand wie in der Wüste von A nach B. Das wollte ich zwar gern von ganz unten fotografieren, war aber für die Kamera nicht so gut. So hab ich es doch lieber im Stehen versucht. Die zwei kleinen Wellen schauen für mich aus wie Delfine, die gerade springen.


Wellen gab es nicht nur im Wasser, auch an Land:


Und während ich die beste Position probierte, musste Johnny immer wieder dazwischen tapsen 😀


Morgen gibt es dann mal bissel Action. Denn wir waren natürlich nicht nur am Strand – obwohl es da am schönsten war.

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