Träumerle

Der Blog zur Aue

Usedom – Teil 3

Keine Ahnung, wieviel Teile ich zum Urlaub basteln werde. Einfach drauf los:
Heut mal was anderes. Am ersten Tag waren wir in Peenemünde. Dort gibt es das größte U-Boot-Museum der Welt. Und in dieses U-Boot mussten wir doch rein!

Vorher Ausschau gehalten nach einem Rettungsring 🙂 Sieht nicht mehr gut aus! Aber das U-Boot wird wohl nicht grad untergehen, wenn wir an Bord sind 😆

Also – die Leiter runter – und staunen. Mit Technik hab ich es ja nicht so, aber das hat mich doch fasziniert. Überall befanden sich Puppen, um das Leben in diesen beengten Räumen darzustellen.

Beim ersten Durchstieg musste ich erst mal sehen, wie man da überhaupt durch kommt. Also etwas biegsam muss man schon sein.

Blick in die Küche:

Da hinten durch das Loch muss man klettern:

Das stille Örtchen:

Ziemlich kalt war es da unten, wir haben sogar die Handschuhe angelassen.
Und für alle, die damit nichts anfangen können, gibt es noch ein schönes Foto:

37 Kommentare

  1. katerchen:

    DANKE für das Innenleben eines U Boots fand das sehr toll das ich schauen durfte
    LG vom katerchen

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:13:

    Bitteschön. Fotos sind für alle, die in so einem Ding noch nicht waren. Die liegen ja nicht überall rum 🙂

    [Antwort]

  2. Bärbeli:

    Toll, ich hätte bestimmt etwas Platzangst da unten. Ist ja nun wirklich nicht sehr geräumig. Aber interessant alle mal.
    LG

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:14:

    Ich hab keine Platzangst. Aber so richtig unter Wasser und nicht rauskönnen, da wird es vielleicht doch bissel mulmig.

    [Antwort]

  3. Katinka:

    Hallo liebe Kerstin,
    das war ein sehr interessanter Rundgang!
    Ich war noch nie in einem U-Boot.
    Das ist ja wirklich beengt und diese Technik – ich würde da nicht durchsteigen 😉

    Liebe Grüße zu Dir und ein schönes Wochenende
    Katinka

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:16:

    Ja die Technik war gewaltig. Dort nach einem Fehler zu suchen ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

    [Antwort]

  4. minibar:

    Durch diese Öffnungen musst du dich durchschwingen! Oben festhalten und mit Schwund und den Beinen zuerst durch.
    Wir waren auch mal in einem U-Boot, da hat das echt geklappt, lach.
    Aber der Rettungsring hat wirklich seine besten Zeiten hinter sich…
    Funkelwasser hast du da, wie schööööön!

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:18:

    Mein Mann hat mir das mit dem Durchschwingen auch erklärt. Aber mit Rucksack auf dem Rücken und Kameratasche lieber nicht. Und so eilig hatten wir es auch nicht, wir waren die Einzigen da unten und konnten uns richtig Zeit lassen. Hat keiner zugeschaut, wie wir da durchgekraxelt sind 😉

    [Antwort]

    minibar Antwort vom März 4th, 2012 21:19:

    Na gut, lach.

    [Antwort]

  5. stellinger:

    In so einem „schwimmenden Sarg“, der es für manche Besatzungen ja geworden ist, würde ich klaustrophobische Anfälle bekommen!
    Danke für die Fotos, liebe Kerstin.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:21:

    Hast Du Platzangst Jürgen? Aber das waren wirklich schwimmende Särge, Du hast Recht.

    [Antwort]

  6. Klaus:

    du hast dich ja richtig in Usedom verliebt, ist ja auch schön da, KLaus

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:21:

    Die Ostsee überhaupt ist schön, so schöner Strand weit und breit. Auf Rügen waren wir schon zu DDR-Zeiten und später dann noch mal, nun war Usedom dran.

    [Antwort]

  7. Marianne:

    Du hast ja nix ausgelassen……das stille Örtchen……schmunzel…….ob es da immer so still war bei den Maschinen?

    Ja so eine Besichtigung verlangt einem was ab….das Glitzerwasser ist sooooo schön 😉

    einen ganz lieben Sonnengruß zu Dir……so mog i dat………sagt Marianne

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:22:

    Wir hatten ja Zeit zum Durchkraxeln und am liebsten wär ich noch mal von hinten nach vorn und wieder von vorn nach hinten. Macht man ja aber nicht. Mir hat es super gefallen, obwohl ich von der vielen Technik ja keine Ahnung habe.

    [Antwort]

  8. Mathilda:

    Bohh, in so einem U Boot war ich noch nie und zeig so viel Bilder wie du magst, mir gefällt es.

    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße

    Marianne 😉

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:24:

    Für mich war das U-Boot auch Neuland, war vorher noch nie in einem. Und sollte ich irgendwann wieder mal auf Usedom landen, da steig ich gern wieder rein 🙂

    [Antwort]

  9. Harald:

    Liebe Kerstin, ich war mal in Bremerhaven im Schiffahrtsmuseum. Da wurde u.a. auch ein U-Boot ausgestellt. Die Neugier war so groß wie bei euch. Es ist schon ein gewaltiges Ding in dieser Konservenbüchse wochenlang zu fahren, immer in der Angst, dass der Feind das Boot entdeckt und versenkt. Ich weiß nicht, ob Du den Film „Das Boot“ gesehen hast. Der war auch interessant.

    Ich glaube auch, dass Du eine neue Liebe gefunden hast.

    Danke für die schönen Bilder. Mach Dir keinen Kopf in wieviele Teile Du sie packst. Einfach zeigen. Ich freu mich schon drauf.

    LG Harald

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:25:

    Ja den Film kenn ich und hab da unten sogar dran gedacht.
    Am Wochenende hab ich wenig Zeit, aber nächste Woche gibt es neue Urlaubs-Bilder, hab noch so viel 🙂

    [Antwort]

  10. Elke:

    Liebe Kerstin,
    so wie bei dir kriegt man Usedom nicht oft präsentiert. Ich finde deine Fotos sowohl schön (Strand und so) als auch interessant (U-Boot). Die Dinger sind wirklich furchtbar eng. Wir waren mal in den USA in einem drin.
    Lieben Gruß
    Elke
    P.S. Habe ich mich schon für deine Karte bedankt? Ich habe mich sehr gefreut 🙂

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:26:

    Eng ist es da unten. Wir zwei sind nicht grad Heringe, was die Figur angeht. Zum Glück war niemand hinter uns und hat gefeixt, wie wir durchkriechen.
    Bedankt hattest Du Dich schon, gern geschehen!

    [Antwort]

  11. Follygirl:

    Angucken ja, aber damit unter Wasser…NEIN! da bekäme ich sofort Panik.
    Aber war sicher sehr interssant das alles zu sehen.
    Überhaupt scheint Euer Urlaub schön gewesen zu sein… bin schon gespannt, was Du noch zeigst???
    LG und ein schönes WE, Petra

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:27:

    Unter Wasser mit dem Boot möchte ich vielleicht auch nicht. Ist schon beängstigend, dass man da nicht einfach so aussteigen kann. Aber anschauenswert auf alle Fälle.

    [Antwort]

  12. Kerstin:

    Hihi – liebe Kerstin – ich find Deinen Satz oben so putzig – wird schon nicht untergehen – ich denke bei einem U-Boot sollte das nicht das Problem sein 😉
    Hast Du prima eingefangen, man kann diese erdrückende Enge sehr gut erkennen.
    Wir haben in München im BavariaFilmstudio hat das U-Boot aus dem Film „Das Boot“ (den ich übrigens sehr gut finde) – dort war ich auch schon mehrfach drin, das ist zwar Alles Kulisse, aber einem echten U-Boot perfekt nachempfunden – wenn man sich vorstellt wieviel Besatzung da auf kleinstem Raum zusammengepfercht war, schon sehr erdrückend. Da muss man einen guten Magen haben und am besten kein Riechorgan *gg*
    Danke für die schönen fotos!
    LG Kerstin

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 3rd, 2012 19:29:

    Den Film kenn ich natürlich. Die winzigen Kammern konnte man jedoch schlecht fotografieren, weil überall Gitter davor war. Aber da durfte man wirklich nicht ängstlich oder depressiv sein. Und Sitzefleisch musste man habern 🙂
    Liebe Grüße!

    [Antwort]

  13. Gudrun:

    Ich habe wirklich Hochachung vor den Menschen, die mit so einem Ding abtauchen können und es schon ein Weilchen darin aushalten. Für mich wäre das nix. So eine Enge!
    Liebe Grüße von der Gudrun

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 4th, 2012 17:50:

    Dafür ist auch nicht jeder geeignet, ich selbst könnte höchstens mal für eine Vorführung abtauchen, nicht für länger.

    [Antwort]

  14. Susanne:

    Ich habe es ja auch nicht unbedingt mit Technik, aber Deine Fotos waren sehr interessant und ich hätte mir das U-Boot bestimmt auch angesehen.

    Sehr stimmungsvoll ist Dein Abschlussfoto, da kommt man direkt ins Träumen……

    LG Susanne

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 4th, 2012 17:53:

    Beim letzten Foto hab ich beim Fotografieren schon gemerkt, dass das ein prima Traum-Foto wird. So gegen die Sonne – gefällt mir selber richtig gut.

    [Antwort]

  15. wolfgang aus greifswald:

    Obwohl das ja nun eines der größten Diesel-U-Boote ist – es wär gar nixx für mich. Das ist ja die Mutter aller KlaustrophobikerFolterKammern. Da zieh ich den Hut vor den Jungs, die auf diesen Schiffen gefahren sind. Der Hammer für mich war das U-Boot in Laboe, die U995, die knapp70m lang ist und auf der mal 52 Leute gefahren sind. Sie ist 1943 in Dienst gestellt, nach dem Krieg in Norwegen als Ausbildungsschiff gefahren und seit 1965 wieder in Deutschland. Das Schiff ist im Innendurchmesser nur 4,5m breit und da ist es richtig eng drin. Und wie es darin nach einigen Tagen UnterwasserFahrt gerochen haben muß – das will ich gar nicht wissen. Und alle diese Schiffe waren fiese Kriegsgeräte, mit denen viel Unheil angerichtet wurde. Ist schon beeindruckend, wieviel Rohre, Kabel und Ventile das Schiff durchziehen. Danke für die Bilder. GLGr aus der schönsten Hansestadt am Ryck vom Wolfgang

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 4th, 2012 17:55:

    Also mit Platzangst darf man da echt nicht rein. Unvorstellbar, 70 m lang und 52 Leute? Boah, nee, das muss keiner haben. Nun kannst Du überlegen, ob Du da mal reinkletterst beim nächsten Usedom-Gang oder nicht 😆
    Liebe Grüße zu euch!

    [Antwort]

  16. Treibgut:

    In Laboe bei Kiel steht auch ein U-Boot, in dem ich als Kind mal drin war. Der Film „Das Boot“ hat plastisch vor Auge geführt, wie es da drinnen ungefähr zuging. Ohne diesen Film könnte man es sich wohl nicht so recht vorstellen.

    In jedem Fall sehr schöne Technik-Photos!

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 4th, 2012 17:56:

    Der Wolfgang hat gerade im selben Moment das gleiche geschrieben wie Du, schon lustig. Den Film kenn ich auch. Konnte ihn mir aber nie ein zweites Mal anschauen, ich fühle da so mit und die Geschichte beschäftigt mich dann tagelang.

    [Antwort]

  17. Frank Koebsch:

    Hmm… Wenn Usedaom, dann bin ich doch für Strand und Sonne, in besondere nach diesem Winter. Wir waren gestern dort unterwegs und haben die Sonne genossen 😉

    http://frankkoebsch.wordpress.com/2012/03/04/strandspaziergang-vor-heringsdorf/
    Beste Grüße – Frank

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom März 4th, 2012 18:00:

    Hallo Frank, Willkommen in meiner Welt. War grad kurz bei Dir, die Bilder muss ich mir noch mal intensiv anschauen. Bei strahlendem Sonnenschein – einfach schön!
    Danke fürs Reinschauen und noch einen entspannten Sonntag!

    [Antwort]

  18. Schlafmütze:

    Hallo Kerstin 🙂
    Wir waren im letzten Jahr auch in so einem U-Boot, das in Wilhelmshafen im Marinemuseum zu besichtigen ist. Verdammt eng darin.
    Das nötigt mir doch Respekt gegenüber den Marinesoldaten ab, die es in solchen Konservenbüchsen manchmal über Wochen aushalten mußten und wohl auch jetzt noch aushalten müssen.
    Wir fanden es sehr interessant.
    Grüßli 🙂

    [Antwort]

  19. buchstabenwiese:

    Ganz schön eng da drin, liebe Kerstin. Ich glaube, das wäre nix für mich, der Gedanke in solch einem engen Gefährt auch noch unter Wasser zu sein… *grusel* 🙂

    Tolle Fotos hast du gemacht. Ich fand es sehr interessant.
    Ganz besonders gefällt mir natürlich das letzte Foto. Das ist traumhaft.

    Liebe Grüße,
    Martina

    [Antwort]

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