Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: U-Boot

Historisches

Nach 10 Jahren wollte ich gern noch einmal durch das U-Boot in Peenemünde krabbeln.

U-Boot in Peenemünde

Beim ersten Besuch fand ich es fantastisch. Doch es ist alles in die Jahre gekommen (liegt hier seit 1998) und heute muss ich sagen: ja, sehenswert, aber es gibt bessere (z.B. auf Rügen).

U-Boot

Der arme Kerl sitzt immer noch auf dem Klo. Mittlerweile ist ihm eine Hand abgefallen 🙂

Auf´m Klo.

Technik gibt es viel zu schauen, klar. Aber während Männer ins Schwärmen geraten und wissen, welches Teil was ist und wozu dient stehe ich als Depp da und staune nur. Wie kann man sich da nur zurecht finden?

Technik

Auch dieses Mal stand ich wieder davor und fragte mich, wie man da am besten durchkrabbelt 🙂
Hat meinem Rücken auch nicht so gut getan, ich sollte so was sein lassen :mrgreen:

Wie kommt man da durch?

Das war es für mich für U-Boote, ich werde wohl durch keines mehr kriechen. Aber ich habe es noch einmal gesehen.

Am Meer – Teil 2

In Peenemünde mussten wir natürlich wieder am U-Boot vorbei schauen. Aber drinnen waren wir nicht, haben ja alles schon gesehen vor paar Jahren.

U-Boot-Museum

Und gleich nebenan gibt es das Phänomenta. Sehr interessant, da kann man mit Kindern sicher Stunden verbringen.

Kopflos :mrgreen:

Ich kann noch lachen 🙂

Dank Hebelwirkung war ich stark genug, um einen Trabi auszuheben 🙂

Ich bin stark!

Eine Lasershow gab es auch.

Lasershow

Abends sind wir oftmals noch in unserem Ort (Pudagla) an die Bucht gefahren.

Abendstimmung

Eine schöne Allee führte zum Meer. Aber paar Bäume fehlen in der Reihe.

Allee mit „Zahnlücke“ 🙂

Abgekühlt hat es sich, die Sonne wärmt jetzt nicht mehr ganz so sehr wie noch in den letzten Tagen. Aber trocken ist es und so raschelt das viele Laub wieder unter den Füßen.
Habt Spaß am Herbst!

Usedom – Teil 3

Keine Ahnung, wieviel Teile ich zum Urlaub basteln werde. Einfach drauf los:
Heut mal was anderes. Am ersten Tag waren wir in Peenemünde. Dort gibt es das größte U-Boot-Museum der Welt. Und in dieses U-Boot mussten wir doch rein!

Vorher Ausschau gehalten nach einem Rettungsring 🙂 Sieht nicht mehr gut aus! Aber das U-Boot wird wohl nicht grad untergehen, wenn wir an Bord sind 😆

Also – die Leiter runter – und staunen. Mit Technik hab ich es ja nicht so, aber das hat mich doch fasziniert. Überall befanden sich Puppen, um das Leben in diesen beengten Räumen darzustellen.

Beim ersten Durchstieg musste ich erst mal sehen, wie man da überhaupt durch kommt. Also etwas biegsam muss man schon sein.

Blick in die Küche:

Da hinten durch das Loch muss man klettern:

Das stille Örtchen:

Ziemlich kalt war es da unten, wir haben sogar die Handschuhe angelassen.
Und für alle, die damit nichts anfangen können, gibt es noch ein schönes Foto:

Träumerle läuft unter Wordpress 6.2.9
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates