Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: September 2011

Geburtstagskind

Der „Kleine“ hat heut Geburtstag. 21 Jahre jung. Und schon vor vielen Jahren war abzusehen, in welche Richtung sein Lebens- und Berufslauf wohl gehen wird 😆

Alles Gute zum Geburtstag!

 

Tierischer Spaß

Heut Abend auf der Runde musste ich über Schafe lachen. Ein tierisches Gerangel, Gerenne, jeder kämpfte mit jedem. So schnell konnte ich gar nicht fotografieren. Sind nicht ganz scharf, ich musste ranzoomen.

Hm, die Blätter vom Baum schmecken am besten.

Sommerausklang

Heut noch mal Sonnenschein bei 28 Grad. Wir haben lange draußen gesessen und den lauen Abend genossen. Das war ein richtig schönes Wochenende.
Ich wünsche euch morgen einen guten Start in die neue Woche.

Sommerwochenende

Wow, wie hat das Wetter es heut gut gemeint mit uns. Sonne satt, wie im Sommer.
Zeit für eine schöne Nachmittags-Hunde-Runde in die Aue.

Das Springkraut steht noch immer mannshoch. Ich habe meinen Spaß daran, die Samenkapseln aufzuknipsen und den Samen springen zu lassen.

Wenn die Sonne das Grün anstrahlt, das gefällt mir am besten. Hier könnte ich ewig stehen, leider gibt es hier keine Bank.
Es platschte laut im Wasser. Das konnte nur der Biber sein. Hab ihn aber nur noch wegschwimmen sehen.

An der Holzbrücke am Mühlgraben leuchtete es schon von Weitem. Da hat doch jemand Blümchen hingelegt. Warum auch immer, aber es sah schön aus.

Und Nachbars Schaf ging für das saftige Gras sogar auf die Knie. Ich musste lachen. Was für ein Anblick 🙂

Morgen soll es noch wärmer werden. Macht euch einen schönen Sonntag!

Herbststürme

Huch, der Herbst macht Ernst. Draußen stürmt es und der Regen prasselt gegen die Scheiben. Ich habe mein erstes heißes Bad genommen und zum Abendessen wird wieder Tee gekocht.
Am Wochenende werde ich mich mit der Herbstdeko beschäftigen. Eine bunte Pflanzschale mit Herbstdekoration hab ich schon vor die Haustür gestellt. Dahlien und Astern hab ich überall in den Vasen stehen. Es wird wirklich Herbst!

Festung Königstein – Teil 2

Am Sonntag ging es also nach dem Frühstück noch mal hinauf auf die Burg. Hochzu haben wir den Panorama-Aufzug genommen. Ruck-zuck ist man oben.

Auf dem Gelände der Festung mit den Maßen von 13 Fußballfeldern, welche nie durch Feinde eingenommen wurde, befinden sich über 50 Bauwerke aus sieben Jahrhunderten. Sie war eine kleine Stadt für sich, auf der die Soldaten mit ihren Familien lebten und wo ausschweifende Feste durch König August den Starken gefeiert wurden.

Für einen Rundgang und die Besichtigung aller Objekte und Ausstellungen muss man schon Stunden einplanen.

Rings um die Burg kann man wunderbar aufs Land schauen. Gigantisch, wie auf Felsen solch eine Anlage errichtet wurde.

Auf Königstein „erfand“ auch Johann Friedrich Böttger das Meißner Porzellan.

Abwärts geht es recht steil. Die Pferde und Fuhrwerke wurden früher an einer Winde hoch gezogen, da sie die Steigung sonst nicht geschafft hätten.

Durch etliche Tore gelangt man ins Freie.

Vom Parkplatz bis zur Festung und wieder hinab fahren Kleinbahnen, man kann aber auch laufen und braucht ungefähr 10 – 15 Minuten.

Für uns ein schöner Ausflug als Erinnerung an unsere Silberhochzeit und das Geschenk unserer Kinder.

Schmiedekunst

   Schnell noch mein Beitrag für die Aktion von Brigitte Blechi und Elke.

Auf der Festung Königstein gab es natürlich auch Schmiedekunst. Dieser Klopfer gefiel mir.

Festung Königstein – Teil 1

Am Sonnabend also lösten wir das Geschenk unserer Kinder ein.
Gleich nach dem Mittag ging es auf nach Königstein im Elbsandsteingebirge. Dieser Blick bot sich uns von der Terrasse aus:

Gar nicht weit bis zur Burg. Aber zu Fuß muss man 3 km lang drumrum laufen. Wir ließen uns Zeit und unterwegs schon das erste Bierchen schmecken.

Durch den Abend wurden wir geführt vom Kerkermeister „Beinhart“ und dem Häftling „Armab“ – zwei lustigen Gesellen.

Wir sangen „Auf der Festung Königstein“ – kennt ihr das auch? Jeder konnte Vorschläge für die nächste Strophe unterbreiten.

Es gab vielfältige Gerichte, allerdings – und das muss ich ganz ehrlich zugeben – nicht gerade außergewöhnlich schmackhaft, da fehlte einfach Würze oder das gewisse Etwas.

Da es diese Essen für verschiedene Epochen gibt, hatten wir mit „Anno 1700“ vielleicht ein wenig Pech. Aber lustig war es doch.

Die Räumlichkeiten waren urig, schon allein dieses Ambiente gefiel mir.

Zum Abschluss gab es eine Fackelführung über die Burg hinaus bis vor die Mauern. Das war schön!

Am Sonntag dann ging es nach dem Frühstück noch mal zur Burg, ich wollte mir alles nochmals anschauen. Das letzte Mal waren wir vor 4 Jahren zum historischen Weihnachtsmarkt da.
Diese Bilder zeig ich später, sonst wird es zuviel.

Ihr könnt auch noch mehr lesen unter www.festung-koenigstein.de. Das Verlinken klappt leider immer noch nicht – Nachtrag: GEHT!

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