Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Mein Donnerstag-Foto Nr. 11

Heut ist schon wieder Donnerstag und somit gibt es für die Aktion von Follygirl mein besonderes Foto dieser Woche.
Ich war gestern Abend mit meinem Sohn am Grünmetzsee. Wie passend, alles war so herrlich grün und spiegelte sich auf dem Wasser, ich konnte gar nicht genug fotografieren. Heut gibt es zwei Fotos, weil ich mich nicht entscheiden kann. Mehr Bilder vom Rundweg gibt es dann morgen.

Wanderungen

Ich hatte im Frühjahr mal lustige Bilder gezeigt, unter anderem einen „Eingebuddelten“ – nee „vergessene“ Stiefel. Die sind nun nach Monaten auf Wanderschaft gegangen – nur um die Ecke, da hängen sie nun erneut. Allerdings haben sie ihre Farbe gewechselt. Ist schon wieder merkwürdig 😀

Und da wir grad beim Wandern sind, hab ich noch einen interessanten Film. Ich hab ihn beim Stöbern mal beim Jürgen entdeckt. Jetzt hab ich ihn im Internet gesucht (den Film, nicht den Jürgen 🙂 ) und – neu bearbeitet – gefunden. Nichts für Höhenängstliche! Liebe Mam, wenn ich Dir diesen Film zeige, bitte setz Dich hin und schnall Dich irgendwie an! Mehr dazu und Hintergrundinformationen erhaltet ihr auch hier – sehr interessant das Ganze.

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende und Spannung beim letzten Spiel unserer Jungs. Ich hab ein gutes Gefühl, dass sie den dritten Platz schaffen – ich gönne es ihnen. Wir werden sehen.

Flugmedizinisches Institut

In Königsbrück befindet sich das Flugmedizinische Institut der Luftwaffe. Die Abteilung Flugphysiologie ist eine der führenden Einrichtungen in der Welt auf dem Gebiet der Flugphysiologie.
Hier befinden sich die Simulationsanlagen, an und in denen die Piloten aller 4 Jahre auf Ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit getestet werden und medizinische Forschung betrieben wird.

Am Freitag war im Rahmen der „Lange Nacht der Wissenschaften“ Tag der offenen Tür. Unkompliziert und ohne Kontrolle konnte man sämtliche Anlagen besichtigen, alles wurde erklärt. Das Personal war ausgesprochen nett und freundlich, das möchte ich an dieser Stelle loben.

Unser Rundgang begann in der Fliegertrainingshalle. Hier durften die Besucher sogar die verschiedenen Trainingsgeräte probieren. Nichts für unsportliche Menschen und erst recht nichts für mich. Da schaute ich lieber meiner Nichte zu. Sie probierte das „Karrussel“. Das funktioniert ähnlich wie das Spiel, wo man um eine Flasche am Boden laufen muss und dann geradeaus laufen sollte. SOLLTE – aber nicht kann!

Es gab tatsächlich mutige Leutchen!

Weiter gings zur Hochleistungszentrifuge. Hier werden die Piloten echt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Zur Simulation der bis zur 10-fachen der Erdanziehungskraft wirkenden Kräfte – in „G“ ausgedrückt – nimmt der Pilot in einer Kabine Platz. Die Armlänge der Zentrifuge beträgt 9,50 m. Dann wird ordentlich Gas gegeben, zudem kann die Kabine gekippt werden.

Dies ist ein Schleudersitz. Äußerst sicher, dennoch wünsche ich keinem Piloten diese Erfahrung. Lieber heil wieder runterkommen – mit Flugzeug!

Weiter ging es zum Desorientierungstrainer. Die Orientierungsfähigkeit der Piloten beruht auf verschiedenen Wahrnehmungen und der Fähigkeit, diese miteinander zu vergleichen. Z.B. im Dunkeln oder in den Wolken kann der Pilot die Orientierung verlieren, merkt dies aber nicht. In Folge der nicht erkannten Desorientierung werden falsche Steuereingaben getätigt, die zum Absturz der Maschine führen können.
Die Demonstration dieser Phänomene erfolgt in dieser Kapsel. Die Piloten werden mit Gegenmaßnahmen vertraut gemacht und lernen, sich nicht auf ihre Gefühle zu verlassen, sondern nur auf die Technik.
(Ich hoffe, ich hab das alles kapiert und richtig erklärt. Zum Glück gab es Informationsmaterial.)
Ich konnte leider kein anständiges Foto machen, es war dunkel und zu viele Leute. Kinder durften in dieser Kabine sitzen und „steuern“.

Weiterer interessanter Höhepunkt war die Höhen-Klima-Simulationsanlage. In ihr können Höhenbedingungen bis 25.000 Meter durch Unterdruck simuliert werden. Die kleine Kabine misst gerade mal 4 qm, der große Raum 28 qm.
In dieser Anlage werden die Piloten bis zu mehreren Stunden in verschiedenen Höhenlagen überwacht. Es gibt sogar medizinische Tests, in denen die Personen 21 Tage lang „eingesperrt“ werden. Dann werden die Sitze gegen Betten getauscht. Ein WC gibt es und ein Waschbecken. Die Versorgung erfolgt über eine kleine Schleuse.
Wir durften da sogar hinein, es war angenehm kühl durch die Klimatisierung.

Diese Simulationsanlage hat in den vergangenen 23 Betriebsjahren mehr als 7.000 Einsätze mit über 28.000 Lehrgangsteilnehmern realisiert. Piloten aus vielen Ländern werden hierher geschickt.

Letzte Station war die Hyperbare Simulationsanlage – Überdruckkammer. Hier ging es nicht hoch hinaus, sondern tief ab. Mit dieser Anlage werden Tauchtiefen bis 55 Meter durch Überdruck realisiert. In der Vorkammer können zwei Personen Platz nehmen, in der Hauptkammer vier.
Hier wird die Überdruckbehandlung von Personen mit Symptomen einer Dekompressionskrankheit geprobt.

                        

Dies war für mich eine äußerst interessante Führung. Das wird es sicher nicht gleich wieder geben.

Ich hoffe, ich hab nicht zu verwirrend erklärt. Ihr könnt auch hier noch mal nachlesen.

Motorenschau im „Neuen Lager“

Vor 3 Jahren gab es ein Fest im „Neuen Lager“. Ein Königsbrücker Unternehmer hat sich Hallen auf diesem Gelände gemietet, er sammelt alte Technik und Motoren. Da durfte man das Areal des Bunkers betreten, wo die Sprengköpfe für die Atomraketen gelagert wurden.
Vom Lager bis zum Bunker konnten die Besucher im LKW mitfahren, im Jeep oder Motorrad mit Beiwagen.
Meine Schwester hat mir glücklicherweise noch ihre Fotos mit zur Verfügung gestellt, ich hab damals nicht so viel fotografiert.



Dieses Auto wär was! Rechts sitz ich grad auf dem LKW.




Diese Bilder darf ich zeigen. Mein Schwager, meine Nichte und unser Robert.

Hier fährt mein Neffe grad mit Freunden. Danach haben wir das Fahrzeug ergattert.

Wir sind eine Strecke mit dem LKW gefahren und eine mit dem Jeep. Das war ein Gaudi! Volle Lautstärke russische Musik, rasanter Fahrstil, Wodka gratis. Irgendwer aus der Verwandtschaft hat sogar noch ein Foto von uns, aber nach 3 Jahren hat es den Weg bis zu mir leider noch nicht gefunden.

Tja, so hat sich alles gewandelt. Jahrzehntelang war das russische Militär hier präsent, dann waren wir froh über den Abzug der Truppen und letztlich feiern wir hier Feste, haben Spaß an den Fahrzeugen und der Musik. Aber es hat unheimlich Spaß gemacht!

Hab festgestellt, dass dies mein 100. Artikel ist. Und es macht immer noch Spaß! Fred, ich bin Dir dankbar 🙂

Der Truppenübungsplatz – Teil 2

Nun also kommen wir zum Turm. Richtig heißt er eigentlich Haselbergturm. Er wurde im Mai 2008 eingeweiht. Er ist 34 m hoch und verfügt über 9 Etagen. Auf der ersten Aussichtsplattform in 13 m Höhe befinden sich Bänke, so dass man sich beim Treppen steigen zwischendurch ausruhen kann. Oben weht meist ein angenehmes Lüftchen. Bei guter Sicht kann man bis zu 70 km schauen, man sieht den Fernsehturm in Dresden auch ohne Fernglas.

Da der Ginster schon am Verblühen war, habe ich für diesen Beitrag mal noch ein paar Fotos vom letzten Jahr mit eingebaut, da war er in voller Blüte. So sieht es richtig schön bunt aus.
Dieser ehemalige Truppenübungsplatz ist fast 70 Quadratkilometer groß. Nach dem Abzug der sowjetischen Armee war dies eine einzige öde Fläche – wie eine Wüste sah es hier aus. Sand, Sand und nochmals Sand, kein Baum, kein Strauch, keine Vegetation – alles zerfahren, zerschossen, aufgewühlt. Leider kann ich davon kein Foto präsentieren. Und nun schaut, wie es heut hier aussieht:


Hier seht ihr das Flugmedizinische Institut in Königsbrück mit der Kuppel der Zentrifuge.

Das war das Warensilo, da darf man aber nicht hin.

Für diesen Platz mussten viele Ortschaften weichen. Insgesamt laut meinem Buch 10 Orte mit knapp 2.200 Einwohnern.

So weit das Auge reicht, war alles „Schießplatz“. Jahrzehntelang litt die Bevölkerung ringsum in allen Orten unter dem ständigen Lärm der Schießübungen. Nachts klang das wirklich, als ob Krieg wäre. Es donnerte manchmal so heftig, dass das Geschirr in den Schränken klapperte, die Fenster vibrierten.
War ein größeres Manöver angesagt, fuhren endlose Schlangen LKW durch die Orte. Tage vorher standen Soldaten an den Kreuzungen, um den Verkehr zu stoppen und zu regeln. Als Kind haben wir diesen „armen Kerlen“ unsere Schnitten und Obst gebracht, damit sie was zum Essen hatten.
Fuhren wir als junge Mädchen zum Tanz, waren wir nie allein. Grad an diesem Platz vorbei sind wir mit unseren Rädern geradelt wie die Weltmeister – nur schnell vorbei. So manches Mal saßen die Soldaten am Straßenrand und haben den Verkehr beobachtet. Doch, die Angst war präsent und heut kann ich auch die Angst meiner Mam verstehen.

Wenn ihr noch mehr Bilder sehen wollt, dann schaut mal rein unter www.11TD.ru. Ist zwar in Russisch geschrieben, aber es gibt unzählige Bilder von den ehemaligen militärischen Objekten, auch von Königsbrück. In der Leiste unter den oberen Fotos das zweite Wort heißt übersetzt „Fotoalbum“. Da mal draufklicken.

Dies war meine Führung. Sollte jemals jemand von euch in meine Gegend kommen, zeig ich euch gern alles. Nur sollte man wirklich auf den freigegebenen Wegen bleiben. Man kommt offiziell nur bis zum Turm.
Es finden Kontrollen statt und wenn man erwischt wird, muss man Bußgeld zahlen. Es haben sich schon Pilzsucher verirrt und mussten dann gesucht werden.

Nächste Woche zeige ich noch Fotos von der Motorenschau vor 3 Jahren auf dem Gelände des „Neuen Lager“. Das war was! Wir waren froh, als die „Russen“ weg waren und nun haben wir sie imitiert und gefeiert – was für eine Wendung!

Habt einen guten Start in das Wochenende, bei mir steht sogar mal nichts an außer der üblichen Arbeit.

Der Truppenübungsplatz – Teil 1

Am Sonnabend bin ich mit meinem jüngeren Sohn zum Aussichtsturm gewandert. Es war so warm, dass ich Johnny lieber zu Hause gelassen habe und das war auch gut so.
Start war am Solarpark (am „Neuen Lager“). Hier begann zu DDR-Zeiten das militärische Sperrgebiet. Es gibt noch einen Weg vom Gefangenenfriedhof aus, aber da läuft man mehr durch Sonne, hat nicht so viel Schatten.

Man kommt an einem kleinen See vorbei. Dort haben Frösche (oder Kröten?) so laut gequakt, dass ich laut lachen musste. So was hab ich noch nie gehört.

Dann kamen wir zum Bunker, in dem die Sprengköpfe für die Atomraketen gelagert wurden. Man wusste gar nicht, auf was für einem Pulverfass man saß. Hier stand sicher der Wachposten.

In diesen „Ausguck“ musste ich unbedingt kriechen. War gar nicht hoch und mit Rundum-Guck-Löchern versehen.

Dann stand ich vor dem Tor. Zutritt ist nicht möglich. Aber ich werde euch noch Bilder zeigen von einem Fest vor 3 Jahren, da waren alle Tore offen und man konnte den Bunker betreten.

Eine Libelle fand das Cape von Robert ideal als Landeplatz.

Dann ging es immer geradeaus zum Aussichtsturm. Man braucht – ohne Abstecher zum See – ungefähr 40 Minuten.
Diese Bilder zeig ich morgen.
Es ist schon toll zu sehen, wie die Natur sich wieder erholt. Das müssten die „Russen“ mal sehen. In den Seen wurden die Panzer gewaschen, es erfolgte die Verbrennung von Müll und Altöl, es gab offenes Feuer (unsere Feuerwehren mussten im Sommer oft ausrücken auf den Platz), durch die nicht mehr funktionstüchtigen Ölabscheider floss kraftstoff- und ölhaltiges Wasser in die Bäche – es  waren unzumutbare Zustände für die Natur. Dafür wird sie heut entschädigt als Naturschutzgebiet. Robert lief vor einer Woche vom Nachbarort Glauschnitz aus auf dem Biberpfad – und stand plötzlich 5 Meter vor zwei Wildschweinen. Zum Glück haben sie nach kurzem Blickkontakt das Weite gesucht. Oh man, das dürfte mir nicht passieren. Deshalb geh ich auch nicht gern allein. Aber es ist auch gar zu schön auf diesen Wegen.

DTM-Erlebnis

Ich fange rückwärts an zu berichten. So bekommt ihr heut zuerst unsere Erlebnisse vom Sonntag.
Der EuroSpeedway liegt ca. 40 km nördlich von Königsbrück Richtung Spreewald. Laut Zeitungsbericht waren 79.000 Gäste da (wir waren elf Mann bzw. Frau). Ich bin ohne jegliche Erwartungen da mitgefahren und wurde total überwältigt. Ausgerüstet mit Sonnenschutzcreme, einem Seidentuch als zusätzlichem Sonnenschutz, Kamera, Sonnenbrille und: meinem Träumerle-Hütchen ging es los. Habe es jedoch etwas „entdekoriert“ und nur ein kleines Rosenkränzchen dran gelassen.
9 Uhr waren wir da und schon 9.30 Uhr begann das Warm up. Beim allerersten Knattergeräusch und dem Anblick der Fahrzeuge bekam ich Gänsehaut – das musste einfach nur toll werden.
Als erstes kleines Rennen fuhren Seat Leon Supercopa und anschließend Porsche Carrerea Cup. Im Eventprogramm trat Lou Bega auf. Nach den üblichen Abläufen vornweg (Einfahrt der Fahrer, Musik usw.) startete 14 Uhr das große Rennen.
Von allen Rennfahrern kenne ich aber nur Ralf Schumacher und David Coulthard. Und jetzt folgen einfach Bilder.

Leider gab es schon in der ersten Runde einen Crash mit David Coulthard und er musste aufgeben.

In diesem Wagen fuhr Ralf Schumacher.

Die Boxenstopps waren Wahnsinn. Reifenwechsel in 2 – 3 Sekunden. Kamera im Anschlag, abdrücken, wieder scharf stellen, anvisieren – schon wars wieder vorbei.

Der Sieger des Rennens war nach 52 Runden = 180,856 Kilometern der Kanadier Bruno Spengler.

                        

Leider gab es das angekündigte Show-Rennen der Historischen Rennwagen nicht. Warum, das haben wir nicht erfahren. Schade, das wäre noch was Besonderes gewesen.
Alles in allem war es ein super Tag mit viel Sonne und noch viel mehr Radau. Viele hatten Ohrenstöpsel und Kinder Kopfhörer. Es hat mir total Spaß gemacht. Leute, wenn ihr nächstes Jahr wieder fahrt – ich komme wieder mit 🙂

Das „Neue Lager“ – Teil 4: Der Kriegsgefangenenfriedhof

Der Friedhof befindet sich am Rand des Lagers, direkt neben der B 97 zwischen Königsbrück und dem Nachbarort Schmorkau (2 km). Ich bin mit dem Auto hingefahren. Der Parkplatz wurde neu gestaltet, denn von hier aus führt auch ein zweiter Weg zum Aussichtsturm.

Im ersten Weltkrieg wurde das Neue Lager für russische, serbische, italienische, belgische und französische Kriegsgefangene eingerichtet. Am 27. Oktober 1914 umfasste das Gefangenenlager 14.535 Kriegsgefangene. Insgesamt starben 724 Gefangene, die auf diesem Friedhof beigesetzt wurden.
Auch im zweiten Weltkrieg war das Neue Lager ein Kriegsgefangenenlager. Der Friedhof wurde weiter genutzt. Die genaue Gräberanzahl ist jedoch unbekannt.

Ich war am Montag im beginnenden Nieselregen mit meinem Sohn da. Es war schon duster, deswegen sind die Fotos auch recht dunkel – trotz Aufhellung.
Hinter dem Friedhof im Wald befindet sich ein Versteck vom Geocaching, das haben wir gleich noch mit gesucht.

Das war meine Führung durch das Neue Lager. Ein paar allgemeine Informationen werde ich in den nächsten Berichten noch mit einbauen, es geht also noch ein bissel weiter.
Am Sonnabend habe ich bei schönem Wetter (und endlich hat es gestern Nachmittag aufgehört zu regnen und die Sonne kam durch) die Wanderung zum Aussichtsturm auf dem Truppenübungsplatz geplant. Ich werde euch noch Fotos von einem Fest im Lager zeigen, denn da gab es Technik und Fahrzeuge zu sehen – ganz toll!

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende. Am Sonntag sind wir mit unseren Freunden auf  dem Lausitzring zur DTM – Deutsche Tourenmeisterschaft. Oh man, da gibt es was für die Männer zu berichten: Porsche, Audi, Seat starten zum Rennen und ein Show-Rennen mit historischen Rennwagen steht auch auf dem Programm. Ich werde also mächtig viel zu berichten haben nächste Woche.

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