Heut mal wieder ein Beitrag für Katinka.
Winterzeit ist Kuschelzeit. Und bei eisigen Temperaturen dürfen auch die lieben Vierbeiner überall hin im Haus. Meine Schwester hat auch einen Jack-Russell-Terrier namens Charly. „Der kommt aber nicht ins Haus“ waren die ersten Worte beim Kauf – wers glaubt, wird seelig 🙂 Erst bis in den Schuppen, dann bis in den Hausflur, dann Küche, nun – seht selbst:


Silvester war er die ganze Zeit bei uns – hat seinen Platz auf dem Sofa behauptet.

Und als wir gegen 2 Uhr nach Hause fuhren, war er tief im Land der Träume:

Und auch Johnny kuschelt ja so gern – er darf auch!


Also – kuschelt schön am Wochenende. Was soll man sonst bei dem Wetter tun?
Bei uns sind jetzt 5 Grad im Plusbereich, es taut. Ich brauchte die Unterhose nicht und auch keine Handschuhe – tut das gut!
Ich fass es nicht, nun wird vor meiner Haustür schon gejagt!
Am Donnerstag kam ich in der Aue grad dazu, wie auf den Wiesen zwei Hochsitze aufgestellt wurden. Was soll denn hier gejagt werden? Außer Rehen und Waschbären hab ich noch nichts gesehen, ganz selten mal ein Fuchs.
Meine Familie hat mir klar gemacht, dass es doch einiges an Wild geben muss, wenn nun die Jäger hier ihr Lager aufschlagen.
Heut Morgen wunder ich mich über die Leute auf der Wiese, was laufen die denn hier rum 🙄
Und plötzlich stand ich vor dem Schild „Achtung Jagd“. Also Kehrtwendung. Man, keine Kamera mit. Sonst wär ich weiter marschiert, hatte Johnny ja an der Leine.
Meine Güte, das interessiert mich wirklich, was und wieviel hier erlegt wurde.

Nachtrag:
Sohnemann Robert war heut auch im Wald unterwegs und hat Waschbären gesehen. Foto ist nicht ganz scharf, er hat mit dem Handy fotografiert.

Er hatte also auch mal Glück mit den Tieren.
ist Johnny derzeit. Was soll man auch bei Dauerregen den lieben langen Tag anstellen?
Morgens nach der ersten Runde heißt es: erst mal weiterschlafen.

Wenn ich dann auf Arbeit gehe, mach ich die Tür zu Roberts Zimmer auf. Schwuppdiwupp – ab aufs Bett und weiterschlafen.

Nach dem Mittag gibt es eine kleine Zwischen-Runde. Und was macht man dann, wenn es regnet? Wieder schlafen 🙂

Am Abend dann müsste der Herr ja mal ausgeschlafen haben. Fehlanzeige! Ab unter die Decke und: Gute Nacht!

Nach einer Woche Pause nun wieder mein persönliches Foto für die Aktion von Follygirl.
Meine Mam ist für ein paar Tage verreist. Nun haben wir seit gestern einen kleinen gefiederten Gast: Bubi.

Bubi steht auf dem Kühlschrank, der ist bei uns sehr hoch. Das ist vielleicht ein Gezetere: Johnny kläfft Bubi an, Bubi zwitschert zurück, dass einem die Ohren fietschen. Er hat vielleicht ein Organ! Aber die paar Tage halten wir das ab.
Geht die Aktion von Follygirl wirklich schon so lange? Meine Güte, wie die Zeit vergeht.
Ich hab gestern den Treffer gelandet! Vor Wochen schon mal bedauerlicherweise verfehlt, sind sie uns gestern direkt vor die Nase gesprungen:
Waschbärenjunge!
Fast wollte ich die Kamera nicht mitnehmen, aber instinktiv hab ich sie mir doch noch geschnappt.
Ich bin fürchterlich erschrocken und dachte erst an einen Fuchs. Das war dann vielleicht ein Tumult! Die kleinen Kerle schauten erst zu uns herab und dann kletterten sie immer weiter auf den Baum. Johnny´s Jagdtrieb wurde natürlich geweckt, ich konnte ihn kaum bremsen. Also – was solls – ab von der Leine. Und die Moral von der Geschicht? Waschbären können klettern und kleine Hunde nicht! 😀

Heut könnt ihr mal kreativ werden und eurer Fantasie freien Lauf lassen.
An der Flüsteralle stehen viele Baumstümpfe. Einer hat mehrere „Doppeldecker“-Pilze. Die Käferchen waren schon ganz schön fleißig am Knabbern 🙂

Und nun bitte ich um weitere lustige Sprüche oder Gedanken zu diesem „flotten Dreier“:

Es war einmal ein kleines blondes Träumerle. Das führte täglich den kleinen Hund Johnny durch die Aue und beobachtete die Tier- und Pflanzenwelt. Es träumte so vor sich hin von einer kleinen Fee, die ihr vielleicht bei der Hausarbeit hilft, von einem kleinen Zwerg, der ihr das Unkraut zupfen abnimmt, von vielen fleißigen Wichteln und Heinzelmännchen. Und weil sie immer so brav und nett war, schickte ihr die Zauberfee einen … ❓
Froschkönig!

Der kleine Johnny zog und zerrte an der Leine und wollte ihn küssen, wünscht er sich doch so sehr eine kleine Hundekönigin. Aber das Träumerle bändigte ihn und – nein, sie küsste den Frosch natürlich nicht. Was sollte sie denn mit einem König? Sie hat doch einen fleißigen Mann an ihrer Seite und wohlerzogene Söhne. Und Könige haben bekanntlich viel Geld, was sollte sie denn damit? Dann bräuchte sie nicht mehr arbeiten und würde vor Langeweile ganz traurig werden.
Also blieb der kleine grüne Frosch unterm Baum sitzen und wartete weiter.
Das kleine Träumerle ging nach Hause und widmete sich wieder ihrer Arbeit.
Hach, kann das Leben märchenhaft sein 🙂
Ich bin so hippelig, ich freu mich so. Der Grund? Ich habe in der Eibe am Haus regen Flugverkehr von Rotkehlchen beobachtet. Nanu, da musste ich doch mal genauer nachschauen. Und – seht selbst:

Jetzt darf ich wieder kleine Vögelchen beobachten, ist das schön. Und direkt am Haus, muss nicht erst in die Aue laufen. Nur auf Johnny muss ich jetzt verstärkt achten, aber die Eibe steht eigentlich außerhalb seines „Geheges“.
Das Nest ist wieder nicht hoch, aber ziemlich gut versteckt, ich muss meinen Kopf richtig in die Zweige „reinschieben“ 😀
Sollte die Mama aufgeregt piepen, kann ich sofort zur Stelle sein und schauen, dass keine Katze spioniert.
Ich werde hoffentlich dieses Mal länger berichten können vom Nest 🙂