Ui war das knapp. Die liebe Nachbarin hat heut Geburtstag und ich habe Socken für sie gestrickt. Bin aber in den letzten Tagen kaum dazu gekommen. Heut Mittag schnell noch beendet, eingepackt, rübergeschafft.
Die Wolle war von meinen Socken übrig, so können wir bei Treffen im Partnerlook gehen 🙂 Diesmal hab ich Nadeln 2,0 genommen. Mensch, da sitzt man ja ewig 🙂

Morgen ist hier in Königsbrück Faschingsumzug, direkt um unser Haus. Familie und Verwandtschaft kommt zum Schauen und anschließendem Kaffee trinken und Pfannkuchen essen. Ich hoffe, ich kann lustige Fotos schießen.
Ich komm leider nicht zum Beantworten der vielen Kommentare und auch mit den Blogrunden häng ich hinterher. Nächste Woche wird es wieder besser.
Heut früh waren minus 16,7 – das macht echt keinen Spaß draußen. Nur mittags, wenn die Sonne scheint, ist es erträglich mit der Kälte.
Ich hab wieder was Gestricktes vollendet. Armstulpen, etwas länger wie die ersten. Und aus dem Wollrest hab ich ein kleines Täschchen gestrickt. Ich werde diese Teile aber nicht behalten, sie werden verschenkt.

Wir sind dann bei Nachbars zum Angrillen eingeladen. Das Zelt steht schon. Gegen die Kälte gibt es sicher Heißes für den Magen – in fester wie flüssiger Form 🙂
Habt noch einen schönen Sonntag.
Ich kann nicht nur schnell tippen auf der Tastatur und schnell stenografieren und schreiben, ich kann auch schnell stricken 🙂 Und hätte ich nicht nebenbei so viel zu tun, ich würde mit den Nadeln klappern wie ein Weltmeister 🙂
Ich präsentiere Socken Nr. 4 – mit Zopfmuster – für meinen Mann. Ich glaub, nun hat er erst mal genug und ich mein Weihnachtsversprechen mehr als eingelöst.

Und nun hab ich es doch getan: Socken für mich gestrickt. Mal sehen, ob ich sie wirklich tragen kann oder ob sie kribbeln. Socken Nr. 5:

Die bestellte Wolle müsste nun auch jeden Tag eintrudeln, so dass es dann wieder von vorn beginnen kann.
Letzte Nacht waren minus 12 Grad, jetzt am Tag immer noch minus 8 trotz Sonnenschein. Da ist zügiges Laufen auf den Hunderunden angesagt. Die Kamera muss trotzdem mit, ich habe so viel Eis fotografiert. Das bekommt ihr noch zu sehen.
Ich fühle mich zum Platzen – kleidungstechnisch gesehen. So viel Unterwäsche, Pullover, Weste, Armstulpen, Handschuhe, Schal – ich möchte mich glattweg mal in voller Montur auf die Waage stellen. Ich glaub, die zeigt mir nen Vogel 😆
Ich widme mich jetzt dem Hausputz, dann hab ich eine prima Idee zum Stricken. Muss ja die Zeit überbrücken, bis das Paket mit der Wolle kommt.
Nach Schals, Tüchern, Mützen und Socken gibt es jetzt aus den Resten Armstulpen, auch Müffchen oder Pulswärmer genannt.
Das erste Paar ist für mich – aus den Resten von der Schlauchmütze. Test haben sie soeben auf der Hunderunde bestanden.

Der Geburtstag gestern war schön, es gab so leckeres Essen, dass ich mich wieder mal kaum noch rühren konnte 🙂
Draußen regnet es wieder mal und es ist duster. Also Zeit zum Stricken 🙂
So, das dritte Paar ist geschafft. Ich bin jedoch nicht zu bremsen und werde eifrig weiter nadeln. Ich habe bei einem Versandhandel, wo ich immer Stickbilder kaufe, herrliche Sockenwolle entdeckt. Die wird heut noch ausgesucht und bestellt.
Die Farbe täuscht, sie sind leicht gelblich. Aber das Tageslicht hat heut nicht gereicht und mit Blitz werden sie wieder zu hell.

Zum Zahnarzt musste ich heut auch. Am vor über einem Jahr operierten Zahn hatte sich am Zahnfleisch eine Fistel gebildet. Die wird nun behandelt.
Morgen sind wir wieder mal zu einem Geburtstag. Ich wünsche euch allen ein schnee- und regenfreies Wochenende. Ich habe mir heut beim Blumen kaufen gleich selbst Rosen mit ausgesucht. Die Farbe gefiel mir zu gut, die musste ich haben 🙂

Heut die versprochenen Mützen-Fotos. Es ist gar nicht so einfach, sich selbst zu fotografieren. Aber sonst wird das nie was.
Eindeutiges Fazit, wenn ich mich selbst sehe: die helle Mütze wird aufgetrennt. Ist nach paar Mal tragen ausgeleiert, zu groß (und sieht blöd aus bei mir 🙂 ). Bin doch kein rechter Mützen-Typ.
Und wer jetzt lacht, den möchte ich bitte mit Strickmütze sehen 😀



Sie sind fertig, dieses Mal mit längerem Schaft und verstärkter Hacke.


Und damit ich gar nicht erst aus der Übung komme, waren wir am Freitag im Nachbarort Laußnitz im Fellhandel Körner. Hier gibt es viele tolle Sachen. Schaf- und Wildfelle, Wolle – zum Stricken und Filzen, alles Mögliche aus Fell: Mützen, Kappen, Schuhe, Handschuhe, Westen, Ohrwärmer. Dazu Socken und Strümpfe von der kleinsten bis zur größten Größe.
Wir haben Schafwolle gekauft. Und nun bin ich wieder voll am Nadeln. Ein neues Körbchen für die Utensilien hab ich auch bekommen.

Jippieh – ich habe die ersten Socken in meinem Leben gestrickt 🙂 Mein Mann trägt so gern Schafwollsocken. Da habe ich ihm zu Weihnachten Wolle, Stricknadeln und das Versprechen geschenkt, es damit zu versuchen. Und nun sind sie fertig.

Schneller als gedacht und zudem gar nicht sooo schwer zu stricken wie ich dachte. Beim nächsten Paar kann ich den Schaft viel länger stricken, aber beim ersten Anlauf muss ich ja erst mal sehen, wie weit ich komme. Habe alles schön mitgeschrieben und gewogen. Die nächste Wolle wird nun ausgesucht und dann geht es weiter.
Das Witzige daran ist, dass die Socken nicht gleich aussehen. Aber das macht sie auch zum Unikat.