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Der Blog zur Aue

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Festung Königstein – Teil 2

Am Sonntag ging es also nach dem Frühstück noch mal hinauf auf die Burg. Hochzu haben wir den Panorama-Aufzug genommen. Ruck-zuck ist man oben.

Auf dem Gelände der Festung mit den Maßen von 13 Fußballfeldern, welche nie durch Feinde eingenommen wurde, befinden sich über 50 Bauwerke aus sieben Jahrhunderten. Sie war eine kleine Stadt für sich, auf der die Soldaten mit ihren Familien lebten und wo ausschweifende Feste durch König August den Starken gefeiert wurden.

Für einen Rundgang und die Besichtigung aller Objekte und Ausstellungen muss man schon Stunden einplanen.

Rings um die Burg kann man wunderbar aufs Land schauen. Gigantisch, wie auf Felsen solch eine Anlage errichtet wurde.

Auf Königstein „erfand“ auch Johann Friedrich Böttger das Meißner Porzellan.

Abwärts geht es recht steil. Die Pferde und Fuhrwerke wurden früher an einer Winde hoch gezogen, da sie die Steigung sonst nicht geschafft hätten.

Durch etliche Tore gelangt man ins Freie.

Vom Parkplatz bis zur Festung und wieder hinab fahren Kleinbahnen, man kann aber auch laufen und braucht ungefähr 10 – 15 Minuten.

Für uns ein schöner Ausflug als Erinnerung an unsere Silberhochzeit und das Geschenk unserer Kinder.

Schmiedekunst

   Schnell noch mein Beitrag für die Aktion von Brigitte Blechi und Elke.

Auf der Festung Königstein gab es natürlich auch Schmiedekunst. Dieser Klopfer gefiel mir.

Festung Königstein – Teil 1

Am Sonnabend also lösten wir das Geschenk unserer Kinder ein.
Gleich nach dem Mittag ging es auf nach Königstein im Elbsandsteingebirge. Dieser Blick bot sich uns von der Terrasse aus:

Gar nicht weit bis zur Burg. Aber zu Fuß muss man 3 km lang drumrum laufen. Wir ließen uns Zeit und unterwegs schon das erste Bierchen schmecken.

Durch den Abend wurden wir geführt vom Kerkermeister „Beinhart“ und dem Häftling „Armab“ – zwei lustigen Gesellen.

Wir sangen „Auf der Festung Königstein“ – kennt ihr das auch? Jeder konnte Vorschläge für die nächste Strophe unterbreiten.

Es gab vielfältige Gerichte, allerdings – und das muss ich ganz ehrlich zugeben – nicht gerade außergewöhnlich schmackhaft, da fehlte einfach Würze oder das gewisse Etwas.

Da es diese Essen für verschiedene Epochen gibt, hatten wir mit „Anno 1700“ vielleicht ein wenig Pech. Aber lustig war es doch.

Die Räumlichkeiten waren urig, schon allein dieses Ambiente gefiel mir.

Zum Abschluss gab es eine Fackelführung über die Burg hinaus bis vor die Mauern. Das war schön!

Am Sonntag dann ging es nach dem Frühstück noch mal zur Burg, ich wollte mir alles nochmals anschauen. Das letzte Mal waren wir vor 4 Jahren zum historischen Weihnachtsmarkt da.
Diese Bilder zeig ich später, sonst wird es zuviel.

Ihr könnt auch noch mehr lesen unter www.festung-koenigstein.de. Das Verlinken klappt leider immer noch nicht – Nachtrag: GEHT!

Festung Königstein

Wir sind wieder da! Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns.
Ich muss nun Fotos sichten und aussuchen. Das wird heut nichts mehr.

Habt morgen einen guten Start in die neue Woche und Danke für eure vielen Kommentare.

Huhuuu

„Huhuuu“ – so geht es wieder mal stundenlang bei Johnny. Seine Angebetete, eine große schwarze Schäferhündin, duftet unwiderstehlich. Als wir uns auf der Abendrunde trafen hatten wir beide Hundebesitzer arg zu ziehen, damit jeder in seine Richtung läuft. Und nun sitzt hier ein Häufchen Elend am Fenster und kommt nicht zur Ruhe.

                             

Ich wünsch euch schon mal ein sonniges Spätsommer-Wochenende. Wir werden unterwegs sein im Elbsandsteingebirge.
Wir lösen das Geschenk unserer Kinder zur Silberhochzeit ein. Ein Abendessen mit Programm und Unterhaltung mit dem Kerkermeister auf der Festung Königstein, anschließendem Fackelumzug über das Festungsgelände. Wir übernachten in einer Pension und kommen erst am Sonntag wieder. Die Kinder kümmern sich derweil um Haus, Hof und Hund. Da das Wetter auch prima werden soll, komme ich bestimmt mit vielen Fotos wieder. Ich freu mich jedenfalls schon.

Nachbars Blumen

Jetzt hab ich wieder den Namen vergessen! Kann ihn mir einfach nicht merken, muss ich aufschreiben.
Nachbarn haben uns im späten Frühjahr Blumenwurzeln geschenkt. Sie mussten sie teilen, waren zu groß geworden.
In einem großen Kübel fanden sie bei uns Platz. Und wie hab ich mich gefreut, als sie entgegen aller Hinweise doch dieses Jahr schon Blüten hervor brachte.

Und jetzt verratet mir bitte noch mal, wie sie heißt. Ihr kennt doch diese lilane Pracht sicher auch.

Herr Biber erzählt

Hallo Leute, ich hab lang nichts mehr von mir hören lassen. Ich hab mich etwas zurück gezogen. Aber aufmerksame Spaziergänger können mich immer noch finden. Es ist ja sooo schön in der Aue. Direkt am Mühlgraben halte ich mein Mittagsschläfchen.

Das Dumme ist nur, dass sich die Menschen erst über meinen Anblick gefreut haben. Aber irgendwie schauen sie nicht mehr so lustig drein. Da gibt es Grundstücksbesitzer direkt am Wasser, man haben die leckere Obstbäumchen im Garten 😆 Da pirsche ich mich nachts heimlich in den Garten und lasse mir die zarte Rinde schmecken. Nur leider hab ich schon so viel verputzt, da ist nicht mehr viel zu holen 🙁

Heut hab ich aber verdutzt geschaut. Hat doch der Biber glattweg wieder junge Bäumchen umgelegt und in einem bereits vor Wochen heimgesuchten Garten die nächsten Obstbäumchen beknabbert. Tierliebe hin oder her, aber diese Leute werden sich nicht gerade drüber freuen. Ist schon ärgerlich so was.
Bloß gut, dass unser Grundstück noch ein klein wenig weiter weg liegt 🙂

Kulinarisches Bloggertreffen

Gestern war ich mal nicht Gastgeberin, sondern wurde eingeladen. Der Gegenbesuch beim Brotbaecker Micha war angesagt.
Also das Essen war ja so was von oberlecker! Pizza frisch aus dem Ofen ist halt doch was anderes als nur im Herd gebacken.
Der Ofen war schon angeheizt, der Pizzateig wurde frisch belegt und dann gings ab in die Glut.

Als Vorspeise gab es frisches Brot, Brötchen, Baguette – mit Griebenfett, Käse und Salami. Allein da hab ich schon ordentlich zugelangt 🙂

Dann war die Pizza fertig. Ein Gedicht!

Und zum Abschied gab es doch glattweg noch eine Bäckertüte voller Leckereien.

Rund und genudelt wie wir hier so schön sagen fuhren wir nach Hause.
Lieber Micha, liebe Petra – vielen herzlichen Dank für diesen netten Abend.

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