Also so lange wollte ich die Pause nicht ausdehnen. Aber unser Rechner wollte nicht so wie er sollte. Mein Mann hat das immer wieder hin bekommen, aber ich hab es technisch ja nicht so. So ganz klappt es noch nicht wieder, aber ich leg nun wieder los.
Mittlerweile haben wir den Frühling fast übersprungen, Sommer ist schon in Sicht. Zumindest temperaturmäßig.
Die Aue erwacht. Vögel zwitschern, Buschwindröschen konnte ich schon entdecken, der Biber war wieder fleißig am Knabbern.

Heut waren wir unterwegs, ein Abstecher zum Aussichtsturm im Naturschutzgebiet war längst wieder fällig.

Trifft man oft kaum Menschen an unterwegs, so kam ich mir heut vor wie auf einer Volkswanderung. So viele Spaziergänger und Radfahrer!

Johnny ist super gelaufen, das war ein Härtetest für ihn. Nachher hat er gefressen, geschlafen, liegt nun unter dem Schreibtisch zu meinen Füßen und braucht heut keine Abendrunde mehr 🙂
Ab morgen werde ich nun meine Blogrunde drehen und schauen, was inzwischen so bei euch los war. Also – wir lesen uns wieder!
Wundert euch nicht, wenn hier wieder mal Ruhe herrscht im Blog oder ich nicht bei euch kommentieren komme.
Unser Rechner will nicht mehr und ich bin froh, wenn mein Mann ihn immer wieder zum Laufen bringt und ich schnell mal ins Netz kann. Aber Lösung ist das keine und wir sind nun am Überlegen, wie wir weiter verfahren. Fragt mich jetzt nicht nach technischen Dingen, ich kann es nicht mal erklären.
Da nun angeblich nächste Woche endlich der Frühling kommen soll, lass ich schon mal ein Blümchen als Vorgeschmack auf kommende schöne Zeiten da und sage „bis hoffentlich bald wieder“.

Es ging heut schon wieder in den Wald. Sohnemann Robert ist nur noch paar Tage da und die nutzen wir aus.
Der Nachbarort Gräfenhain war heut unser Ziel.

Im Schnee kann man derzeit noch gut die vielen Tierspuren erkennen. Manchmal wäre es allerdings besser man wüsste nicht, dass da so viele Wildschweine unterwegs sind 

Da hat ein Specht aber fleißig gearbeitet – ein Riesenloch:

Und auch hier konnten wir eine Futterstelle für die Waldtiere entdecken:

Johnny war dieses Mal mit und eifrig am Schnüffeln. Fein, dass er diese Runde so gut geschafft hat.
Nein, so haben wir uns Ostern wohl alle nicht vorgestellt. Und ich kann mich nicht erinnern, ein solches jemals schon erlebt zu haben. Weiße Ostern – reichlich Schnee und Kälte.
Karfreitag sah es am Morgen so bei uns aus:

Wunderschön – wenn es Weihnachten so ausschauen würde 
Oh Tannenbaum …

Ich habe in den letzten Tagen Fotos gesehen von Schneemännern mit Hasenohren 😆 Selbst gebaut haben wir jedoch keinen.



Und immer noch ist der Einzige, der sich über Neuschnee freut, unser „Osterhase“ Johnny 😀

Als ich mein „Osterei“ bekam, habe ich wahrlich herzlich gelacht. Schon mal so eine Salami gesehen?

Die Feiertage waren geruhsam für uns. Am Sonntag waren wir mit Familie, meiner Mam und den Schwiegereltern zum Mittagessen. Ansonsten gab es bei uns Rehkeule, Hirschrücken und Bandnudeln mit Lachs in Sahnesoße.
Heut hat Sohnemann Martins Freundin Geburtstag, wir feierten gestern in den heutigen Tag. Oh weh, ich war vielleicht heut früh müde! Johnny interessierte das natürlich nicht. Dazu auch noch die geklaute Stunde. Da brauch ich wieder Zeit, um mich umzustellen.
Nun geht morgen der Alltag wieder los, unser Urlaub ist auch um.
Ich wünsche allen einen guten Start, ab morgen schau ich dann bei euch, wie es euch ergangen ist in den letzten Tagen.
Der Osterputz ist heilwegs geschafft, Krempel auf dem Boden verstaut, Wäsche erledigt, Einkäufe getätigt, Wohnzimmer dekoriert.
Ich wünsche allen Besuchern dieses Blogs ein kunterbuntes Osterfest bei Sonnenschein, gutem Essen, süßen Naschereien und gemütlichem Beisammensein mit Familie und Freunden.

Wir haben dieses Jahr mal nicht so viele Verpflichtungen. Werden mal zum Essen gehen, am Montag hat Sohnemanns Freundin Geburtstag. Da feiern wir am Sonntag dann in den Tag hinein.
Ich lasse hier nun ein wenig Ruhe einkehren, wir lesen uns nach den Feiertagen wieder. Wenn ich es schaffe, drehe ich noch eine Blogrunde und schau bei euch rein.
Hab ich doch gestern beim Umräumen in der hintersten Ecke der Schrankwand ein paar alte Teile entdeckt, die uns die Schwiegereltern vor vielen Jahren mal überlassen hatten. Mit Mini-Tassen kann ich nichts anfangen, also bleiben sie in der Versenkung. Aber dieser kleine Ascher wird nun zur Deko in der Küche verwendet.
Männer dürfen jetzt übrigens schmunzeln 🙂

Da muss ich wieder an die Aktion „Chaos, Krempel, alte Schätze“ denken. Chaos herrscht noch immer im Haushalt, Krempel hab ich auch genug und ein kleiner Schatz ist dieses alte Teil für mich.
Grad haben wir unsere Runde am See der Freundschaft gedreht. Aber es ist so grau draußen, da blieb die Kamera in der Tasche. Nichts Besonderes zu sehen.
Heut Abend gehe ich wieder mit Sohnemann Robert zu einem Vortrag über die Liegenschaften der ehem. Sowjetarmee in Königsbrück.
Gab es beim letzten Mal leckere Socken (Schwarzwälder Kirschtorte), so sind sie dieses Mal gesund 
Und wieder stand schon beim Annadeln der Name fest. Es musste was mit Möhren sein, denn an Möhrenschalen erinnert mich das Orange. Also gibt es Möhrensalat 😆

Wie praktisch, dass es am Sonntag grad Möhren gab zum Schnitzel, da konnte ich die Abfälle gleich fotografieren. Und wenn die Schalen dann leicht trocknen, wird das kräftige Orange unansehnlicher. Also genau wie das dunkle Orange der Socken.

Aus Schurwoll-Resten habe ich mir gleich noch ein Paar extra-lange Armstulpen gestrickt. Da ich einige Shirts mit 3/4-Arm habe, ziehe ich solche Stulpen gern über, wenn ich raus gehe.

Heut bin ich beim Räumen. Hab mal wieder einen Wutanfall bekommen, als ich Gläser und Schalen in die Schrankwand räumen wollte. Einfach kein Platz mehr 😯 Also gleich mal ausgeräumt, aussortiert, umgeräumt, eingeräumt, wieder geflucht, ausgeräumt, umgeräumt. Einige Dinge werden entsorgt oder verschenkt oder eingelagert. Fazit: die Schrankwand ist aufgeräumt, aber das Chaos im Wohnzimmer ist geblieben, denn wieder stehen die vielen Dinge nun da und warten aufs Aufräumen 😆
Nach anfänglichem Grau entschloss sich die Sonne heut, ab dem Mittag doch noch mal zu erscheinen. So entschlossen wir uns gegen 15.30 Uhr, die Abendrunde vorzuziehen und sind mit Johnny an den Ortsrand gefahren. Ziel war ein Obelisk am Rand des „Neuen Lager“, das ich immer wieder mal zeige.

Leider wirkt ja jetzt alles grau und trüb. Dieser Obelisk erinnert an die Gefallenen des 1. Weltkrieges.

Von hier aus drehten wir noch eine Runde durch die alte Plattenbausiedlung der Sowjetarmee.

Irgendwie hab ich es grad mit alten knorrigen Bäumen. Auch hier stehen welche, die ich immer wieder fasziniert betrachte, wenn ich dran vorbei komme:

Zwischendurch immer wieder Unrat aus den Blocks. Ich frag mich wer so dämlich war, diese Teile abzumontieren und nach unten zu schleppen. So ein Becken ist ja nicht grad leicht.

In der Ferne konnten wir sogar den Aussichtsturm entdecken:

Mit der vorgenommenen Hausarbeit bin ich heut nur ein Stück vorwärts gekommen. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag 😆