Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Dezember 2010

Mein Donnerstag-Foto Nr. 27

bei der Aktion von Follygirl Petra denk ich heut mal nur an mich 😀

Heut vor 45 Jahren stapfte eine hochschwangere Frau durch den winterlichen Schnee. Sie hatte Geburtstag. Doch die schönste Überraschung stand ihr noch bevor: das Kind sollte eigentlich erst Ende Januar das Licht der Welt erblicken. Doch dieses kleine Lebewesen – es war schon im Mutterleib stur – wollte unbedingt eher kommen. Quasi als Geburtstagsgeschenk!

Und so kam ich zur Welt! Klein und mager. Ich wurde künstlich beatmet, künstlich ernährt, hatte irgendwelche Anfälle. Ich musste noch ein paar Wochen im Krankenhaus bleiben. Aber: ich habe mit meiner Mam Geburtstag! Habe eben schon immer meinen Kopf durchgesetzt 😆

Nach Frühgeburt sah ich nach wenigen Monaten schon nicht mehr aus 🙂

                        

Schnee, Schnee, Schnee!

Überall derzeit nur ein Gesprächsthema: Schnee ohne Ende! Gestern abend hat es gehauen, dass sogar Johnny auf der Abendrunde schnell wieder heim wollte.
Nachmittags waren wir eine schöne Runde – bis hin zum Feldbaum. Johnny hat ganz schön zu kämpfen im hohen Schnee, aber da ist er nachher wenigstens richtig knülle 🙂

                               
                    
                        

                                                   

                           

Das Viadukt – ich komm kaum dran vorbei, ohne es zu knipsen.

                          

„Mein“ Feldbaum:

                        

Auf dem Rückweg haben wir Rehe gesehen, aber zwischen den Bäumen wird das nichts mit fotografieren.
Johnny war aber ganz Ohr und schaute immer wieder in ihre Richtung.

                        

Im Schnee kullern ist ja so schön und gut für die Fellpflege. Er verliert immer noch sein Sommerfell – schlimm!

                        

Und Stöckchen werden auch aus dem Schnee ausgegraben – dann wird gekämpft, gescharrt, gekläfft 🙂

Heut hat meine Schwiegermutter Geburtstag. Wir sind aber erst zum Abendessen in der Gaststätte. Mal schauen, was ich essen kann, was Weiches wird es hoffentlich geben.

Heut früh kam ich gar nicht aus der Haustür, musste erst kehren und schieben. So viel kam noch nicht mit einem Mal runter. Ob ich sollte oder nicht, ich musste den Hof so weit frei machen, dass ich mit dem Auto rauskomme.
Habt einen unfallfreien Tag!

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 14

  Jetzt läute ich für Brigitte Blechi endgültig die Weihnachtszeit ein!

Diese Glocke bimmelt bei uns jedes Jahr am Heiligabend. Das ist das Zeichen, dass die Bescherung beginnen kann. Als die Kinder noch klein waren, hat sich mein Mann nach draußen geschlichen und gebimmelt. Die Kinder glaubten, der Weihnachtsmann war da.

Keine Ahnung, wozu sie früher mal gedient hat. Sie bleibt bei uns, ihr Gong ist wirklich laut und schön (und schwer ist sie auch).

Fischpfanne

gab es heut Mittag bei uns – nach einem Rezept aus meinem italienischen Kochbuch. Wer noch was Leichtes vor dem großen Festtagsbraten kochen möchte oder nach den Feiertagen – probiert es aus. Geht schnell und schmeckt supergut.

Zutaten:
Pangasiusfilet (gefrostet)
schwarze Oliven ohne Stein
Tomaten
Zwiebeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian

Das Fischfilet (hab es etwas angetaut) in Würfel schneiden und kurz ohne Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten.
Dann eine Auflaufform mit Olivenöl auspinseln. Fisch darin verteilen, gewürfelte Tomaten und Oliven darübergeben. Mit Salz, Pfeffer und gerebeltem Thymian bestreuen.

Aus weiteren Tomaten, Oliven, Zwiebeln und Gewürzen hab ich einen Salat angerichtet.

                        

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft) und die Pfanne ca. 12 – 15 Minuten garen.
Ich habe Stampfkartoffeln dazu gereicht, aber Wildreis passt sicher auch gut.
Als Dessert gab es einen Zimteis-Stern. Den musste ich für Weihnachten schon mal vorkosten 🙂

                        

Habt morgen einen guten Start in die neue Woche. Wie lange müsst ihr eigentlich arbeiten gehen? Ich schätze, bei uns ist ab 23. Betriebsruhe.

Schöne Momente im Herbst/Winter – Nr. 7

   Heute wieder ein neuer Beitrag für die Aktion von Katinka. Die Bilder hab ich am Mittwoch gemacht, bevor das große Schneetreiben kam. Gestern bin ich nicht dazu gekommen.

„Blaue Stunde“ – am Morgen:

                        

Die Flüsterallee:

                           

Das Viadukt:

                        

                        

                        

                        

Ich wünsche euch ein schönes 3.-Advent-Wochenende und viel Freude an der „weißen Pracht“ 😆

                        

Es hat geplumpst!

Eine Riesenangst ist von mir genommen! Der Stein, der förmlich auf mir lastete, ist vom Behandlungsstuhl des Chirurgen geplumpst – ich hoffe, er hat niemanden verletzt 😆
Oh man, war ich aufgeregt, hab gezittert und mir alle möglichen schlimmen Folgebehandlungen ausgemalt. Aber: alles in Ordnung. 🙂
Das Fäden ziehen hab ich überhaupt nicht gespürt. Der Doc drückte auf dem Kiefer rum, alles gut so. Die Schmerzen sind normal, da es sich bei mir um eine sehr große Wunde handelt und Knochen sowie Nerven müssen sich erholen. Nun muss ich am Dienstag noch mal hin und dann in einem halben Jahr zum Röntgen.
Aber Schonung ist weiterhin angesagt, nicht viel Reden, das Kauen wird allmählich wieder werden.
Ich drehe jetzt mit Johnny eine Mini-Runde, dann geht es zur Physio. Und wenn ich wieder komme, gibt es den ersten Kaffee seit einer Woche, werde mir ein Stück Sahnetorte oder irgendwas Weiches und Süßes gönnnen. Das hab ich mir verdient 😀

Und liebe Follygirl Petra: mein Donnerstags-Foto gibt es nächste Woche wieder!

Hexenhäuschen

Knusper knusper Knäuschen – wer knuspert an mei´m Häuschen? Ich hab leider kein Pfefferkuchenhaus, sonst würde ich es als Vergleich dazu stellen.
Das Gartenhäuschen hab ich im Sommer mal entdeckt und fand es wie im Märchen.
Da ich derzeit nicht mit neuen Fotos dienen kann, hab ich gestern im Archiv gewühlt und überlegt, was ich zeigen könnte.  Und ein Pfefferkuchenhäuschen ist genau passend für die Vorweihnachtszeit. Zwar etwas schief, aber Johnny ist wieder mal schuld 🙂

Aber ein anderes Häuschen kann ich noch zeigen: ein Räucherhäuschen. Hat Sohnemann Robert vor paar Jahren mal selbst gebaut – unter Opa´s Regie.

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 13

  Heut wieder mein Krempel- und Schätzetag für Brigitte Blechi.
Ich greife heut mal in mein Schmuckkästchen. Ich mag Schmuck. Von meinen Schwiegereltern hab ich diesen Anhänger bekommen. Sie dachten jedoch nicht, dass ich ihn wirklich tragen werde. Ich habe eine dünne Lederschnur durchgezogen und lege die Kette nun bei Feierlichkeiten oder besonderen Anlässen an. Sieht doch fast so aus, als hätte die Dame ein Träumerle-Hütchen auf, oder?

                        

                        

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