Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: September 2010

Goldene Aue

Am Wochenende bin ich schon frühmorgens mit Johnny in die Aue gelaufen. Die Sonne kam über den Scheibischen Berg, der Nebel verzog sich auf den Wiesen, das erste bunte Laub war zu erkennen, die Tautropfen auf den Spinnennetzen glitzerten in der Sonne, es war am Samstag und auch am Sonntag ein goldener Morgen.



Heut hat Sohnemann Robert Geburtstag, 20 Jahre ist der Kleine nun schon. Wir haben zudem ab heut Urlaub und haben so einiges vor. Tagesausflüge sind eingeplant, jeden Tag Kultur und Geschichte – das wird ein straffes Programm. Da wir die paar Tage genießen wollen, werde ich etwas kürzer treten.
Ich werde dennoch versuchen, bei jedem mal reinzuschauen.
Also – habt eine gute Woche und Sonnenschein – in der Natur und in eurem Herzen.

Nachtrag: Ich komme gerade vom Zahnarzt. Alles in Ordnung, sieht alles super aus. Jetzt warten wir den Urlaub ab, dann gibt es die Füllung. So, jetzt gibt es lecker Frühstück 🙂

Dankeschön

Vielen herzlichen Dank für all eure Genesungswünsche. Es geht mir heut wesentlich besser, die Schmerzen sind komplett weg. Die Kopfschmerzen sind nun auch fast verschwunden, so dass ich hoffentlich jetzt Ruhe habe.
Habt einen schönen Sonntag morgen!

Zahnweh

Oh man, heut musste ich zum Zahnarzt. Seit paar Tagen quälen mich arge Schmerzen, der halbe Kiefer schmerzt, es zieht bis in den Hals.
Diagnose: Fäulnisbakterien haben den Nerv angegriffen. Klingt nicht gut, was? Dabei bin ich so reinlich beim Zähneputzen. Also Loch in den Zahn gebohrt (hab ich überhaupt nicht gemerkt, das war das einzig Gute daran) und Nerv gezogen. Nun muss ich am Montag wieder hin zum Reinigen. Habe Antibiotika bekommen für den Fall, dass die Schmerzen nicht nachlassen. Der Druck ist aber schon etwas weg.
Also dann – ein schönes Wochenende mit vorsichtig kauen, nur rechts kauen, kühlen und hoffen, dass es bald besser wird.

Das Leben findet einen Weg

Diesen Satz hab ich mal in einem Film gehört, ich glaub es war „Jurrasic Park“. Und dieser Satz kommt mir immer in den Sinn, wenn ich Wunder der Natur sehe. Und wenn es nur Kleinigkeiten sind, es findet immer einen Weg.

Ich finde das schön und es ist richtig so. Wir Menschen zerstören so oft die Natur, rauben den Tieren ihren Lebensraum. Die Natur wird sich alles zurückholen – eines Tages.
Ich wünsche euch ein sonniges Spätsommerwochenende. Schaut euch um in der Natur, ihr werdet überall kleine Wunder entdecken!

Mein Donnerstag-Foto Nr. 18

Für die Aktion von Follygirl Petra hab ich heut etwas ganz Besonderes. Petra möchte wissen, was uns diese Woche besonders beschäftigt oder bewegt. Und ich denke diese Woche an die Petra selbst.
Seit ich ihren Blog kenne, habe ich so viel über Tierschutz gelesen. Sie engangiert sich mit all ihrer Kraft für vernachlässigte, gequälte, verstoßene, missbrauchte Tiere und gibt zudem vielen Katzen Asyl und ihre Liebe. So etwas ist für mich bewundernswert, ich zolle meinen vollsten Respekt vor ihrem Einsatz und ihrem Wirken.

Eine Wanderung zum Turm

hatten wir ja am Sonntag wegen des schönen Wetters noch unternommen. Strahlend blauer Himmel, Wattewolken, blühende Heide – viele Leute dachten genauso und pilgerten oder fuhren mit dem Rad zum beliebten Aussichtsturm.

Überall am Wegesrand gab es bunte Pflanzen.

Und auch das haben wir entdeckt: Pilze, Riesenpilze, ganz genau Riesenschirmpilze – essbar! Als Größenvergleich haben wir mal ein Handy drauf gelegt – gewaltig, was? Robert hat solche schon gegessen, kann man panieren wie Schnitzel und schmeckt wirklich lecker.

Wenn ich das nächste Mal zum Turm wandere, habe ich sicherlich nette Gesellschaft dabei. Hoffentlich ist dann alles schön bunt.

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 5

Heute wieder mein Beitrag für Brigitte Blechi.
Na, was glaubt ihr, aus welchem Land der Welt habe ich dieses Souvenier mitgebracht?

                        

Diese Skulptur hat Sohnemann Robert erstellt. In der 11. Klasse mussten sie aus Speckstein irgendeine Figur erschaffen. Das Holz ist aus dem Garten und war ein Pfosten vom Sichtschutz. Die Maske passt wunderbar zu meinen Elefanten und Holzdosen in der Schrankwand, deshalb hab ich mich auch so über sie gefreut.

Sonntags früh …

Ich habe von Sonnabend zu Sonntag 10 Stunden geschlafen. Ich war so müde, bin am Sonnabend schon 21 Uhr ins Bett. Früh war ich dann richtig schön ausgeschlafen und bin mit Johnny schon 7.30 Uhr in die Aue. Die Sonne blinzelte durch die Bäume, das Wasser des Mühlgrabens dampfte.

Unter dem Viadukt stehen wieder Kühe, sie waren gerade am Aufwachen.

Rund um die alte Mühle gibt es viele schöne Blümchen, der Morgentau glitzerte auf ihnen.

Und überall gab es Spinnweben.

Langsam erhellte sich die Aue im Sonnenlicht, was für ein schöner Morgen!

Am Nachmittag unternahmen wir eine Wanderung zum Aussichtsturm. Das zeig ich am Mittwoch, denn morgen ist mein Krempel-Tag.
Habt einen guten Wochenstart!

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