Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Grünmetzsee

Blogger-Besuch Nr. 1

Oder: Es kommt immer alles anders als erwartet!
Bin heut grad mitten im Kuchen backen – Chaos in der Küche war zum Glück fast beseitigt – klingelt es und zwei Damen stehen im Hof.
Wollten doch wirklich Kamelien besichtigen – nur gibt es die nur sonntags 🙁

Brigitte Blechi und ihre Schwester Bärbeli. Das war vielleicht eine Überraschung!

                        

Also schnell die Sachen gepackt, Sohnemann Anweisung für das Herausnehmen des Kuchens gegeben und ab an den Grünmetzsee, denn den wollten sie nun gern sehen.

Durch die Kälte in den letzten Tagen hatte sich eine dicke Eisschicht gebildet, Schlittschuhläufer drehten ihre Runden.

                        

                        

Die Bank war leider besetzt, so dass ich sie heut mal nicht knipsen konnte.
Und zum Schluss kam noch eine Überraschung. Treffen wir doch Mari mit Andi und Hundedame Amie. Das war eine Freude – auf Seiten der Menschen wie auch Hunde 😆

                        

Johnny wollte unbedingt mit Amie mitgehen – sie duftete offenbar so gut.

                        

Liebe Brigitte und Bärbeli – ich hab mich sehr gefreut über euren Besuch und mein Angebot steht: ihr könnt gern die Kamelien noch mal besichtigen kommen – entweder bis ca. Anfang April oder spätestens nächstes Jahr. Oder ihr kommt noch mal im Frühjahr oder Sommer oder Herbst, wenn es schön grün oder herbstlich bunt ist am See 🙂

Und lieber Blogbesuch von morgen: bei Mängeln in Sachen Ordnung, Sauberkeit, Kuchengeschmack bitte an die beiden Damen wenden 😀
(Der Quark-Gries-Kuchen ist bissel dunkel geworden. Aber mit ordentlich Puderzucker drüber merkt das keiner 🙂 )

So viel Freude!

Gestern kam ein Brief von Marianne ins Haus geflattert. Neulich kannte ich nicht „Jungfer im Grünen“ – eine Blumensorte. Und so hat sie mich bei diesem trüben Wetter mit einer Tüte Samen und einem lieben Gruß erfreut. Vielen herzlichen Dank nochmals liebe Marianne! Wenn die Blumen blühen, zeige ich sie natürlich.

                        

                        

Am Grünmetzsee war ich diese Woche auch schon wieder. Diese Bank – letztens lag ja noch Schnee – werde ich nun zu allen Jahreszeiten zeigen.

                        

Dieses Mal war ich ganz allein, habe niemanden getroffen. Absolute Stille – so liebe ich es.

                        

Könnt ihr euch an den Baum erinnern, der so angenagt war von den Bibern? Nun ist er gefallen!

                        

Und Johnny musste natürlich den Holzstamm genau untersuchen und wagte sich aufs Eis, was am Rand auf einer Lache noch vorhanden war.

                        

Winter am Grünmetzsee

Gestern waren wir wieder mal da, im hohen Schnee wollte ich nicht bis an den See stapfen.

Die Wildschweine müssen mächtig Hunger haben, so wie das da aussieht!

Und die Biber erst! Johnny wusste gar nicht, wo er zuerst schnüffeln sollte.

Auf der einen Seite aus dem Sumpf heraus, auf der anderen ins Wasser hinein.

Wessen Spuren mögen das sein?

Und – könnt ihr an diesem Baum was Besonderes entdecken? Schandtaten sozusagen?

                        

Dann habt ihr hier die Vergrößerung:

                        

Der Himmel war blau wie im Sommer.

Mit Gegenlicht dann allerdings wie spät am Abend, dennoch so idyllisch.

Und Johnny ging ausgiebig seiner Lieblingsbeschäftigung – neben dem Schnüffeln – nach:

Und der Gipfel kam zum Schluss, leider ohne Foto. Mir kam ein großes Fahrzeug mit Anhänger entgegen – Jäger. Und was lag auf dem Hänger? Ein Hirsch mit großem Geweih. Die kamen direkt von der Jagd.
Was ich dann noch Lustiges entdeckt hab auf dem Rückweg, das gibt es morgen als Donnerstags-Foto zu sehen.

Meine Montags-Hunde-Runde

führte uns an den Grünmetzsee, den ich schon mehrmals zeigte. Angler waren da, aber die Fische haben wohl nicht gebissen. Dafür gab es in der Früh Biberspuren – ganz frische, so erzählte man mir. Ich habe dann auch entdeckt, wo sie am Werk waren.

                        

                        

                        

                        

                                                   

                           

                        

Dieser Hochstand war total mit Hopfen zugewildert. Da war wohl schon lange niemand mehr oben, oder alles nur zur Tarnung?

                           

Am Grünmetzsee

war ich ja am Mittwoch. Und hier kommen nun noch mehr schöne Bilder. Gleich zu Beginn haben diese Birken meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich kann nicht deuten, was das sein soll. Die Rinde war in verschiedenen „Schichten“ abgezogen.

Wir sind erst um den halben See und dann ein Stück auf dem Biberlehrpfad entlang. Unterwegs gab es ein Versteck von Geo-Caching zu suchen, hat Spaß gemacht. Wir brauchten dazu sogar einen Spiegel (Sohnemann hatte vorgesorgt).

Und auf einem Biberpfad gibt es natürlich Biberspuren zu sehen – und andere Tierchen.

Eine Schlange glitt durchs Wasser, aber da war ich nicht schnell genug mit der Kamera. Dafür hab ich die geknipst –  zart und schön, nur etwas schmutzig.

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende. Endlich gab es Regen – die ganze Nacht. Aber richtig abgekühlt hat es sich nicht, es dampft schon wieder – ich auch. Mal schauen, was das Wochenende bringt.

Mein Donnerstag-Foto Nr. 11

Heut ist schon wieder Donnerstag und somit gibt es für die Aktion von Follygirl mein besonderes Foto dieser Woche.
Ich war gestern Abend mit meinem Sohn am Grünmetzsee. Wie passend, alles war so herrlich grün und spiegelte sich auf dem Wasser, ich konnte gar nicht genug fotografieren. Heut gibt es zwei Fotos, weil ich mich nicht entscheiden kann. Mehr Bilder vom Rundweg gibt es dann morgen.

Der Grünmetzsee

Gestern war es endlich so weit, ich war dieses Jahr das erste Mal am Grünmetzsee. Das ist eigentlich das Revier von Mari und ihrer Amie, aber ab und zu dürfen wir da auch schnuppern gehen. Früher war gleich neben dem See – am Wehr – sogar Gondelbetrieb, dann war die russiche Armee da und die ganze Gegend ringsrum war militärisches Gebiet. Nun kann sich die Natur wieder entfalten, es ist alles Naturschutzgebiet. Am See entlang führt der Biberpfad, überall kann man seinen Fleiß und die Spuren seiner Zähne sehen.
Der Weg führt uns vorbei am Solarpark, man kann einige alte Gebäude des Militär entdecken, an den drei großen Steinen befindet sich ein Versteck vom Geocaching. Ich hab es ohne Daten einfach so gefunden – war aber auch gar zu einfach und offensichtlich.

Am See war vielleicht Betrieb: Angler, Angler und nochmals Angler. Ich konnte mich nicht mal auf eine Bank setzen, alles besetzt. Also sind wir ein Stück auf dem Biberpfad gelaufen und dann wieder zurück. Es war so herrlich ruhig und nur die Vögel haben gezwitschert. Ich hab mich nicht mal getraut, mit Johnny zu reden. Hätten ja die Fische erschrecken können und dann hätte ich von den Anglern böse Blicke geerntet.

Ringsrum ist Natur pur und wo ein Baum fällt, da bleibt er auch liegen. Na ja, manchmal ist er zwar kahl, aber er steht noch.

Auf dem Rückweg hab ich dann noch Huflattich entdeckt. Zu Hause gab es für Johnny ein Leckerli und für mich Eis.

Das war mein erster Einblick in das Naturschutzgebiet. Es werden noch mehr folgen mit noch schöneren Bildern.

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