Träumerle

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Tag: Geocaching

Der Spitzberg

Gestern haben Robert und ich einen Ausflug unternommen, eine größere Runde war mal wieder fällig. Wir sind 2 Ortschaften weiter nach Neukirch gefahren, haben das Auto abgestellt und sind zum Spitzberg gewandert.
Der Spitzberg ist 279 m hoch, eine kleine Aussichtsplattform und eine liebevoll angelegte Sitzgelegenheit laden zum Schauen und Verweilen ein.

Unterwegs gab es Pilze zu entdecken, Preiselbeeren, Glücksklee und blühende Heide.

Nach ca. 2 km waren wir da. Die Sonne schien, es war absolute Ruhe, die Vögel zwitscherten – schön!

                        

Ich habe mich ins Gipfelbuch eingetragen. Ein Versteck von Geocaching gibt es hier auch. Dann ging es zurück. Auf dem Rückweg haben wir Pilze eingesammelt und ich habe mir Heide gepflückt. Die Pilze gab es gebraten zum Abendbrot – lecker!

                        

Der Grünmetzsee

Gestern war es endlich so weit, ich war dieses Jahr das erste Mal am Grünmetzsee. Das ist eigentlich das Revier von Mari und ihrer Amie, aber ab und zu dürfen wir da auch schnuppern gehen. Früher war gleich neben dem See – am Wehr – sogar Gondelbetrieb, dann war die russiche Armee da und die ganze Gegend ringsrum war militärisches Gebiet. Nun kann sich die Natur wieder entfalten, es ist alles Naturschutzgebiet. Am See entlang führt der Biberpfad, überall kann man seinen Fleiß und die Spuren seiner Zähne sehen.
Der Weg führt uns vorbei am Solarpark, man kann einige alte Gebäude des Militär entdecken, an den drei großen Steinen befindet sich ein Versteck vom Geocaching. Ich hab es ohne Daten einfach so gefunden – war aber auch gar zu einfach und offensichtlich.

Am See war vielleicht Betrieb: Angler, Angler und nochmals Angler. Ich konnte mich nicht mal auf eine Bank setzen, alles besetzt. Also sind wir ein Stück auf dem Biberpfad gelaufen und dann wieder zurück. Es war so herrlich ruhig und nur die Vögel haben gezwitschert. Ich hab mich nicht mal getraut, mit Johnny zu reden. Hätten ja die Fische erschrecken können und dann hätte ich von den Anglern böse Blicke geerntet.

Ringsrum ist Natur pur und wo ein Baum fällt, da bleibt er auch liegen. Na ja, manchmal ist er zwar kahl, aber er steht noch.

Auf dem Rückweg hab ich dann noch Huflattich entdeckt. Zu Hause gab es für Johnny ein Leckerli und für mich Eis.

Das war mein erster Einblick in das Naturschutzgebiet. Es werden noch mehr folgen mit noch schöneren Bildern.

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