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Kategorie: Unterwegs

Festung Königstein – Teil 1

Am Sonnabend also lösten wir das Geschenk unserer Kinder ein.
Gleich nach dem Mittag ging es auf nach Königstein im Elbsandsteingebirge. Dieser Blick bot sich uns von der Terrasse aus:

Gar nicht weit bis zur Burg. Aber zu Fuß muss man 3 km lang drumrum laufen. Wir ließen uns Zeit und unterwegs schon das erste Bierchen schmecken.

Durch den Abend wurden wir geführt vom Kerkermeister „Beinhart“ und dem Häftling „Armab“ – zwei lustigen Gesellen.

Wir sangen „Auf der Festung Königstein“ – kennt ihr das auch? Jeder konnte Vorschläge für die nächste Strophe unterbreiten.

Es gab vielfältige Gerichte, allerdings – und das muss ich ganz ehrlich zugeben – nicht gerade außergewöhnlich schmackhaft, da fehlte einfach Würze oder das gewisse Etwas.

Da es diese Essen für verschiedene Epochen gibt, hatten wir mit „Anno 1700“ vielleicht ein wenig Pech. Aber lustig war es doch.

Die Räumlichkeiten waren urig, schon allein dieses Ambiente gefiel mir.

Zum Abschluss gab es eine Fackelführung über die Burg hinaus bis vor die Mauern. Das war schön!

Am Sonntag dann ging es nach dem Frühstück noch mal zur Burg, ich wollte mir alles nochmals anschauen. Das letzte Mal waren wir vor 4 Jahren zum historischen Weihnachtsmarkt da.
Diese Bilder zeig ich später, sonst wird es zuviel.

Ihr könnt auch noch mehr lesen unter www.festung-koenigstein.de. Das Verlinken klappt leider immer noch nicht – Nachtrag: GEHT!

Festung Königstein

Wir sind wieder da! Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns.
Ich muss nun Fotos sichten und aussuchen. Das wird heut nichts mehr.

Habt morgen einen guten Start in die neue Woche und Danke für eure vielen Kommentare.

Wildgehege Moritzburg

Heut war das Wetter so schön, da mussten wir einfach raus. Sohnemann Robert, Johnny und ich fuhren ins Wildgehege Moritzburg. Da war mächtig was los an Leuten, aber es verläuft sich auch auf dem riesigen Gelände.

Weiße Schönheiten gab es zu bestaunen.

Die Tiere hielten Mittagsschläfchen.

Bei den Wildschweinen war was los! Ein Gegrunze und Gequiecke, Johnny und die Jungtiere wollten auf Tuchfühlung gehen.

Kleine Ferkeleien gab es auch 😆

Die Wölfe wurden gerade gefüttert. Welch ein Anblick!

Von dieser Erhöhung aus kann man sie wunderbar beobachten.

Bisamratten – fast so wie Biber. Nur kleiner und sie haben nur einen schmalen Schwanz.

Er sah schön weiß aus – ein weißer Hirsch – vorher!

Dann nahm er ein ausgiebiges Schlammbad und sah nachher fast aus wie ein Hängebauchschwein – sooo schmutzig.

Besagte Schweinchen sind so niedlich, da mussten wir gleich zwei Mal hin.

Von diesem Gehege hatte ich letztes Jahr schon mal berichtet. Der Eintritt kostet nur 3,00 Euro plus 2,00 Euro für den Parkplatz. Futtertüten für die Tiere kann man auch kaufen. Wirklich eine schöne Anlage.

Ein grüner See der Freundschaft

Heut führte uns unsere Runde wieder da hin. Alles im grünen Bereich 🙂 Bäume grün, Gras grün, Wasser grün. Also „Grünmetzsee“ wäre hier doch besser angebracht 😆

Die Biberhütte wurde zum Heidefest offiziell eingeweiht. Im Inneren sind Informationstafeln angebracht und davor die Schautafeln sind auch neu.

Angler waren auch wieder da, also haben wir uns schön leise verhalten.

Ich muss mal die Fotos der letzten Monate miteinander vergleichen. Ist interessant, wie die Wasserfarbe wechselt. Das ist faszinierend.
Ich muss mal an den Größen experimentieren. Habe den Eindruck, dass ich scharfe Fotos mache und wenn ich sie in den Blog stelle, sind sie irgendwie unscharf. Oder brauch ich eine Brille?

Herbstanfang

Meine Güte, kommen da Wassermassen von oben herab! Seit gestern schüttet es bei 13 Grad und zeitweise kräftigem Wind. Soeben wollte ich mit Johnny eine Mini-Mittags-Runde drehen. Aber schon nach wenigen Metern legte er den Rückwärtsgang ein. Heut jagd man echt keinen Hund vor die Tür.

Dennoch war ich gestern mit Sohnemann Nr. 2 im Park in Bischheim (ca. 10 km von hier entfernt, da wohnt auch meine Schwester). Bäume mustern war angesagt. Also ging es im Regen los. Trostlos lagen da die Boote, wer hat Lust auf eine Runde?

Einen schönen Pavillon gibt es hier.

                           

Dieser „Pilz“ ist besonders schön und witzig.

Um den Park führt eine alte Mauer.

Robert begutachtete die vielen großen Bäume.

                            

Beim schönem Wetter geht es da unbedingt noch mal hin.
Ich habe mir mein Strickzeug hervor geholt, das wird ein schöner langweiliger Nachmittag 🙂

Forst- und Universitätsstadt Tharandt

Da waren wir gestern zum 200-jährigen Jubiläum des Bestehens der Forstakademie. Sohnemann Robert studiert da ja Forstwissenschaften und hat uns überall rumgeführt.

Moderne Architektur und restaurierte Altbauten – alles ist vorhanden an der TU.

Ich kam mir vor wie in einem Schloß.

Diese Holzschuhe und den Tauchsieder fand ich super. Habt ihr schon mal einen Tauchsieder aus Holz gesehen?

Auch Schauvorführungen gab es und Technik war zu bestaunen.

Handwerkskunst wurde angeboten. Die Blumenkästen hatten es mir angetan.

Tharandt ist eine schöne Stadt mit alten Fachwerkhäusern, umsäumt vom „Tharandter Wald“.

Dann ging es zum Studentenwohnheim und nach Hause. Unterwegs gab es einen herrlichen Abendhimmel zu sehen, die Baumallee hat mir gefallen und mich an die Toscana erinnert.

                        

Zum Abschluss des Tages kehrten wir beim Griechen ein. Oberlecker – hab es gar nicht geschafft.

Naturschutzgebiet „Königsbrücker Heide“

Da ging es letzten Sonnabend hin. Ich hatte schon vor Monaten Plätze für uns reserviert, denn diese Bustouren sind heiß begehrt und letztes Jahr hatte es leider nicht geklappt.
Wer genaue Informationen haben möchte, schaue hier rein. Das Mini-Filmchen vermittelt einen kleinen Einblick in dieses riesige Gebiet.

Wir fuhren mit so einem Bus. Hat Spaß gemacht. (Die Aufnahmen sind teils aus dem Bus gemacht, sind trotz des Geholpers gut geworden).

Jürgen konnte sogar vorne sitzen.

                        

Drei Stunden lang ging es durch die vielfältige Natur. Bachtäler, Binnendünen, Heidelandschaft, Wälder, vorbei an Biberburgen. Wir sahen einen Hirsch, Rehe, einen Hasen.

                        

Zwischendurch wurden auch Stopps eingelegt. Uns wurde durch geschultes Personal die Entwicklung der Landschaft nach dem Abzug der Sowjetarmee erläutert.

Letzter Anlaufpunkt war der Aussichtsturm, den ich ja schon mehrmals zeigte.

                        

Ich hätte noch weiter fahren können. Diese Tour werden wir ganz sicher mit Familie und Freunden wiederholen.
Nach einem letzten schönen Abend hieß es dann am Sonntag Abschied nehmen.

                          

Himmelfahrt

Da ging es mit Jürgen und Ilse an den See der Freundschaft.

Jeder hatte was zu knipsen.

Bunte Schmetterlinge.

Wir hatten unseren Spaß.

Anschließend folgten wir dem Wegweiser zum „Kuhstall“. Hier gab es Essen und Trinken in der kleinen Königsbrücker Westernranch.

                          

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