Gestern Abend gab es mal russisches Essen, jedenfalls etwas, war ein schneller Entschluss.
Als Kind gab es das schon bei uns zu Hause: Brot, Speck, Zwiebeln, Senf waren die wichtigsten Zutaten.




Das werde ich mal bei einer Familienfeier testen, dann gibt es noch mehr Zutaten. Süßes fehlt noch, vielleicht Suppe oder Fisch. Mal sehen, was sich auftreiben lässt.
Habt einen schönen Sonntag. Bei uns schneit es und es ist kalt bei minus 5 Grad. Heut Nachmittag fahren wir bei meiner Schwester zum Geburtstag.
Sohnemann Martin hatte sich neulich aus dem Discounter einen Donut-Maker gewünscht. Am Wochenende hat er die Zutaten fürs Rezept besorgt und uns mit einer großen Schüssel Donuts überrascht. Waren superlecker und wird sofort wiederholt.

Eigentlich wollte ich die Apfeltaschen nach dem Rezept von Kerstin Nostalgia machen, aber die müssen leider noch warten.
Wer von euch hat auch so ein Teil? Habt ihr noch mehr Rezepte? Lässt sich sicher viel variieren mit dem Teig.
Irmi hat nach dem Rezept für den Kuchen gefragt. Bitteschön:
Zutaten für die Füllung:
75 g Zucker
1 EL abgeriebene Zitronenschale
3 EL Zitronensaft
1 Zimtstange
500 g säuerliche Äpfel
Zutaten für den Teig:
200 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
1 EL abgeriebene Zitronenschale
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Für die Füllung 200 ml Wasser mit dem Zucker, Zitronenschale, Zitronensaft und Zimtstange aufkochen, vom Herd nehmen.
Die Äpfel schälen, entkernen, in Spalten schneiden und sofort in den Zitronensud geben. Wieder aufkochen, die Äpfel zugedeckt etwa 2 Minuten köcheln lassen. Auskühlen lassen.
Für den Teig die Butter und den Zucker schaumig rühren. Eier und Zitronenschalen, zuletzt das Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Herd auf 175 Grad vorheizen. Eine Springform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen.
Die Hälfte des Teiges in der Form glatt streichen. Die Äpfel gut abtropfen und ohne die Zimtstange auf dem Teig verteilen. Restlichen Teig darüberstreichen.
Den Kuchen auf der untersten Schiene im Herd etwa 40 Minuten backen.
Zum Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Vielen Dank nochmals an Jürgen und seine Frau für dieses schmackhafte Rezept!

Nachdem es gestern abend Lasagne und italienische Knabbereien gab, kam heut Mittag ein Fischgericht aus meinem italienischen Kochbuch auf den Tisch.
Schnell erklärt: Fischfilet in eine mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform geben. 2 Dosen Ölsardinen abtropfen, stückeln, mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern (getrocknet oder frische) mischen und über das Fischfilet geben. Darauf Semmelbrösel streuen und mit Olivenöl beträufeln.
Bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten überbacken.

Dazu richte ich eine Knoblauchmayonnaise an:
In eine Schüssel zwei gehackte Knoblauchzehen geben. Dazu ein Eigelb und ein Teelöffel Senf. Alles verrühren. Nach und nach 175 ml Pflanzenöl geben und mit dem Schneebesen schaumig schlagen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Es gab Kartoffeln und Möhren dazu, hatte aber auch schon Kartoffelbrei oder Thymiankartoffeln.
Gestern habe ich ein Päckchen bekommen. Durch Brigitte Weserkrabbe war ich letztes Jahr auf ein Gut in Italien gestoßen und habe mir den Katalog schicken lassen. Nun habe ich Kostproben Olivenöl erhalten.


Und – wie passend – am Abend hatte ich Lasagne geplant. Also wurde der Tisch gleich typisch italienisch dekoriert. Sohnemanns Freundin kam auch und brachte Leckereien mit. Es war ein schönes Essen.


gab es heut Mittag bei uns – nach einem Rezept aus meinem italienischen Kochbuch. Wer noch was Leichtes vor dem großen Festtagsbraten kochen möchte oder nach den Feiertagen – probiert es aus. Geht schnell und schmeckt supergut.
Zutaten:
Pangasiusfilet (gefrostet)
schwarze Oliven ohne Stein
Tomaten
Zwiebeln
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian
Das Fischfilet (hab es etwas angetaut) in Würfel schneiden und kurz ohne Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten.
Dann eine Auflaufform mit Olivenöl auspinseln. Fisch darin verteilen, gewürfelte Tomaten und Oliven darübergeben. Mit Salz, Pfeffer und gerebeltem Thymian bestreuen.
Aus weiteren Tomaten, Oliven, Zwiebeln und Gewürzen hab ich einen Salat angerichtet.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft) und die Pfanne ca. 12 – 15 Minuten garen.
Ich habe Stampfkartoffeln dazu gereicht, aber Wildreis passt sicher auch gut.
Als Dessert gab es einen Zimteis-Stern. Den musste ich für Weihnachten schon mal vorkosten 🙂

Habt morgen einen guten Start in die neue Woche. Wie lange müsst ihr eigentlich arbeiten gehen? Ich schätze, bei uns ist ab 23. Betriebsruhe.
Die freudigen Nachrichten setzten sich am Wochenende fort.
Freitag Abend bekam ich einen Anruf und wer war dran? Micha, der Brotbäcker. Er hatte wieder mal seinen Ofen angeheizt und leckeres Brot gebacken. Und er schickte mir am Sonnabend einen reitenden fahrenden Boten mit einem Brot für mich! Ich hab mich vor Freude kaum einbekommen, so eine Überraschung aber auch.
Lieber Micha, auch hier nochmals vielen herzlichen Dank (auch an Deinen Neffen)!
Ihr müsst mal seine Seite besuchen, da könnt ihr euch alles genau anschauen, aber nicht in den Monitor beißen! 😆
Ich hab also Kräuterbutter angerichtet, Tomaten dazu – das war jetzt zwei Abende mein Essen. Der Rest wurde eingefrostet und kommt nächstes Wochenende dran. Micha – mit jedem Bissen denk ich an Dich 🙂


Und noch eine super Nachricht hat mich ereilt: Diana – Triathlonprofi / siehe Blogroll – kommt mich vielleicht im Oktober besuchen. Ich möchte sie so gern mal wieder sehen und hab sie eingeladen. Da Ende Oktober in Dresden ein Lauf ist, klapppt es vielleicht. Ich würde mich sehr freuen.
So, nun lass ich mich überraschen, was die neue Woche noch bringt für mich. Ich hoffe jedenfalls nur Gutes. Heut zumindest ist erst mal schon unser Hochzeitstag.
(Lieber Fred, ich hab auch an Dich gedacht und die Blümchendeko gewagt – das zeig ich morgen, okay?)
Ich habe gestern Erdbeer-Marmelade gekocht – die erste dieses Jahr. Das nehme ich nun zum Anlass, sie als mein persönliches Donnerstag-Foto für die Aktion von Follygirl zu zeigen.

Nun zu gestern: der Putz ist komplett angebracht, jetzt kommt noch Farbe ins Spiel. Apropos Spiel: war das nicht schade gestern? Ich hab so gehofft und geflucht. Aber es war einfach ein zu guter Gegner. Nun will ich Daumen drücken, dass wir wenigstens wieder einen guten dritten Platz erspielen. Sind schon toll, unsere Jungs.