Liebe ist …
Wenn man mit viel Liebe kocht 😆

Fast tat es mir leid, diese Kartoffeln zu schälen und zu kochen. Da es heute Mittag Kartoffelbrei mit Geschnetzeltem gab, so musste ich sie auch noch zerstampfen. Hat aber gut geschmeckt 🙂
Der Blog zur Aue
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Wenn man mit viel Liebe kocht 😆

Fast tat es mir leid, diese Kartoffeln zu schälen und zu kochen. Da es heute Mittag Kartoffelbrei mit Geschnetzeltem gab, so musste ich sie auch noch zerstampfen. Hat aber gut geschmeckt 🙂
Ich habe mir heute im Discounter einen Brotkasten gekauft.
Jahrelang habe ich Brot oder Brötchen in einer Plastiktüte mit Clip aufbewahrt. Aber es hat mich langsam genervt. Sah nicht so schön aus und die Tüten wurden ständig nur hin und her geschoben, denn sie lagen auf der Ablagefläche vom Allesschneider. Groß ist er, da geht einiges rein.

Nun habe ich gleich die Küchenschränke ausgeräumt, umsortiert, sauber gemacht. Manchmal packt einen die Lust.
Brot und Brötchen sind nun aufgeräumt und die Dose lässt sich schnell säubern.
Wie bewahrt ihr euer Brot auf? Früher hatten wir auch einen Brotkasten, ich kann mich nur nicht mehr an das Modell erinnern. Muss meine Mutti fragen.
Es gibt so viele Materialien und Ausführungen. Von billig bis sehr teuer. Mal sehen, wie zufrieden wir sein werden oder auch nicht.
Nebenbei habe ich gleich noch was erledigt. Nüsse von den letzten 2 Jahren lagen noch immer da und keiner hatte Lust zum Knacken 🙂 Jetzt aber!

Schwül-heiß war es heute wieder, ist es noch. Gewitter? Fehlanzeige, nicht bei uns. Alles zieht vorbei, die Sonne lacht schon wieder. Mensch, wann regnet es endlich mal bei uns?
Kommt sicher durch die neue Woche!
In den letzten Wochen habe ich zwei Mal Brot gebacken. Dinkelvollkorn.

Letztes Wochenende habe ich Eiersalat bereitet. Überraschung:

Das hatte ich schon öfter, dass bei riesengroßen Eiern dann zwei Eigelb enthalten sind. Sind aber voll Bio-Eier aus der Nachbarschaft.
Man ist das wieder kalt geworden. Die Winterjacken und Schuhe hatte ich gerade verstaut in der Hoffnung, dass es nun Frühling wird. So schön warm war es am Wochenende.
Aber nun müssen wir noch mal bibbern.
Heut ist Freitag und da freue ich mich den ganzen Tag schon aufs Abendessen 🙂
Nicht, weil ich sowieso ständig Hunger habe. Aber freitags gibt es bei uns seit Jahren eine Tradition beim Essen:
Pizza. Ob aus dem Frost oder frisch zubereitet, angeliefert durch das örtliche Hotel.
Pizza muss sein. Dazu Rotwein/Rotweinschorle. Und im Fernsehen „Hubert und Staller“.
Habt ihr auch so Tage – außer an Feiertagen und Geburtstagen – wo ihr immer das selbe esst?
Samstags dann Sushi, Salat oder Auflauf. Oder so was:

Das geht schnell und ist lecker. Dazu Weißbrot oder Baguette.
Was gibt es bei euch am Wochenende?
Jede Woche freitags die gleiche Frage: was gibt es am Wochenende zu essen?
Vor Jahren hatte ich mal eine fertige Mischung für knuspriges Hähnchen.
Als ich es wieder machen wollte, da gab es gerade nirgends diese Tüten.
Also selbst gemischt und probiert.
Öl, Salz, Pfeffer, Paprika, ein klein wenig Chili – fertig.
Über die Hähnchenschenkel streichen und ab in den heißen Ofen (aufs Blech). Zum Schluss gebe ich noch grob gewürfelten Paprika dazu und schmore ihn mit. Dazu Kartoffeln und noch ein Klecks Rotkraut.
Super lecker!

Für Sonntag habe ich was Neues gefunden. Ich kenne zwar griechische Hackröllchen, aber griechische Rouladen habe ich noch nie zubereitet.
Mit Feta und Tomaten gefüllt, dazu werde ich Entweder Thymian- oder Knoblauch-Kartoffelscheiben anrichten. Und Salat.
Kennt ihr das Rezept?
Mir fehlt die Inspiration für Beiträge. Was könnte ich zeigen, was erzählen?
Alles so banal. Schnee ist geschoben und taut, gestreuter Sand muss wieder aufgefegt werden, die Wege sind matschig.
Keine Lust auf Aue-Runden, heut war ich schlapp und habe mal nichts gemacht außer stricken.
Aber zum Abendessen gab es eine Gemüsepfanne. Wenn nur die Schnippelei nicht immer wäre 

Aber dann haue ich rein, kann nicht genug davon bekommen. Angedünstet in Olivenöl, drüber italienische Kräuter, grobes Meersalz. Da brauch ich nicht mal ne Butterschnitte dazu.

Nun bin ich pappsatt. Vorher Tee getrunken, nun am Abend noch ein Bierchen. Da werde ich wohl nachts das Wasser wegtragen müssen 🙂
Eine Woche lang habe ich Anlauf genommen, nun war ich endlich am Dienstag im Wald. In Laußnitz, wo ich sonst die Walkingrunde drehe, habe ich die Früchte des Waldes geerntet.

Aber schon nach 10 Minuten schmerzte der Rücken. Oh je, ich habe trotzdem durchgehalten.
Schon als Kind haben alle über mich gelacht, weil ich nach dem Pflücken der Beeren nicht mehr aufstehen konnte. Am Baum habe ich mich festgehalten, krumm gebückt. Ich konnte ihn einfach nicht mehr durchdrücken. Den Rücken meine ich, nicht den Baum 🙂 Ich dachte immer, ich sei nur so unsportlich.
Heut weiß ich, dass es meine Rückenprobleme sind.
Am Waldesrand gab es noch winzige, zuckersüße Himbeeren.

Nun sind die Früchte in den Rumtopf gewandert. Ein Schüsselchen essen wir so und ein Schüsselchen haben die jungen Leute bekommen.
Aber wenn ich es schaffe, dann gehe ich nächste Woche vielleicht noch mal. Trotz allem 🙂
Ich habe nach Jahren mal wieder einen Hund zum Essen zubereitet.
Aber keine Bange, so was könnte ich nie. Es gab „Kalten Hund“.
Sieht lecker aus, ist schnell zubereitet. Aber lässt sich schlecht in Scheiben schneiden.


Und wer mag, der kann ihn nachmachen.
Zutaten:
200 g Vollmich-Kuvertüre + 200 g Zartbitter-Kuvertüre
250 g Kokosfett
2 Eier
60 g Puderzucker
2 EL Kakaopulver
200 g Butterkekse
Die Kuvertüre hacken, mit dem Kokosfett im Topf langsam schmelzen.
Eier, Puderzucker und Kakao cremig rühren und zur Kuvertüre-Mischung beifügen.
Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen (Backpapier ist so steif) und dann befüllen. Immer abwechselnd Schokokreme und eine Lage Kekse.
Mit Schokocreme beginnen und abschließen.
Für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen, am besten über Nacht.
Uns hat er geschmeckt, alle haben etwas zum Kosten bekommen.
Ich habe ihn zusätzlich mit gehackten Mandeln bestreut – Resterverwertung.
Über Kalorien bitte nicht nachdenken 🙂