Träumerle

Der Blog zur Aue

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Weiter geht es mit der Ostsee

Im Norden gibt es viele Windmühlen, so auch eine in Kappeln:

Kappeln 11

Beim Bummel durch die Stadt hab ich irgendwo gelesen, dass dieses Hotel in der Serie „Der Landarzt“ vorkommt. Ich fand es jedenfalls nett:

Kappeln 12

Was mir auch gut gefiel, das waren die unzähligen Krokusse auf den Grünstreifen. Überall leuchtete es in Lila, Gelb und Weiß:

Kappeln 13

Gleich in der Nähe von Kappeln gibt es das Naturschutzgebiet „Geltinger Birk„. Wir wurden eingeladen zu einer Wanderung.

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Was für ein schönes Areal! Ich kam mir stellenweise vor wie in einer Steppe, das trockene Gras erinnerte mich an Spätsommer.

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Und auch hier stößt man gleich am Beginn des Weges auf eine Windmühle:

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Der Rundweg erstreckt sich über viele Kilometer und ständig bot sich dem Auge faszinierende Natur:

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Die NABU betreibt hier eine kleine Station. Vögel zählen ist angesagt:

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Leider haben wir keines der hier lebenden Wildpferde gesehen, wollten wohl alle nicht ins Internet 🙂 Aber Rinder dösten vor sich hin.

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Wind kam langsam auf und wurde ungemütlich, auch wenn die Sonne schien. Der ganze Rundweg wäre uns zu lang geworden, daher drehten wir um. Nun boten sich mir schöne Gegenlichtmotive:

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Anschließend ging es weiter nach Maasholm. Da steht doch glattweg ein Baum im Wasser:

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Alles nur optische Täuschung. Könnt ihr die schmale Landzunge noch erkennen? Ein Wahnsinnsanblick.
Ein kurzer Abstecher zum Hafen folgte. Und da es immer trüber wurde, musste ich die Fotos mächtig aufhellen.

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Es wurde immer kälter und somit ungemütlicher. Nichts wie ins Cafe´ auf einen Pott Kaffee und leckeren Kuchen.

Schnell noch hübsche Häuser-Deko fotografiert:

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Abends war Johnny stets so knülle, dass er sofort in seine Hütte kroch und schlief. Und auch ich war manche Tage schon um 21 Uhr im Bett 🙂

Fortsetzung folgt.

Erholung an der Ostsee

Von Hamburg aus ging es an die Ostsee, nach Kappeln. Kappeln war Drehort für den „Landarzt“, habe ich jedoch nie gesehen 🙁
Empfangen wurden wir ganz herzlich von Gitte (ohne Blog) und ihrem Mann. Viele wissen, dass es Johnny vor langer Zeit sehr schlecht ging und wir Hilfe aus der Ferne erhielten. Nun war ein Kennenlernen geplant und ich habe vor Freude gegrinst wie ein Honigkuchen, als wir uns endlich umarmen konnten.

Gewohnt haben wir auf einem Bauernhof. Sehr nette Leute, schöne Wohnungen, leckeres Frühstück.

Am ersten Morgen ging es ab an die Schlei, die Sonne strahlte den Hafen an:

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Am Abend bot sich uns dieser Anblick der Brücke:

Kappeln 09

Der erste Tag wurde natürlich am Strand verbracht. Die Sonne lachte vom Himmel, der weiße Sand strahlte, die See war ruhig.

Kappeln 01

Das Wasser war so klar, man konnte die Steine so deutlich erkennen und weit ins Wasser schauen.

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Mit auf die Reise ging wieder der kleine Teddy Floh:

Kappeln 03

Gekreische war am Himmel zu hören – und zu sehen. Wow – so viele!

Kappeln 04

Und ich habe einen einzelnen Baum entdeckt, genau wie hier in der Aue mein „Feldbaum“:

Kappeln 05

Auch der zweite Tag gehörte der See. Einfach auf einer Bank sitzen, die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, den Möwen lauschen. Das ist Erholung!

Was gibt es denn da zu sehen?

Kappeln 06

Johnny wollte es ganz genau wissen. Er lief plötzlich los ins Wasser – und schwamm wenige Augenblicke. Ich habe gelacht. Der Einzige, der baden geht bei der Wassertemperatur 😆

Kappeln 07

Am letzten Tag ging es mit Gitte und ihrem Mann noch mal an den Strand.

Kappeln 10

Was wir zwischendurch erlebt haben? Fortsetzung folgt, sonst wird es zuviel.

Hamburg – Teil 2

Am nächsten Tag sind wir dann alleine losgezogen. Also wieder rein in die U-Bahn und los ging die Tour. Wo es ging, haben wir statt der Treppen und Rolltreppen den Lift genutzt wegen Johnny.

Dieses Spiegelbild mit dem blauen Himmel sah total gut aus:

Hamburg 10

Diese Treppe führte zum Wasser. Soll man da nun springen oder wieso hört sie auf? 🙄

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Wir schlenderten durch die Speicherstadt und sahen dem geschäftigen Treiben zu.

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Punkt 12 Uhr standen wir vor der Hauptkirche Sankt Michaelis, „Michel“ genannt, und lauschten dem Glockengeläut:

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Na und was wäre Hamburg ohne die Reeperbahn? In der Mittagswärme war nicht viel los, nur Obdachlose schlummerten noch in ihren Schlafsäcken.

Und hier musste natürlich geschaut und schnell fotografiert werden: die berühmte Herbertstraße:

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Wir gönnten uns einen Dönerteller in einer Nebenstraße. Und ich muss sagen, das war der leckerste, den ich je gegessen habe. Super nettes Personal, große Portionen, leckerer Salat, zartes Fleisch, knusprige dicke Pommes. Wir waren pappsatt und zufrieden.

Weiter ging es. Aber auf der Reeperbahn habe ich mich nicht groß getraut zu fotografieren. Dieser Schnappschuss allerdings musste sein, da putzt doch ein „Sexy Angel“ die Schaufenster:

Hamburg 15

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Am Abend wurden wir von den lieben Stellingers zum Essen eingeladen. Es ging zu ihrem Lieblings-Griechen. Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen, die Fahrt ging weiter Richtung Ostsee.

Lieber Jürgen, vielen Dank nochmals an dieser Stelle für eure Gastfreundschaft!

Hansestadt Hamburg

Unser erstes Ziel war Hamburg. Wir wurden herzlich empfangen vom Jürgen Stellinger und seiner Frau. Wir hätten gern alle gewusst, ob Johnny sie erkannte nach 3 Jahren. Die Freude war jedenfalls groß und wie man sieht, hatte Frau Stellinger ihren Spaß mit Johnny.

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Wir hatten uns eine Ferienwohnung in der Nähe gesucht. Schon am ersten Morgen empfing mich der Sonnenaufgang.

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Das Niendorfer Gehege lud zum Spazieren ein. Johnny konnte viele Hundedüfte aufnehmen. Es gibt ein Gehege für Damwild, das fand ich sehr schön.

Diese Allee muss im Sommer prächtig ausschauen. Das Morgenlicht färbte alles grünlich:

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Am ersten Tag führten uns Jürgen und seine Frau durch die Stadt. Johnny fuhr überall mit: Bus, U-Bahn, Schiff. Hat super geklappt.
Wir unternahmen  zuerst eine Hafenrundfahrt. Das musste einfach sein und war sehr informativ.

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Altes und neues Theater am Hafen:

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Einfach nur noch ein paar Eindrücke:

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Dann ging es durch die Stadt. Ein Gruppenfoto vor dem Rathaus – leider musste ich das Foto mächtig aufhellen, denn wir standen im Schatten:

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Zu lang möchte ich die Beiträge nicht gestalten, das war es für den ersten Teil.

Hier lacht die Sonne seit gestern vom Himmel, alle Wäsche ist erledigt. Nach der Hausarbeit muss ich mich dann endlich dem Garten widmen. Überall blüht es – leider sprießt auch das Unkraut.
Kommt in ein schönes Wochenende!

Wir sind wieder da.

Wir sind zurück aus dem Urlaub. 3 Tage Hamburg, 7 Tage Ostsee, 830 Fotos. Wir hatten Sonnenschein satt, aber auch Sturm und Regen.
Alles hat geklappt, Johnny hat alles mitgemacht, wir wurden überall herzlich empfangen.

Nun lassen wir die schönen Tage noch ein wenig nachwirken, bevor es am Montag wieder auf Arbeit geht.

Vielen Dank für all eure netten Kommentare, ich habe mich sehr gefreut.

Ich werde später Stück für Stück berichten – oder auch Johnny 🙂

Johnny 01

Johnny erzählt

Ich weiß gar nicht, was Frauchen und Herrchen heute haben. Schon seit dem Morgen wuseln sie durch die Wohnung, als hätten sie es eilig.
Frauchen wäscht, trocknet, bügelt. Sie saugt durch die Wohnung, sie entsorgt den Müll, sie schnappert vor sich hin oder flucht, wenn sie über mein Spielzeug stolpert. Sagt, ich müsse es bald einpacken. Einpacken? 🙄 Die jungen Leute bekommen Zettel mit Aufgaben, wozu?

Herrchen saugt das Auto und breitet für mich eine neue Decke auf dem Rücksitz aus.

Und Frauchen fragt mich auch noch, ob sie mich nicht noch mal baden sollte. Ich wurde schon lang nicht mehr gebadet. Wozu? Morgen buddel ich doch wieder auf der Wiese, dass die Dreckbatzen nur so fliegen 😆

Irgendwas führen sie im Schilde. Nur was?
Sie sammeln mein Lieblingsspielzeug ein. Dazu Leinen, Halsband, Tütchen und Papier, ich bekomme neue Decken und Kissenbezüge in meiner Schaumstoffhütte. Echt merkwürdig. Bekommen wir Besuch?

Nein, ich glaube nicht. Sie erzählen, dass wir bald liebe Menschen treffen, die sich über mich freuen werden. Sie werden mich doch wohl nicht etwa weggeben?

Frauchen erzählt vom Auto fahren, ich müsse lieb sein, das kommt mir doch irgendwie bekannt vor.

Und weil ich sie so ungläubig anschaute, hat sie es mir jetzt erzählt: Leute, es geht in den Urlaub! An Orte, da waren wir noch nie. Wo ist Hamburg? Wo ist Kappeln? Ich werde es sehen.

Nun bin ich mächtig aufgeregt. Ja, ich will lieb sein. Ich will nette Menschen kennen lernen, ich will andere Duftmarken aufnehmen können, ich will im Ostseesand buddeln und Salzwasser kosten.

Also – keine Ahnung, ob Frauchen sich hier noch mal melden wird. Wir sind dann mal weg und wünschen allen eine gute Zeit. Wuff!

 

Urlaub

Wer schenkt mir Zeit?

Ich habe einfach keine Zeit mehr. Sie hat sich versteckt, sich verkrümelt, ist auf Wanderschaft gegangen. Herrje, ich habe schon lang keine Blogrunde mehr gedreht und werde auch die nächste Zeit kaum dazu kommen.

Ich muss bis zum Wochenende eine große Arbeit lesen und korrigieren. Ich schaffe immer nur paar Seiten, dann muss ich Pause machen. Fachbegriffe, logisches Denken – der Ausdrucksweise wegen – das strengt mich an.

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Am Wochenende gab es morgens noch Reif auf den Wiesen. Spielwiese für Johnny 🙂

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Heut früh hatten wir einen schönen Sonnenaufgang. Nicht feuerrot, aber er gefiel mir. Allmählich zog sich der Himmel zu, nach wenigen Minuten war die Sonne hinter der Wolkendecke verschwunden.

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Das letzte Konfetti ist aus der Wohnung gesaugt, es kommt doch immer noch irgendwo ein Schnipselchen herzu. Gestern war ich beim Friseur, Frühjahrsputz also auch auf dem Kopf 🙂 .
Nun vertiefe ich mich wieder in die Arbeit, auch wenn ich lieber mit Johnny durch die Natur streifen würde.

Und sollte jemand Zeit entbehren können – her damit! Ich bin für jede Minute dankbar.

Faschingsumzug in Königsbrück

Das Wetter spielte mit, unter den Kostümen wurde sicher oft geschwitzt. Also Glühwein wollte da niemand haben, kühlere Getränke waren gefragt.

Sohnemann Martin und seine Sandy liefen mit. Sie sind ja im Weißbacher Jugendclub, alle waren als Eskimos verkleidet:

Umzug 01

Umzug 02

Leider warf die Sonne lange Schatten, ich musste die Bilder mächtig aufhellen.

Thema war dieses Jahr „Wohin soll denn die Reise gehen?“. Viele Urlaubsziele wurden dargestellt.

Umzug 03

Oft hatte ich nur wenig Zeit, die Wagen zu fotografieren. Von Weitem sah man noch nicht viel und fuhren sie direkt vor der Nase vorbei, war der Abstand zu gering und man erwischte nicht das volle Bild.

Umzug 04

Zum ersten Mal in der Geschichte des Umzuges verlief die Strecke ein klein wenig anders und nicht um unser Haus. Somit mussten wir dieses Jahr kein Konfetti wegräumen.

Umzug 05

Schöne Bilder gab es zu sehen. Hoch oben auf den Wagen wurde so getanzt, dass die Fahrzeuge mächtig schwankten.

Den jungen Soldaten musste ich erst mal den Befehl erteilen, die Bierflasche hinter dem Rücken zu verstecken. Das ist das einzig Unschöne: das Trinken während des Umzuges. Andernorts gibt es so was nicht, aber hier hat man auf jedem Foto irgendwo eine Flasche mit im Bilde.

Umzug 06

Ein paar Details habe ich noch zusammen gestellt, ich achte oft auf Kleinigkeiten und zoome sie mir schnell heran.

Umzug 09

Die Kinder hatten ihren Spaß, viele liefen bei den Eltern mit. Und auch die Zuschauer waren hübsch verkleidet.

Umzug 07

Umzug 08

Nun ist wieder Ruhe eingekehrt – bis zum nächsten Jahr. Die Stadt säubert die Straßen, die Anwohner ihre Grundstücke, die Tiere atmen auf.

Ich wünsche allen einen schönen Ausklang des Wochenendes und morgen einen guten Start in die erste Märzwoche.

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