Unser Wohnort lag südlich von Koblenz zwischen Rhein und Mosel. Der erste Ausflug ging nach Boppard, von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Rhein-Schleife.

Burgen und Ruinen gibt es hier jenseits des Flusses in Mengen. Doch mit Johnny war vieles nicht machbar.
Blick von der Burg Sterrenberg:

Es war sehr heiß die ersten Tage und dunstig. Daher gab es oft keine klaren Aufnahmen.
Direkt gegenüber des berühmten Loreley-Felsens saßen wir und haben Wein getrunken:


Heut schüttet es bei uns aus vollen Kannen. Die dümmste Situation für mich. Meine derben Schuhe sind alle zum Schnüren, Regenschirm kann ich nicht halten und Regenjacke habe ich keine. Also muss Johnny seine Geschäfte ganz schnell erledigen 🙂
Obwohl ich Naturfarben mag, trage ich derzeit Blau. Zwangsweise 🙁

Gleich in den ersten Urlaubstagen bin ich nach dem Duschen ausgerutscht. Bruch der Speiche gleich am Handgelenk. Alles ist jetzt so beschwerlich, ich muss mich auf Links umstellen. Berichte und Bilder vom Urlaub werden langsam folgen. Und wenn ich bei euch vorbei schaue, dann werden meine Kommentare nur kurz ausfallen. Also bis bald.
Es ist geschafft, der Rechner läuft wieder ohne Probleme. Es war schwierig dieses Mal, aber mein Mann hat es hin bekommen 🙂
Aber Zeit zum Bloggen gibt es kaum, denn es kommt die nächste – wohl verdiente – Pause. Wir sind dann mal weg ab Sonntag. Dieses Mal geht es ins Rhein-/Mosel-Gebiet. Wir wohnen in der Baunhöller Mühle. Und zufällig – ohne es abzusprechen – fährt meine Schwester genau im selben Zeitraum auch für zwei Wochen ganz in unsere Nähe. Da können wir uns treffen.
Der Bauer hat Heu gemacht in der Aue. Irgendwie schaut das immer schon so spätsommerlich aus.

Johnny ist eifrig am Stöckchen sammeln.

Und juhu – heut endlich ist unser neues Bett gekommen. Aber zum Aufbauen kommen wir nicht mehr, das muss bis nach dem Urlaub warten. Schade, aber so bleibt die Vorfreude noch ein wenig erhalten.
Habt eine schöne Sommerzeit – bis zum Wiederlesen!

Unser Hauptrechner hat Probleme, es ist mal wieder der Wurm drin. Ich kann daher nur am Ersatzrechner schreiben, habe aber keinen Zugriff auf Programme oder Bilder.
Ich mache daher mal eine kleine Pause. Es gibt viel zu tun, Termine, Besuche, Urlaubsvorbereitungen.
Ich hoffe, dass ich mich bald wieder melden kann. Also bitte keine Sorgen machen, es geht uns gut!
Habe ich jahrelang über Johnny berichtet, so häufen sich nun erst einmal die Bilder und Geschichten mit Theo 🙂
Heut durfte er das erste Mal ohne Leine durch den Garten stromern. Und – war ja klar – es ging auf die Bäume.
Ob ich den schaffe?

Na klar! Hoch und höher und immer höher.

Dreht sich auch noch um und steckt uns die Zunge raus:

Aber wie wieder zurück? Oh weh, wir standen da und redeten auf ihn ein. Rückwärts! Nee, ging nicht. Ein paar Mal baumelte er in der Luft, hielt sich nur noch mit den Vorderpfoten fest. Sohnemanns Freundin konnte gar nicht mehr hinschauen. Die letzten 2 Meter ist er dann gefallen und ich konnte ihn fangen. Nun ging es aber erst mal wieder an die Leine, denn er wollte sofort wieder hinauf.
Dann eben auf den Zaun 🙂

Wir werden wohl noch so manches Mal über den kleinen Kerl lachen – und ihn vom Baum holen – ihn suchen … Aber er soll ja auch ein richtiger Freigänger werden und er muss noch viel lernen. Hach ja – das Katzenleben ist auch nicht einfach 
Kater Theo erkundet jeden Tag den Garten. Noch an der Leine, aber bald hat er totalen Freigang. Heut wurden Vorbereitungen für eine Katzenklappe getroffen, durch die er dann – mit einem Magneten am Halsband – jederzeit ins Freie kann oder wieder zurück ins Haus.
Mit Vorliebe klettert er auf den großen Birnenbaum.

Entweder geht es rückwärts wieder hinab – das beherrscht er sehr gut – oder aber er wendet und springt mit einem Satz auf den davor stehenden Tisch.

Da standen heut die Wäschekörbe. Kein Problem, perfekte Landung.

Und da das viele Klettern und Springen anstrengt, kann man sich doch gleich noch im Körbchen ausruhen.

Und während wir alle unser Feierabend-Bierchen genossen haben, sind dem kleinen Kerl schon die Augen zugefallen. Ab ins Körbchen – gute Nacht.
Kann es noch mehr regnen? Es gibt immer nur kurze Pausen, dann schüttet es wieder los. Und es soll noch schlimmer werden. Angeblich ein Vorgeschmack auf das, was uns in unserer Region nächste Woche erwartet.
Ich wünsche dennoch allen ein wohl verdientes Wochenende. Mein roter Glücksklee steht in voller Blüte und mit diesem Bild wünsche ich euch ganz viel Glück! (Ob ich unserer Fußballmannschaft auch welchen schicke? Nach der Null-Nummer gestern können sie es gebrauchen 🙂 )

Monatelang habe ich immer wieder mal dran gestrickt. Ich habe nur Wollreste – hauptsächlich von Sockenwolle – verwendet. Nun ist sie fertig und bereit zum Kuscheln.
709 Gramm – 1,70 x 1,00 Meter:

Socken sind derzeit keine in Arbeit, daher gibt es auch keine neuen Rester. Und noch eine Decke werde ich kaum anfangen – oder irgendwann einmal in Jahren 🙂