Ich kann nur grüne Bilder präsentieren, denn außer bis in die Aue komme ich derzeit kaum wohin.

Vormittags auf Arbeit, dann nach dem kleinen Theo schauen, essen, mit Johnny die Runde laufen.
Er springt durch die Gegend, es ist eine wahre Freude. Über Baumstämme, den Hang hinauf und wieder runter, ab ins Gebüsch. Und überall wird geschnuffelt und gebuddelt.

Mal sehe ich den Storch, mal den Reiher. Aber sie sind zu weit weg und meist nehme ich jetzt die Kamera gar nicht erst mit. Entweder ist es zu warm oder wir müssen mit Schirm laufen.

Dem kleinen Hündchen einer Bloggerin, dem ich seit einer Woche Reiki sende, geht es viel viel besser. Gestern durfte er aus der Klinik nach Hause. Er hat den Kampf ums Überleben gewonnen und wir freuen uns über diese Wendung. Vielleicht erzählt sie es später selbst mal, dann weise ich darauf hin.
Also gibt es nach der Mittagsrunde Reiki, dann spiele ich wieder mit Theo, dann entweder Hausarbeit oder Buddelei im Garten. Dann auf zur Abendrunde. Und schon ist der Tag wieder um. Wir sitzen auf der Gartenbank und trinken ein Bierchen. Feierabend.
Das Wetter ist wohl wie überall in Deutschland. Mal Sonne, mal Regen, mal Gewitter. Aber es ist warm. Und wie ist es bei euch?
Es war bis jetzt ein rundum schönes und sonniges Wochenende.
Gestern Abend haben wir noch mit den jungen Leuten gegrillt. Der kleine Theo passte genau auf, ob für ihn auch was abfällt 🙂

Heut war ich nach dem Mittag endlich mal wieder ein Stück weiter in der Aue. Aber immer nur am Wasser entlang, damit Johnny saufen kann. Es ist drückend draußen, da kommt vielleicht noch ein Gewitter.
Die Wege sind fast nicht mehr begehbar, mannshohes Gras und vor allem Brennnesseln.


Ich habe in den letzten Tagen Fenster geputzt. Man sahen die aus nach all dem Blütenstaub der letzten Wochen. Nun ist alles wieder schön frisch.
Mit einem herrlichen blauen Himmel vom Sonnabend wünsche ich euch allen noch einen gemütlichen Sonntag und Wochenendausklang.

Was für ein verrückter Tag war der gestrige Dienstag.
Erst kam der Hilferuf einer Bloggerin, ihr kleiner Hund ist sehr krank und ich hoffe von Herzen, dass ich ihm mit Reiki helfen kann.
Dann kränkelte auch noch der kleine Theo. Er hing nur da, wollte weder fressen noch spielen, hechelte. Er hatte Fieber, die Tierärztin wurde natürlich aufgesucht. Heut ging es ihm wieder gut und er inspizierte den Garten.

Johnny und er haben sich schon mehrmals gesehen, waren heut nur ca. 2 Meter auseinander. Und es scheint zu funktionieren. Jedenfalls gab es keine Angriffsversuche.
Und gestern Abend verschluckte sich Johnny auch noch beim Fressen. Stand da, hustete, rang nach Luft. Panikanfall bei mir. Also auf den Rücken klopfen und sofort Reiki geben zur Beruhigung. Irgendwie hat er es dann geschafft und nun ist erst mal alles wieder gut.
Es gibt viel zu tun und abends sitzen wir noch draußen und plaudern und trinken ein Bier. Kaum Zeit zum Bloggen. Und mein Auto schwächelt auch. Heißt eigentlich im Moment Totalausfall. Es gibt uns Rätsel auf und auch der halbe Opelclub von Sohnemann stand schon im Hof und tüftelte, probierte, werkelte. Ich kann nur hoffen, dass es nicht so oft regnet in nächster Zeit, damit ich mit dem Rad auf Arbeit fahren kann.
So, nun sind alle Feierlichkeiten geschafft und die Normalität kehrt wieder ein.
Am Freitag war es eine schöne Grillparty mit meinen Arbeitskollegen. Das Wetter spielte mit. Mittags kam noch mal ein Regenschauer, aber dann hatten wir Sonnenschein und ich konnte die Stunden genießen.
Am Sonntag erlebten wir ein heftiges Gewitter mit viel Starkregen, der nur so die Straße entlang schoss. Hagelkörner prasselten gegen die Fenster und Johnny hatte total Stress mit der Situation. Gewitter mag er gar nicht, da weiß er vor Angst nicht wohin mit sich selbst.
Nun scheint wieder die Sonne. Heut Nachmittag werde ich überall das Wasser aus den Töpfen kippen und fegen. Aber mit Regenschauern müssen wir auch in den nächsten Tagen immer wieder rechnen.
Habt alle einen guten Start in die neue Woche. Ich werde nun langsam wieder meine Blogrunden drehen und nach Neuigkeiten Ausschau halten.

Es war ein heißes Wochenende mit 28 Grad und Sonnenschein pur. Am Sonnabend haben wir mit unseren Nachbarn gegrillt. Ich habe noch einmal den Pavillon hübsch dekoriert.

In den Ecken hatte ich Fotos aufgehängt von mir. Alte und neue Bilder, laminiert, aufgefädelt.

Das Essen war lecker, es wurde getrunken und erzählt und gelacht. Wir haben bis nach Mitternacht draußen gesessen, denn es blieb auch nachts warm. Es ist schön, so nette Nachbarn zu haben.
Heut hatte ich jedoch Kopfschmerzen. Muss aber am Wetter liegen, denn so viel getrunken hatte ich nicht. Schwitzen von früh bis abends – das mag ich gar nicht. Alles klebt am Körper. Doch nun ziehen Wolken auf, Gewitter soll angeblich noch kommen. In manchen Teilen Deutschlands hat es schon arg gewütet.
Nun startet am kommenden Freitag noch die Fete mit den Arbeitskollegen, dann sind meine Feierlichkeiten alle abgearbeitet und es kehrt wieder Normalität ein.
Eigentlich wollte ich etwas kürzer treten derzeit, aber ich muss euch unseren neuen Hausbewohner vorstellen.
Unsere jungen Leute haben seit ein paar Tagen ein kleines Kätzchen. Darf ich vorstellen: Theo.

Vorerst spielt er den Stubentiger. Er muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Und so darf ich mittags nach ihm schauen, Futter nachfüllen, mit ihm ein Weilchen spielen. Dann halte ich Johnny immer meine Hände hin, damit er den Geruch kennen lernt.
Theo ist so süß, neugierig und verspielt. Und farblich passt er zu Johnny 

In alle Ecken wird gekrochen, auf dem Kratzbaum geht es rauf und runter, von einem Loch zum anderen.

Das war mein erstes Fotoshooting mit der neuen Kamera. Werde noch verschiedene Einstellungen probieren beim nächsten Mal. Der kleine Kerl ist so flink, da muss ich die Sporteinstellung nehmen für bessere Bilder.

Aber kleine Kätzchen werden auch schnell wieder müde. Fast 19 Uhr – der Sandmann ruft 🙂
Könnt ihr den schläfrigen Blick erkennen?

Wir sind gespannt, wie es später sein wird mit Johnny. Die beiden müssen miteinander klar kommen. Ich werde berichten.
Lange hatten wir überlegt, ausgewählt, verglichen, Testberichte gelesen, uns verschiedene Modelle vorführen lassen. Entschieden haben wir uns für eine Spiegelreflexkamera von Nikon, eine D5500. Allerdings haben wir nur den Body genommen, als Objektiv suchten wir uns ein Sigma aus.

Wichtig war mir eine große Brennweite, ich wollte aber kein Wechselobjektiv. Das Sigma hat nun einen Bereich von 18 – 250 mm. Nicht zu vergleichen mit dem Zoom meiner bisherigen Fuji Finepix HS 10, die hat einen 16-fachen optischen Zoom bis 720 mm. Das ist schon ein kleines Fernrohr. Aber damit muss ich leben.

Nun muss ich mich damit einarbeiten. Auf meinen Hunderunden werde ich aber weiterhin meine Handtaschen-Kamera von Olympus nutzen, denn die neue ist einfach zu groß zum ständigen Mitnehmen für eventuelle Schnappschüsse.
Nun kommen wir schon wieder ins Schwitzen. Bis 28 Grad sind am Sonntag angesagt.

Auf jeder Runde steigt Johnny in die Bach, säuft und kühlt sich ab.

Pusteblumen gibt es jetzt wieder überall zu sehen. Aber es müssen nicht immer ganze Köpfe sein, auch „zerpflückte“ haben ihren Reiz.



Heut Abend geht es mit unseren Freunden zum Griechen, ich freue mich schon drauf.
Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende. Genießt die Wärme, geht hinaus ins Grüne, erfreut euch an den Farben des Frühlings. Bald wird das noch frische Grün einem trockenen Zustand weichen.