In all diesem blöden Schlamassel (jetzt hab ich festgestellt, dass die Schwellungen an den Füßen Wassereinlagerungen sind, das muss nun auch noch behandelt werden) gab es in den letzten Tagen einen wunderschönen und bunten Lichtblick für mich.
Bei Johanna hatte ich selbst verzierte Ostereier entdeckt und natürlich sofort bestellt. Damit werden meine Mam, die Schwiegereltern und ich selbst ( 🙂 ) zu Ostern beschenkt.
Wer Interesse hat, kann sich bei Johanna melden oder ich reich euch die Mailadresse weiter.
Sind das nicht wahre kleine Meisterwerke? Es sind echte Hühnereier und jedes Stück ein Unikat. Gibt noch viel mehr Motive, da fiel die Auswahl schwer.


Habt ein sonniges Wochenende. Ich werde meine Füße hoch lagern und an Socken stricken. Die gibt es bald wieder zu schauen.
Langsam geht es mir besser. Habt vielen herzlichen Dank für all eure guten Wünsche. Einige haben ja schon die gleichen oder ähnliche Probleme durchgemacht.
Bei mir ist es eine Allergie gegen bestimmte Stoffe in Medikamenten. Nun weiß ich das, muss im April noch mal zum genauen Allergietest.
Der Oberkörper ist wieder okay, die Knie werden langsam besser, nun sind die Füße und Knöchel dran mit geschwollen sein. Aber übers Wochenende wird das sicherlich auch abklingen. Dann macht es unter meinen Füßen plumps und alles ist raus 🙂
Es gibt immer einen Lichtblick am Horizont – und ist der Weg noch so weit. Symbolisch dafür mein heutiges Fotos. Kaum zu erkennen, aber es gibt ein Ende des Weges.

Es geht mir nicht gut, aber da muss ich durch. Mein Arzt schickte mich gestern zum Hautarzt. Mein Körper ist von Kopf bis Fuß übersät mit juckenden, brennenden Pusteln. Meine Beine und vor allem die Knie sind geschwollen, ich kann kaum laufen, die Haut spannt. Das ist eine Erfahrung, die man nicht braucht, die ich niemandem wünsche. Es kann noch eine Weile dauern, außer speziell gemischter Creme und Fenistil-Dragees kann ich nichts tun zur Linderung, Kühlung hilft ein wenig. Wenn alles verheilt ist, muss ich noch mal zum Allergie-Test.
Danke für all eure guten Wünsche, mir ist nicht nach Bloggen zumute.
Mein Körper streikt. Ein gesundheitliches Problem, Medikamente, allergische Reaktion, alles noch viel schlimmer, bin krank geschrieben. Meine Männer müssen ran, meine Mam hilft.
Ich brauch paar Tage Zeit. Und das, wo so schönes Frühlingswetter herrscht und Sohnemann Robert heut heim kommt.
Kommt gut ins Wochenende und genießt die Sonne! Ich werde sie mir auf dem Sofa ins Gesicht scheinen lassen.
Am Sonntag haben wir Sohnemann Robert in Tharandt besucht. Er steckt im Prüfungsstress und kommt für 3 Wochen nicht heim. Frische Wäsche und eine Einladung zum Mittagessen warteten auf ihn. Überraschung gelungen!
Johnny musste natürlich mit und durfte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Richtig angeschnallt und dennoch Bewegungsfreiheit. Hund ist ja neugierig!
Er beobachtet ganz genau, was mein Mann beim Fahren so macht.

Langsam wird er neugierig. Ob man über den Rand schauen darf?

Aber hallo – und ob es da was zu sehen gibt!

Dabei balanciert er sich genau aus, geht sogar mit in der Kurve. Das ist so witzig. Sonst muss er immer hinten sitzen und schaut dann zwischen den Sitzen durch.
Unterwegs musste ich meine Augen ausfahren – so ein schönes Motiv:

Das Studentenwohnheim selbst ist ein großer alter Bau. Muss sogar mal schön ausgesehen haben, aber jetzt nagt der Zahn der Zeit daran. Innen gibt es schöne Wandmalereien zu betrachten:

Und außen um die Tür Tiermotive:


Am Freitag hat er die letzte Prüfung, dann kommt er für 3 Wochen nach Hause. Ich freu mich schon, denn dann ziehen wir hoffentlich wieder gemeinsam los.
Heut gibt es Tierisches. Zu sehen gab es schließlich viele. Nur beim Geflatter in der Luft musste ich immer recht schnell sein.

Am Strand trafen wir eine Hundedame, bei deren Anblick wir sofort schmunzeln mussten. Was für ein Anblick, sie sah genauso aus wie Johnny.


Die Möwen waren die Stars überall. Diese wirkte auf mich wie eine Tänzerin 🙂

Diese saß ganz still und bewegte sich auch nicht vom Fleck, als ich an ihr vorbei lief. Ein Tagträumer?


Eine konnte ich mal beobachen, wie sie einen Fisch verschlang. Das ging eine ganze Weile, immer wieder verlor sie ihn ins Wasser, tauchte ab und hatte ihn wieder:


In Greifswald waren wir bigi und Wolfgang besuchen. Haben in bigis Lädchen eingekauft, geknuddelt, Kaffee getrunken, gequatscht.
Wolfgang führte uns zu den Klosterruinen Eldena. Leider war es ziemlich grau am Himmel.




Dann ging es lecker Fisch essen und auf zum Verdauungsspaziergang.


Zum Schluss führte uns Wolfgang nach Loissin, da gab es die 4 Meter hohen Eisschollen-Berge.


Die Aktion von Elke und Brigitte Blechi ist zwar längst vorbei, aber auf Usedom hab ich überall Ausschau gehalten.
Es geht quer durch den Gemüsegarten.








In einem Fischrestaurant hab ich so viele Teile gesehen, das muss ich extra noch zeigen, wird sonst zuviel.